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Kreisliga B1 Lemgo

Vorberichte 21. Spieltag 17/18 B1 Lemgo

Der 21. Spieltag wird am Sonntag komplett über die Bühne gehen, erstmals in diesem Jahr am Start ist auch die SG Kalldorf.

Top-Spiel in Kalldorf

Kreisliga B1 Lemgo (ab). Mit der SG Kalldorf steigt am Sonntag auch der letzte verbliebende Club in die Rückrunde ein. Alle anderen Teams haben schon mindestens ein Spiel absolviert, nur Kalldorf musste noch warten. Am Sonntag geht es gleich los gegen den TuS Brake II, ein Spitzenspiel, wenn der Dritte den Vierten empfängt. Wieder-Tabellenführer FC Unteres Kalletal bekommt es mit dem FC Donop/Voßheide II zu tun, der seit elf Spielen ungeschlagene Verfolger vom FC SSW hat den TBV Jahn Alverdissen zu Gast. Auf der Suche nach ihrer Form ist die SG Bentorf/Hohenhausen II, die bei der SG Bega/Humfeld gefordert ist. Die beiden sich im Abstiegskampf befindenden Mannschaften des RSV Barntrup haben schwere Auswärtsspiele vor der Brust, die zweite Mannschaft fährt zum FC Union Entrup, die dritte zum TuS Almena. Seine Serie fortsetzen will der TuS Sonneborn gegen die SG Talle/Westorf, immer noch auf den ersten Sieg wartet Christian Ziereis mit seinem FC Oberes Extertal. Die nächste Chance gibt es am Sonntag gegen den VfB Matorf.

Von André Bell

 

TuS Sonneborn II vs. SG Talle/Westorf

„Talle/Westorf finde ich ehrlich gesagt schwer einzuschätzen“, eröffnet TuS-Coach René Brinkmann sein Statement zum Gegner. Und weiter: „Im Hinspiel waren die bärenstark. Ich habe zwar auch mitbekommen, dass sich da in der Winterpause einiges bewegt hat, das lässt uns aber nicht leichtsinnig werden.“ Das Spiel gegen die SG ist Heimspiel-Premiere, zumindest auf eigenem Platz: „Wir spielen das erste Mal dieses Jahr zuhause an der B1 und da hat es kein Gegner leicht“, kündigt der Coach für die SG einen schweren Gang an. Seit vier Spielen ist Sonneborn ungeschlagen: „Wir wollen unsere Serie aufrechthalten und dafür alles tun, was nötig ist.“ Brinkmann sieht seine Elf und er Rolle des Außenseiters, aber „damit können wir gut leben.“ Einen fußballerischen Leckerbisschen erwartet er aber nicht: „Ich rechne mit einem ähnlichen Spiel wie gegen FCO. Viele Zweikämpfe im Mittelfeld bestimmten das Bild.“ Und gegen Talle/Westorf traut Brinkmann seiner Mannschaft ein ähnliches Ergebnis zu: „Wenn wir genau so diszipliniert an die Aufgabe rangehen wie die letzten Spiele, denke ich, dass ein Punkt auf jeden Fall drin ist. Wir hätten aber natürlich auch nichts dagegen mit einem Lucky Punch drei Punkte an der B1 zu behalten.“ Einen Vorteil sieht der TuS-Coach darin, dass die SG noch am Donnerstag-Abend in Matorf ranmusste, „die Regenerationszeit also relativ kurz ist und wir vor unserer ersten Mannschaft zu Hause spielen“, was bedeutet, dass „von außen wieder gut Stimmung gemacht wird.“ Für den TuS geht es nach wie vor gegen den Abstieg, denn „man weiß ja noch nicht, wie viele Mannschaften absteigen“, könnte nämlich auch Rang 14 noch zum Relegationsrang werden.

