Connect with us

Kreisliga A Detmold

Vorberichte 25. Spieltag 17/18 A Detmold

Viel Würze hat die 25. Runde in der A Detmold. Gewohnt umfassend bringt euch Lippe-Kick auf den Geschmack.

Heiden bereitet heißen Tanz vor

Kreisliga A Detmold (hk). Die Spieler der höchsten Detmolder Kreisliga sind in diesen Tagen und Wochen mehr beschäftigt als die Vollprofis in den amerikanischen Top-Ligen. Die Kicker der Sportfreunde Berlebeck/Heiligenkirchen und des TuRa Heiden haben etwa drei Spiele innerhalb von nur fünf Tagen. Eine englische Woche jagt die nächste und die Zahl der angeschlagenen Spieler erhöht sich bedrohlich. Am Sonntag findet ein regulärer Spieltag statt, konkret der 25. Fortuna Schlangen hat als Tabellendritter beim gestrigen 2:2 gegen CSL Detmold entscheidend gepatzt. Im Heimspiel gegen Ditib Detmold hoffen sie nun auf Wiedergutmachung. Das ewig junge Derby erleben die Freunde des gepflegten Amateurfußballs, wenn TuRa Heiden und die Eintracht aus Jerxen/Orbke sich direkt duellieren.

Von Henning Klefisch

 

SG Kachtenhausen/Helpup vs. TuS WE Lügde

Abstiegsangst trifft Aufstiegshoffnung. Dies könnte die boulevardeske Schlagzeile bei Bärbel Schäfer sein, wenn die SG Kachtenhausen/Helpup den TuS WE Lügde begrüßt. Als den „für mich stärksten Gegner in der Hinrunde“ bezeichnet K/H-Kapitän Alexander Wolf die Truppe aus Lügde. Um gegen den bockstarken Tabellenzweiten wirklich erfolgreich zu sein, muss nach seiner Ansicht wirklich viel zusammenkommen: „Selbst bei einem schlechten Tag von Lügde müssten wir bei unserer Personalsituation einen unglaublich guten Tag erwischen. Wir haben gegen Lügde keine Punkte eingerechnet und werden auch schon auf das nächste Dienstagsspiel gucken“, möchte sich der Vorletzte dennoch möglichst teuer verkaufen. Die Spielgemeinschaft will in diesem Spiel keineswegs zur Schießbude mutieren, vielmehr die sich bietenden Möglichkeiten auch beim Schopfe packen. Die Bedeutung ist jedoch nicht gerade von exorbitanter Natur: „Nur ist es für uns nicht das wichtigste Spiel der Saison“, so betont Wolf.

Die Maxime der Westfälischen Eiche sollte klar sein. Selbst sollte man die eigenen Hausaufgaben pflichtgemäß erledigen. Zudem das direkte Duell gegen den SV Eintracht Jerxen/Orbke mit mehr Mut als im Hinspiel bestreiten und diesmal siegen. Schon würden die Südostlipper am ehemaligen Bezirksligisten vorbeiziehen. Auch mit Blick auf die vielen Herausforderungen in der englischen Woche sagt TuS-Trainer Andreas Hoffmann: „Es geht Schlag auf Schlag.“ Was er zuletzt gesehen hat, hat ihm spürbar gefallen. Nach wirklich bezaubernden Auftritten zuletzt möchte die Westfälische nun natürlich in der Fremde nachlegen. Die Nöte des Kontrahenten kennt man, weshalb Hoffmann wahrheitsgemäß urteilt: „Kachtenhausen/Helpup braucht Punkte gegen den Abstieg, das macht sie überaus gefährlich“, wird es deshalb darauf ankommen, ein gutes Spiel zu zeigen, um in der Fremde wirklich siegreich zu sein. Der verletzte Pascal Lessmann und der gesperrte Nils Nehrig fehlen.

