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Platzcheck

TBV Lemgo

Platzcheck des TBV Lemgo

Tobias Gradtke und Cengizhan Erdem machen den Platzcheck beim TBV Lemgo:

Seit den 40er Jahren existiert der Lemgoer Jahnplatz bereits. Am Anfang war es noch ein Ascheplatz. In den Anfangsjahren wurde noch auf schwarzer Asche gespielt, bevor das Spielgeschehen danach auf roter Asche stattfand. 1996, wurde der Platz dann zu einem harten Kunstrasen umgebaut. Wie uns Heinz Stock sagte, hätte man weiterhin auf Asche spielen können, da es keinen großen Unterschied gab. 2014 wurde dann der Kunstrasen modernisiert. Der alte „Sandplatz“ ist nun weg, was nicht nur den Lemgoern deutlich besser gefällt. Auch neben dem Platz hat der TBV viel zu bieten. Es gibt ein Vereinsheim mit Abstellraum und Vordach. Für Essen und Trinken ist an Spieltagen ebenfalls gesorgt. Des Weiteren gibt es vier Umkleidekabinen mit zwei Duschräumen. Über den Heimkabinen, hat der TBV einen alten Dachboden selbständig zu einem Besprechungs- und Versammlungsraum umfunktioniert. Neben dem TBV nutzen auch die Lemgoer Schulen den Jahnplatz. Ähnlich wie bei anderen Sportplätzen in Lippe, ist die Stadt Lemgo Eigentümer des Platzes. Abschließend kann man sagen, dass der TBV Lemgo mit Sicherheit eine der besten Anlagen im Kreis Lippe hat.

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