Kreisliga A | Detmold

Gegendarstellung vom TuS Horn-Bad Meinberg


Kreisliga A Detmold (ab). Mächtig Staub aufgewirbelt hat der Spielbericht zur Partie des TuRa Heiden gegen den TuS Horn-Bad Meinberg. TuRa-Coach Thorsten Schmiech bezeichnete eine Aktion des TuS als das unfairste Verhalten, das er je gesehen habe. Auch bei Facebook gab es danach Aussagen in Richtung des TuS, dass dieser der unfairste Verein der Liga sei. Dazu äußert sich nun Andre Schnatmann.


Von André Bell



Die Vorwürfe möchten nämlich weder Andre Schnatmann noch der TuS Horn-Bad Meinberg auf sich sitzen lassen. „Ich möchte klarstellen, dass wir uns das nicht gefallen lassen, als unfairste Mannschaft der Liga bezeichnet zu werden. Es war ein kampfbetontes Spiel auf einem schwierig zu bespielenden Rasen, ungefähr so, wie wir uns das vorher schon gedacht hatten." Dass nur der TuS eine unfaire Spielweise an den Tag gelegt hat, sei nicht korrekt, auf beiden Seiten sei es zu unfairen Aktionen gekommen: „Thorsten Schmiech hat unserem Trainer nach dem Spiel gesagt, dass einer seiner Spieler eine Tätlichkeit begangen hat, die der Schiedsrichter nicht gesehen hat." Zur Aktion von Jarrit Karaus, die die ganze Diskussion überhaupt erst ausgelöst hat, meint Schnatmann: „Was Jarrit gemacht hat, war nicht richtig. Darüber haben wir mit ihm bereits gesprochen. Das war eine Aktion aus der Emotion heraus, er wurde zuvor oft gefoult und angegangen. Aber er hat seinen Fehler eingesehen und wird sich dafür entschuldigen." Darüber hinaus sagt Schnatmann auch noch, dass „der Zehner von Heiden genau das gleiche gemacht hat, darüber wird aber dann nichts gesagt. Wenn Schmiech meint, dass Karaus bei ihm kein Spiel mehr machen würde, dann würde mich interessieren, ob sein Zehner dann bei ihm nochmal spielt." „Bevor man andere kritisiert sollte man erst einmal vor seiner eigenen Haustür kehren", so Schnatmann abschließend, der hofft, dass „die Sache damit dann auch abgehakt werden kann."

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