Die SG Talle/Westorf orientiert sich eher in die andere Richtung, denn der Abstand nach oben ist nicht sehr groß. Doch nachdem in der Winterpause einige Stammspieler den Verein verlassen haben, geht es eher darum, sich weiter einzuspielen. Dazu ist der kampfstarke TuS Sonneborn II ein guter Gradmesser, es bedarf aber im Vergleich zum Spiel in Matorf einer Leistungssteigerung, um Punkte von der B1 mit nach Hause nehmen zu können. Der Respekt ist groß. „Sonneborn ist eine gute Mannschaft mit einem super Lauf“, meint Coach Oliver Gehrmann. Er gibt die Marschroute vor: „Wir werden versuchen müssen, das Spiel nicht zu sehr in Gegners Hand zu legen und versuchen, unser Spiel zu machen. Wir haben bisher in jedem Spiel mehrere gute Situationen und Spielzüge gezeigt, wenn wir das ein bisschen konstanter hinbekommen, können wir auch gefährlich vor Gegners Tor auftauchen.“ Alles in allem könnte Gehrmann aber auch mit einem Unentschieden ganz gut leben.

Frank Stockhuß wird das Spiel um 13 Uhr anpfeifen.

 

FC SSW vs. TBV Jahn Alverdissen

Mit dem Sieg bei der SG Ben/Hoh II, dem elften in Serie, hat der FC SSW die Tabellenführung übernommen. Die ist nach dem Unentschieden des FC Unteres Kalletal zwar derzeit wieder weg, bei zwei Spielen weniger aber vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis sie wieder in Besitz des Absteigers ist. Gegen den TBV Jahn Alverdissen soll das Dutzend nun vervollständigt werden. „Personell sind wir gut aufgestellt, wir müssen auf zwei, drei Spieler verzichten. Dafür rücken aber andere nach“, sind die personellen Voraussetzungen dafür laut Co-Trainer Rouven Post schon einmal gut. Den Gästen aus Alverdissen bescheinigt er „sowohl offensive“ als auch „defensive Qualität. Das sieht man auch am Torverhältnis.“ Allerdings steht der FC SSW dem TBV in dieser Angelegenheit in nichts nach. In dieses Spiel, wie in jedes andere auch, geht man selbstverständlich „mit der Einstellung, dieses gewinnen zu wollen.“

Nach zwei Kantersiegen zuletzt will der TBV Jahn Alverdissen nun nachlegen. Die Serie des FC SSW soll nach Möglichkeit ein Ende finden. „Spork ist der Favorit“, meint Pascal Oberwinter, dass seine Mannschaft als Außenseiter ins Spiel geht. Um Punkte mit nach Hause zu nehmen, muss seine Mannschaft „hinten sicher stehen und mit Nadelstichen versuchen, sie zu ärgern.“

Vorsichtshalber wurde das Spiel noch im Bergstadion in Schwelentrup angesetzt, dort ist um 13 Uhr Anstoß. Geleitet wird das Spiel von Thomas Pauls.

 

FC Oberes Extertal vs. VfB Matorf

Im vierten Heimspiel soll es nun endlich so weit sein. Christian Ziereis strebt nach dem ersten Sieg als Trainer des FCO. „Unsere Form und unser Wille, das spricht für uns und den ersten Sieg“, ist der Coach selbstbewusst, sagt aber auch: „Es ist klar, dass es ein schweres Spiel werden wird, wir dürfen Matorf nicht unterschätzen und wir müssen noch die letzten Prozente rausholen, dass wir unbedingt gewinnen wollen.“ Zuletzt haperte es besonders an der Chancenverwertung, so wurden einige Punkte liegen gelassen. „Meine Mannschaft muss jetzt die vergebenen Chancen und Punkte abhaken und nach vorne gucken“, fordert Ziereis von seiner Truppe. Personell kann der Coach fast aus dem Vollen schöpfen, einzig Pascal Kehmeier fehlt, der am Wochenende Nachwuchs erwartet. Lippe-Kick gratuliert recht herzlich.

