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Kreisliga B Detmold

Vorberichte 29. Spieltag 17/18 B Detmold

Zwei direkte Duelle um den Klassenerhalt, zwei Spitzenspiele, eines davon ein Derby. Der 29. Spieltag hat jede Menge zu bieten.

Abstiegskampf in Falkenhagen – Derby in Hörste

Kreisliga B Detmold (ab). Wir schreiben bereits den 29. Spieltag, es geht also auf die Zielgerade zu. Kurios: Kein Team hat mehr als 24 Spiele absolviert, es steht also noch eine ganze Reihe von Nachholspielen an. Auch der kommende Sonntag steht wieder voll im Zeichen des Auf- und Abstiegskampfes. An der Tabellenspitze kommt es zum Derby zwischen dem RSV Hörste und dem BSV Müssen. Ein weiteres Spitzenspiel hat die SG Sabbenhausen/Elbrinxen zu bieten, die SG Brakelsiek/Wöbbel ist zu Gast. Im Tabellenkeller hat der SV HW Falkenhagen einen guten Lauf, nun geht es gegen den FC Fortuna Schlangen II um weitere Zähler für den Klassenerhalt. Mit der SG Klüt/Wahmbeck und der Spvg Hagen-Hardissen stehen sich zwei weitere direkte Konkurrenten gegenüber. Platz 18 gegen Rang eins gibt es mit dem Spiel zwischen dem FSV Pivitsheide II und dem FC Augustdorf II. Die erste Mannschaft des FSV gibt beim Hakedahler SV seine Visitenkarte ab. Außerdem: Post TSV Detmold III vs. TuS Eichholz/Remmighausen, SG Istrup/Brüntrup vs. SG Hiddesen/Heidenoldendorf II und SF Oesterholz/Kohlstädt vs. SuS Pivitsheide II.

Von André Bell & Henning Klefisch

 

Hakedahler SV vs. FSV Pivitsheide

(hk). Da im Hinspiel das Heimrecht aufgrund der damaligen Wetterverhältnisse getauscht worden ist, wird die Begegnung diesmal schon um 13.00 Uhr auf dem Rasenplatz in Detmold-Hohenloh angepfiffen. Der HSV kann seine beste Formation aufbieten. „Ich bin froh, dass wieder alle an Bord sind, sodass die alten Knacker wie ich auch aussetzen dürfen“, so Nuri Kurt. Er ist davon überzeugt, dass dieses Spiel, auch wegen der vielen guten Kicker auf beiden Seiten, ansprechend sein wird.

„Wir fahren nach Hakedahl, um zu gewinnen“, betont Tobias Gatzke, der spielende Co-Trainer vom Tabellenzweiten FSV Pivitsheide. Er wünscht sich von seiner Mannschaft, dass diese „wieder selbstbewusst auftritt und wir unser Spiel durchziehen.“ In diesem Fall wird es für den HSV „schwer, etwas Zählbares mitzunehmen.“ Der große Kader kommt sicherlich dem Aufstiegskandidaten zugute. „Wir werden wieder eine schlagfertige Truppe auf den Platz bringen“, gibt sich Gatzke überzeugt. Seine Beobachtung passt zum Wetter: „Die Jungs sind heiß, haben alle Bock.“

Seyfullah Partlak ist für die Spielleitung zuständig.

