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Kreisliga A Detmold

Vorberichte 4. Spieltag 17/18 A Detmold

Ausruhen ist nichts für die Kicker der A Detmold, die zurzeit häufiger spielen als Berufsfußballer. Lippe-Kick blickt auf die kommende Runde.

Spitzenspiel an der Hebbelstraße

Kreisliga A Detmold (hk). Die Idee ist grundsätzlich nicht schlecht. Nach den schlechten Erfahrungen aus der vergangenen Serie, wo der kalte Winter für viele Spielausfälle gesorgt hat, ist die Lösung nun plausibel. Möglichst viele englische Wochen in der schönen Jahreszeit einstreuen, um die Spiele abzufrühstücken. Fußballer, Trainer und Reporter erleben den Turbo-Start in die neue Serie. Durchatmen ist in Detmolds A-Liga nicht angesagt. Am Dienstagabend ist die dritte Runde bis auf das Spiel Türkgücü Detmold gegen TuRa absolviert worden, heute Abend geht es mit Spieltag Nummer vier weiter. Die SG Kachtenhausen/Helpup und die SF Berlebeck/Heiligenkirchen eröffnen den Spieltag um 19.30 Uhr.

Von Henning Klefisch

 

SG Kachtenhausen/Helpup vs. SF Berlebeck/Heiligenkirchen

(hk). „Wir haben auch mal wieder die Situation und sind auch froh, wenn uns geholfen wird“, nimmt SG-Coach Manuel Roßblatt Stellung zum Grund für das vorgezogene Spiel. Er hofft, dass sein Team ähnlich stark wie gegen Blomberg agiert. „Wir haben uns reingehauen. Die Einstellung muss passen. Über die Einstellung müssen wir gucken, ob mehr möglich ist“, hofft Roßblatt auf eine Entwicklung bei seinem Team. Sebastian Nord kehrt zurück. Pius Kessey Nana und der am Dienstag grippeschwächte Nico Pieper stehen wieder im Kader. Über den Gegner weiß er zu berichten: „So Mannschaften wie Berlebeck/Heiligenkirchen, Hiddesen/Heidenoldendorf und Blomberg sind irgendwie alle auf einer Höhe“, hofft der Kachtenhausen/Helpup-Trainer nun auf eine Leistungssteigerung seines Teams. Weiterhin wartet die Spielgemeinschaft noch auf den ersten Saisonzähler, lässt die rote Laterne bei null Zählern und 2:14 Toren hell leuchten. Für Roßblatt ist ganz entscheidend, dass „wir die starken Einzelspieler von BHK in den Griff bekommen.“

Auf Wunsch der Gäste ist diese Partie vorgezogen worden. Der Grund ist simpel: BHK-Stürmer und Geschäftsführer Niklas Laskowski feiert am Samstagabend seinen Polterabend, weshalb die Spieltauglichkeit wohl nicht mehr gewährleistet werden kann am Ursprungstermin. „Ein sehr feiner Zug“, lobt BHK-Obmann Matthias Kuhlmann in Richtung der Spielgemeinschaft aus Kachtenhausen/Helpup. Nachdem im Vorjahr die Sportfreunde das Hinspiel für sich entschieden haben, das Rückspiel aber verloren, teilt Kuhlmann per Schmunzeln mit: „Eine kleine Rechnung haben wir noch zu begleichen.“ Eher mit Grausen erinnert er sich an das Rückspiel, was ganz und gar nicht nach seiner Fasson war. Im Optimalfall wollen die Sportfreunde dreifach punkten, um dem „ordentlichen Saisonstart“ eine Fortführungsgeschichte hinzuführen. Florian Kersting. Marco Hagemeister, Dennis Heilemann und Marco Stellmach sind angeschlagen. Hinter dem Einsatz vom Duo steht ein Fragezeichen. Weitere Ausfälle müssen durch berufliche Verpflichtungen kompensiert werden. Die Kaderbreite und Qualität beruhigt Kuhlmann jedoch.