 

FC Fortuna Schlangen vs. SC Ditib Detmold

Man braucht kein Grundstudium in Psychologie, um die mentale Verfassung von Fortuna-Kapitän Yannik Vukadinovic zu evaluieren. Er ist angefressen nach der schwachen Darbietung beim 2:2 am Mittwoch gegen CSL Detmold. Gegen die nächsten Residenzler, diesmal den SC Ditib, betont er gegenüber Lippe-Kick: „Ich hoffe, dass wir am Sonntag anders auftreten als Mittwoch.“ Die Personalsituation verschlimmert sich. Dennoch bestreiten die Blau-Weißen ein Heimspiel. „Wir haben den Anspruch da drei Punkte zu holen“, könnte sich dann vielleicht auch die Stimmung von Vukadinovic heben.

„Wir rechnen uns gute Chancen in Schlangen aus, zumal sie jetzt auch gegen CSL nur 2:2 gespielt haben“, glaubt Ditib Co-Trainer Teyfik Aytekin, dass durchaus Verwundungspotential existent ist bei den Blau-Weißen. Auch die eigenen Auftritte gegen Schlangen machen ihm Mut. Im Hinspiel gab es schließlich einen 2:1-Erfolg. Bestärkt wird diese Einschätzung sicherlich noch dadurch, dass die Detmolder in Bestbesetzung auflaufen können. Aytekin wünscht sich ein „gutes und faires Spiel“, was bei wohl ausgezeichneten äußeren Bedingungen stattfinden wird. „Wir hoffen, dass wir mit drei Punkten, sonst mit einem Punkt nach Hause fahren können“, ist die Sehnsucht bei den Rot-Weißen gewaltig, dass sie abermals zum Favoritenschreck mutieren. Aytekin wünscht sich, dass seine Truppe nach der enttäuschenden Niederlage gegen SuS Lage Wiedergutmachung betreibt.

 

 

SC Augustdorf vs. SV Diestelbruch/Mosebeck

Serhat Tumani, der Spielertrainer vom Tabellenletzten SC Augustdorf, spricht von einer „schwierigen Aufgabe“, die auf seine Truppe im Duell mit dem sechstplatzierten SV Diestelbruch/Mosebeck wartet. „Wir müssen uns gut vorbereiten und punkten“, registriert er mit einem Schmunzeln auf den Lippen: „Wir haben personell nicht mehr ganz so viele Probleme wie in Horn. Es sind so gut wie alle da.“ Der einzige Gedanke der SCA-Jungs ist es, wie man am besten punktet. „Wir werden alles dafür tun“, wünscht sich Tumani „eine spannende Partie.“ Ein ganz klares Manko, was sich wie ein roter Faden durch den bisherigen Saisonverlauf zieht: „Wir müssen vorne endlich die Dinger machen, dann verlaufen unsere Spiele auch anders.“ Konkret: „Bei uns fehlt die letzte Coolness vor dem Tor, wir sind teilweise zu ungestüm.“ Daher wünscht er sich künftig, dass sein Team insgesamt „ruhiger“ in solchen Situationen agiert, zudem die Chancen „klarer“ herausspielt.

Große Lust verspürt Di-Mo-Pressesprecher Lennart Rethmeier darauf, die Serientäterschaft weiter fortzuführen: „Wir wollen unsere Serie mit zehn ungeschlagenen Spielen weiter ausbauen“, so sein Wunsch. Die Personalsituation bessert sich massiv. „Wir gehen natürlich als Favorit ins Spiel und wollen auch so auftreten“, tritt hier immerhin der Tabellensechste an. Im Gedächtnis hat Rethmeier aber auch, dass Spiele beim SCA „sehr speziell sind“, fällt ihm auch partout eine plausible Begründung dafür ein: „Der Platz ist ziemlich klein, dort könnte man auch acht gegen acht spielen“, könnte sich dies ja im Laufe der Partie ergeben. Wie die Angst vor dem ersten grauen Haar, so nerven Rethmeier auch die Fehler im Abwehrbereich. Sein gut gemeinter Ratschlag an sein Team: „Die müssen wir einfach abstellen bzw. minimieren.“