 

Post TSV Detmold III vs. TuS Eichholz/Remmighausen

(ab). Der Post TSV Detmold III ist in einen Abwärtsstrudel geraten. Nach fünf teils krachenden Niederlagen ist man auf Rang 16 abgerutscht. Die Lösung klingt eigentlich ganz einfach: „Wir müssen wieder zu unserem Spiel finden, nicht so nervös sein und ruhig spielen.“ Das Problem sieht Coach Anton Brum nämlich darin, dass die Truppe „durch die letzten Ergebnisse sehr angespannt“ ist und das „merkt man auf dem Platz.“ Auch „diese einfachen Fehler, die zu Gegentore führen, müssen wir schleunigst abstellen.“ Brum ist als Psychologe gefragt: „Wir spielen zu Hause, müssen die letzten Spiele abhaken und für den Endspurt alles geben. Am besten fangen wir gegen Eichholz damit an.“

Beim TuS freut man sich auf das Derby auf dem Werresportplatz, das ist „immer was Besonderes“, sagt Jannik Rother: „Herrliches Wetter, endlich wieder Kunstrasen, volle Hütte, die Stimmung wird brodeln. Wir sind heiß auf das Spiel.“ „Mit Blick auf die Tabelle sieht man, dass Post jeden Punkt im Abstiegskampf braucht, somit wissen wir was uns erwartet“, ist man allerdings selbst gut drauf. „Wir vertrauen weiterhin auf den Torriecher von Timo Tcheon und versuchen die drei Punkte mitzunehmen.“ Bis auf „Flankengott“ Tim Kaiser sind alle Spieler einsatzbereit.

Harun Cebba leitet die Partie, um 13 Uhr geht es los.

 

FSV Pivitsheide II vs. FC Augustdorf II

(hk). Auf die gesperrten Jan Jordan und Sascha Brokmann müssen die Hausherren in diesem Nachbarschaftsduell verzichten. Kicker Jürgen Schubert, zugleich Vorstandsboss, macht deutlich: „Zufrieden bin ich, wenn die Jungs sich gut präsentieren.“ Die Motivation hat einen vereinsinternen Hintergrund: „Unser Ziel ist es, die Augustdorfer für unsere erste Mannschaft versuchen zu ärgern.“

Die Sehnsucht nach einem Sieg verhehlt FCA II-Kicker Adam Penkalla keineswegs. Er betont gebetsmühlenartig: „Wir wollen auf jeden Fall wieder endlich einen Sieg einfahren“, verspricht der offensive Blondschopf, dass sein Team dafür alles Erdenkliche investieren wird. Vom Tabellenstand will man sich nicht in Sicherheit wiegen lassen. „Wir wissen natürlich auch, dass es nicht leicht wird. Denn ein angeschlagener Boxer ist am gefährlichsten“, wird es auch diese Einstellung sein, mit der die Sandhasen dieses Spiel bewältigen wollen. „Wir müssen gewinnen, wissen aber auch, dass wir aufpassen müssen“, wird der Tabellenführer auf der Hut sein.

Wilhelm Hackl pfeift diese Begegnung auf dem Kunstrasenplatz an der Oerlinghauser Straße an.

 

SV HW Falkenhagen vs. FC Fortuna Schlangen III

(ab). Mit dem 4:0 gegen Hagen-Hardissen am Sonntag hat der SV HW Falkenhagen Big Points im Kampf um den Klassenerhalt gesammelt und sich ein wenig Luft verschafft. Man ist aber bei Weitem noch nicht in sicherem Gewässer unterwegs, weshalb das direkte Duell gegen die Fortuna erneut ein Sechs-Punkte-Spiel ist.

Dessen ist man sich auch bei den Gästen bewusst, weshalb Coach Daniel Sens sagt: „Wir wollen natürlich gegen einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt wieder in die Erfolgsspur finden und einen Sieg einfahren.“ Allerdings könnten die personellen Voraussetzungen dafür deutlich besser sein: „Könnte bis Sonntag sehr eng werden einen 13-, 14-Mann-Kader zusammenzubekommen.“ Als weiteren Nachteil sieht Sens, dass man in Falkenhagen das „erste Spiel auf Naturrasen haben“ wird, „aber wir werden trotzdem alles geben um unsere Auswärtsbilanz endlich zu verbessern.“ Die sieht nämlich immer noch erschreckend aus. Immerhin gelangen im letzten Gastspiel die ersten Treffer in einem Auswärtsspiel in dieser Saison.