 

SV Diestelbruch/Mosebeck vs. SuS Lage

(hk). Eine exorbitante Last ist von den Schultern der Dörenwaldkicker gefallen, als am letzten Spieltag der TSV Rischenau überzeugend mit 4:0 bezwungen wurde. Deshalb formuliert Diestelbruch/Mosebeck Co-Trainer Lennart Rethmeier die klare Marschroute für seine Truppe: „Wir wollen da weitermachen, wo wir zuletzt mit aufgehört haben und die nächsten drei Punkte einfahren.“ Die Lagenser, die ihre einzigen drei Saisonpunkte kampflos eingefahren haben, indem der TSV Rischenau nicht angetreten ist, sind eine „Wundertüte“, laut Rethmeier, der vielsagend ergänzt: „Sie sind unbequem zu bespielen.“ Besserung gibt es von der Personalfront zu vermelden. Malte Wrenger, Patrick Hoffmann und Timo Schiewe stehen wieder zur Verfügung. Janik Hesse muss passen, für Gianni Bovino und Philipp Herclik ist es noch zu früh zu kicken.

Eine hohe Meinung vom SV Diestelbruch/Mosebeck besitzt Lages Abwehrrecke Manuel Eßer, der die Dörenwald-Kicker aufgrund der Spielstärke, des letzten Kantersieges und der Kaderqualität als klar favorisiert in dieser Partie sieht. Selbst haben die Lagenser nach dem kampflosen 2:0-Sieg am grünen Tisch gegen den TSV Rischenau zuletzt zwei bittere Pleiten kassiert. Zunächst wurden sie vom TuS WE Lügde beim 0:9 in all ihre Einzelteile zerlegt, ehe sie auch ihr jüngstes Heimspiel mit 1:3 gegen das bisherige Schlusslicht Post TSV Detmold II verloren. „Unsere letzten Ergebnisse waren sehr ernüchternd“, stellt Eßer fest. Die Botschaft des Lage-Urgesteins in Richtung seiner Truppe: „Ich hoffe, dass jetzt auch der Letzte wachgeworden ist und gemerkt hat, dass es so nicht weitergeht, wie wir zurzeit spielen!“ Bitter, dass einige Kicker wie Benny Borchert, Fatih Yörüs, Aykut Kahyaoglu und Esteban Gonzalez verletzt fehlen oder im Urlaub weilen.

 

Blomberger SV vs. RSV Hörste

(ab). Der Blomberger SV ist nach drei Spielen noch ungeschlagen, die Punkteausbeute mit fünf Zählern ist aber eher mittelmäßig. Man ist aber relativ zufrieden mit dem Saisonstart. Der Gast aus Hörste hat nur einen Zähler weniger geholt, steht in der Tabelle gleich hinter Blomberg und wird definitiv „ein starker Gegner sein, der den Aufwind vom Aufstieg mit in die höhere Liga genommen hat.“ BSV-Obmann Michele Caporale sieht das Prunkstück des RSV in der Offensive, Hartmann und Zunke „gilt es unter Kontrolle zu bekommen.“ Im dritten Spiel innerhalb von sieben Tagen ist es das Ziel, „die sieben Punkte vollzumachen und dazu gehören drei Punkte.“ Fehlen werden für dieses Unterfangen die beiden Ünals und Retzlaff.  Fragezeichen stehen hinter den Einsätzen von Johnson und Rjabokin.

RSV-Kicker Marcus Baumgartner kann zum Gastgeber zwar nicht viel sagen, „da es quasi eine neue Mannschaft ist“, schätzt den BSV aber als eine „spielstarke Mannschaft mit guten Einzelspielern ein.“ Als Aufsteiger, der bei einem Absteiger gastiert, sind die Rollen mehr oder weniger klar verteilt. Aber der RSV Hörste hat sein Potenzial schon aufblitzen lassen, wird „versuchen, es Blomberg so schwer wie möglich zu machen“ und dann will man „mal sehen was am Ende dabei rumkommt.“ Auch dem RSV fehlen urlaubs- oder arbeitsbedingt mehrere Spieler. Mattias Dick und Gerion Hartmann werden definitiv nicht da sein. Hinter Daniel Peikert und zwei, drei anderen Spielern steht noch ein großes Fragezeichen. „Doch wir werden keineswegs nach Blomberg fahren und ihnen die Punkte schenken“, will man nicht nur ein freundlicher Gast sein.

