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Kreisliga B2 Lemgo

Vorberichte 7. Spieltag 18/19 B2 Lemgo

So langsam ergeben sich erste Konturen im Tabellenbild der B2 Lemgo. Lippe-Kick hat die perfekte Vorbereitung auf den siebten Spieltag für euch.

Wüsten und Holzhausen/Sylbach weiter im Gleichschritt?

Kreisliga B2 Lemgo (hk). Gestern erst ist die sechste Runde mit einem Dreierpack an Spielen beendet worden. Sonntag bereits geht es mit dem siebten Spieltag weiter. Um 13.00 Uhr starten die Heimspiele der Zweitvertretungen aus Ahmsen und Werl-Aspe, sechs weitere Partien werden zwei Stunden später angepfiffen. Mit jeweils 16 Zählern thronen der SV Wüsten und die TSG Holzhausen/Sylbach an der Tabellenspitze. Das einzige Remis der beiden gab es im direkten Aufeinandertreffen. Das um 14 Tore bessere SV Wüsten begrüßt die SG Hörstmar/Lieme II, während die TSG Holzhausen/Sylbach ein Gastspiel beim FC Union Entrup hat.

Von Henning Klefisch

TuS Ahmsen II vs. TuS Asemissen II

Mit dem Gegner möchte sich Ahmsen II-Spielführer Daniel Pehlert nicht allzu intensiv beschäftigen. Vielmehr will der Liganeuling den Fokus auf sich selbst legen: „Wir müssen einfach unser Spiel genauso durchziehen wie gestern gegen Holzhausen/Sylbach (2:3) und konsequenter werden und uns endlich mal wieder für unseren Aufwand belohnen“, steht die Aufwand/Ertrag bei den Grün/Weißen derzeit in keinem Verhältnis. Wenn die nötige Zielstrebigkeit eingehalten wird, „sollte einem Heimsieg nichts im Wege stehen“, gibt sich Pehlert optimistisch. Roman Arent steht wieder zur Verfügung. Tomasz Pokrzywka und Vasilij Ekkert fallen weiterhin verletzt, Bilel Karoui und Ramiz Selimi gesperrt, aus.

Ähnlich wie Pehlert argumentiert auch Asemissen II-Coach Jascha Pistor, der sich primär mit dem eigenen Team auseinandersetzen will. Die Voraussetzung ist eindeutig: „Wir müssen mit der nötigen Einstellung ins Spiel gehen, um den nächsten Sieg einzufahren, den wir natürlich unbedingt haben wollen.“ Mit einem Sieg könnten die Westlipper schließlich gleich vier Zähler gutmachen – falls auch die anderen Teams mitspielen. Tobias Risy und Manuel Epp feiern ihr Comeback. Der Schwere dieser Aufgabe ist sich Pistor aber absolut bewusst, entgegnet er doch: „Ahmsen II wird uns da sicherlich alles abverlangen, dass wir dort nichts mitnehmen.“ Den Schwung aus den letzten beiden guten Spielen wollen die Asemisser unbedingt mitnehmen.

SV Werl-Aspe II vs. Yunus Lemgo

Dem Tabellenvorletzten SV Werl-Aspe II bleibt die Personalmisere treu. Defensivmann Marius Grimm hofft, dass zumindest die Angeschlagenen ihr Comeback geben können. Mit Dennis Haugk kann wieder gerechnet werden, während Daniel Worthmann weiterhin ausfällt. Folglich befürchtet er: „Sonntag wird es daher wieder einmal schwer, gegen die ambitionierten und laufstarken Lemgoer zu bestehen. Wir taten uns da in der Vergangenheit sehr schwer“, wird die Personalnot die Voraussetzungen eher noch mindern. Den spielstarken Yunus-Kickern wollen die Hausherren das „Fußballspiel vermiesen“, erhofft man sich dadurch eine Erhöhung der eigenen Chancen. Grimm glaubt: „Es wird aber nicht leicht!“