Herbert Indenbirken wird das Spiel leiten, um 15 Uhr geht es los.

 

SG Istrup/Brüntrup vs. SG Hiddesen/Heidenoldendorf II

(ab). Die SG Istrup/Brüntrup ist in einer Top-Form, sieben ihrer letzten acht Spiele konnte die Spielgemeinschaft gewinnen. „Wir möchten unsere Heimspiele gewinnen“, will Trainer Roy Wangert die Bilanz weiter aufbessern. Die Gäste sind so eine Art Lieblingsgegner geworden, die letzten drei Duelle entschied Istrup/Brüntrup mit jeweils mindestens drei Toren Unterschied für sich. „Sicher wird es wird ein anderes Ergebnis als im Hinspiel“, meint Wangert aber mit Blick auf das 7:3 seiner Truppe vor rund vier Wochen, er glaub, dass „Hiddesen/Heidenoldendorf zeigen möchte, dass sie anders spielen können.“ Seine eigene Mannschaft sieht der Coach auf einem guten Weg, aber noch lange nicht am Ziel: „Wir versuchen weiter unser Spiel zu verbessern und wollen den Takt angeben. Ich erwarte ein Geduldsspiel, wer weniger Fehler macht gewinnt das Spiel.“

Die Gäste holten aus ihren letzten drei Spielen nur einen Punkt, hatten am Donnerstag aber die SG Brakelsiek/Wöbbel am Rande eines Punktverlustes. Darauf will man aufbauen. In der Tabelle liegt man jenseits von Gut und Böse auf Rang neun im gesicherten Mittelfeld.

Spielbeginn ist um 15 Uhr, geleitet wird die Begegnung von Rainer Eikermann.

 

SF Oesterholz/Kohlstädt vs. SuS Pivitsheide II

(ab). Die Sportfreunde sind auf der Suche nach ihrer Form. Vier der letzten fünf Spiele gingen verloren. Und auch „Pivitsheide wird schwerer als es aussieht, zumal sie gute Ergebnisse zum Schluss erzielen konnten und wahrscheinlich auch den ein oder anderen Spieler von der ersten Mannschaft bekommen könnten“, so Björn Brinkmann. Und „auf der anderen Seite haben wir leider ein kleines Tief was die Punkteausbeute betrifft.“ Es wird ein kleiner Kniff angewandt: „Vielleicht hilft uns mal der Platzwechsel nach Kohlstädt um nochmal die nötigen Heimpunkte einzufahren.“ Denn Platz zehn und 27 Punkte klingt auf dem ersten Blick relativ sicher, doch „wir müssen wieder aufpassen, dass der Strudel nach unten uns nicht erwischt, deswegen müssen wir gegen die unter uns platzierten Mannschaften punkten.“ Der zweite Abstieg in Folge wäre der Super-GAU, deshalb muss sich jeder „vernünftig auf das Spiel vorbereiten und konzentriert zur Sache gehen. Bei hohen Temperaturen wird die Fitness entscheidend sein.“ Brinkmann hofft auch auf die Unterstützung von außen: „Ich wünsche mir, dass viele Zuschauer den Weg nach Kohlstädt finden um die Mannschaft anzufeuern, denn auch das braucht das junge Team jetzt. Kohlstädt war immer eine Festung und das muss es auch bleiben.“ Gerade im „richtungweisenden Spiel“, welches den Sportfreunden bevorsteht. „Ich hoffe, dass sich die Mannschaft dem bewusst ist. Alles andere wird sich Sonntag zeigen.“ Personell gibt es noch ein zwei Fragezeichen, aber „wir werden eine schlagfeste Truppe zur Verfügung haben.“

Mit der wollen auch die Gäste aus Pivitsheide am Sonntag punkten, so wie in den letzten beiden Partien bereits. Dadurch konnte man sich auf Rang 13 vorarbeiten. Doch Trainer Karsten Kuczer warnt: „Wir müssen jetzt konstant weitermachen um die nächsten Punkte zu holen. Auf den Siegen der letzten beiden Spielen können wir uns nicht ausruhen.“ Er traut seinen Jungs auch am Sonntag alles zu: „Wenn meine Jungs alles geben, sind auch drei Punkte gegen die Sportfreunde drin.