 

SG Hiddesen/Heidenoldendorf vs. SuS Lage

Das Interessanteste vorweg: Die Partie wird auf einem der wohl besten Rasenplätze in ganz Lippe, in Hiddesen, ausgetragen. Dies ist zugleich das erste Spiel auf diesem Untergrund im Fußballjahr 2018. „In der Hinrunde konnte man SuS Lage als leichte Überraschungsmannschaft einstufen , aber wer nach 21 Spieltagen auf Platz vier steht, steht absolut zu Recht dort“, zeigt sich SG Hiddesen/Heidenoldendorf-Coach Markus Rüschenpöhler spürbar angetan von diesem Gegner. Die statistischen Werte geben ihm Recht, haben die Zuckerstädter doch von sechs Spielen vier gewonnen und sich zweimal die Punkte geteilt. Dem Primus aus Jerxen/Orbke trotzte man auch ein sehr achtbares Remis ab. Ergo steht für ihn fest: „Der SuS spielt eine sehr stabile Saison mit zwei guten Angreifern. Da gilt es auf jeden Fall dagegenzuhalten“, fordert Rüschenpöhler von seinem Team. Er stellt klar, dass die Lagenser keineswegs als Außenseiter in dieses Spiel gehen. Den leicht favorisierten Lagensern möchte man es möglichst schwer machen, eine gute Leistung zeigen und im Optimalfall die erste Niederlage im neuen Jahr beibringen. Von einem „dünnen Kader“ spricht Rüschenpöhler bei Lippe-Kick, wird sich kurzfristig entscheiden, welche Akteure ein Mandat für den Kader erhalten. Beide Teams können befreit aufspielen, da der Druck in Sachen Auf- und Abstieg entwichen ist.

„Hiddesen/Heidenoldendorf ist für mich stärker, als sie Tabellenmäßig stehen und in meinen Augen eine spielstarke Truppe“, ist die Meinung von Lage-Defensiv-Ass Manuel Eßer hoch über den kommenden Kontrahenten. Knapp setzten sich die Lagenser in einem lange Zeit ausgeglichenen Hinspiel durch. „Aber“, traut Eßer auch der eigenen Truppe viel zu, „nichts desto trotz wollen wir etwas mitnehmen und haben zurzeit ja auch einen guten Lauf“, soll dieser doch gerne weiter ausgebaut werden. Fehlen wird am Sonntag Coach Christian Martens, ist dieser doch aus beruflichen Gründen noch bis Montag on Tour. Seine Kicker sind alle vollzählig, werden vom Fußball-Obmann Hüseyin Haner am Sonntag gecoacht.

 

CSL Detmold vs. SuS Pivitsheide

„In Anbetracht des letzten Spieles könnte vielleicht ja jemand meinen, dass wir optimistisch sind“, sind dies die ersten Worte von CSL-Obmann Andreas Janzen, der einem möglichen Trugschluss direkt verbal dazwischen grätscht: „Das ist leider nicht der Fall. Es wird schon wieder ein schweres Spiel“, so seine Prognose, die er im Gespräch bei Lippe-Kick offenbart. Unklar ist zurzeit jedoch noch, wer tatsächlich auflaufen kann. Nach dem respektablen 2:2 in Schlangen müssen einige Kicker noch ihre Wunden lecken. Janzen hat die letzten Partien des SuS Pivitsheide aufmerksam verfolgt, steht für ihn daher auch fest. „Sie sind favorisiert.“ Schließlich kommen die SuS-Punktgewinne gegen SuS Lage und die SG Hiddesen/Heidenoldendorf nicht von ungefähr. Janzen gibt als Marschroute aus: „Wir müssen unser Spiel machen mit dem Aufgebot was zur Verfügung steht, wollen jedoch ein gutes Spiel machen und gucken, ob es vielleicht zu einem Punkt reicht.“ Einen Luftsprung vor Freude wird Andreas Janzen gewiss machen, wenn die kräftezehrenden englischen Wochen ein Ende nehmen.

