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Kreisliga A Lemgo

FC Donop/Voßheide – Ackmann verrät möglichen Weg aus der Krise

Aktuell ist die Situation für den FC Donop/Voßheide alles andere als leicht. Wie sie wieder zurück in die Erfolgsspur finden und warum Ackmann auch auf die Bezirksligen schielt, könnt ihr im folgenden Link erfahren.

“Diese Saison brauchst du mindestens 30 Punkte, um absolut sicher zu sein

Kreisliga A Lemgo (hk). Die ungeliebten Abstiegsränge bewegen sich immer näher zu auf den FC Donop/Voßheide. Wenn man ketzerisch ist, könnte man sagen, dass sich die Kicker des FC selbstständig den unteren Tabellenplätzen nähern. Die letzten fünf Spiele haben die Männer von Coach Ralf Ackmann allesamt nicht als Gewinner das Spielfeld verlassen. Ackmann (Bild rechts) hat keinen plausiblen Grund für die aktuelle Schwächephase ausfindig machen können, hat aber Lösungswege aus der Krise parat.

Von Henning Klefisch

Mit gezielten Trainingseinheiten und einer Analyse der aktuellen Situation soll der Weg raus aus der Ergebniskrise führen. Trotz der aktuell eher bescheidenen Bilanz von elf Punkten aus 13 Spielen betont der ehemalige Coach der SG Belle-Cappel-Reelkirchen: “Ich bin von der Qualität der Mannschaft überzeugt, dass sie das Potential hat, die Klasse zu halten”, ist A-klassiger Fußball das erklärte Ziel seiner Truppe. Ganz bewusst hat man sich für den Weg mit den Jugendspielern entschieden, “was ich auch absolut unterstütze und sie auch beweisen, was in ihnen steckt”, ist diese Entscheidung auch weiterhin vollauf zu unterstützen. Lernen müssen die Youngsters, dass man aus den Negativerlebnissen die richtigen Lehren zieht. Oft lag der Altersdurchschnitt in seinem Team bei 23 Jahren, weshalb auch der eine oder andere wichtige Erfahrungswert fehlte.

Ausgeglichene Spielklasse

Schon nach wenigen Spieltagen ist aufgefallen, dass dieses Lemgoer Fußball-Kreisoberhaus äußerst ausgeglichen daherkommt. So haben die Don/Voß-Kicker gerade einmal sechs Punkte Rückstand auf den Tabellensiebten TuS Helpup. Ralf Ackmann fordert von seiner Mannschaft: “Du musst versuchen, jedes Wochenende topfit zu sein und 100 Prozent geben, um dein Spiel zu gewinnen. Machst du das nicht, bist du auch nicht erfolgreich”, müssen die Konsequenzen dann auch getragen werden. Der mentale und körperliche Druck ist Spiel für Spiel wirklich gewaltig. Es dauert sicherlich seine Zeit, bis dieser Lernprozess auch verinnerlicht ist.

Gute Erfahrungswerte aus der Vorsaison

Die Abhängigkeit der A-Ligen zur Situation in den Bezirksligen ist nicht zu unterschätzen. In der Bezirksliga sind aktuell in der ersten Staffel der TSV Schötmar und der SV Werl/Aspe abstiegsgefährdet. Auch deshalb rechnet Ackmann damit, “dass es nicht nur zwei Absteiger gibt.” Bei den anderen Bezirksligen glaubt er, dass die Lemgoer-Teams nicht im Abstiegskampf involviert sein werden. Für ihn steht daher fest: “Das heißt, dass du diese Saison mindestens 30 Punkte brauchst, um dich absolut sicher zu fühlen, in der Liga zu bleiben.” Aus den verbleibenden vier Partien bis zur Winterpause möchten die Ackmänner noch so viele Zähler ergattern, damit es am Saisonende nicht zu knapp wird. Optimistisch stimmt ihn, dass “das Potential vorhanden, der Kader sehr groß und recht ausgeglichen ist und sie ja in der letzten Saison auch bewiesen haben, dass sie eigentlich mit Druck umgehen können”, hofft er auf eine Wiederholung dieser Leistung. Er verspricht allen Kritikern: “Wir werden dieses Ziel weiter verfolgen und umsetzen, um die Liga zu halten.”

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