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Kreisliga A Lemgo

Vorberichte 21. Spieltag 17/18 A Lemgo

Spannende Aufgaben für das punktgleiche Führungsduo

Kreisliga A Lemgo (hk). Zum bereits vierten Mal ist das Aufeinandertreffen zwischen dem FC Laßbruch/Silixen und dem TuS Brake abgesagt worden. Zweifelsfrei hat das Rekordpotential. Sonntag sollen nach dem aktuellen Stand alle acht Partien pünktlich zum 21. Spieltag ausgetragen werden. Mit nunmehr 45 Punkten stehen der TuS Ahmsen und die SG Hörstmar/Lieme punktgleich an der Tabellenspitze. Primus Ahmsen hat den starken Tabellenvierten VfL Lüerdissen zu Besuch, der hartnäckige Verfolger empfängt das noch sieglose Schlusslicht FC Laßbruch/Silixen. Der abstiegsbedrohte FC Donop/Voßheide hat ein Gastspiel in der Nachbarschaft. Für die Ackmänner geht es zum zweitplatzierten TBV Lemgo II.

Von Marcel Meyer, Andre Bell & Henning Klefisch

 

TuS Leopoldshöhe vs. SG Bentorf/Hohenhausen

(hk). Die Hausherren wollen gegen die Kalletaler dort anknüpfen, wo gegen Donop/Voßheide aufgehört worden ist. Defensiv soll durch eine kompakte Spielweise möglichst wenig passieren, zudem im Offensivbereich geglänzt werden. Ben/Hoh bezeichnet Leo-Kicker Sven Sielemann als einen „unangenehmen Gegner mit einer starken Offensive.“ Konkret warnt er vor Spielern wie Brand, Löber und Otto, die besonders mit Sorgfalt behandelt werden sollen. Eine Möglichkeit, um Nadelstiche zu setzen, gibt es definitiv, weiß Sielemann doch, dass die Spielgemeinschaft „hinten nicht ganz sattelfest“ ist. Die Platzverhältnisse sind schwierig, wird der Rasenplatz in Leopoldshöhe vermutlich „schwer bespielbar sein“, wie Sielemann zugibt. Ein Sieg ist auch gegen die Blau-Schwarzen das erklärte Ziel, will man dem stickigen Abstiegsmief doch entkommen. Dorian Klinner und einer der Fast-Brüder stehen wieder parat. Sielemann muss allerdings private Dinge erledigen, spielt daher nicht mit.

„Leopoldshöhe ist nicht so schlecht, wie es der Tabellenplatz vermuten lassen könnte“, möchte sich Bentorf/Hohenhausen-Cheftrainer Kai Gröchtenmeier vom zwölften Tabellenplatz der Westlipper nicht beirren lassen. „Ich sehe sie eigentlich zwischen Platz fünf bis acht“, betont er gegenüber Lippe-Kick, haben es ihm auch die Heisler-Brüder Marcel und Daniel spürbar angetan. So beschreibt er die beiden talentierten Kicker als Spieler, „die den Unterschied ausmachen können.“ Hoffnungslos möchte Gröchtenmeier definitiv nicht in dieses Spiel gehen. So möchte er einen guten Einstieg in diese Partie finden, die freien Räume im zentralen Mittelfeld nutzen. Wenn dies in die Realität umgesetzt wird, „sollte auch dort ein Dreier drin sein.“Wittmann und Otto haben private Termine zu erledigen. Reger hat berufliche Verpflichtungen in den USA zu erledigen. Throne und Klemme geben ihr Comeback.

 

SV Werl-Aspe vs. TuS Brake

(hk). Die Maßgabe von Werl-Aspe Co-Trainer Carsten Voelzke ist eindeutig: „Wir wollen nur unsere Spiele gewinnen und so werden wir auch auftreten.“ Dieses Vorhaben muss mit einem „sehr dünnen“ Kader in die Realität umgesetzt werden. Es sind unterschiedliche Gründe, warum Schneider, Meier, Peters, Tornau und Alevato ausfallen. Voelzke befürchtet: „Brake kann unangenehm werden, aber wir haben genug Potenzial und Qualität, um die drei Punkte am Platz zu behalten“, zeugt dies von Vertrauen in sein Team.

