Connect with us

Kreisliga A Lemgo

TuS Helpup – Mehr Konstanz und Ernsthaftigkeit erwünscht

Zuweilen tritt der berühmte Schlendrian beim TuS Helpup ein, der leichtfertige Punktverluste zu verkraften hatte. Bei Lippe-Kick gibt es den Bericht zur aktuellen Lage der Kicker aus dem Sportpark.

Jeden Gegner ernst nehmen

Kreisliga A Lemgo (hk). Der TuS Helpup kann durchaus zufrieden auf den bisherigen Saisonverlauf in der höchsten Lemgoer Kreisliga zurückschauen. Neun Zähler Vorsprung haben sich die Westlipper auf einen sicheren Abstiegsrang erspielen können. Selbst wenn der TSV Schötmar den Abstieg aus der Bezirksliga bedauern müsste und es somit einen A-Ligaabsteiger mehr gibt, wären es immerhin sechs Punkte Bonus für die Helpuper. Führungsspieler Jascha Pistor (Bild links) bewertet bei Lippe-Kick die aktuelle Situation seines Teams.

Von Henning Klefisch

Um richtig in Form zu kommen, startet am 2. Februar die Vorbereitung. Gegen die B2-Ligisten FC Union Entrup und TuS Asemissen II wird getestet. Sicher ist, dass ein, zwei weitere Vorbereitungsspiele noch durchgeführt werden. Englische Wochen wird es auch automatisch dadurch geben, da es für den Vorjahresaufsteiger noch die Nachholpartien gegen die SG Hörstmar/Lieme und beim FC Schwelentrup-Spork/Wendlinghausen gibt. An den lippischen Hallenturnieren ist ebenso wenig teilgenommen worden, wie an irgendwelchen anderen Wettkämpfen unter dem Hallendach. Einzig das vereinsinterne Turnier wird bestritten. Auch mental soll sich zur Rückserie beim TuS Helpup so einiges ändern, denn Pistor hat trotz des neunten Tabellenplatzes „noch Luft nach oben“ erkannt und verrät bei Lippe-Kick eine mögliche Erfolgsformel: „Wir müssen einfach versuchen, in jedem Spiele gegen jeden Gegner vom Kopf her mit der richtigen Einstellung ins Spiel zu gehen, nicht nur gegen die Mannschaften von oben, denn wir hatten zwei, drei Spiele dabei, die nicht unbedingt hätten verloren gehen müssen, wenn wir unsere Leistung abgerufen hätten, wie gegen Mannschaften von oben“, ist zuweilen der Gegner auf die oft gefährliche „leichte Schulter“ genommen worden. In der anstehenden Rückserie will man möglichst schnell die nötigen Zähler für den erwünschten Klassenerhalt einfahren. Was für Pistor auch wichtig ist: „Vor allem wollen wir uns natürlich weiterhin weiterentwickeln, wo wir natürlich optimale Bedingungen haben mit unserem Coach Florian Müller.“ Für Pistor ist auch entscheidend, dass seine Mannschaft verletzungsfrei bleibt.

More in Kreisliga A Lemgo

%d Bloggern gefällt das: