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Kreisliga B1 Lemgo

Vorberichte 9. Spieltag 18/19 B1 Lemgo

Jede Menge Spannung verspricht der neunte Spieltag der Kreisliga B1 Lemgo. Umfassende Informationen gibt es im Vorbericht.

Krügel-Rückkehr an alte Wirkungsstätte

Kreisliga B1 Lemgo (ab). Der neunte Spieltag der Kreisliga B1 Lemgo hat so einiges an Spannung im Angebot. Besonders im oberen Tabellendrittel geht es ordentlich zur Sache. Tabellenführer SG Extertal/Laßbruch/Silixen bekommt es mit der SG Bega/Humfeld zu tun, deren Trainer Michael Krügel an alte Wirkungsstätte zurückkehrt. Ein weiteres Spitzenspiel findet nur unweit des Extertals in Dörentrup statt, der FC Schwelentrup-Spork/Wendlinghausen duelliert sich mit dem TuS Lüdenhausen. Am anderen Ende der Tabelle will Almena die rote Laterne abgeben, muss dafür in Alverdissen gewinnen. Sich weiter absetzen von den unteren Rängen will der TuS Sonneborn II, der bei der SG Bentorf/Hohenhausen II antritt. Ebenfalls aus der gefährlichen Zone raus wollen Kirchheide II (gegen Donop/Voßheide), der FC Unteres Kalletal (gegen Donop/Voßheide II) und Brake II (bei Lüerdissen II). Gleiches gilt für die SG Talle/Westorf, die zum RSV Barntrup II muss.

Von André Bell & Henning Klefisch

 

SG Bentorf/Hohenhausen II vs. TuS Sonneborn II

(ab). Von einer „katastrophalen Personalsituation“ berichtet SG-Coach Christoph Güse: „Wenn ich den Kader mit der Mannschaft von den ersten Spieltagen vergleiche, ist es eine völlig andere Mannschaft, in der wichtigen Stützen fehlen.“ So kommt auch der Negativlauf zustande. Vier Niederlagen aus den letzten fünf Spielen, seit vier Spielen ohne Torerfolg. „Ich weiß absolut überhaupt noch nicht, wer mir am Sonntag zur Verfügung steht“, mutiert Ben/Hoh II in dieser Hinsicht zur Wundertüte. „Ich hoffe, dass ich noch einige Zusagen bekomme und das Personal bei der ersten besser wird.“ Einfach mal ein Erfolgserlebnis, das wäre ganz nach Güses Gusto. Aber er weiß: „Gegen Sonneborn sind es immer enge Spiele.“

Auch Rene Brinkmann hat Schwierigkeiten damit, die SG einzuschätzen. „Mal schauen, was sie kadertechnisch aufbieten können.“ Zwar steht der TuS in der Tabelle vor den Hausherren, ob das aber auch zum Favoritenstatus berechtigt, stellt Brinkmann in Frage. „Zuletzt haben die ganz schön einstecken müssen, aber grundsätzlich sehe ich die schon im oberen Tabellendrittel, also dürfen wir das Spiel auch nicht auf die leichte Schulter nehmen“, so Brinkmann, der weiß: „Angeschlagene Boxer sind am gefährlichsten. Und gerade deshalb heißt es Obacht.“ So rechnet er mit einem wütenden Gegner, „der endlich wieder punkten will und alles dafür geben wird.“ „Gerade vor heimischer Kulisse und mit dem Spiel der ersten Mannschaft im Anschluss“, kann aber auch der TuS auf Unterstützung zählen, denn Sonneborns erste Mannschaft ist im Anschluss Gast bei der SG. Ziel ist es, „den Punkteverlust vom Wochenende wieder wettzumachen und danach unsere Erste noch anzufeuern. Mit derselben Einstellung werden wir auf den Dreier gehen. Wir werden nichts an unserer spielerischen Ausrichtung ändern, sind damit bisher gut gefahren, hätten sogar gegen die Kreisliga A Absteiger punkten können“, so Brinkmann, der die liegengelassenen Punkte „echt unfair“ findet. „Aber wir sind hier ja nicht bei wünsch dir was, sondern bei so ist es. Deshalb heißt es Sonntag wieder Ärmel hochkrempeln und möglichst mit der maximalen Ausbeute wieder nach Hause fahren.“ Was den Kader angeht muss das Trainerduo anfangen zu rotieren. „Mit René Bruckschen kommt wieder ein Langzeitverletzter hinzu, der am Montag erst operiert werden muss. Dafür rückt aber Stefan Klein nach seinem Urlaub wieder in den Kader. Wenn sich unter der Woche noch der ein oder andere von seinen Blessuren erholen kann, werden wir auf jeden Fall eine schlagkräftige Truppe aufs Eis schicken können, die geil auf einen Sieg sein wird“, verspricht Brinkmann einen topmotivierten TuS. „Aber Übermut tut selten gut, deshalb mit voller Konzentration ins Spiel gehen und den Gegner auf keinen Fall unterschätzen.“