Da gestern Abend das anberaumte Auswärtsspiel beim FC Laßbruch/Silixen abermals ausgefallen ist, hat der TuS Brake die Gunst der Stunde genutzt, um „ordentlich zu trainieren und uns auf den schweren Gegner am Sonntag einstellen zu können“, erklärt TuS-Trainer Axel Wehmeier. Er ist sich im Klaren, dass der Tabellenfünfte SV Werl-Aspe eine hohe Hürde darstellt, es seinem Team nicht leicht gemacht wird, um für den so wichtigen Punktezuwachs zu sorgen. „Aspe hat einen guten Lauf und sowieso eine gute und junge Mannschaft“, wäre er auch deshalb bereits mit einem einfachen Punktgewinn zufrieden. Mut macht ihm die Euphorie nach dem überragenden 8:2-Erfolg über den TuS Lüdenhausen, denn 21 Akteure waren beim gestrigen Training dabei. „Meine Mannschaft muss sich gerade an einem Gegner aus dem oberen Tabellendrittel weiterentwickeln“, freut er sich auf die Reaktion seiner Mannschaft, zugleich auch „viele alte Bekannte wiederzutreffen.“ Denis Toprak-Kudat leitet diese Begegnung.

 

TSV Kirchheide vs. TuS Lipperreihe

(hk). Gut ist die Stimmung im TSV Kirchheide-Lager, sind die letzten beiden Spiele doch jeweils gewonnen worden. Auch die Erinnerung an das Hinspiel in Lipperreihe ist durchaus positiv behaftet, konnte gegen die Westlipper doch ein Punkt, wenn auch glücklich, ergattert werden. TSV-Coach Andre Plaß rechnet mit einer „spielerisch sehr guten Mannschaft“, weiß, dass seine Truppe nach sechs Punkten aus den letzten beiden Spielen befreit aufspielen kann. „Trotzdem müssen wir weiter am Klassenerhalt arbeiten“, ist dieser noch längst nicht eingetütet. Von einem „Luxusproblem“ spricht er, als er von Lippe-Kick auf die Personalsituation angesprochen wird, stehen doch in der Rückserie mit Christian Starke, Ronni König, Sascha Wotzke und Henning Rullmann vier Spieler im Kader, „die alle eine Verstärkung sind“, freut er sich darüber. Auch über das warme Wetter. Seine Truppe sieht er für diese Aufgabe gewappnet, wünscht sich ein „hoffentlich gutes Spiel.“

Auch beim am Saisonende ausscheidenden Lipperreihe-Trainer Carsten Schulze ist die Vorfreude vor dem Duell exorbitant. Seine Meinung vom kommenden Gegner ist hoch, weil: „Kirchheide ist eine Truppe, die an guten Tagen jeden schlagen kann.“ Selbst soll der eigene Matchplan durchgesetzt werden, auch wenn Schulze keinen Spaziergang erwartet. Ein möglicher Nachteil: Es drohen Personalprobleme, weshalb Schulze beim Spiel des Tabellensechsten beim Neunten mit einem „Duell auf Augenhöhe“ rechnet. Definitiv ausfallen werden Niclas Fulland und Robin Habigtsberg. Bei Timo Blodow, Dominic Drews, Yannik Golzoll und Sebastian Rahaus sind die Einsatzoptionen noch unklar. Kontinuität erwünscht sich Carsten Schulze, wenn er bei Lippe-Kick fordert: „Wir wollen aber an die Leistung von dem Werl-Aspe-Spiel anknüpfen und unser Saisonziel weiter verfolgen!“ An der Pfeife: Rene Karsch.