Die Sehnsucht bei Yunus Lemgo ist nun gewaltig, dass nun endlich der berühmte Knoten platzt. Stets konnten die Delphine gut mitspielen, belohnten sich aber nicht ausreichend. Ein Blick zurück ist aber sinnlos, müssen aus der Vergangenheit die richtigen Lehren gezogen werden. Mit Blick auf das schwere Auftaktprogramm und die anstehende Perspektive sagt Yunus-Coach Cüneyt Kurt gegenüber Lippe-Kick: „Nachdem wir auch in den ersten sechs Partien die schweren Brocken wie Grastrup-Retzen, Leese und Wüsten hinter uns gelassen haben, wollen wir anfangen, zurück in die Spur zu kommen und von Spiel zu Spiel uns zu bessern.“ Um ein Ausrufezeichen im Tabellenkeller zu setzen, wünscht sich Kurt nun keine Ausfälle. Es scheint gut auf den ersten Blick, denn echte Qualität kommt zurück. Der gesperrte Akin Dogru gibt sein Comeback und Ercan Erdem hat bis dahin seine Erkältung vielleicht schon erfolgreich überstanden. Auf Engin Eroglu, den Beschwerden am Rücken plagen, muss Yunus auch weiterhin verzichten. Unabhängig von der Personalsituation fordert Cüneyt Kurt: „Wir werden am Sonntag alles geben und unser Ziel kann nur ein Sieg sein“, kann doch ein direkter Tabellennachbar um fünf Punkte distanziert werden.

TuS Lockhausen vs. TSV Schötmar II

An den Tugenden zu arbeiten, vielleicht auch einfach nur diese zu untermauern, das ist die Devise des TuS Lockhausen. Nach der unglücklichen Niederlage in Entrup durch ein Last-Minute-Gegentor möchte das Team von Coach Marco Höcker nun schnell eine Reaktion zeigen. „Sonntag geht es darum, gegen ein starkes Team aus Schötmar drei Punkte bei uns in Lockhausen zu behalten“, ist er davon überzeugt, dass es für sein Team in diesem Jahr noch anspruchsvoller wird, Punkte zu holen. Mit viel Respekt spricht Höcker über den Gegner aus dem Lohfeld: „Schötmar II hat einen guten Lauf und punktet diese Saison mehr als ordentlich, wofür sie Respekt und Anerkennung verdienen.“ So wird Höcker anhand des Spielverlaufs beobachten, was für sein Team möglich ist. Dass die Lockhausen-Kicker zumindest alle relevanten Tugenden in die Waagschale werfen, das verspricht er bereits bei Lippe-Kick. Was beim TuS-Trainer allgegenwärtig ist: „Wir freuen uns auf ein schönes Spiel!“

Als eine kampfstarke Truppe hat TSV Schötmar II-Kapitän Ersan Dargecit den TuS Lockhausen im Hinterkopf. Dies wird beim Tabellenelften auch so für Sonntag erwartet. Was bei Dargecit für ein Gefühl von Sicherheit sorgt: „Wir sind bestens auf das Spiel vorbereitet. Da wir davon ausgehen, dass das Spiel auf dem Hartplatz stattfindet, haben wir unter der Woche unsere Trainingseinheiten auf dem Hartplatz absolviert und eine dementsprechende Taktik vorbereitet“, liefert der sympathische Mittelfeldspieler einen interessanten Einblick. Wenn tatsächlich alles umgesetzt wird, was sich die Schötmaraner für Sonntag vorgenommen haben, wird ein Sieg als Ergebnis stehen, gibt sich der Capitano überzeugt. Hasan Osmanov befindet sich im Urlaub, fällt daher aus. Murat Incekara ist verletzt. Abaz Isufi fehlt, da er eine Rotsperre verbüßen muss. Noch unklar ist das Mitwirken von ein, zwei anderen Akteuren.