Um 13:00 Uhr wird Hüseyin Öztürk das Spiel anpfeifen.

 

VfL Lüerdissen II vs. TuS Brake II

(ab). Beim VfL Lüerdissen II hat man „durchaus Respekt vor der letzten Leistung des TuS Brake II.“ Das 8:1 gegen Barntrup II hat Eindruck hinterlassen. „Aber am Sonntag beginnt das Spiel wieder bei 0:0“, so Alex Riegler. Der Aufsteiger hat „wegen unserem letzten Spiel etwas gutzumachen.“ Der so gut gestartete VfL wartet mittlerweile schon seit vier Spielen auf einen Sieg, hat aus diesen Partien nur zwei Punkte geholt, steht aber dennoch sehr gut da. Riegler erwartet gegen den TuS „sicherlich ein Spiel auf Augenhöhe.“ Aus personeller Sicht muss man auf den gesperrten Denis Diesveld verzichten, mehr kann Riegler bis jetzt noch nicht sagen.

Auch nach der Gala am letzten Sonntag bleibt man beim TuS Brake II bescheiden. „In unseren Augen ist Lüerdissen auf jeden Fall ein Aufsteiger, der das Potenzial hat zu ärgern“, so Samuel Herbrandt. Da man aber selbst kein sonderlich großes Interesse daran hegt, sich ärgern zu lassen, lässt man, „was die Strategie angeht, Vorsicht walten.“ Mit acht Punkten liegt man auf Rang zwölf noch immer nicht im sicheren Fahrwasser. Man hat aber Kontakt zum Tabellenmittelfeld.

Julian Tienes hat ab 13:00 Uhr die Spielleitung.

 

RSV Barntrup II vs. SG Talle/Westorf

(ab). Nach der Klatsche am vergangenen Sonntag beim TuS Brake II hatte Coach Martin Schäfer die Aufgabe, die Mannschaft wieder aufzubauen. „Das war nicht leicht, die Truppe wieder dahinzubringen, was wir können“, gibt er zu. „Wir haben die Fehler angesprochen“, waren viel Theorie und Psychologie gefragt. Mit der Trainingsbeteiligung am Dienstag war Schäfer nicht einverstanden, das besserte sich aber zum Donnerstag: „Da haben wir vernünftig trainiert.“ Nach der „sehr schmerzlichen Niederlage hat hoffentlich jeder verstanden, dass wir wirklich noch nicht so weit sind. Auf den Platz gehen und den Gegner weghauen können wir nicht. 99% reichen da nicht, das hat man gegen Brake gesehen“, rechnet Schäfer gegen die SG mit einem ganz ähnlichen Spiel. Darauf habe ich die Mannschaft eingestellt. „Wir müssen die vollen 100% abrufen, wenn wir das nicht tun, dann wird es genau so schwer wie gegen Brake. Natürlich sind die Köpfe nicht so frei, das hat man am Donnerstag gemerkt, die Spieler waren verunsichert“, so Schäfer, der aber versucht, etwas Positives aus der Niederlage zu ziehen: „Vielleicht war das letztendlich mal gut, dass wir einen kassieren, auch in der Höhe. Jetzt weiß jeder, woran er ist.“ Einstellung, Aggressivität und Laufbereitschaft fordert und erwartet der Coach von seiner Truppe: „Wenn wir das nicht abrufen, dann bekommen wir Schwierigkeiten.“ Die gibt es aus personeller Sicht zumindest schon einmal nicht. Stege fällt aus, hinter dem Einsatz von Wiebe steht ein Fragezeichen, aber alle anderen Spieler sind an Bord. „Ich hoffe, dass wir wenigstens einen Punkt behalten können auf unserem super Geläuf.“