Die Gäste aus Matorf konnten am Donnerstag mit dem Punktgewinn gegen Talle/Westorf die Abstiegsränge verlassen. Lange hat es gedauert mit dem ersten Erfolgserlebnis in diesem Jahr. Nun muss aber nachgelegt werden, um sich langsam von den unteren Regionen abzusetzen.

Um 15 Uhr ist Anstoß auf dem Sportplatz Nalhof, Jonas Engelke leitet das Spiel.

 

FC Union Entrup vs. RSV Barntrup II

Nach fünfeinhalb Monaten wird der FC Union Entrup am Sonntag endlich wieder auf dem eigenen Platz spielen können. „Wir freuen uns auf das erste Heimspiel in Entrup in diesem Jahr“, ist die Vorfreude auch bei Timm Lessow groß. Er erinnert sich noch gut an das Hinspiel, in dem 30 starke Minuten gereicht haben, um das Spiel mit 6:2 zu gewinnen. „Sowas passiert nicht in jedem Spiel“, meint der Keeper. Er erwartet auf Grund der „langen Winterpause auf jeden Fall eine konditionell sehr fitte Truppe.“ Zwar „mögen wir auf dem Papier vielleicht der Favorit sein, aber schenken wird uns Barntrup sicher nichts.“ In Heimspielen, ob nun in Entrup oder auf dem Kunstrasen in Kirchheide, ist der FC Union Entrup bislang ungeschlagen, „und das soll auch so bleiben.“ Auf „ein, zwei Spieler müssen wir verletzungsbedingt verzichten, können aber sonst aus dem Vollen schöpfen“, ist die personelle Ausgangslage dafür vorhanden.

Das erste Erfolgserlebnis der Rückrunde feierte der RSV Barntrup II letzte Woche mit dem 5:1 beim VfB Matorf. Ein wichtiger Sieg zwar, mit nun vier Punkten Vorsprung liegt der RSV auf Rang 13, die hinter Barntrup II platzierten Teams vom VfB Matorf und FC Donop/Voßheide II haben aber noch vier bzw. zwei Nachholspiele in der Hinterhand und könnten vorbeiziehen. Dann würden beide Barntruper Teams auf einem Abstiegsrang liegen, der Super-GAU für den RSV. So weit will Trainer Martin Schäfer aber noch gar nicht denken, er fordert von seiner Mannschaft, an die zuletzt gezeigten Leistung anzuknüpfen, weiß aber auch, dass man ein Entrup als Außenseiter ins Spiel geht. „Wir wissen, dass Entrup ein ganz anderes Kaliber ist, aber wir fahren zuversichtlich dahin. Wenn die Einstellung stimmt und die nötige Aggressivität an den Tag gelegt wird, dann rechnen wir uns da was aus. Mit etwas Glück, und wenn eine der ersten Torchancen reingeht, dann gibt das Sicherheit und ich könnte mir vorstellen, dass wir dann da bestehen können.“ Bis auf zwei kleinere Fragezeichen ist der Kader komplett, „die Mannschaft ist in Takt und ich bin zuversichtlich, dass wir was mitnehmen können“, traut Schäfer seiner Mannschaft einiges zu.

Die Ilsekampfbahn ist Schauplatz dieser Auseinandersetzung, dort geht es um 15 Uhr unter der Leitung des Unparteiischen Ahmad El Ali los.

 

TuS Almena vs. RSV Barntrup III

Wie ein Eichhörnchen sammelte der TuS Almena zuletzt seine Punkte. Jeweils ein Unentschieden gab es beim FC Oberes Extertal und am Donnerstag beim FC Unteres Kalletal. Dennoch ist der TuS auf Rang 12 abgerutscht, man hat aber komfortable sieben Zähler Vorsprung auf die Abstiegsränge und einige Nachholspiele in der Hinterhand. Für Sonntag fordert Co-Trainer Christian Brandt, dass die Truppe „gegen Barntrup III den Punkt mit einem Sieg vergoldet.“ „Am Sonntag kann nach aktuellem Stand dann auch endlich wieder im Bükerfeld gespielt werden“, freut sich Brandt auf das erste Heimspiel. Das letzte ist nämlich bereits über ein halbes Jahr her. Ende September spielte man zuletzt auf heimischem Rasen.