 

TuS Sonneborn vs. TuS Lüdenhausen

(mm). Die Grundkonstellation beim Aufeinandertreffen zwischen dem Tabellenzehnten und Tabellenvierzehnten ist eine durchaus interessante. Der TuS Sonneborn könnte sich im Optimalfall mit einem Sieg bis auf Rang sieben nach vorne schieben. Für den TuS Lüdenhausen ist die Lage etwas prekärer. Für das Team von Tim Schauf geht es darum mehr Abstand zwischen sich und die Abstiegsplätze zu bringen. Daher steht abermals viel auf dem Spiel. Oliver Drawe, Spieler bei den Sonnebornern gibt sich positiv gestimmt: „Wir haben aus dem Hinspiel noch einiges gut zu machen“, erinnert er sich. Er erwarte einen defensiv eingestellten Gegner, der vorwiegend mit langen Bällen operieren werde. Die Zuversicht spiegelt sich ebenfalls in der Aussage wieder: „Wenn wir unser Spiel durchbringen, bleiben die Punkte an der B1.“ Neben den Langzeitausfällen Faße und Drawe steht ebenfalls hinter Quast, Westphal und Maule ein Fragezeichen. In Bezug auf die Kaderzusammenstellung werden die Entscheidungen bei den Sonnebornern erst am Freitagabend nach dem Abschlusstraining gefällt. Tim Schauf gibt die Erwartungshaltung mit den folgenden Worten wieder. „In unserer Situation helfen nur Erfolgserlebnisse, ob dies in Sonneborn geschieht, wird sich zeigen.“ Somit dürfte die leichte Favoritenrolle auf Seiten der Sonneborner liegen, die sich auf dem heimischen Grün bislang sehr gut geschlagen haben. Deren Bilanz weist nach acht Auftritten, sechs Siege und lediglich zwei Niederlagen auf.

 

TuS Ahmsen vs. VfL Lüerdissen

(mm). In der Bundesliga würde man ein solches Spiel gewiss auf einen Samstagabend um 18.30 Uhr ansetzen. Dies bedeutet so viel, dass ein Topspiel bevorsteht. Erster gegen Vierter oder anders, Ahmsen gegen Lüerdissen. Der Respekt vor dem Gegner ist beiderseits gegeben. Ahmsen Obmann Lothar Köhnemann erwartet einen „richtigen Härtetest und Prüfstein mit Lüerdissen“. Dem Motto nach „Never change a winnig team“ wird man wohl auch in Ahmsen folgen und in etwa auf die gleiche Formation setzen wie in den vergangenen Partien. Der große Kader ermöglicht es darüber hinaus, dass auch einige Spieler bei der zweiten Mannschaft im Einsatz sein werden. Mit Freuden erinnert sich Köhnemann an das Hinspiel: „Dort haben wir damals unsere famose Serie begonnen und das mit kämpferischer und spielerischer Überzeugung.“ Jedoch hebt er auch den Finger und warnt vor dem „unbequemen Gegner, die sich u.a. aufgrund ihrer großen offensiven Qualitäten verdientermaßen sehr nah an der Tabellenspitze befinden. Eine knappe Partie, allerdings mit einem positiven Ausgang für das eigene Team, erwarte man jedoch trotz dessen beim Tabellenführer. Der VfL befindet sich wie kaum ein anderes Team im Spielrythmus. „Wir haben nun das vierte Spiel in elf Tagen“, so der Kommentar Tim Steffens, Trainer des VfL mit Blick auf das kürzlich absolvierte Programm. Freuen kann der Trainer sich über einige Spieler, die aus dem Urlaub zurück sind. Lediglich Cöhring steht wohl weiterhin auf der Verletztenliste. „Es wird eine schwere Partie auf des Gegners Kunstrasen“, so Steffen zum Untergrund in Ahmsen. „Gerade dort gilt es handlungsschnell zu agieren und in den richtigen Augenblicken, die richten Entscheidungen zu treffen.“ Besondere Aufmerksamkeit müsse man der Offensivabteilung der Hausherren zukommen lassen, die sich auch gegen Topteams treffsicher zeigten. Die eigene Stärke unterstreicht Steffen zum Abschluss seiner Analyse auch noch einmal: „Wir brauchen uns nicht zu verstecken, sofern wir unsere eigene Qualität auf den Platz bringen, ist was möglich“.