Mit genau diesem Geläuf erwartet Oliver Gehrmann die ein oder andere Schwierigkeit für seine Mannschaft: „Barntrup ist es gewohnt auf Kunstrasen zu spielen, wir absolut nicht“, sieht er darin einen Nachteil für sein Team. Hinzu kommt: „Nach der deutlichen Niederlage letztes Wochenende werden sie sicher Wiedergutmachung betreiben wollen.“ Mit einem Blick auf die Tabelle wird aber auch schnell klar: „Wir müssen punkten, dass wir unseren Tabellenplatz zumindest mal ein wenig besser aussehen lassen können.“ Rang 13 gefällt den Kalletalern nicht, der geringe Vorsprung von nur drei Zählern auf die Abstiegsränge ebenso wenig. Kadertechnisch sind bis auf drei Spieler alle da. Dazu kommen zwei angeschlagene. Mit diesem Kader wird Talle/Westorf „versuchen, Barntrup zu ärgern und vielleicht ein Pünktchen mitzunehmen. Oder auch drei. Das wird zwar sehr schwierig, weil Barntrup bisher eine richtig gute Saison spielt, aber wir werden sehen.“

Um 13:00 Uhr ertönt der Anpfiff von Schiedsrichter Detlef Meyer.

 

TSV Kirchheide II vs. FC Donop/Voßheide

(hk). Nur aufgrund der um fünf Tore besseren Tordifferenz im Vergleich zum FC Donop/Voßheide II belegt die Reserve des TSV Kirchheide keinen Abstiegsrang. Bemerkenswert: Im letzten Spiel jedoch hat der Aufsteiger mit 2:0 beim TuS Almena gewonnen. Das Kreuz sollte bei der TSV-Reserve also breit daherkommen.

Für den aufstiegswilligen FC Donop/Voßheide stellt das Pflichtspiel beim Tabellenvierzehnten TSV Kirchheide „eine absolute Pflichtaufgabe“ dar, ist die die Einfuhr der vollen Zählerzahl das erklärte Ziel. Zudem fühlen sich die Ackmänner auch mit Blick auf ihre Reserve in der Verantwortung: „Wir wollen einem direkten Tabellennachbarn unserer Zweiten keine Punkte schenken.“ Mit einer „souveränen und ansprechenden Leistung“, diesmal über die komplette Spielzeit, soll der wichtige Auswärtsdreier herausspringen. Im heutigen Abschlusstraining wird es für Chefcoach Ralf Ackmann mehr Klarheit geben, ob die bis dato noch angeschlagenen Akteure zur Verfügung stehen. Auf Robin Kemena und den gesperrten Björn Freitag wird er definitiv verzichten müssen.

Hüseyin Igrek ist der Spielleiter in dieser Partie, die um 13.00 Uhr angepfiffen wird.

