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Kreisliga B2 Lemgo

TuS Ahmsen – Neues Quintett und ein neuer Coach kommen

Jörg Horstkötter bleibt auch in der kommenden Spielzeit Coach des TuS Ahmsen. Dies macht Manager Lothar Köhnemann unmissverständlich deutlich.

Fünf neue Spieler und einen neuen Coach für den TuS Ahmsen

Kreisliga B2 Lemgo (hk). Auch der TuS Ahmsen ist auf dem Transfermarkt aktiv geworden. Fünf Spieler können nicht nur zwei Abgänge kompensieren, sondern erhöhen die personellen und taktischen Möglichkeiten für Cheftrainer Jörg Horstkötter, der auf einen Kader von 20 Spielern bauen kann. Mit den nötigen Kontakten und der richtigen Spürnase ausgestattet hat Obmann Lothar Köhnemann in Verbund mit dem Trainerteam neue Gesichter zum südlich von Herford gelegenen Kultverein gelockt.

Von Henning Klefisch

In die Kreisliga B Herford zum SV Sundern wechseln Daniel Redondo Müller und Marcel Übbing, die schon seit geraumer Zeit auf dem Radar vom dortigen Trainer sind. “Letztlich haben seine Werbungen gefruchtet. Ich habe beiden Glück und Spaß gewünscht, obwohl ich genau dieses nicht vermute dort im Sundern”, so ein launiger Köhnemann (Bild rechts), der sich vor allem über ein neues Trio vom TuS Lockhausen erfreut. Sören Seifert, Florian Ewert und Jan-Pascal Weege haben den kurzen Weg vom Ligakonkurrenten TuS Lockhausen gefunden. Mit Lucas Lücking konnte ein Heimkehrer begrüßt werden, der zuletzt beim Herforder B-Ligaklub VfL Mennighüffen aktiv gewesen ist. Seine fußballerische Ausbildung hat Lücking in der Jugend des TuS Ahmsen genießen können. Ein neuer Keeper kommt von Fortuna Sachsenross aus Hannover zwischen die Ahmser-Pfosten. Lukas Jakobskrüger wird als einziger Ahmsen-Kicker auch mit den Händen ein Tor verhindern dürfen. Wenn arbeitsmäßig bei ihm alles läuft, wird er den Posten zwischen den Pfosten übernehmen. Auch für ihn ist der Kunstrasenplatz an der Autobahn kein Neuland, denn in der Jugend und drei Spielzeiten bei den Senioren war er ein Ahmser-Fänger. Einen äußerst prominenten Vergleich zieht Köhnemann: “Nach Manuel Neuer Lukas zählt Lukas zu einem der besseren deutschen Torhüter”, ist der leidenschaftliche Anhänger der deutschen Fußballnationalmannschaft wohl immer noch etwas vom epischen EM-Viertelfinale des DFB-Teams gegen Italien mitgenommen.

Köhnemann schafft Fakten auf der Kommandobrücke

Eher ein Gesicht wie bei einer Vollbremsung hat Lothar Köhnemann wohl gemacht, als er erfahren hat, dass Filius Tim und Maximi Friesen eine Pause einlegen werden. Der TuS-Manager hofft, dass diese nur eine Spielzeit lang sein wird. Auch möchte er die Hoffnung nicht aufgeben, dass Spieler, die in dieser Serie eine Pause machten oder verletzungsbedingt länger ausfielen, ihre baldige Rückkehr feiern. Ein Fakt, der mit der Besetzung der Trainerposition zu tun hat, verwirrt ihn: “Noch Freitag wurde ich schon wieder gefragt, ob denn jetzt Stefan Schemel Trainer bei uns ist. Komischerweise wissen Buschtrommeln wohl etwas mehr als einheimische Insider und offizielle Vertreter.” Die Antwort gibt Köhnemann selbst, wenn er klarstellt, dass in die neue Serie mit Jörg Horstkötter (Bild links) gegangen wird. Mit Jens Janson, der im Volksmund auch auf JJ hört, wird ein zweiter Coach aus den eigenen Reihen Horstkötter assistieren. Der Altherren-Spieler und “Tennis-Guru beim TuS”, hat etwa beim FC Altenhagen seine Sporen als Coach verdient. Köhnemann gibt sich gewohnt optimistisch und sagt: “Die beiden als Duo infernale werden unsere Jungs vorbereiten auf die kommende Saison.”

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