 

TSV Oerlinghausen II vs. TSV Schötmar

(mm). Eine Partie im tabellarischen Mittelfeld dürfte man erwarten, wenn man sich lediglich die Platzierung der beiden Teams im Gesamtclassement anschaut. Allerdings verspricht diese Partie mehr zu werden als „nur“ Mittelmaß. Beide Teams gehen positiv und offensiv, zumindest mit Blick auf die ein oder andere Aussage, in die Begegnung am Sonntag. „Nach einer nun längeren Spielpause geht es mit Schötmar gegen einen nur schwer einzuschätzenden Gegner“, so Sebastian Boer, Trainer des TSV, zur Ausgangslage am Sonntag. Jedoch möchte er mit seinem Team „natürlich besonders auf unserem Kunstrasen, die Punkte in Oerlinghausen behalten.“ Die Erwartungen für Sonntag, nämlich möglichst siegreiche, sind in Schötmar genau dieselben. Yasin Altinisik, Schriftführer des TSV betont etwas ungeduldig, dass es „an der Zeit ist, dass wir Siege einholen und uns für unsere gezeigten Leistungen belohnen.“ Das Remis aus dem Hinspiel solle möglichst gesteigert werden. Von welchem Ausgang Altinisik dann reden dürfte, sollte klar sein. Mit der Prognose für das sonntägige Spiel gehen zwei Spieler des TSV, mit Namen Siviloglu und Keles sogar noch einen Schritt weiter. Altinisik dazu: „Die beiden haben ein Versprechen abgegeben, dass wir dieses Spiel gewinnen werden.“ Eine durchaus mutige aber vielleicht auch etwas gewagte Aussage? Die Entscheidung darüber sollte jeder für sich fallen. Um dieses Versprechen wahr machen zu können, hilft es dem TSV abschließend natürlich durchaus, dass alle Spieler an Board sein werden.

 

TBV Lemgo II vs. FC Donop-Voßheide

(mm). Die Favoritenrolle scheint in dem Duell TBV Lemgo II und dem FC Donop-Voßheide klar verteilt zu sein, nämlich zugunsten des Tabellendritten, den Hausherren. Allerdings gibt es einige Indizien, die unter Umständen dafürsprechen könnten, dass diese auf dem Papier „klare Angelegenheit“, vielleicht doch eine Überraschung bereithält. Zum Ersten ist dort die Tatsache eines Derbys anzuführen. Wie allseits bekannt, haben gerade diese Partien einen sehr speziellen Charakter, weshalb in diesen ortsnahen Begegnungen häufiger Überraschungen entstehen. Weiterhin wäre da noch die das Hinspiel zu erwähnen. Dieses konnte der TBV zwar mit 4:3 für sich entscheiden, klare Verhältnisse, wie im tabellarischen Überblick, konnte man dort allerdings nicht erkennen. Diese Faktoren wurden ebenfalls von beiden Trainern in ihre Analyse mit einbezogen. Von Seiten des TBV gibt es in Person von Robert Maros, Co-Trainer beim Tabellendritten, viel Positives zu vermelden: „Wir haben alle Mann an Board und werden alles daransetzen, die drei Punkte bei uns zu behalten.“ Mit den gezeigten Trainingsleistungen zeigte sich Maros zuletzt besonders zufrieden. Einen besonderen Fokus legt er zusätzlich auf die kämpferische Einstellung für Sonntag. „Wir werden mit breiter Brust für den Derbysieg ackern“, so der Co-Trainer. Als Beispiel für die kämpferische Leistung solle besonders das Hinspiel für beide Teams dienen. Dafür möchte man beim TBV „die Jungs heute und am morgigen Freitag nochmal ordentlich motivieren“, so der Co-Trainer zum Abschluss seines Statements. Beim FC geht man etwas gelassener an die Aufgabe beim TBV heran. „Wir werden das Spiel recht gelassen angehen“, so Ralf Ackmann, Trainer beim FC Donop-Voßheide. „Ich hoffe, dass wir, wie schon im Hinspiel, lange gegen halten können“, wünscht sich Ackmann. Mut dazu macht ein Blick auf die personelle Situation. Lediglich Pelz (berufliche Gründe) und Freitag (Sperre) werden am Sonntag nicht mitwirken können.