 

FC Unteres Kalletal vs. FC Donop/Voßheide II

(ab). UK-Trainer Sven Mingram hat am letzten Sonntag den kommenden Gegner studiert: „Dadurch, dass Donop II gegen Spork am Sonntag nach uns gespielt hat, habe ich mir eine Halbzeit anschauen können.“ Er hat Folgendes festgestellt: „Sie haben eine gesunde Mischung, vor allem auch erfahrene Spieler in ihren Reihen. Spork hat zwar klar das Spiel bestimmt, sich aber trotzdem sehr schwergetan. Gestaffelt gesehen hat Donop II das sehr gut gemacht. Ich glaube, sie sind besser besetzt als im letzten Jahr.“ Mingram befürchtet, dass es „schwer wird, gegen sie ein Tor zu machen. Man sieht ja auch die letzten Spiele, sie haben immer nur knapp verloren.“ Erschwerend kommt hinzu, dass Mingram erneut seinen Kader umbauen muss. Er hadert: „Irgendwie ist immer jemand im Urlaub.  Am Sonntag fehlt die komplette IV und Neufeld unser LV. Mit Stille fällt unser Kapitän auch noch aus“, will man „mal wieder das Beste daraus machen.“ Aus einer stabilen Abwehr heraus will der FC UK zum Erfolg kommen. Dazu wird man zwar die „Spielweise etwas umstellen müssen, aber vielleicht müssen wir auch mal einfacher spielen, wie es manche Gegner auch machen.“

Der FC Donop/Voßheide II hat den Vorteil, immer auf den Gegner zu treffen, gegen die erste Mannschaft einen Spieltag vorher gespielt hat. Gegnerbeobachtung frei Haus. Was der FC diesmal daraus machen kann und ob man auch den FC UK ärgern kann, das wird sich am Sonntag zeigen.

Um 15:00 Uhr geht es los, Denis-Toprak Kudat leitet die Begegnung.

 

FC SSW vs. TuS Lüdenhausen

(ab). „Das ist natürlich ein echter Kracher für uns, am eigenen Sportfest“, freut sich Markus Kettern tierisch auf Sonntag. Das Ziel formuliert der Coach klar und deutlich: „Da La/Si bisher keine großen Schwächen zeigt, ist ein Sieg notwendig um nicht abreißen zu lassen.“ Dabei wird man, wie immer, „keine große Rücksicht auf den Gegner nehmen, sondern versuchen unser Spiel und damit unsere Stärken durchzusetzen.“ Den Gästen bescheinigt Kettern „eine hohe individuelle Qualität und viel Erfahrung im Kader“, geht aber davon aus, dass seine Mannschaft „über das Kollektiv und die Dynamik die Punkte am Platz halten kann. Wobei in solchen Spielen oft Details den Ausschlag über Sieg und Niederlage geben können.“ Ein kleines Puzzleteil ist dabei die Rückkehr von Fynn Amrhein. Der zuletzt verletzte Leistungsträger kehrt pünktlich zum Spitzenspiel in den Kader kehrt zurück und wird dem FC SSW „hoffentlich mit seiner Präsenz noch mehr Stabilität geben.“ Für Markus Kettern persönlich ist es ein spezielles Spiel: „Spiele gegen die alten Kollegen aus Lüdenhausen sind immer etwas Besonderes, weil ich dort meine besten Fußballzeiten erlebt habe und mit Tim Schauf auf einen alten Weggefährten treffe.“

Der rätselt allerdings noch, welche Elf er auf den Platz schicken kann. Das Verletzungspech hat zugeschlagen beim TuS. „Pröhlemeier hat sich gegen Sonneborn ohne Fremdeinwirkung am Knie verletzt und wird länger ausfallen. Maase und Tölle werden wohl auch nicht zur Verfügung stehen. Stock und Kevin Strate sind ebenfalls angeschlagen. Patrick Strate war die Woche über krank“, ist die Ausfallliste nicht nur lang, sondern auch prominent besetzt. Also wird man am Sonntagmittag „alle Gesunden sammeln und dann mal schauen was geht.“ Der FC SSW ist für Tim Schauf „neben Extertal der Favorit für den Aufstieg“, sieht er seine Mannschaft daher in diesem Duell eher als Außenseiter.

Justin Grob hat ab 15:00 Uhr das Sagen auf dem Platz.

