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Hallenfussball

Ü32-Hallenmeisterschaften – Pivitker holen den Titel

Dank einer mannschaftlich geschlossenen Vorstellung, der größten fußballerischen Klasse und der nötigen Physis gewinnt die Ü32-Truppe des SuS Pivitsheide die Lippischen Hallenmeisterschaften der routinierteren Zeitgenossen.

Pivitker Unbekümmertheit

Hallenfußball (hk). Mit sechs Siegen in sechs Spielen sichert sich SuS Pivitsheide die Ü32-Stadtmeisterschaften. Für SuS-Führungsspieler Pascal Wenzel ist der „größte Vorteil” gewesen, dass die Ausgeglichenheit in seinem Team vorhanden ist. Er beschreibt es: „Wir hatten gleichwertige Auswechselspieler und konnten somit zehn Minuten Druck auf die gegnerische Mannschaft machen”, ist dieser körperliche und personell vorteilhafte Aspekt nicht von der Hand zu weisen.

Von Henning Klefisch

Vielleicht ist es auch die Unbekümmertheit der relativ jungen Ü32-Truppe des SuS Pivitsheide gewesen, immerhin sind einige Akteure noch Stammkräfte der A-Ligamannschaft, regelmäßig im Trainingsbetrieb und folglich in Saft und Kraft. Das fußballerische Niveau aller Teams war gleichwertig. Für Wenzel ist einzig der TuS Eichholz/Remmighausen an diesem Tag etwas abgefallen. Eine Sache steht für ihn fest: „Wir waren eindeutig die beste Mannschaft an dem Tag. Wir waren berechtigterweise Sieger”, haben die Grün-Schwarzen eine tolle Performance geboten. Alle sechs Spiele haben sie gewonnen. In der Vorrunde gibt es Siege über Eintracht Jerxen/Orbke (3:0), VfL Lüerdissen (2:1), Eichholz/Remmighausen (6:0) und Diestelbruch/Mosebeck (2:0). Im Halbfinale wird Ditib Detmold mit 2:1 besiegt, ehe im Endspiel ein 1:0-Sieg über Jerxen/Orbke folgt.
Nach seiner Einschätzung ist die DBB-Halle aber nur schlecht besucht gewesen, haben sich nur wenige Zuschauer bei diesem Turnier eingefunden. Jens Kaiser vom Veranstalter Post TSV Detmold sagt über das Ambiente hingegen: „Die Halle war gut besucht und wir haben von vielen Leuten ein positives Feedback bekommen”, ist die Gemeinschaftsleistung des Post TSV vorbildlich. Die Freiwilligen haben bereits ab 8.00 Uhr den Aufbau organisiert, dazu wurde hervorragend der Verkauf und die Turnierleitung in die Tat umgesetzt. Kaiser betont jedoch: „Klar ist aber: Ohne Ralf Begemann (Catering) und Jens Sievers (Organisation des ganzen Turniers) wäre es wohl nicht möglich gewesen.”
Wenzel bezeichnet den Wettbewerb insgesamt als fair, hat aber durchaus „körperbetonte Szenen” gesehen. Mit viel Lob versieht Wenzel den Veranstalter Post TSV Detmold, wenn er bei Lippe-Kick sagt: „Grundsätzlich war das Turnier gut organisiert. Es gab eine große Auswahl bei der Verpflegung”, hat bestimmt keiner hungrig oder durstig den Heimweg angetreten.

Quelle Bild: Privat

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