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Kreisliga B1 Lemgo

Vorberichte 24. Spieltag 17/18 B1 Lemgo

Die Kreisliga B1 Lemgo biegt auf die Zielgerade ein, die Ziellinie ist aber derzeit nur mit einem Fernglas zu erkennen. Die Spannung steigt von Woche zu Woche.

Die Spannung steigt

Kreisliga B1 Lemgo (ab). Die Tabellenspitze rückt deutlich näher zusammen, der FC SSW und die SG Kalldorf liegen nun punktgleich vorne, nur das um zwei Treffer schlechtere Torverhältnis hält die Schwarz-Gelben hinter dem Absteiger. Der Spitzenreiter ist am Sonntag beim RSV Barntrup II gefordert, während Kalldorf zu Hause den TuS Almena empfängt. Hinter den beiden lauert der FC Unteres Kalletal, der allerdings bereits ein Spiel mehr absolviert und zudem das deutlich schwerste Spiel der drei Top-Teams zu bewältigen hat. Die Mingram-Elf ist zu Gast bei der SG Bega/Humfeld. Zwischen diesen beiden Kontrahenten lauert noch der FC Union Entrup, der zum FC Donop/Voßheide II muss. Auch der Abstiegskampf nimmt Fahrt auf. Während der RSV Barntrup III (gegen die SG Talle/Westorf) langsam den Anschluss verliert, liefert sich der VfB Matorf (gegen den TBV Jahn Alverdissen) ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem FC Don/Voß II. Außerdem im Angebot: Die SG Bentorf/Hohenhausen II gegen den FC Oberes Extertal und der TuS Brake II gegen den TuS Sonneborn II.

 

SG Bentorf/Hohenhausen II vs. FC Oberes Extertal

Die SG Bentorf/Hohenhausen II spielt eine Rückrunde zum Vergessen. Es passt einfach nichts zusammen. So erwartet Christoph Güse am Sonntag gegen den FC Oberes Extertal ein ausgeglichenes Spiel: „Ich denke, dass sich beide Mannschaften derzeit auf Augenhöhe begegnen werden. Ein 50:50 Spiel.“ Mit welcher Mannschaft die SG auflaufen wird, entscheiden sich kurzfristig: „Ich weiß noch nicht genau, welcher Kader mir zur Verfügung stehen wird.“ So oder so hofft der Coach, dass er mit seiner Truppe „mal wieder einen Heimsieg einfahren“ kann.

So tut sich dann auch FCO-Coach Christian Ziereis schwer, die SG zu bewerten: „Ich finde, dass die SG schwer einzuschätzen ist, ich denke, es liegt daran, welche Spieler Christoph zur Verfügung hat.“ Grundsätzlich kann „die SG jeden schlagen, wenn sie gut drauf sind.“ Das soll am Sonntag verhindert werden. „Ich habe für Sonntag wieder eine hochmotivierte Mannschaft, die natürlich den nächsten Sieg einfahren will“, hat der FCO nach dem 2:0 gegen den TuS Brake II Lust bekommen auf mehr.

Um 13 Uhr ist Anstoß, Rolf Kißler leitet das Spiel. Gespielt wird in Bentorf.

 