SV Wüsten vs. SG Hörstmar/Lieme II

Eine besondere Inspiration wie Motivation bedeutet es für Wüsten-Cheftrainer Sebastian Milde stets, vor heimischer Kulisse anzutreten. Der 8:1-Derbysieg bei Bexterhagen II hat die Wüstener Brust wachsen lassen. Für Milde besteht dennoch kein Grund, um die Bodenhaftung zu verlieren, warnt er doch eindringlich: „Wir sollten ruhig und konzentriert weiterarbeiten.“ Zugeben muss er, dass es zweifelsfrei „ein Erlebnis war, in Unterzahl noch sechs Tore zu machen“, spricht dies für die Klasse und den Charakter der Mannschaft. Mit dem Tabellendreizehnten aus Hörstmar/Lieme wartet nun aber eine harte Nuss auf den SVW. Dieser will auch in dieser Partie den eigenen Spielstil weiter fortführen, mit hoher Konzentration und viel Einsatz in dieses Spiel gehen. „Denn“, kann man ihm hier nicht widersprechen, „auch das Spiel muss man erst einmal gewinnen.“ Der SVW tritt am Sonntag annähernd in Bestbesetzung auf. Ein Kicker macht Urlaub, ein anderer kehrt von dort aus zurück. Zur Personalsituation berichtet Milde bei Lippe-Kick: „Wir werden sehen, wie der Kader Sonntag aussieht, aber er wird ordentlich und stark sein.“ Die Einfuhr von drei Zählern erkennt Milde als die Erfüllung des eigenen Anspruchs.

Gewagt ist die Aussage sicherlich nicht, wenn Hörstmar/Lieme II-Coach Hannes Hildebrandt bei Lippe-Kick erklärt: „Für uns ist Wüsten eine der Mannschaften, die in diesem Jahr um den Aufstieg spielen werden. Dementsprechend schwer wird es am Sonntag für uns“, ist die Hürde äußerst hoch, die der Außenseiter zu nehmen hat. Es gesellen sich einige angeschlagene Akteure hinzu, auf die die Spielgemeinschaft verzichten muss. „Aber wir wollen trotz allem ein ordentliches Spiel abliefern und unser Bestes geben“, vielleicht reicht das ja für einen Überraschungspunkt.

TuS RW Grastrup/Retzen vs. TuS Lipperreihe II

Eine Gemeinsamkeit benennt Grastrup/Retzen-Kicker Niklas Prante eindeutig bei Lippe-Kick: „Die Teams sind nicht die gleichen wie jedes Jahr, jeder hat vergleichsweise viele Abgänge und Neuzugänge zu vermelden gehabt und daher sind auch die Duelle kaum noch zu berechnen.“  Für seinen Coach Martin Jedral ist die Marschroute vor dem Spiel gegen die Westlipper eindeutig: „Wir wollen immer wieder das so genannte Träumchen von den nächsten drei Punkten als unser Ziel erfassen und das Ziel angreifen.” Auf ein klares Saisonziel möchte sich Grastrup/Retzen jedoch nicht festlegen. Schließlich soll der Druck in der ohnehin schon stressigen Spielphase nicht noch dadurch verstärkt werden, falls das eine oder andere Pünktchen liegen gelassen wird. „Und das lässt uns sehr frei aufspielen“, erkennt Prante hier einen Vorteil. Stand jetzt können die Hausherren ihre beste Formation aufbieten, trotz der Tatsache, dass das harte Dienstagsspiel für den einen oder anderen blauen Fleck gesorgt hat. Zugleich geht es für den TuS RW doch auch darum, Wiedergutmachung für die Kultfigur Sascha Döller zu betreiben, der einst auch in Lipperreihe in unnachahmlicher Art und Weise auf Torejagd gegangen ist. Niklas Prante bemüht den Konjunktiv, wenn er sich überzeugt zeigt: „Dieses Mal würde er einen Viererpack auf unserer Seite machen.“

