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Kreisliga C3 Lemgo

TuS Leopoldshöhe II – Lütkehölter bleibt, Sawatzky geht, Fast kommt

Beim C-Ligisten ist Kontinuität angesagt, Trainer Dennis Lütkehölter wird auch nächste Saison das Zepter bei dem Löwen in der Hand halten. Der Kapitän hingegen wird den Verein verlassen, im Gegenzug kehrt ein alter Bekannter zurück.

Lütkehölter: „Stehe voll hinter diesem Weg”

Kreisliga C3 Lemgo (ab). Noch sind zwei Spieltage auszutragen, der TuS Leopoldshöhe II hat am kommenden Sonntag die Chance auf den Aufstieg, doch die Zukunftsplanungen werden schon vorangetrieben. Der Coach bleibt, aber der Kapitän geht. Ein alter Bekannter kehrt zum C-Ligisten zurück.

Von André Bell



Die Fußballer des TuS Leopoldshöhe arbeiten weiter an einer stabilen Zukunftsplanung. So wird Trainer Dennis Lütkehölter auch in der nächsten Serie die Geschicke der zweiten Mannschaft leiten. Der 38-jährige geht somit in seine achte Saison. Mit ihm bleibt auch der Trainerstab um John Edwards und Lars Teichgräber dem TuS erhalten. „Man macht sich natürlich nach so einer langen Zeit mehr Gedanken als früher. Letztlich waren es gute Gespräche. Der neue Fußballvorstand stellt die Abteilung anders auf. Ich stehe voll hinter diesem Weg und möchte diesen auch noch einige Zeit begleiten”, gibt das Leopoldshöher Urgestein zu Protokoll. Zusätzliche Motivation zieht der Trainer natürlich aus seiner Mannschaft. „Es ist eine tolle Mannschaft mit super Charakteren. Dazu noch sehr entwicklungsfähig und menschlich einwandfrei”, kann der Coach auch im nächsten Jahr auf den Großteil seines Kaders bauen. Lediglich Nikolas Sawatzky (Bild rechts) hat seinen Abschied zum Saisonende angekündigt. Der langjährige Kapitän ist privat und beruflich sehr eingespannt, dazu arbeitet er auch noch im Fußballvorstand als sportlicher Leiter mit. „Das wird ein harter Abschied. Nicki war eines der prägenden Gesichter unserer Mannschaft”, weiß Lütkehölter um die Wertigkeit Sawatzkys für die zweite Mannschaft. „Er wird hoffentlich einen positiven Abschied bekommen. Mit einem Aufstieg zu gehen, würde sicherlich die Wehmut etwas schneller vertreiben.”
Unabhängig ob Aufstieg oder nicht, wird sich mit Artur Fast
(Bild rechts) ebenfalls ein altbekanntes Gesicht den Löwen anschließen. Der 35-jährige kommt vom A-Ligisten TuS Helpup zurück zu seinen sportlichen Wurzeln. „Ich freue mich sehr, dass Artur seine sportliche Laufbahn bei seinem TuS ausklingen lassen will. Das zeigt mir auch, dass wir in den letzten Jahren und im Umgang mit unseren Spielern nicht so viel falsch gemacht haben”, kann sich die Kreisliga sicherlich noch auf einige spektakuläre Auftritte des kleinen Offensivspielers freuen. Zusammen mit seinem Bruder Toni, wird Artur Fast sicherlich den ein oder anderen Gegner vor Schwierigkeiten stellen.

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