RSV Barntrup II vs. FC SSW

Der RSV Barntrup II geht nach dem Sieg beim Tor-Festival gegen die eigene dritte Mannschaft erneut personell verändert ins nächste Spiel. „So wie es aussieht, werde ich am Sonntag auf ein paar Schlüsselpositionen personelle Probleme haben. Aber wir versuchen das zu kompensieren“, sagt Trainer Martin Schäfer. Das tut der guten Form aber keinen Abbruch: „Ich weiß, dass meine Mannschaft gut drauf ist, wir haben einen kleinen Lauf.“ Aber: „Wir wissen auch um die Stärke des Tabellenführers und dass es einen guten Tag bedarf, um etwas ausrichten zu können.“ Dass seine Mannschaft den haben kann, hat sie schon unter Beweis gestellt. Schäfer zeigt sich selbstbewusst: „Wenn sich alle Leute, die zur Verfügung stehen, reinknien, so wie wir das schon in den letzten Spielen gemacht haben, dann könnten wir für eine Überraschung sorgen.“ „Aber es wird sehr, sehr schwer“, so der Coach, denn „SSW ist eine bärenstarke Mannschaft.“ Die Hoffnung liegt darin, dass der FC SSW die Hausherren „vielleicht unterschätzt.“ „Oder sollte wir die ein oder andere Möglichkeit, die wir uns zu Anfang erarbeiten können, nutzen, dann könnten wir auch für eine Überraschung gut sein.“

Dass es kein Spaziergang wird, hat der FC SSW schon im Hinspiel gemerkt. „Im Hinspiel haben wir uns etwas schwergetan“, erinnert sich Co-Trainer Rouven Post an das 3:1 Ende September. Damals traf der Tabellenführer „auf eine Mannschaft, die gerade defensiv gut gestanden hat.“ Deshalb fordert Post für Sonntag: „Dieses Mal müssen wir probieren, effizienter im Torabschluss zu sein. Ein Sieg am Sonntag wäre optimal, auch mit Hinsicht auf das Pokalspiel am Donnerstag.“ Dann geht es gegen den VfL Lüerdissen, der Fokus liegt aber erst einmal auf der Verteidigung der Tabellenspitze, wo es derzeit auf jeden einzelnen Treffer ankommt.

Ob und wenn ja, wie viele für den FC SSW am Sonntag hinzukommen, entscheidet sich ab 13 Uhr. Frank Stockhuß wird das Spiel leiten.

 

TuS Brake II vs. TuS Sonneborn II

Der TuS Brake II hat letzten Sonntag gegen den FCO nicht seinen besten Tag erwischt. „Nach dem letzten Spiel gegen den FCO müssen wir uns auf jeden Fall steigern“, fordert Timo Lesmann nach der Niederlage letzte Woche. „Aber wenn wir in dieser Saison auf eines bauen können, dann auf unsere Heimstärke“, ist der TuS zu Hause auf seiner Asche extrem schwer zu schlagen. 25 seiner 37 Punkte hat der TuS im Walkenfeld geholt. „Deshalb sind wir selbstbewusst und wollen zeigen, dass wir nicht ohne Grund die bestplatzierte zweite Mannschaft der Liga sind“, soll diese Position dann auch verteidigt werden.

Auch bei den Gästen weiß man um die Stärke der Hausherren. „Mit der Asche hat Brake natürlich neben dem Heimrecht einen weiteren Vorteil auf seiner Seite aber genauso wie unserer Serie, muss ihre Serie ja auch irgendwann reißen und wir hätten nichts dagegen, dass es Sonntag soweit ist“, so Trainer René Brinkmann. Die Asche gehört nicht zu seinen Lieblingsbelägen: „Asche ist immer kacke zu spielen, vor allem, wenn keine 50 Meter Luftlinie ein astreiner Rasenplatz ist.“ Was auf Sonneborn II zukommt, könnte man vielleicht bei Bega/Humfeld oder beim FC UK erfragen, die beide in Brake nichts holen konnten. „Brake ist in der Rückserie zu Hause noch ungeschlagen, wir sind aber in der Rückrunden-Tabelle, Zitat Nico Kovac „Stand jetzt“, Tabellenführer. Wir brauchen uns also nicht verstecken“, so Brinkmann, der aber „mit Sicherheit kein einfaches Spiel“ erwartet. „Wir können weiterhin befreit aufspielen, ohne jeglichen Druck ins Spiel gehen und wollen einfach Spaß am Fußball spielen haben“, wird man sich zunächst wieder auf seine Defensive verlassen: „Brake muss kommen und das wird uns entgegenkommen. Einen Punkt haben wir schon, den muss Brake uns erstmal abluchsen und das werden wir denen so schwer wie möglich machen. Wenn wir defensiv gut stehen und vorne unsere Chancen effektiver nutzen, ist vielleicht sogar noch mehr drin als nur der eine Punkt.“ Eine Rechnung hat man mit Brake auch noch offen: „Wir haben aus dem Hinspiel auch noch was gutzumachen.“ Brinkmann freut sich auf das Spiel: „Da unsere erste Mannschaft direkt im Anschluss gegen Brake ran muss, wird die Unterstützung von außen auf jeden Fall da sein.“ Das Personalkarussel dreht sich beim TuS mal wieder, „aber das können wir gut kompensieren. Jeder ist heiß auf Fußball und soll auch zu seinen Einsatzzeiten kommen.“