Um 15 Uhr geht es los, Florian Günnewich leitet das Spiel.

 

RSV Hörste vs. BSV Müssen

(hk). Knapp hinter den Aufstiegsplätzen sind der RSV Hörste und der BSV Müssen platziert. Daher ist es für beide Teams eine absolute Pflichtaufgabe in diesem Derby zu punkten, möglichst dreifach. Die bessere Ausgangsposition haben die Hörster Hausherren, haben sie doch auf Rang vier liegend vier Punkte Bonus auf die Müssener. RSV-Defensiv-Ass Marcus Baumgartner lobt den Nachbarn: „Müssen spielt eine sehr konstante Saison. Sie stehen hinten gut und haben nach vorne zwei, drei gute Leute.“ Auffällig, dass die Angriffsreihe der Müssener mit 52 Toren die wenigsten aller Spitzenteams erzielt hat. Das Selbstbewusstsein sollte dennoch ausreichen, haben die Müssener doch ihr gestriges Nachholspiel mit 3:1 bei der SG Sabbenhausen/Elbrinxen gewonnen. Den eigenen Anspruch möchte der Rasensportverein aus Hörste aber auch nicht aus den Augen verlieren: „Nichtsdestotrotz wollen wir den Abstand auf sieben Punkte ausbauen und den Derbysieg einfahren. Wenn wir mit dem nötigen Biss in dieses Spiel gehen, sollte das auch gelingen“, verrät Baumgartner bei Lippe-Kick exklusiv eine mögliche Zutat. Passend zum Wetter hat er beobachtet: „Alle sind heiß! Für uns zählt nur der Sieg“, wäre dies ein Meilenstein in Richtung A-Ligarückkehr. Gerion Hartmann hat sich im letzten Spiel eine Knieverletzung zugezogen, fällt deshalb aus. Martin Dick und Jannik Heidebrecht urlauben ganz entspannt.

Überraschendes gibt es wohl laut Müssen-Spieler Pascal Swoboda nicht vor diesem Derby. „Sicher weiß jeder, was am Sonntag auf dem Plan steht. Alle sind heiß und alle wissen um die Brisanz dieser Partie“, wird keine Extra-Motivationsspritze nötig ist. Alle Spieler, die angesichts dieser Bedeutung und auch der Temperaturen, nicht heiß sind, denen kann man leider auch nicht mehr helfen.“ Konstant gepunktet haben die Hörster im bisherigen Saisonverlauf, zeigten sie zudem nur wenige Schwächen. Anders die Müssener, die zwar schon einige Zähler unnötigerweise haben liegen gelassen, dennoch gute Perspektiven im Aufstiegskampf besitzen. Vor allem ein Auswärtssieg in der Nachbarschaft würde die eigenen Aktien gen Himmel steigen lassen. Swoboda wünscht sich: „Wir wollen an unseren Leistungen gegen die Gegner aus dem oberen Drittel anknüpfen und erst recht an der super Leistung von Donnerstagabend gegen Sabbenhausen/Elbrinxen“, wo nach einer überzeugenden Vorstellung ein Auswärtssieg gelang. Beide Teams werden alles Mögliche in die Waagschale werfen, um zum Erfolg zu kommen. Entscheidend wird nach Aussage vom Flügelflitzer sein: „Wer am Ende kaltschnäuziger ist vor dem Tor, wird meiner Meinung nach als Sieger vom Platz gehen, für beide ist ein Unentschieden nicht wirklich hilfreich, da oben drei Punkte hermüssen.“ Ganz bewusst erhöht er für beide Teams den Druck, spekuliert er mit einer Spielweise, die den Sieg forciert.

