Kreisliga A | Detmold

Oesterholz/Kohlstädt und Hagen/Hardissen brauchen ein Fußballwunder


Kreisliga A Detmold (hk). Der 33. und damit vorletzte Spieltag steht am Sonntag an der Tagesordnung. Einzig die Begegnung zwischen dem TuS Horn-Bad Meinberg und dem FC Fortuna Schlangen muss noch nachgeholt werden. Dies wird am kommenden Mittwoch um 19.30 Uhr stattfinden. Im Abstiegskampf gestaltet sich die Situation für die Spielvereinigung Hagen/Hardissen und die Sportfreunde Oesterholz/Kohlstädt sehr trüb, müssen sie doch ihre letzten beiden Saisonspiele tunlichst gewinnen und zugleich darauf hoffen, dass Lage und Ditib nicht mehr punkten. Im Aufstiegskampf spitzt es sich auf das Duell zwischen dem FC Augustdorf und Fortuna Schlangen zu. Beide haben lösbare, aber dennoch gefährliche Aufgaben am Sonntag vor der Brust.


Von Henning Klefisch und André Bell



FC Augustdorf vs. SuS Lage


(hk). Gewisse Parallelen gibt es beim FC Augustdorf schon zu beobachten, wenn man die Partie vom vergangenen Dienstag gegen Ditib Detmold (9:0-Sieg) und am kommenden Sonntag gegen SuS Lage vergleicht. Beide Gegner benötigen noch Punkte für den Klassenerhalt. Für die Augustdorfer geht es vor allem darum, das letzte Heimspiel der Saison mit einem dreifachen Punktgewinn zu beenden und die Tabellenspitze zu verteidigen. Um auch am Sonntagabend mit einem Lächeln auf den Lippen als Klassenbester zu grüßen, wird wohl auch diesmal eine „konzentrierte Leistung nötig sein", so Chefcoach Heymann, der in Erfahrung hat bringen können: „Miki kennt unsere Mannschaft aus den letzten Jahren sehr gut und war auch beim Spiel gegen Ditib vor Ort", hat dort die Gegnerbeobachtung stattgefunden. Auch deshalb rechnet Heymann damit, dass die Lagenser „taktisch entsprechend gut eingestellt sein werden." Thorben Kiel gibt sein Comeback im Kader, während Waldemar Seibel am Sonntag passen muss. Für Heymann ist dies wichtig und er schlussfolgert: „Also stehen uns wieder einmal 18 top motivierte Spieler zur Verfügung", findet ein Hauen und Stechen im Kampf um die Stammplätze statt. Überraschend deutlich hat SuS Lage das Hinspiel mit 3:0 gegen den FC Augustdorf gewonnen. Dennoch betont der aktuell verletzte Manuel Eßer bei Lippe-Kick nun: „Augustdorf geht als klarer Favorit in das Spiel", hat auch er den 9:0-Kantersieg der Augustdorfer am Dienstag gegen den SC Ditib Detmold nicht vergessen. „Man hat ja Dienstag gesehen, was passiert, wenn man sie spielen lässt", warnt er vor der fußballerischen Klasse der Sandhasen. Die Lagenser wollen auch im Duell gegen den großen Favoriten „natürlich alles geben" und sich den letzten Punkt zum Klassenerhalt sichern.