Die Gäste hängen im Tabellenkeller fest, dabei würde ein einziger Sieg schon reichen, um zumindest vorübergehend die Abstiegsränge zu verlassen. Die letzten beiden Spiele hätten unterschiedlicher nicht sein können. Gegen Sonneborn II zeigte man ein gutes Spiel und holte einen Punkt, nur, um sich im nächsten Derby von Alverdissen abschießen zu lassen. Man darf gespannt sein, welches Gesicht der Aufsteiger, der auswärts bislang erst ein einziges Tor geschossen hat, am Sonntag zeigt.

Um 15 Uhr geht es los, Rolf Kißler wird die Partie leiten.

 

SG Bega/Humfeld vs. SG Bentorf/Hohenhausen II

„Nicht allein aufgrund der sich entspannenden Personalsituation freuen wir uns auf das Spiel. Endlich mal wieder ein Spiel auf Rasen und das zu Hause, immerhin seit Mitte Oktober 2017 das erste Mal wieder“, freut sich Michael Scarlata auf die Partie gegen Ben/Hoh II. Die Personalfrage wird allerdings erst nach dem Abschlusstraining am Freitag beantwortet werden können. So viel kann Scarlata aber bereits verraten: „Es wird auf jeden Fall besser als über Ostern.“ „Bentorf/Hohenhausen ist nicht gut aus der Winterpause gekommen, ist für mich aber trotzdem eine der besten Mannschaften der Liga“, sagt der Coach über den kommenden Gegner. Das 1:2 aus dem Hinspiel ist noch präsent: „Hinspiel war eine knappe Angelegenheit, mit dem besseren Ende für Bentorf/Hohenhausen. Ich gehe auch diesmal davon aus, dass die Tagesform ein Faktor sein wird.“ Die Gastgeber gehen ohne Druck ins Spiel, der Zug Richtung Kreisliga B fährt ohne die SG Bega/Humfeld ab und „nach unten ist der Abstand groß, daher können wir frei aufspielen und wollen einfach Spaß am Spiel haben.“ Anders sieht es bei den Gästen aus: „Bentorf/Hohenhausen hat noch alle Möglichkeiten, trotz der letzten Niederlagen, oben mitzumischen, der Druck liegt klar bei ihnen.“ In Heimspielen ist die SG Bega/Humfeld bislang ohne Punktverlust und das soll „trotz des Spaßes im Vordergrund, auch so bleiben.“

Nicht in ihrer besten Form präsentierte sich die SG Bentorf/Hohenhausen II in den ersten Spielen des Jahres. Ohne Punkt und ohne Tor ist die SG in diesem Jahr nach zwei Spielen. „Das wird ein schweres Spiel für uns“, sagt dann auch Trainer Christoph Güse „Wir haben derzeit einen kleinen Negativlauf, den wir natürlich möglichst schnell beenden wollen.“ Auch Güse erinnert sich noch an das Hinspiel, welches seine Elf „verdient gewonnen hat, auch, wenn es vom Ergebnis nicht so eindeutig war.“ Für Sonntag lautet das Erfolgsrezept wie folgt: „Es wird darauf ankommen, dagegen zu halten und die zwei, drei Stützen bei Bega auszuschalten.“ Seine Startelf muss der Coach allerdings wieder umbauen, denn: „Personell sieht es weiterhin nicht besonders rosig aus. Unser Kapitän Fynn Böger ist gelbgesperrt und von Montag sind noch Reissmann, Maase und Eickmeier angeschlagen.“

Cemil Türkoglu leitet das Spiel, um 15 Uhr ist Anstoß im Waldstadion in Bega.

