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Platzcheck

SG Klüt/Wahmbeck

Rasenplatz Klüter Bergstadion, Walkampfbahn Wahmbeck

Man wird keine Zivilklage befürchten müssen, wenn man Lars Stöffgen als „fußballverrückten” SG Klüt-Wahmbeck-Anhänger bezeichnet. Auf den Rasenplätzen in Wahmbeck und Klüt fühlt sich der 24-jährige Stöffgen heimisch. Besonders die ganz spezielle Mischung aus Rasen- und Aschenplatz in Wahmbeck hat es den Spieler des B-Ligisten sichtlich angetan, wie er in seinem Platzcheck über die beiden Sportplätze seines Heimatvereins berichtet. Hier sein Report:

„Nicht ein, sondern gleich zwei Rasenplätze stehen uns in Klüt und Wahmbeck zur Verfügung. Ob der Sportplatz in Wahmbeck oder die Sportanlage in Klüt, beides Plätze, die ich zu den Top fünf in Lippe zählen würde. Wobei der Platz in Wahmbeck einer der letzten seiner Art ist, denn kaum ein Verein hat eine Aschenfläche im „16er” aufzuweisen. Beide Sportplätze haben ausreichend Parkmöglichkeiten und jeweils eine Freifläche, die Platz für eine der zahlreichen Veranstaltungen bietet. Seit der Gründung der Spielgemeinschaft 2004, werden die Heimspiele im Wechsel an beiden Spielorten ausgetragen. Dennoch finden an den Wochenenden immer wieder viele Zuschauer den Weg ins Klüter Bergstadion oder auch zur Walkampfbahn nach Wahmbeck. Der Platz in Klüt verfügt über eines der wohl schönsten Sporthäuser im Raum Lippe, welches bei jedem Heimspiel dazu genutzt wird, um die zahlreichen Zuschauer mit Kaltgetränken oder auch einer leckeren „Stadionwurst” zu versorgen. Das Sporthaus in Wahmbeck, welches schon leicht in die Jahre gekommen, könnte einer Unterstützung der Stadt Lemgo gut gebrauchen. Dennoch gilt an dieser Stelle ein Herzlicher Dank an die vielen ehrenamtlichen Helfer. Denn nicht nur der Spiel- und Trainingsbetrieb, sondern auch die Pflege des Sportplatzes in Wahmbeck wird in Eigenregie von vielen helfenden Händen unterstützt. Zusätzlich wird die Sportanlage in Klüt durch Hilfe der Stadt Detmold kontinuierlich gepflegt. Im vergangenen Jahr konnte man in Klüt in vier neue Tore investieren, bestehend aus zwei kleinen Rolltoren und zwei großen Toren, welche seither für den Trainings- und Spielbetrieb genutzt werden können.”

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