SuS Pivitsheide vs. TuS Horn-Bad Meinberg


(ab). Die letzte Auswärtsfahrt für den TuS Horn-Bad Meinberg steht am Sonntag an. Es geht zum SuS Pivitsheide, die ihr letztes Spiel vor heimischem Publikum absolvieren und nach nur vier Punkten aus den letzten sechs Spielen die Zuschauer mit einem Heimsieg beschenken wollen. Man muss zu dieser unterdurchschnittlichen Bilanz aber auch sagen, dass der SuS seine letzten fünf Partien auswärts hatte. „Es ist das letzte Heimspiel der Saison und für einige von uns auch das letzte im SuS-Dress, von daher wollen wir natürlich einen positiven Abschluss", macht dann auch Tobias Fitz klar, dass ein Heimsieg alternativlos ist. Personell ist alles bestens: „Alle Mann sind an Bord, bis auf Jannik Fischer." „Das Wetter soll gut werden, die Fans haben Zeit, wird also hoffentlich ein guter Tag werden", hofft Fitz auch auf zahlreiche Unterstützung. Für den TuS Horn-Bad Meinberg gibt es personell auch weiterhin einige Fragezeichen, nachdem unter der Woche aber seit langer Zeit mal kein Spiel anstand, hofft Andre Schnatmann, „dass sich der ein oder andere Spieler regenerieren konnte." „Wir werden aber auf jeden Fall eine schlagkräftige Truppe aufs Feld bringen und versuchen, ein vernünftiges Spiel abzuliefern und was mitzunehmen. Pivitsheide ist für mich aber der Favorit", so Schnatmann. Das Hinspiel, welches erst vor rund sechs Wochen stattfand, gewann der SuS Pivitsheide bereits mit 2:0. Gregorio Voce wird das Spiel leiten, um 15 Uhr ist Anstoß auf dem Rasenplatz in Pivitsheide.



TuS WE Lügde vs. SV Eintracht Jerxen/Orbke


(hk). „Jerxen gehört auf jeden Fall zu den Top Teams der Liga. Den Aufstieg können Sie wohl abhaken, aber im Pokalfinale sind sie, das spricht für sich", erklärt TuS WE Lügde-Fänger Felix Wessel, der mit einer anspruchsvollen Aufgabe rechnet. Überzeugt zeigt er sich, dass im Hinspiel, was mit 1:3 verloren worden ist, durchaus etwas möglich gewesen wäre. Allerdings mussten die Südostlipper ab der vierten Spielminute in Unterzahl agieren. Den heimischen Fans möchte er mit seiner Truppe eine gute Leistung im letzten Heimspiel der Serie anbieten und kündigt an: „Wir wollen noch einmal alles raushauen." Nicht dabei sind Ellermann, Schmalisch, R. Schlieker, N. Hasse, Prahl, Jagalla und F. Deppe. Da für den ehemaligen Heiligenkirchener Matthias Kuhlmann aktuell andere Sachen verständlicherweise wichtiger sind, will er vor dem Auswärtsspiel in der Emmerkampfbahn nicht viele Worte verlieren. „Wir wollen gewinnen", wünscht er sich von seiner Truppe, die aktuell mit 71 Punkten den dritten Tabellenrang belegt. Am Dienstag schaffte die Eintracht durch einen 2:0-Sieg nach Verlängerung bei der SG Sabbenhausen/Elbrinxen den Sprung in das Kreispokalendspiel, wo Erzrivale Post TSV Detmold wartet.


FC Fortuna Schlangen vs. Post TSV Detmold


(hk). Nachdem zuletzt einige Fortuna-Spieler im Pokalhalbfinale gegen den Post TSV Detmold pausiert haben, erhofft sich Schlangen-Coach Werner Koch „von den pausierenden Spieler frische Impulse." Er rechnet vor dem Aufeinandertreffen mit der zweiten Mannschaft des Post TSV mit einem schwierigen Spiel und diktiert Lippe-Kick in den Notizblock: „Wir wollen versuchen, unser Spiel zu machen, die Bereitschaft wird sehr groß sein, alles zu geben", wird dafür ein „guter Matchplan" gegen den wackeren Aufsteiger nötig sein. Einzig der Einsatz von Capitano Georg Adam ist noch unklar. Ansonsten kann Post TSV II-Coach Jens Kaiser aus dem Vollen schöpfen. Beim Kreispokalhalbfinale zwischen der Fortuna und der Post TSV-Bezirksligatruppe hat sich Adam auf das Spiel konzentriert, Gegneranalyse sozusagen, daher stellt er fachmännisch fest: „Schlangen ist meiner Meinung die stärkste Mannschaft aus der Liga und steht vollkommen zu Recht an der Spitze", kann die Spitze nach seiner Rhetorik auch Rang zwei sein, wird es daher wohl „etwas schwer, etwas mitzunehmen", hat er damit wohl etwas Recht. Den Kopf möchte der Antreiber außer Dienst aber nicht in den Sand stecken. Adam gibt sich vielmehr kämpferisch und postuliert: „Allerdings ist nichts unmöglich, wie Berlebeck/Heiligenkirchen bewiesen hat." Voller Hoffnung weiß der clevere Post TSV II-Kicker, dass seine Truppe durchaus das Zünglein an der Waage ist: „Mit der richtigen Einstellung, wenig Raum für den Gegner und etwas Glück, können wir noch für etwas Spannung im Aufstiegsrennen sorgen", schiebt er ganz entspannt den Druck in Richtung des Tabellenzweiten, denn: „Im Vergleich zu Schlangen haben wir nichts zu verlieren."