Herbert Indenbirken ist der Unparteiische, um 15:00 Uhr ist Spielbeginn.

 

Post TSV Detmold II vs. SC Türkgücü Detmold

(hk). Das Heimrecht muss in diesem Spiel wieder getauscht werden. Türkgücü-Coach Erhan Eksioglu klagt deshalb bei Lippe-Kick: „Unser Rasenplatz wird immer noch nicht für den Spielbetrieb freigegeben.“ Keine genaue Analyse kann Eksioglu über den Stadtrivalen liefern. Er weiß, dass die Postler mit zwei Niederlagen zunächst einen Fehlstart hingelegt haben, ehe zuletzt ein 3:1-Erfolg bei ersatzgeschwächten Lagensern eingefahren worden ist. „Uns ist es aber auch egal, gegen wen wir spielen. Die Jungs müssen immer 100 Prozent konzentriert über die 90 Minuten kicken“, empfiehlt er seinem Team, sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren. Verschenken möchten die Gäste in diesem Lokalduell nichts, wollen definitiv Vollgas geben. Positiv, dass im Vergleich zu den ersten beiden Saisonspielen einige Urlauber ihr Comeback geben. Yasin Karaman und Sefa Sahin sind ebenso wieder zurück, wie Spielführer Onur Ak, der aus einer Verletzungspause kommt. Eksioglus Wünsche sind eindeutig: „Ich hoffe auf ein schönes Match und wünsche mir, dass unsere Anhänger wie bei den letzten Spielen immer dabei sind.“

 

TuS Horn-Bad Meinberg vs. SG Brakelsiek/Wöbbel

(ab). Ein Wiedersehen alter Weggefährten findet im Waldstadion in Bad Meinberg statt. Richard Soethe und SG-Coach Falk Weskamp haben eine gemeinsame Vergangenheit. „Mit der SG Brakelsiek/Wöbbel erwarten wir am Sonntag wieder einen starken Aufsteiger, der sich in der vergangenen Saison mit einer sehr mannschaftlichen Geschlossenheit ausgezeichnet hat“, hat Soethe einen genauen Blick auf den nächsten Gegner werfen können. Großen Anteil daran schreibt er seinem Trainerkollegen Falk Weskamp zu: „Wir kennen uns schon aus den Zeiten als er noch Jugendspieler war.“ Als Glück für den TuS bezeichnet der Coach den Umstand, dass der Top-Torjäger der SG aus der letzten Saison, Pascal Hannibal, den Verein in Richtung Bad Pyrmont verlassen hat. Weniger glücklich ist allerdings die personelle Situation für Soethe selbst, denn die „bessert sich auch am Sonntag nicht. Derzeit habe ich zwölf Spieler der ersten Mannschaft zur Verfügung.“ Fehlen werden definitiv wegen Urlaub Housseb Rassil und Niklas Bohlmann, wegen Verletzung/Erkrankung Oliver Dombrowski und Toni Knöfel und Nils Rayczik ist privat verhindert. Hinter Mete Akyazi steht noch ein Fragezeichen aus privaten Gründen. „Also was lernen wir daraus? Improvisationstalent ist wieder gefragt und Glaskugellesen für Sonntag“ so Soethe, der Respekt hat vor dem Gegner, „auch, wenn er aufgrund der Gegner wie Lügde und Schlangen noch keinen Punkt in dieser Serie holen konnte.“ Seine Mannschaft hat gegen Post TSV Detmold II gezeigt, was trotz schmalem Kader möglich ist, „wenn alle an einem Strang ziehen. Und das müssen wir am Sonntag definitiv wieder hinbekommen. Sonst wird es nichts.“