Bodenständigkeit ist eine Eigenschaft, die SuS-Fänger Marvin Schulz gut beschreibt, zugleich eine gewisse Sprunghaftigkeit, wobei sich Letzteres allein auf seine sportlichen Leistungen konzentriert. Er warnt ganz sachlich: „CSL ist ein Gegner, den man nie unterschätzen darf. Für den Verein geht es jetzt um alles“, kann dies bekanntlich so einige Kräfte freisetzen. Die Residenzler brauchen Punkte für den Klassenerhalt, während die Pivitker einen gewissen Sicherheitsabstand zum Rotlichtmilieu der Liga halten wollen. „Wir wollen nicht unten rein. Und die wollen unten raus“, fasst es Schulz treffend zusammen. Der letztjährige Kicker aus Bavenhausen hat in seiner ersten Saison im Kreis Detmold wichtige Erfahrungswerte sammeln dürfen. So etwa, dass vor allem die Tugend Kampf ganz elementar ist, die Partien zudem „sehr, sehr intensiv“ sind. Eine Reaktion nach dem schwachen Lügde-Spiel wäre ganz im Sinne von Coach Carsten Skarupke. Defensiv stabil stehen und offensiv zuschlagen, das könnte das Erfolgsgeheimnis sein.

 

TSV Rischenau vs. Post TSV Detmold II

Der kleine, aber feine Kader des TSV Rischenau schrumpft immer mehr. „Aber wir kriegen das schon geregelt“, ist dies für Obmann Sebastian Tunke noch lange kein Grund, um schlechte Stimmung zu verbreiten. Die langzeitverletzten Meise und Biastoch fallen auch gegen die Post TSV-Reserve aus. Tunke wünscht sich, dass der eine oder andere aktuell noch angeschlagene Kicker bis zum Spiel wieder Einsatzfähigkeit erlangt. „Post TSV II ist eine starke Mannschaft, was sie am Wochenende auch gegen CSL gezeigt haben“, ist hier immerhin der Tabellenachte zu Gast. Mit einem engen Spiel rechnet er, wünscht sich zudem die volle Punktzahl als Ertrag am Ende des Tages. Steigerungspotential erkennt er bezüglich der Kulisse: „Ich hoffe, dass bei bestem Wetter auch wieder einige Zuschauer mehr den Weg zum Sportplatz finden. Das haben die Jungs sich verdient mit den letzten Leistungen, nehmen wir die zweite Halbzeit in Bad Meinberg raus, läuft es sehr gut in der Rückrunde“, kann man ihn hier nur bestätigen.

Ein Grundübel bei seinem Team hat Post TSV II-Kapitän Georg Adam bereits erkannt: „Wir haben in diesem Jahr einfach zu wenig Punkte geholt, obwohl viel mehr drin gewesen wäre.“ Die Sehnsucht ist rund um die Werre-Arena gewaltig, dass seine Truppe mit einer Positivserie startet, „um die vergangenen Spiele mental auszugleichen“, so die klare Botschaft von Adam. Dass es ausgerechnet gegen diesen TSV Rischenau geht, macht die Aufgabe ganz bestimmt nicht leichter, warnt Georg Adam doch insbesondere vor dem „starken Angriff“ der Südostlipper. Dieser hat in 22 Spielen immerhin schon 60mal zugeschlagen. Der Zauberfuß blickt in seine Kristallkugel, prophezeit: „Das Spiel wird vermutlich über die Kampfbereitschaft anhand weniger Spielaktionen entschieden.“

 

 

TuS Horn-Bad Meinberg vs. SF Berlebeck/Heiligenkirchen

„Wenn ich mir die Tabelle anschaue, dann verstehe ich nicht ganz, wie eine Mannschaft wie Berlebeck/Heiligenkirchen so tief stehen kann. Im Hinspiel habe ich einen guten Gegner gesehen, der uns nicht unverdient bezwungen hat“, schwingt hier viel Hochachtung in der Stimme von TuS-Trainer Kemal Akman mit. Die Sportfreunde will man auch deshalb „nicht unterschätzen“, vertraut man dennoch auch der eigenen Qualität. „Wir wollen die Siegesserie weiter fortsetzen und das Spiel gewinnen“, ist die Akmansche Hoffnung in diesem Nachbarschaftsduell. Personell sieht es wieder deutlich besser aus. Ihre Rückkehr nach der fünften Gelben feiern Maurice Grüttner und Harry Özmen. Auch Malte Wrenger ist nun wieder ohne Schmerzen, kann spielen.

