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Bezirksliga Staffel 1

TuRa Löhne vs. SV Werl-Aspe
5 : 3

Werl-Aspe nach Torfestival unterlegen

(rb) Auf der Sportanlage in Löhne lieferten sich TuRa Löhne und der SV Werl-Aspe ein unterhaltsames Match mit acht Toren. Die Gastgeber behielten schließlich mit 5:3 die Oberhand.

Von Beginn an stand bei beiden Teams die Offensive im Vordergrund. Der erste Treffer gelang den Gastgebern, die durch Marc Rinnelt nach 18 Minuten in Führung gingen. Nur wenig später konnte der SV Werl-Aspe aber ausgleichen, Fatih Öztürk belohnte sein Team für die beste Offensivleistung der Saison. Bis zur Pause hatte der Gleichstand Bestand.

In den zweiten 45 Minuten waren die Gäste zunächst das bessere Team und verdienten sich die Führung. Nach 52 Minuten brachte Dennis Niehaus den Ball im Löhner Gehäuse unter. Der Treffer von Marius Seipt ließ mit einer 1:3-Führung die Hoffnung auf den ersten Saisonsieg wachsen (63. Minute). In der Folge leisteten sich die Gäste aber zu viele Fehler in der Defensive. So kam Löhne in die Partie zurück, zunächst konnte erneut Marcel Rinnelt verkürzen (68. Minute). TuRa Löhne war jetzt wieder aktiver und vor dem Tor effektiv. Die nächste gute Möglichkeit nutzte Jonas Glowatz zum Ausgleich (72. Minute), die Führung für Löhne erzielte der überragende Marc Rinnelt nur wenige Minuten später (79. Minute). Den Schlusspunkt setzte Can Karakus mit dem 5:3 für Löhne in der 89. Minute.

Löhne klettert mit dem zweiten Sieg in Serie auf Rang 9. Der SV Werl-Aspe bleibt auch nach fünf Spielen bei null Punkten stehen. Heute zeigte das Team von Carsten Schulze in der Offensive die beste Saisonleistung, in der Defensive blieb es jedoch bei der bekannten Fehleranfälligkeit. Daran gilt es vor dem Spiel am nächsten Sonntag gegen den FC RW Kirchlengern zu arbeiten.


Fazit: Eine gute Offensive aber auch eine zu anfällige Defensive prägen heute das Spiel des SVWA. So reicht es zu drei Toren, nicht aber zum Sieg.


Tore:

1:0 Marc Rinnelt (18. Minute)

1:1 Fatih Öztürk (22. Min)

1:2 Dennis Niehaus (52.)

1:3 Marius Seipt (63.)

2:3 Marcel Rinnelt (68.)

3:3 Jonas Glowatz (72.)

4:3 Marc Rinnelt (79.)

5:3 Can Karakus (89.)

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