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Bezirksliga

Vorbericht Barntrup – TSV Horn vom 08.03.18

Derby und Abstiegskampf, Fußballherz, was willst du mehr? Der RSV Barntrup und der TSV Horn kämpfen am Abend um wichtige Zähler. Hier ist die Einstimmung für die Partie.

Derby in Barntrup

Bezirksliga 3 (ab). Heute Abend ist es endlich so weit, das Derby zwischen dem RSV Barntrup und dem TSV Horn kann über die Bühne gehen. Für den RSV ist es der erste Einsatz des Jahres. Der TSV durfte bereits einmal ran, holte dabei drei Zähler gegen Espeln. Mit einem Blick auf die Tabelle wird klar, wie wichtig dieses Derby für beide Teams ist.

Von André Bell

RSV Barntrup vs. TSV Horn

Denn der RSV steckt ganz tief drin im Tabellenkeller, hat allerdings auch noch einige Nachholspiele in der Hinterhand. „Endlich das erste Spiel des neuen Jahres”, freut sich RSV-Boss Andreas Schlingmann, der aufgrund der Spielausfälle aber nicht so richtig weiß, „wo wir stehen, deshalb ist es schwierig, eine vernünftige Einschätzung abzugeben.” Die Stärken des TSV sind jedenfalls bekannt: „Horn lässt den Ball gut laufen, das müssen wir versuchen zu unterbinden. Gelingt uns das, kann etwas Zählbares herauskommen.” Personell kann RSV-Coach Jörg Dettmar fast aus dem Vollen schöpfen. Jannik Schalofsky fehlt im Training zwar zuletzt wegen einer Erkältung, „wird aber wohl einsatzfähig sein.” Zudem ist Ingo Brand im Urlaub.

TSV-Manager Ender Ünal hat diese Partie kurzerhand zum „wichtigsten Spiel der Saison” ausgerufen. Denn: „Mit einem Sieg können wir mal etwas aufatmen.” Für seine Mannschaft ist ab sofort „jedes Spiel ein Finale.” „Um nicht abzusteigen sind diese Sechs-Punkte-Spiele besonders wichtig”, könnte der TSV mit einem Erfolg den Vorsprung auf die Abstiegszone weiter vergrößern. Der Respekt vor dem Gastgeber ist aber groß: „Barntrup ist eine der ehrgeizigsten Mannschaften, die auch sehr viel Erfahrung hat und mit dem Druck sehr gut umgehen kann und, wenn es darauf ankommt, jeden Gegner schlagen kann.” Deshalb stimmt Ünal seine Mannschaft auch entsprechend ein: „Wir wissen, dass wir dort nur mit einer 200-prozentigen Mannschaftsleistung bestehen können und wir um jeden Zentimeter kämpfen und fighten müssen.” Zwar muss Trainer Thorsten Schmiech auf den ein oder anderen Spieler verzichten, „aber wir sind in der Breite gut aufgestellt und freuen uns auf das Spiel auf einem der besten Kunstrasenplätze”, so Ünal, der sich „einen Sieg in der Ferne” wünscht, das wäre „sehr gut für die Moral.” Aber auch mit einem Punkte wäre er zufrieden.

Los geht es dann um 19:30 Uhr unter den wachsamen Augen des Mindener Unparteiischen Stefan Grabowsky.

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