Dann steht einem interessanten Spiel nichts mehr im Wege. Um 13 Uhr geht’s los, Michael Tautz leitet die Begegnung.

 

SG Kalldorf vs. TuS Almena

Die SG Kalldorf hat mit dem Sieg am Donnerstag im Derby bei der SG Talle/Westorf mit dem FC SSW gleichziehen können, nur das minimal schlechter Torverhältnis verhindert den Sprung auf Platz eins. Trainer Stephan Brill kann aus personeller Sicht fast aus dem Vollen schöpfen, einzig Justin Mayer fehlt gesperrt. „Das Hinspiel gegen Almena konnten wir gewinnen, natürlich wollen wir dies wiederholen“, wünscht sich der Coach eine ähnliche Partie wie beim 5:2-Sieg Ende September. Brill erwartet „ein kampfbetontes Spiel, da Almena auch noch jeden Punkt braucht um die Klasse zu halten.“

In der Tat ist der TuS Almena doch noch unten mit reingerutscht. Zwar hat man fünf Punkte Vorsprung auf den möglichen Relegationsrang, die Konkurrenz im Tabellenkeller punktet aber abwechselnd, so dass das Polster immer kleiner wird. Und nun kommt mit der SG die „neben Spork stärkste Mannschaft der Liga.“ Für Almena geht darum, sich „gut zu verkaufen und hinten wenig Chancen zuzulassen.“ Co-Trainer Christian Brandt beklagt eine personell angespannt Lage. Die „wird sich wohl merklich erst mit dem Ende der englischen Wochen entspannen.“ Allerdings zieht man das Positive aus der Situation: „Das wirft uns nicht um, aktuell kann zumindest niemand über zu wenig Spielzeit klagen.“

Robin Flotho wird das Spiel leiten, Anstoß ist um 15 Uhr.

 

SG Bega/Humfeld vs. FC Unteres Kalletal

Das Top-Spiel des 24. Spieltags steigt an der B66, wo die SG Bega/Humfeld den FC Unteres Kalletal empfängt. „Mit UK kommt eine Mannschaft nach Humfeld, welche sich auf ähnlichem Level wie wir befindet“, so Trainer Michael Scarlata. „Mit einem Sieg kann man, vorausgesetzt wir gewinnen unser Nachholspiel, gleichziehen“, ist dies schon genug Ansporn, aber es gibt noch mehr Motivation: „Wir wollen gegenüber unseren treuen Fans Wiedergutmachung betreiben und zu Hause wieder dreifach punkten.“ Auch „im Hinspiel haben wir unglücklich zwei Punkte liegen gelassen, die heißt es am Sonntag, sich wieder zu holen.“ Die SG-Jungs werden brennen und den FC UK fordern: „Das wird sicherlich nicht einfach, aber ich habe UK nun mehrfach beobachtet, kenne deren Spielweise und weiß, wie wir dagegen spielen müssen.“ Perfekt vorbereitet ist man beim Tabellenfünften also, einzig die Personalsituation sorgt für Falten auf der Stirn: „Personell heißt es wieder rotieren, da einige wieder dazukommen, andere jedoch aus dem Kalldorf-Spiel, neben den Dauerinvaliden, verletzt ausfallen.“ Scarlata rechnet mit einem Spiel auf Augenhöhe: „Die bessere Tagesform, kombiniert mit der besseren taktischen Ausrichtung und Umsetzung, wird das Spiel am Ende entscheiden.“