SC Ditib Detmold vs. SV Diestelbruch/Mosebeck


(hk). Ditib-Coach Erhan Eksioglu hat eine hohe Meinung vom SV Diestelbruch/Mosebeck, den er als „keinen leichten Gegner" bezeichnet. Auch die Entwicklung hat er genau beobachtet und urteilt: „Sie haben einen echt guten Lauf und spielen auch eine Klasse Saison", ist seinem Team bewusst, was in die Waagschale geworfen werden muss, um zum Erfolg zu kommen. „Meine Jungs müssen alles geben und konzentriert das Spiel angehen", fordert er, der „alles Zählbare mitnehmen will, was wir mitnehmen können", gibt sich der spielende Trainer pragmatisch und zugleich gesund gierig. Es wird darauf ankommen, dass die Residenzler pflichtgemäß ihre Hausaufgaben erledigen und den nötigen Sieg holen, der für ein weiteres Jahr A-Liga Detmold berechtigt. Eksioglu wünscht sich vor allem, „dass es ein gutes Match mit einem Sieg für uns wird." Der Trend spricht eindeutig für den SV Diestelbruch/Mosebeck, der auch das Gastspiel beim SC Ditib Detmold erfolgreich beenden möchte und bis zum Saisonende ungeschlagen bleiben will. Di-Mo-Coach Sascha Weber stellt erfreut fest. „Schön, dass die Spannung im Team noch da ist und die Jungs sich reinhauen", werden dies die verletzten Bierbaum, Jevsovar, Weber und Alushi nicht tun können. Hillmann genießt seinen Urlaub, „El Train" Martin Rethmeier kehrt zurück und Kapitän Christian Zimmermann ist nach seinem Kurzeinsatz aus der Vorwoche wieder vollständig belastbar.



SC Augustdorf vs. SG Hiddesen/Heidenoldendorf


(hk). „Sie haben eine gute Saison gespielt", lobt SCA-Coach Ayhan Tumani die SG Hiddesen/Heidenoldendorf. Er erwartet eine gute Partie, da beide Teams „befreit aufspielen können." In dieser letzten Heimpartie der Saison hofft Tumani auf Punkteausbeute von seiner Mannschaft im Duell gegen einen „starken Aufsteiger." Bis zu fünf Akteure muss er ersetzen. Beide Teams sind in den letzten Wochen in latente Abstiegsgefahr geraten, haben sich aber überzeugend den Klassenerhalt gesichert. Das Hinspiel gewann die SG Hiddesen/Heidenoldendorf mit 3:1. Nun muss Coach Lütfi Soylu sogar auf neun Akteure verzichten. Torwart Tim Bukowski, Ole Schieffer, Ingo Schmitz, Marco Seifert, Alexander Schreckenbach, Oliver Lukas, Dorian Fries, Christos Stavrou und Sebastian Schönfelder werden ausfallen, weshalb Soylu mit einem „schwierigen Spiel" rechnet. Da es für beide Teams um nichts mehr geht, glaubt der SG-Trainer an ein „attraktives Match", lobt den Gegner zugleich als „eine spielstarke Mannschaft, die sich auf dem kleinen Platz sehr wohlfühlen und das Kurzpassspiel beherrschen", hat die Soylusche-Analyse ergeben. „Wir werden unabhängig vom Kader versuchen, in Augustdorf nicht zu verlieren."