Insgesamt ist die Entwicklung der Sportfreunde Berlebeck/Heiligenkirchen nicht gerade erfreulich. Mit dem Abstieg werden die Sportfreunde bei 26 Punkten und damit 16 Zählern Vorsprung auf den Rotlichtbezirk nichts mehr zu tun haben. Dennoch haben die letzten Spiele nicht gerade als Stimmungsaufheller gedient, gab es in fünf Spielen doch vier Niederlagen. Einzig das Gastspiel beim SC Ditib Detmold ist mit 2:1 gewonnen worden. Eine Entspannung der Personalsituation wird wohl bei den Sportfreunden eintreten. Nur der immer noch verletzte Maik Watermeier und der urlaubende Tobias Vogt fehlen. Potentielle Leistungsträger wie Tobias Giampaolo, Marco Hagemeister und Olli Kruggel kehren aber zurück. Die Sehnsucht nach einem Dreier beim Ex ist für BHK-Coach Thorsten Geffers groß: „Damit es am Sonntag endlich wieder mit einem Sieg klappt, müssen wir unsere Chancen abgezockter auch nutzen. Leider fehlte zuletzt einfach ein eiskalter Torjäger“, wächst ein solcher eben nicht auf den Bäumen. Möglichst schnell soll auch rechnerisch für die nötige Klarheit in Sachen Klassenerhalt gesorgt werden.

 

TuRa Heiden vs. SV Eintracht Jerxen/Orbke

Sehr überzeugend hat der Turn- und Rasensportverein Heiden sein gestriges Nachholspiel gegen die Sportfreunde Berlebeck/Heiligenkirchen gewonnen, den Klub vom neuen Trainer Thorsten Geffers. „Es sieht für Sonntag ganz gut aus, alle sind fit“, freut sich der aktuelle Heiden-Coach Dragan Ostojic darüber sehr. Die Defensivstärke der Heidener und die „sehr variable Spielweise“ beeindruckt ihn durchaus. Die Ausgangslage ist für ihn eindeutig: „Für Sonntag sind wir Außenseiter, aber das heißt nix, wir freuen uns auf das Derby, spielen zu Hause und spielen auf Sieg“, sind dies doch erfrischend mutige Worte von „Gaga.“

Der Fußball verändert sich stetig, aber eine Sache bleibt nach Ansicht von SVE-Obmann Hubert Orynczak bestehen: „Gegen Heiden war und ist es immer ein heißes Derby“, kann sich der sympathische Manager noch gut an seine eigene Spielerzeit zurückerinnern. Mit dem gewohnten „angriffslustigen Fußball“ möchte die Eintracht in diesem Nachbarschaftsduell zum Erfolg kommen. Die Motivation beim Primus ist greifbar: „Unsere Jungs sind heißhungrig auf weitere Erfolge und werden daher wieder Vollgas geben.“ So geht er davon aus, dass die Heidener auf ihrer legendären Rotenbergkampfbahn „ihre Platzvorteile zu nutzen versuchen und durch energische Zweikämpfe unseren Spielaufbau zu unterbinden.“ Insbesondere bei den schnellen Gegenstößen muss Jerxen/Orbke Obacht walten lassen. Orynczak warnt: „Wir waren zuletzt doch ein paar Mal nicht wachsam genug.“ Mit einem guten Kader geht die Eintracht in dieses Derby.

More in Kreisliga A Detmold