 

SG Kalldorf vs. TuS Brake II

Es ist das Top-Spiel des Tages, wenn der Tabellendritte auf den Tabellenvierten trifft. Und die SG Kalldorf startet am Sonntag auch endlich ins Fußballjahr 2018. Als einzige Mannschaft der Liga hat die Brill-Elf in diesem Jahr noch kein Spiel absolviert, das letzte ist bereits fast fünf Monate her. „Wir freuen uns“, meint der Coach vor dem Auftakt. Allerdings ist „Brake II nicht unbedingt der Wunschgegner, aber letztendlich ist es auch egal. Wichtig ist, dass wir endlich wieder spielen.“ Das Hinspiel gewann Kalldorf mit 3:1, doch man tat sich schwer und „die letzten Ergebnisse zeigen, dass es diesmal nicht einfacher für uns wird“, meint Stefan Brill mit Blick auf die deutlichen Siege des TuS gegen Almena und Bega/Humfeld. Doch die Schwarz-Gelben sind ambitioniert und wollen „natürlich das Spiel gewinnen, um weiterhin oben dran zu bleiben.“ Aus personeller Sicht ist alles im grünen Bereich: „Fast der gesamten Kader steht zur Verfügung und ich habe die Qual der Wahl.“

Mit großem Selbstvertrauen reist der TuS nach Kalldorf. Mit 10:2 Toren in den beiden oben genannten Partien hat Brake II seine Offensivqualität unter Beweis gestellt und will nun nachlegen. Man könnte im spannenden Aufstiegsrennen das Zünglein an der Waage sein, den ein oder anderen Aufstiegsaspiranten ärgern. „Wir gehen sehr optimistisch in das Spiel“, meint Samuel Herbrandt, „allerdings ist Kalldorf eine sehr spielstarke Mannschaft, der man erstmal Paroli bieten muss.“

Ob dies am Sonntag gelingt zeigt sich ab 15 Uhr, wenn Ertugrul Alp das Spiel anpfeift.

 

FC Unteres Kalletal vs. FC Donop/Voßheide II

Nach zuletzt durchwachsenen Leistungen und drei Unentschieden in Folge hat man im Aufstiegsrennen Federn lassen. Vor allem das letzte 1:1 gegen Almena war überhaupt nicht zufriedenstellend. „Einstellung, Passspiel und Chancenverwertung“ muss die Elf von Sven Mingram am Sonntag besser machen, damit die drei Zähler im Kalletal bleiben. „Dass die Jungs es können, daran gibt es keinen Zweifel“, so der Coach, der hofft, dass seine Truppe „einfach auch die Lockerheit wiederfindet.“ Personell ist die Situation allerdings weiterhin angespannt. Heinz und Kreimeier sind verletzt, Schröder verabschiedet sich Richtung Erfurt ins Studium, Torjäger Deerberg ist im Urlaub und Schlinkmeier kann auch nicht mitwirken. Dennoch: „Wir müssen einfach wieder geil und heiß sein, das Ding durchzudrücken. Wir wollen natürlich oben dranbleiben. Hoffen wir mal, dass wir die Kurve kriegen.“

Das wollen die Gäste verhindern, die nach dem Unentschieden des VfB Matorf am Donnerstag nun wieder einen Abstiegsplatz belegen. Da es auswärts für den Aufsteiger auch deutlich besser läuft als zu Hause, alle Punkte hat man bisher auf fremden Plätzen geholt, macht man sich kleine Hoffnungen auf eine Überraschung am Sonntag. Allerdings verrät Coach Patrick Makarowski: „Wir haben große Personalsorgen.“ Die ziehen sich schon durch die gesamte Rückrunde, „aber wir versuchen das Beste daraus zu machen.“

Was dann für den Aufsteiger drin ist, zeigt sich ab 15 Uhr, dann nämlich wird der Unparteiische Andre Langer die Partie anpfeifen.

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