TSV Rischenau vs. SF Berlebeck/Heiligenkirchen


Äußerst schwer ist es, sich auf den Fußball zu konzentrieren. Völlig unerwartet starb am Montag SF Berlebeck/Heiligenkirchen-Vereinsboss Michael „Ede" Betke, der die gute Seele des Vereins und zugleich der Macher gewesen ist. Klar ist, die Sportfreunde Berlebeck/Heiligenkirchen wollen in Rischenau antreten. Auch im Sinne von „Ede." Der sportliche Erfolg rückt in dieser Partie selbstredend in den Hintergrund. Auch TSV Rischenau macht dies deutlich: „Gerade in dieser Woche ist uns allen klar geworden, wie unwichtig der Fußball an sich werden kann", möchte er daher über die Partie keine Worte verlieren. „Aus Respekt vor Michael Betke, den ich als sehr feinen, netten Menschen kennengelernt habe", erklärt er bei Lippe-Kick und führt weiter fort: „Der TSV Rischenau drückt sein tiefes Mitgefühl an alle Angehörigen, Freunde Michaels und der Sportler der Sportfreunde aus." Nicht über das Spiel sprechen möchte BHK-Coach Thorsten Geffers, der  deutlich macht: „Nach dem Jubel über den Klassenerhalt folgte leider einen Tag später das große Entsetzen über Ede's Tod. Ich kann unsere Gefühlslage kaum in Worte fassen und daher ist für uns die Saison praktisch jetzt beendet. Wir sind alle geschockt und noch immer fassungslos. Allerdings wollen wir auch im Sinne von Ede noch die letzten beiden Spiele bestreiten. Da ich aber jedem meiner Spieler selbst freigestellt habe, ob sie auflaufen möchten oder nicht, kann ich zu unserem Kader verständlicherweise nichts sagen. In den letzten Tagen ist für uns der Fußball in ganz weite Ferne gerückt. Unsere Gedanken sind bei Ede's Frau und den Kindern sowie allen Familienangehörigen und Freunden. Und wir rücken als Team und als gesamter Verein noch enger zusammen."