Eines der wichtigsten Derbys im lippischen Fußball wird Marco Prüßner im Waldstadion zu Hörste anpfeifen.

 

SG Klüt/Wahmbeck vs. Spvg Hagen-Hardissen

(ab). Die SG Klüt/Wahmbeck steckt weiterhin mitten im Abstiegskampf. Am Donnerstag gab es eine Niederlage gegen die SG Istrup/Brüntrup. Nun kommt mit Hagen-Hardissen ein direkter Konkurrent, den man nur zu gerne distanzieren will. Doch Patrick Hoffmann weiß: „Wir müssen am Sonntag wieder an unsere Leistungsgrenze gehen, um die drei Punkte am Platz zu behalten.“ Spiele wie die gegen die Spielvereinigung „werden am Ende der Saison über Abstieg oder Klassenerhalt entscheiden“, ist sich Hoffmann sicher.

Die Spvg Hagen-Hardissen taumelt dem zweiten Abstieg in Folge entgegen, zumal jetzt auch noch die drei Punkte aus dem 4:2 gegen den FC Augustdorf II weggenommen wurden, das Spiel wird mit 2:0 für die Sandhasen gewertet, da der eingesetzt Keeper der Spvg nicht spielberechtigt war. Einen Hoffnungsschimmer gibt es trotzdem. „Zum Glück werden wir am Sonntag endlich mal wieder die Reserve-Bank besetzt haben, wenn nicht schon wieder einige vorm Spiel absagen“, hadert Sveto Stojanovic immer noch mit der Einstellung einiger seiner Spieler. Die Bedeutung des Spiels ist ihm zumindest bewusst: „Wir sind zum Siegen verdammt und daher müssen wir die letzte Chance nutzen.“ Die kommende Spielzeit plant man zweigleisig. „Ich hoffe, dass die Mannschaft endlich verstanden hat, worum es eigentlich geht. Mir persönlich geht es darum, dass die Spieler sich zusammenreißen, kämpferisch und vollzählig den Rest der Saison für sich zu gestalten. Schließlich spielen viele von denen nicht erst seit gestern zusammen.“

Auch auf der Wahmbeckerheide ist um 15 Uhr Spielbeginn, Schiedsrichter ist der Sportsfreunde Uwe Schamber.

 

SG Sabbenhausen/Elbrinxen vs. SG Brakelsiek/Wöbbel

(ab). Nur zehn Tage nach dem Hinspiel stehen sich die beiden Teams erneut gegenüber. 1:1 trennten sich die Kontrahenten damals. Die Grossmann-Elf unterlag am Sonntag dem BSV Müssen mit 1:3, die Chancen auf einen der Aufstiegsränge, wie viele es am Ende auch immer sagen mögen, sind damit gesunken. Rechnerisch ist aber noch alles drin, man muss aber auf Patzer der Konkurrenz hoffen.

Brakelsiek-Coach Falk Weskamp sah im Hinspiel „ein relativ ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten.“ Mit etwas Abstand ist er heute der Meinung, dass seine Truppe „zu wenig investiert hat.“ „Das wollen wir besser machen“, sagt Weskamp vor dem Rückspiel. Aber „ansonsten lasse ich das entspannt auf mich zukommen. Wir haben keinen Druck, das macht es angenehm.“ Außerdem freut sich der Coach auf das kulinarische Angebot in Sabbenhausen, denn „letztes Jahr war die Bratwurst in Sabbenhausen sehr gut. Das Wetter soll gut werden, ein guter Gegner, was willst du sonntags mehr?“

Einen Unparteiischen bräuchte es noch, der steht in Alexander Schnüll bereit. In der Wörmke-Arena geht es erst um 16 Uhr los.

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