Fast schon mit einem Hauch von Ausgelassenheit tritt der TuS Lipperreihe II-Reisetross die Reise Richtung Grastrup an. Die Spieler verstehen sich untereinander glänzend. Auch ein Aspekt, der für die gegenseitigen Sympathiebekundungen spricht: „Die Spiele waren in der letzten Saison sehr intensiv geführt, aber nie unfair“, so Gästecoach Thorsten Taverner, der mit Ähnlichem am Sonntag rechnet. Grastrup/Retzen erwartet er „kampfbetont“, auch stabil, zeigt in seinen Worten viel Respekt für den Kontrahenten: „Sicherlich hat der Gegner keinen SASCHA DÖLLER mehr, aber die Mannschaft gehört weiterhin für mich unter die ersten drei und mein Kollege Martin macht seine Aufgaben in Retzen sehr gut.“ Des Trainers Hoffnung ist klar. Seine Kicker sollen doch bitteschön auch mit der „entsprechenden Einstellung“ in diese Begegnung gehen. Nach dem respektablen Remis gegen Asemissen III wünscht sich Taverner eine vergleichbare kämpferische Darbietung. Konstanz herrscht für die Rot/Weißen weiterhin mit Blick auf den Untergrund, bietet sich doch auch dieses Mal wieder der Naturrasen an, der bei sämtlichen Auswärtsspielen in der noch jungen Saison die Lipperreiher begrüßte. Der leicht favorisierte Tabellendritte soll schnell gestört werden, um nicht ins eigene Spiel zu kommen. Taverner wünscht sich von seinem Team eine kompakte Defensivleistung. Die Urlauber Pascal Weiß und Kolja Zantop sind die einzigen Spieler, die bei den Gästen ausfallen.

TuS Asemissen III vs. TuS Leopoldshöhe II

Von einer Entspannung der Personalsituation spricht ein erleichterter Asemissen III-Coach Florian Meerkötter. Auf Willi Hänel, Julian Schulz, Max Diekhof, Kevin Karpfinger und Marc Schubert kann er nun wieder setzen. Niklas Brühl muss passen, er ist verhindert. Weiterhin auf der Ausfallliste sind die gleichen Urlauber aus dem Lipperreihe II-Spiel (2:2). Gegen die alte Truppe des TuS Leopoldshöhe II sind die Duelle „eigentlich immer eng“ gewesen. Genau darin liegt nun aber die Krux, denn: „Nun verfügt Leo II über einen vollständig neuen Kader, der sich offenbar noch in der Findungsphase befindet“, so Meerkötter gegenüber Lippe-Kick. Mit einem Zähler aus sechs Partien rangiert das Seifert-Team an letzter Stelle. Der TuS Asemissen III, der mit acht Zählern an Position zehn steht, sieht sich auch selbst in der Favoritenrolle. Deshalb ist die Einfuhr der vollen Punktzahl vor heimischer Kulisse das erklärte Ziel. Die Voraussetzung hierfür benennt Meerkötter: „Dafür müssen wir aber unsere Leistung erstmal auf den Platz bringen. Wenn wir das tun und den Gegner nicht unterschätzen, bin ich guter Dinge, dass wir gewinnen“, sind es doch die Floskeln, die so viel Wahrheit besitzen.

 

Leopoldshöhe-Obmann Carsten Schulze verspricht bei Lippe-Kick: „Wir werden wieder alles in die Waagschale werfen und versuchen zu punkten.“ Erfreulich stimmt ihn, dass der Einsatz stimmig ist, zudem eine Entwicklung von Spiel zu Spiel sichtbar ist. Ein Manko: „Uns fehlt es nach vorne noch an Durchschlagskraft, aber auch da arbeiten wir dran und erhoffen uns dann Zählbares“, ist die Sehnsucht nach einem Dreier groß.

