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Kreisliga A Lemgo

TuS Asemissen – Obmann Kastner äußert sich zur Perspektive

Gekommen, um zu bleiben. Dies ist das Motto vom TuS Asemissen, der den Abstieg unbedingt verhindern möchte. Im folgenden Hintergrundbericht äußert sich Obmann Michael Kastner zur aktuellen Situation.

Die Bezirksliga soll kein kurzes Gastspiel sein

Kreisliga A Lemgo (hk). Nun hat der TuS Asemissen den zweiten Bezirksliga-Aufstieg im letzten Jahrzehnt gepackt. Mit elf Zählern Vorsprung auf die SG Hörstmar/Lieme haben die Westlipper eine sehr beeindruckende und dominante Spielzeit zu Ende gebracht. Eine Parallele gibt es zum Aufstieg 2007: Die Truppe hat unter den Trainern seit der D-Jugend so zusammen gespielt, was gewisse Abläufe und Mechanismen fördert.

Von Henning Klefisch

Vor zehn Jahren war Jens Mayer der Aufstiegstrainer. Nun hat es das Duo Matthias Düding (Bild rechts) und Jens Böttcher geschafft. Obmann Michael Kastner stellt fest: „Darauf können wir in Asemissen schon ein wenig stolz sein, dass es uns gelungen ist, ohne große Spielerverpflichtungen aufzusteigen“, war es für ihn doch „schön anzusehen, wie überragend die Mannschaft durch die Kreisliga-Saison marschiert ist.“ Das Double wurde knapp verpasst. Im Kreispokalfinale unterlagen die Asemisser dem Bezirksligisten SC Bad Salzuflen nach einer starken Leistung mit 0:1. Im Zuge des Triumphes darf aber nicht nachgelassen werden. Kastner fordert: „Wir können und dürfen uns jetzt nicht zurücklehnen, sicherlich wird in der Bezirksliga ein anderer Wind wehen und wir wollen es natürlich vermeiden, wie bei den letzten beiden Aufstiegen, gleich wieder abzusteigen“, soll wohl in der Herforder-Staffel, der Bezirksliga 1, ein längeres Gastspiel bestritten werden. Auch wenn es zuletzt immer schwieriger wurde, so soll auch künftig weiterhin auf den eigenen Nachwuchs gesetzt werden. Ein nicht zu verachtender Punkt: „Gerade unsere Nachbarvereine wie TSV Oerlinghausen und TuS Lipperreihe betreiben schon seit Jahren eine ganz hervorragende Jugendarbeit und natürlich landet da schon mal der ein oder andere Spieler“, ist auch hier die Konkurrenz nicht zu unterschätzen. Unter dem Aufstiegsduo Düding/Böttcher ist der Klassenerhalt das erklärte Ziel. Gerrit Barthelmeus zieht aus beruflichen Gründen nach Braunschweig, weshalb er nur noch sporadisch zum Einsatz kommt. Auf der Zugangsseite stehen

Torben Becker (TuS Helpup) und Andreas Maier (TuS Lipperreihe). Kastner frohlockt: „Gerade Andreas Maier kann uns mit seiner Erfahrung und Torgefährlichkeit eine große Hilfe sein“, ist die fußballerische Qualität hier deutlich gesteigert worden.

Helpuper verstärken die Asemisser-Reserve

Auch die B-Ligareserve soll in der Zukunft näher an die erste Seniorenmannschaft heranrücken. Ungünstig, dass zuletzt einige gute Kicker die Zweitvertretung verlassen haben. Der eine oder andere Spieler ist in die erste Mannschaft aufgerückt, viele haben auch das „keine Lust mehr Syndrom ereilt“, wie der Asemisser-Obmann feststellt. Speziell zum Abschluss der vergangenen Serie ist dieses Phänomen häufig anzutreffen gewesen, weshalb die Reserve in der Spielzeit 2017/18 komplett neu aufgestellt sein wird. Vom TuS Helpup kommt Jascha Pistor, der als Spielertrainer fungiert. Thomas Marx (Bild links) rückt von der Cheftrainerposition wieder in die Rolle des Assistenztrainers. Aus Helpup kommen auch: Torben Kessemeier, David Bartels, Maximilian Rost, Marius Frys und Marcel Spitzer.

 

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