TuRa Heiden vs. SF Oesterholz/Kohlstädt


(hk). Den Klassenerhalt hat TuRa Heiden eingetütet. Folglich können die Kicker von Coach Thorsten Schmiech ganz entspannt in ihr letztes Heimspiel auf der Rotenbergkampfbahn gehen. Die Zielsetzung gegen den Tabellenvorletzten ist absolut eindeutig: „Wir wollen auf jeden Fall die drei Punkte zu Hause einfahren", soll der anschließende Saisonabschluss doch auch mit einem Sieg im Gepäck zünftig ausfallen. Dennoch hat Schmiech auch die Motivation der Gästetruppe im Hinterkopf, wenn er sagt: „Der Gegner wird sicher noch einmal alles reinwerfen, um seine Minimalchance auf den Klassenerhalt zu wahren, aber wenn wir ähnlich konsequent spielen wie vergangenen Sonntag, sollte es uns gelingen, dagegenzuhalten." Allerdings ohne Nispel, der als einziger Ausfall zu verkraften ist. Schmiech macht aus seiner Vorfreude vor diesem Tag kein Geheimnis: „Wir freuen uns riesig auf das Spiel und die anschließende Feier mit allen drei Mannschaften, den Fans und Gönnern des TuRa", ist es doch speziell in Heiden das Gemeinschaftsgefühl, was den Verein so stark gemacht hat. Vielleicht kann den Sportfreunden das Hinspiel Mut machen, was mit 2:1 gewonnen wurde. Allerdings hat sich die Ausgangssituation deutlich verschlechtert. Sportfreunde-Obmann Björn Brinkmann muss mit Bedauern feststellen: „Leider haben wir es nicht mehr in der eigenen Hand nach der Niederlage gegen Lage", ist der Tabellenvorletzte nun darauf angewiesen, dass Ditib seine beiden Partien verliert, während Oesterholz/Kohlstädt alles gewinnen muss. Gewohnt kämpferisch präsentiert sich Brinkmann: „Solange es rechnerisch noch möglich ist, werden wir dran glauben und auch gegen Heiden alles geben, aber es ist schon eine Mammutaufgabe", gibt Brinkmann ehrlich zu und begibt sich bereits auf Ursachenforschung: „Sollte es hinterher doch nicht reichen, hat es definitiv an der schlechten Hinrunde gelegen", kann der letztjährige Tabellendritte doch immerhin stolz auf die Rückserie sein. Dennoch betont Brinkmann, dass ein endgültiges Fazit noch nicht gezogen werden soll. Der komplette Fokus ist auf das anstehende Spiel gerichtet. Brinkmann kann sich noch erinnern: „Heiden hat uns im Hinspiel alles abverlangt, es war ein hitziges, ein kampfbetontes Spiel. Heiden hat gute Leute in ihren Reihen und Thorsten Schmiech macht seit Jahren einen richtig guten Job da", hat Brinkmann beobachtet, dass „Schmiech es geschafft hat, den Jungs zu vermitteln, was Teamgeist heißt und das setzen Sie gerade in ihren Heimspielen sehr gut um", ist die Kampfkraft und Leidenschaft bei den Heidenern doch enorm. Daher empfiehlt Brinkmann seiner Mannschaft auch: „Jeder, der nach Heiden fährt, muss wissen, was ihn erwartet", wird es daher darauf ankommen, dass die Sportfreunde 120 Prozent geben, „um da etwas wegzuholen, aber es ist auch möglich, wenn wir die gleiche Entschlossenheit zeigen wie im Hinspiel", hofft Brinkmann doch sehr, dass seine Mannschaft doch nicht schon um 17.00 Uhr als erster Absteiger feststeht. Bis auf den verletzten David Hoffmann kann Sportfreunde-Coach Eugen Schlej seine beste Mannschaft aufbieten.


TuS Kachtenhausen vs. Spielvereinigung Hagen/Hardissen


(hk). Klar ist der 4:0-Sieg im Hinspiel für den TuS Kachtenhausen gewesen. Nun ist die Ausgangslage auch für TuSK-Sturmführer Alexander Binder klar. „Hagen muss gewinnen, um nicht abzusteigen", rechnet er auch folglich damit, dass sie „alles geben werden." Allerdings möchte sich der Tabellensechste im letzten Heimspiel der Serie unbedingt mit einem Sieg von den Zuschauern verabschieden. Dominik Wall, Tobias Schulz, Tobias Schaad und Jürgen Rau müssen passen, dafür kehrt aber ein Quintett in den Kader zurück, „so dass wir eine gute Truppe zusammen haben", kündigt Binder bei Lippe-Kick an. Hagen-Hardissen-Manager Manuel Roßblatt bezeichnet die Chance auf den Klassenerhalt bei „weniger als 15 Prozent", da bekanntlich seine Truppe zum Siegen verdammt ist und zugleich die Konkurrenz die restlichen Spiele verlieren muss. Das Restprogramm mit Kachtenhausen und Schlangen bezeichnet Roßball als „nicht so günstig", wird es auch mit Blick auf die letzten schwachen Spiele  „fast unmöglich sein", gibt er sich hier als purer Realist. Deshalb plant er mit der B-Liga. Es wird den einen oder anderen Abgang geben, kündigt er an. „Wir gehen mit keinem Spieler im Groll auseinander, sondern wollen das zusammen durchziehen, auch wenn die Leistung der Spieler auf dem Platz und die Einstellung zum Fußball nicht passt." Dies ist aber ein allgemeines Problem und war vor ein, zwei Jahrzehnten in dieser Form häufig nicht anzutreffen. „In der Masse hat man selbst in der Bezirksliga seine Probleme, die Spieler immer auf Kurs zu halten", so Roßblatt, der betont, dass dies nicht pauschalisiert werden darf.

 

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