Auch Falk Weskamp denkt gerne an die gemeinsame Zeit mit seinem Gegenüber zurück. „Erstmal freue ich mich auf ein Wiedersehen und ein nettes Gespräch mit meinem ehemaligen A- Jugend Trainer Richard Soethe. Ich war damals Jugendspieler beim FC Nieheim und Richard noch aktiver Keeper und Coach bei uns“, war nicht nur Weskamp, sondern die gesamte Mannschaft „begeistert“, denn Richard Soethe ist „sportlich wie auch menschlich ein echtes Vorbild. Toller Typ. Bei uns als Mannschaft hat er damals echt Eindruck hinterlassen. Ein Sportler durch und durch. Fair, ehrlich und immer ein offenes Ohr für alle.“ Damit aber auch genug des Lobes, all das wird am Sonntag für 90 Minuten ausgeblendet. „Wir haben auch Ziele, die wir verfolgen und wir werden alles in die Waagschale werfen“, kann Falk Weskamp erneut eine Mannschaft aufbieten, die 100%igen Einsatz zeigen wird. Zur personellen Situation gibt es derzeit noch nichts zu sagen: „Da fallen heute und morgen die Entscheidungen.“

Die Spielleitung hat der Unparteiische Wilhelm Panhorst. Im Waldstadion ist um 15:00 Uhr Anstoß.

 

FC Fortuna Schlangen vs. TSV Rischenau

(hk). Für Fortuna-Goalgetter Arne Seehrich hat der TSV Rischenau etwas Mysteriöses, kann er doch keine konkrete Analyse über den Tabellenvorletzten anfertigen. „Er ist schwer einzuschätzen“, teilt er Lippe-Kick mit. Immerhin weiß er, dass aller Anfang schwer ist, kennt aber das Potential der Südostlipper: „Sie haben zwar einen Umbruch gehabt, aber sie haben weiterhin gute Jungs in Ihren Reihen.“ Von seinem Team fordert der Offensivmann, dass es von Anpfiff an seine eigene Spielidee verfolgt, durchsetzt, um mit dann zwölf Punkten unbeschadet zu bleiben.

TSV Rischenau-Obmann Sebastian Tunke befürchtet bereits: „Am Sonntag kommt dann wohl das dickste aller Bretter auf uns zu.“ Der Spielplangestalter hat mit den Rischenauern wohl kein Einsehen gehabt, haben sie ein anspruchsvolles Auftaktprogramm zu bewältigen. Verschenken möchte Tunke keineswegs etwas. So gelten die bisher so punktlosen Kicker als gierig, wenn der Obmann bei Lippe-Kick erklärt: „Wir werden versuchen, etwas mitzunehmen, was eine dicke Überraschung wäre.“ Den Fortunen bescheinigt er eine noch höhere Qualität als im Vorjahr, wo sie Tabellendritter wurden. Die Gäste möchten alles investieren, um die gewünschte Überraschung einzufahren. Verletzungsbedingt fehlen noch einige Kicker. Torwart Eppler ist gesperrt. Ein Hoffnungsschimmer: „Edgar Klassen feiert das Comeback nach dem Urlaub.

 

SuS Pivitsheide vs. TuS WE Lügde

(hk). Von einem „richtigen Brocken“, der auf sein Team wartet, spricht SuS-Kicker Daniel Wichmann. Immerhin sind die Osterräderstädter am Sprung in die Bezirksliga-Klasse nur knapp gescheitert, stellen auch dieses Jahr wieder einen lukrativen Aufstiegskandidaten dar. „Sie spielen einen gepflegten Ball und es macht immer Spaß, sich mit dieser Mannschaft zu messen“, lobt der polyvalente Spieler den Spitzenreiter der A Detmold. Dennoch möchte die Westfälische Eiche weniger auf den Kontrahenten, vielmehr auch auf sich selbst blicken. Auch die Pivitker haben die Optimalbilanz eingetütet. Daher ist die Devise klar: „Da wollen wir anknüpfen und die Punkte zu Hause behalten. Das wird gegen diesen Gegner besonders schwer, aber wir wollen uns auf unsere Stärken konzentrieren und zu Hause dreifach punkten“, möchte das Skarupke-Team doch allzu gern ein Zeichen an die Konkurrenz setzen. Manuel Wichmann urlaubt. Marcus Alf ist in der vergangenen Woche an der Nase operiert worden, sein Einsatz steht noch nicht fest. Ansonsten kann Chefcoach Carsten Skarupke in Bestformation antreten. „Wir werden heiß sein und wollen unsere Serie von drei Siegen aus drei Spielen weiter ausbauen.“