UK-Coach Sven Mingram kann das eigentlich nur unterschreiben: „Ich erwarte einen heißen Tanz gegen eine der besten und spielstärksten Mannschaften in der Staffel.“ Allerdings zieht sich das Verletzungspech auch beim FC UK durch die Saison: „Ich sehe zwischen beiden Mannschaften zurzeit leider identische Bilder im negativen Sinne. Man denkt, jetzt sind alle an Bord und ein Spiel später haben sich wieder welche verletzt. Eigentlich konnten wir nie über geraume Zeit in Bestbesetzung spielen. Ich sehe da bei Bega Parallelen.“ Es gilt, das Beste daraus zu machen. Ausfallen werden Moritz Kappe mit einem Muskelfaserriss und Torben Stille, der sich einen Außenbandriss zugezogen hat. Außerdem weilt Mark Vogelsang auf einer USA-Reise. „Alle drei absolute Leistungsträger, man muss sich als Trainer wieder was einfallen lassen, vielleicht müssen wir auch zaubern.“ Mingram hat seiner Elf aber erneut einen Plan vorgelegt: „Wir müssen gerade im Mittelfeld versuchen, die spielstarken Spieler aus dem Spiel zu nehmen, Bega verlagert das Spiel von einer Seite zur anderen sehr schnell, auch in der Abwehr haben sie ballsichere Leute, die das Spiel schnell eröffnen können.“ Daran sieht man „die Handschrift des Trainers.“ Mingram hat beobachtet: „Sie stellen während des Spiels schnell mal das System um, also sind die Spieler sehr variabel einsetzbar“, was für seine Mannschaft bedeutet, dass es schwer wird „gegen sie zu gewinnen, aber es ist nicht unlösbar. Meine Mannschaft hat viele Rückschläge wegstecken müssen. Wir versuchen die Ausfälle aufzufangen und als Mannschaft aufzutreten, wie auch im letzten Spiel. Die Mannschaft hat Charakter, jeder freut sich auf diese Spiele, egal wer dabei ist. Ich als Trainer natürlich auch.

Spielbeginn ist um 15 Uhr, Ertugrul Alp wird das Spiel leiten.

 

SG Talle/Westorf vs. RSV Barntrup III

Das Derby gegen Kalldorf war eine klare Angelegenheit aus sich der SG Talle/Westorf. Die 1:6-Niederlage muss erst einmal verdaut werden. „Ich hoffe und denke, dass wir das Spiel wieder besser machen werden“, zeigt sich Coach Oliver Gehrmann zuversichtlich. „Barntrup ist ein Gegner, wo wir mehr Spielanteile bekommen werden“, kann Gehrmann eines versprechen: „Wir werden natürlich auch in diesem Spiel wieder alles geben, damit wir unseren Fans ein gutes Spiel zeigen können.“ Allerdings muss der Coach weiterhin improvisieren: „Da ich immer noch nicht aus dem Vollen schöpfen kann und mein Torwart verletzungsbedingt ausfällt, wird allerdings auch dieses Spiel kein Selbstläufer. Wir dürfen niemanden unterschätzen und müssen 90m Minuten konzentrierten und guten Fußball spielen.“

Zuversicht zeigt auch Barntrup III-Stürmer David Phillips: „Wir können einiges vom letzten Sonntag mitnehmen, weil wir uns eigentlich ganz gut angestellt haben. Außer, dass wir hinten zu viel zugelassen haben.“ Die Hausherren kann er allerdings „zurzeit schlecht einschätzen, die haben einige schlechtere Ergebnisse, dann aber gewinnen sie auf einmal wieder.“ Er traut seiner Truppe, die er selbst nicht unterstützen kann, aber durchaus was zu: „Wenn unsere Mannschaft 90 Minuten dagegenhält, ist vielleicht was drin. Wir könnten einen Punkt aus Talle mitnehmen, es wäre aber auch schön, mal wieder einen Dreier zu landen, um vielleicht doch noch ein paar Pünktchen in der Kreisliga B mitzunehmen.“

Paul Koch pfeift das Spiel um 15 Uhr in der Ilsetal Arena an.