 

SG Hörstmar/Lieme vs. FC Laßbruch/Silixen

(ab). Mit drei Siegen innerhalb von acht Tagen ist die SG Hörstmar/Lieme ins Jahr 2018 gestartet, damit konnte man mit Tabellenführer TuS Ahmsen nach Punkten gleichziehen. „Wir wollen unsere Siegesserie nach der Winterpause weiter aufrecht halten und auch gegen La/Si drei Punkte zu Hause behalten“, kündigt Torwarttrainer Dennis Wieder selbstbewusst ein. Die Gäste sind allerdings „schwer einzuschätzen.“ Das Hinspiel war eine klare Angelegenheit für die SG, siegte mit 4:1 Wieder meint aber, „wenn sie die Klasse halten wollen, müssen sie jetzt in jedem Spiel Punkte holen.“ Die Rollen in dem Spiel sind klar verteilt: „Aufstiegsfavorit gegen Aufsteiger. Zweiter gegen 15. und ohne La/Si zu nahe treten zu wollen, alles andere als ein Sieg für uns wäre eine herbe Enttäuschung.“ Dennoch gilt es, die Gäste „nicht zu unterschätzen und die beste Elf auf den Platz zu bringen, die zur Verfügung steht.“ In der Startelf wird es Wechsel geben. Im Tor wird Roman Spieß an Stelle von Manuel Warkentin auflaufen und auch „auf zwei andere Positionen wird personell gewechselt im Vergleich zum Ostermontag.“ Fehlen werden der SG Philipp Born und Jan Jacobi aufgrund von Gelbsperren. Jonas Tews, Manuel und Arno Warkentin sind privat verhindert. Yusuf Yeldan muss sich leider einer weiteren OP unterziehen, „deshalb ist denke ich mal die Saison gelaufen für ihn.“ 16 Spieler stehen dem Trainerteam für Sonntag dann noch zur Verfügung, „wir haben also wieder die Qual der Wahl, wie die letzten Wochen“, so Wieder. Für Sonntag zählen dann „nur drei Punkte.“ „Wir freuen uns endlich auf das erste echte Heimspiel auf unserem Platz.“

Ganz anders gestaltet sich die Situation bei den Gästen. Der Aufsteiger nimmt den nächsten Anlauf auf den ersten Saisonsieg. Allerdings geht der FC Laßbruch/Silixen als klarer Außenseiter ins Spiel. Hinzukommt die schwierige personelle Lage. „Die Situation für Sonntag ist schwierig“, sagt Trainer Maik Grenner. „Wir reisen mit einem Zwölfer-Kader an, den unser zweiter Fänger und ich dann komplettieren.“ Allerding kann der Tabellenletzte auch befreit aufspielen, denn „viel zu verlieren haben wir nicht.“ Also lautet die Marschroute, es „dem Gegner so schwer wie möglich zu machen und unsererseits den ein oder anderen Nadelstich versuchen zu setzen.“

Was dann am Ende dabei rausspringt für den Aufsteiger, zeigt sich ab 15 Uhr auf dem Sportplatz in Hörstmar. Rainer Lengert leitet die Partie.

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