FC Union Entrup vs. TSG Holzhausen/Sylbach

Ein Bekümmernis treibt Peter Lewecke vor dem Spiel gegen die TSG Holzhausen/Sylbach um: „Wir müssen höllisch aufpassen, nicht unter die Räder zu kommen“, so der Coach des FC Union Entrup. Nach Philipp Dulke (Kreuzbandriss) gibt es nun mit Fynn Simon (Schlüsselbeinbruch) den zweiten Langzeitverletzten beim FC. Deshalb muss sich Trainerfuchs Lewecke einmal mehr noch einige Gedanken machen, welche Spieler er mit einem Startelfmandat beglückt. Der Respekt vor dem so starken Tabellenzweiten aus Holzhausen/Sylbach ist enorm: „Unser Gegner hat einen super Lauf und wird sicherlich auf Sieg spielen wollen. Sie sind zurzeit in bestechender Form und super effizient“, so die Analyse von Lewecke. Dem zahlenden Publikum möchten die Unioner eine ansprechende Partie liefern. Auch der FCU-Trainer weiß aber, dass die Basis für ein erfolgreiches Spiel „harte Arbeit“ sein wird.

Nicht überraschend kommt es für Holzhausen/Sylbach-Coach Stefan Brunk, dass sich die Unioner in der neuen, alten B2-Liga mittlerweile gut zurechtfinden. Schließlich stimmen doch die Voraussetzungen, wie er gegenüber Lippe-Kick anmerkt: „Entrup ist ein gut geführter Verein, mit einem guten Trainer und guten Spielern.“ Da er die Unioner fußballerisch zum elitären Kreis im oberen Dritten einordnet, rechnet er mit einer interessanten Partie am Sonntagnachmittag. Trotz der Personalmisere möchte Holzhausen/Sylbach dennoch bei diesem Hochkaräter Zähler mitnehmen. Eine mögliche Motivation: „In der Vorbereitung haben wir 1:2 in Entrup gewonnen, sicher will der FC aktuell den Spieß umdrehen und uns unsere Grenzen aufzeigen.“

 

BSV Leese vs. TuS Bexterhagen II

Der spielende Leese Co-Trainer Jan Plöger könnte jetzt keine umfassende Hausarbeit über den TuS Bexterhagen II anfertigen. Was er jedoch sagen kann: „Der Kader setzt sich zum größten Teil aus Spielern von Leopoldshöhe II aus der letzten Saison zusammen.“ Der wackere Aufsteiger rangiert gerade einmal einen Zähler und zwei Plätze hinter dem BSV Leese. Auch dies ist ein Grund, weshalb Plöger klarstellt: „Unterschätzen werden wir sie definitiv nicht. Trotzdem wollen wir das Spiel gewinnen“, um wieder die gewünschte Höhenluft zu schnuppern. Erforderlich, um den gewünschten Ertrag zu erzielen, ist der „nötige Teamspirit und Leidenschaft.“ Konkrete Namen möchte Plöger nicht nennen, lässt sich immerhin entlocken: „Es sieht nicht rosig aus.“

Nach der Klatsche geht es gegen den SV Wüsten heißt es für die Bexterhäger Wunden lecken. „Klar tut das weh, wenn man so hoch verliert. Aber wir können das auch richtig einschätzen“, ist TuS-Trainer Dennis Lütkehölter sich der Situation bewusst. Der Wochenspieltag in Verbindung mit dem derzeitigen personellen Aderlass ist halt dann doch für den Aufsteiger schwer zu kompensieren. „Nichtsdestotrotz müssen wir wieder mehr Basisarbeit aufs Feld bringen. Laufen und kämpfen und in der Defensive die individuellen Fehler minimieren. Wenn du dann trotzdem verlierst und der Gegner besser war, dann ist das alles auch ok.” Auch gegen den BSV wird die Hürde erneut sehr hoch werden. Noch immer sind viele Spieler im Urlaub, verletzt oder durch Einsätze in der 1.Mannschaft festgespielt. „Es kommen auch wieder andere Tage, das ist das Los einer zweiten Mannschaft und das nehmen wir auch so an. Die Jungs, die da sind, können es besser als zuletzt und das will ich am Sonntag auch wieder sehen. Zu was es dann reicht, kann ich nicht einschätzen.”

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