Kreisliga A | Detmold

Große Erleichterung über den Coup

Kreisliga A Detmold (hk). Der Nachfolger für den krankheitsbedingt ausgeschiedenen Werner Koch steht fest. Uwe Hohnhold übernimmt fortan die Geschicke auf der Trainerbank des FC Fortuna Schlangen. Der 48-Jährige kann auf 30 Jahre Trainererfahrung zurückblicken. Assistiert wird der ehemalige Augustdorfer Landesligatrainer von Co-Trainer Mike Klöpping und Jens Riepenhausen, der als Betreuer und Assistent fungiert.

Von Henning Klefisch

Der FC-Vorsitzende Bodo Kibgies schwärmt: Wir sind außerordentlich glücklich, solch einen erfahrenen Trainer als Nachfolger für Werner Koch gewinnen zu können, der sicherlich auch von anderen Vereinen umworben wurde, weiß er über den Coach zu berichten, der nun die Wintervorbereitung aufnehmen wird. Fortuna-Fußballobmann Stefan Kehres verrät: „Wir haben mehrere Trainer kontaktiert und angehört. Bei Uwe Hohnhold ist es so gewesen, dass seine Philosophie und unsere Philosophie ziemlich gut zusammenpassen." Das Ziel mit dem neuen Coach ist klar. So merkt Kehres treffend an, dass die Fortuna „seit Jahren oben mitspielt." Sein Wunsch: „So langsam müssen wir eine Etage höher spielen. Das sehen auch fast alle so." Den neuen Trainer bezeichnet er als einen „richtig Guten", weiß Kehres (Bild rechts) auch: „Jeder hat seine eigene Mentalität, seine eigene Erfahrung", zeigt sich der Obmann optimistisch, dass der neue Coach „zu uns passt und die Mannschaft nach vorne bringt." Zugleich bedanken sich die Blau-Weißen bei Mike Klöpping, der seit mehreren Monaten für den Trainingsbetrieb und das Coaching nahezu alleinverantwortlich war. Hohnhold wird die Mannschaft bereits am 21. Januar in der Endrunde der lippischen Hallenmeisterschaften coachen. FC-Kapitän Yannik Vukadinovic schwärmt vom neuen Coach: „Seine Erfolge sprechen dahingehend für sich und wir wollten gern jemanden, der die Sache ähnlich akribisch angeht wie Werner vorher." Und: „Wir freuen uns sehr, dass ein neuer Coach da ist und vor allem, dass es in der Winterpause geklappt hat", existiert folglich nun genügend Zeit, um Hohnholds Ideen einzustudieren.

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