 

VfB Matorf vs. TBV Jahn Alverdissen

Der VfB Matorf hofft am Sonntag „natürlich auf drei Punkte.“ Der derzeitige Abstiegsrang soll natürlich wieder verlassen werden. Man hat beim Gegner „gesehen, dass sie geschwächelt haben in der letzten Zeit“, so Dima Petkau. Aber: „Wir haben auch nicht viele Punkte geholt, also wird es wohl ein Spiel auf Augenhöhe sein.“ Der Aufsteiger wird seine Startelf aber erneut umbauen müssen: „Wir spielen mal wieder mit einem komplett anderen Kader, weil die Studenten alle ins Praktikum müssen.“ So wird eine Eigenschaft besonders gefragt sein: „Bei uns geht es halt nur über den Kampf, weil trainieren können wir ja nicht, weil wir seit März alle Spiele nachholen müssen.“ Aber Petkau ist guter Dinge: „Mit Kampf und guter Moral sollten drei Punkte drin sein.“

Ähnliches erwartet auch TBV-Kicker Pascal Oberwinter, der weiß: „In Matorf ist es immer schwer.“ Was auch die Historie zeigt: Erst eines von drei Gastspielen in Matorf konnte der TBV für sich entscheiden. Das ist aber bereits acht Jahre her. Besonders der „kleine, enge Platz“ sorgt nicht für Jubelsprünge. So sagt dann auch Oberwinter: „Auch da können wir nur über den Kampf kommen.“ Damit diese April-Serie endlich reißt. In diesem Monat konnte Alverdissen noch keinen Sieg holen. „Wir wollen gewinnen und die Serie stoppen.“

Ob das gelingt, zeigt sich ab 15 Uhr, dann pfeift der Unparteiische Rolf Gkarelas das Spiel an.

 

FC Donop/Voßheide II vs. FC Union Entrup

Der FC Donop/Voßheide II ist definitiv im Abstiegskampf angekommen, allerspätestens mit dem Sieg gegen den TuS Almena. Guter Erinnerungen hat Coach Patrick Makarowski an das Hinspiel, welches mit einem 1:1 endete: „Wir werden versuchen eine genauso gute Leistung hinzulegen wie im Hinspiel und schauen dann, ob wieder was Zählbares dabei herausspringt.“ Aus personeller Sicht sieht es für das Spiel „recht gut aus. Wobei der Gegner natürlich der klare Favorit ist.“

Der Rolle ist man sich beim FC Union Entrup auch durchaus bewusst. Beim Tabellenvierten entspannt sich die personelle Lage. „Die Mannschaft ist wieder vollzählig, Gelb-Sperren sind überstanden und berufliche Verhinderungen gibt es zum Glück sonntags nicht.“ Timm Lessow erwartet beim FC Don/Voß II „ähnliches wie gegen Matorf, eine tiefe Verteidigung, Zweikampfhärte und -stärke.“ Auch der Keeper erinnert sich an das Hinspiel, allerdings eher ungern: „Im Hinspiel haben wir uns sehr schwergetan und zwei Punkte verloren.“ Klar ist: „Das wollen wir jetzt unbedingt besser machen. Drei Punkte sind unser Anspruch und unsere Zielsetzung.“

Auf der Passadekampfbahn in Voßheide ist erst um 17 Uhr Anstoß, dort leitet Jakob Hamm die Begegnung.

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