Westfälische Eiche-Coach Andreas Hoffmann ist sich bewusst, dass Pivitsheide von vielen Fachleuten als ein „Titelfavorit gehandelt wird.“ Die Verstärkungen vor der Saison untermauern dies, hat sich die Kaderqualität im Vergleich zur Vorsaison doch enorm verbessert. Auch deshalb rechnet er in diesem Spitzenspiel damit, dass diese Begegnung „spannend und eng werden wird.“ Nach drei beeindruckenden Siegen in Folge hoffen die Gäste auf die Zähler zehn bis zwölf zur möglichen Einfuhr. Luca Thiele ist verletzt und fehlt ebenso wie Kapitän Hartmann, Fabian Deppe und Jens Kröger. Zurück im Team: Patrik Blum.

 

TuRa Heiden vs. SG Hiddesen/Heidenoldendorf

(hk). Nachdem in der englischen Woche der TuRa Heiden nicht gespielt hat, ist die Sehnsucht nach dem Heimspiel gegen die SG Hiddesen/Heidenoldendorf groß im Lager der Rotenbergkampfbahn-Kicker. Die Frische der Heidener sollte durchaus vorhanden sein. TuRa-Trainer Thorsten Geffers sieht sein Team in der klaren Außenseiterrolle, möchte dennoch das Spiel gegen den Tabellenvierten so lange wie möglich offenhalten. Erschwerend kommt hinzu, dass zahlreiche wichtige Spieler ausfallen. Böke, di Paterniano, Grabosch, Weiser, Scholten und Hillmann fallen allesamt aus unterschiedlichen Gründen aus. Ob Drewes und Nispel bis Sonntag ihren Trainingsrückstand aufholen, muss noch abgewartet werden. „Die SG ist gut in die Saison gestartet und scheint den Abgang von Miguel Soylu gut kompensiert zu haben. Wir werden uns wohl auf das gewohnte aggressive Pressing der Gäste einstellen müssen“, kennt er den Gegner doch gut. 2016 hat er mit der Spielgemeinschaft sein Comeback in der A-Liga gefeiert. Noch heute schwärmt er bei Lippe-Kick von „sechs schönen Jahren. Und mit vielen stehe ich auch heute noch in Kontakt“, ist das gute Verhältnis zu den Aufstiegsspielern konstant gut geblieben.

Der Rasenplatz in Heiden wird wohl äußerst trocken sein. Für Hiddesen/Heidenoldendorf-Coach Rüschenpöhler soll dieser Untergrund keineswegs als Ausrede geltend gemacht werden. Bereits im Bad Meinberger Waldstadion hat die Spielgemeinschaft gelernt, mit solch einer Situation vernünftig umzugehen. Rüschenpöhler hat selbst mehrere Jahre in Heiden gespielt, deswegen kennt er sich aus mit dem Hexenkessel, der auch durch die stimmungsvolle Zuschauerkulisse hergestellt wird. „Deshalb wird es ein sehr schweres Auswärtsspiel“, hofft er auf solch eine starke Partie wie beim TuS HBM. Ein Eckpfeiler fällt bei den Gästen aus. Nach dem Spiel am Dienstag sind einige SG-Kicker angeschlagen. Rüschenpöhler weiß, dass die Einsatzfähigkeit ein Spiel mit der Zeit wird. „Vielleicht sind wir nach dem Auswärtssieg in Bad Meinberg euphorisiert“, spekuliert Rüschenpöhler, der glaubt, dass seiner Mannschaft die Spielkontrolle obliegt. In der vergangenen Serie haben die Heidener auf der Eichenallee in Lage gewonnen, weil sie physisch stärker gewesen sind. „Wir waren sehr passiv und ängstlich und haben unsere spielerische Überlegenheit nicht ausgenutzt“, befindet der Ex-Heidener nach der verdienten Niederlage. „Das Ziel ist ein Sieg“, postuliert der ehemalige Abwehrspieler. Er betont: „Wir müssen die richtige Mischung zwischen Regeneration und Belastung finden.“

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