 

SG Extertal/La/Si vs. SG Bega/Humfeld

(ab). Der immer noch ungeschlagenen SG Extertal/Laßbruch/Silixen steht am Sonntag ein dicker Brocken bevor. Christian Ziereis meint: „Ich glaube, mit Bega haben wir den schwersten Gegner bis jetzt.“ Und um die Punkte zu Hause zu behalten, sieht der Coach noch Steigerungsbedarf im Vergleich zur letzten Partie, „auch, wenn es ein komplett anderes Spiel sein wird.“ Die SG Bega/Humfeld schätzt Ziereis hoch ein. „Bega wird am Ende unter den ersten fünf stehen“, ist er sich sicher und „um die zu schlagen, muss man eine Top-Leistung abrufen.“ Auf heimischem Platz „zählt nur ein Sieg“, zumal es personell „auch am Wochenende wieder gut aussieht.“

Für Bega-Coach Michael Krügel wird es ein besonderes Spiel, hat er doch viele Jahre den FC Oberes Extertal trainiert und kehrt somit an alte Wirkungsstätte zurück. Zu vielen Spielern hat Krügel noch Kontakt, freut sich auf das Wiedersehen. An erster Stelle steht aber natürlich ein erfolgreiches Spiel seiner Mannschaft. „Die Vorzeichen sind klar, wir sind der Außenseiter“, meint der Coach. „Die haben bisher nur Siege, wir schon drei Niederlagen. Sie haben auch gegen Barntrup und Spork gewonnen, wir nicht.“ Man fühlt sich gut vorbereitet. „Ich hatte 15 bis 18 Spieler beim Training. Die Stimmung war nach dem Sieg am Sonntag gut“, sieht Krügel seine Elf „nicht chancenlos, wir werden uns nicht schon im Vorfeld geschlagen geben.“ Bei den Gastgebern stimmt die Mischung aus starker Defensive und guter Offensive, da wird sich Krügel etwas einfallen lassen müssen. Schließlich würde man nach dem Spiel gerne behaupten können, als erste Mannschaft die neue SG geschlagen zu haben. Bei dem Vorhaben kann Marvin Kretschmann nicht mitwirken, er wird sicher ausfallen. Fragezeichen stehen hinter den Einsätzen von Marvin Dubbert und Jan Woznikowski. Dafür kehrt Patrick Besch in den Kader zurück. „Damit haben wir offensiv wieder eine Alternative mehr“, freut sich Krügel. Gut möglich, dass auch Nico Scarlata eine Option für die Startelf ist.

Olaf Dubbert wird das Spiel leiten, Anstoß ist um 15:00 Uhr.

 

TBV Jahn Alverdissen vs. TuS Almena

(ab). Beim TBV Jahn Alverdissen tut man gut daran, sich „von der aktuellen Tabelle nicht blenden“ zu lassen, so Betreuer Tim Rose. „Wir kennen den Gegner sehr gut und wissen, was auf uns zukommt.“ So weiß man aus Erfahrung, dass die Spiele gegen Almena „immer eng und hart umkämpft“ sind. Der Jahn hat gegen den TuS eine Serie zu verteidigen: „Wir sind bisher zu Hause ungeschlagen und so soll es auch bleiben.“ Doch aus personeller Sicht wird es immer enger, zu den Verletzten kommen jetzt auch noch die beiden gesperrten Spieler dazu. Dennoch ist das Ziel klar: „Wir wollen uns von den Abstiegsplätzen absetzen und Sonntag auf jeden Fall die drei Punkte.“

Der TuS Almena hat seinen bisher einzigen Saisonsieg auswärts einfahren können, das könnte ein gutes Omen für Sonntag sein. „Gegen Alverdissen wollen wir die Niederlage gegen Kirchheide vergessen machen“, so Christian Brandt. Man hat gute Erinnerungen an Alverdissen: „In der vergangenen Saison konnten wir gegen Alverdissen den Klassenerhalt perfekt machen.“ Am Sonntag wird es für den Tabellenletzten darauf ankommen, „die guten Einzelspieler von Alverdissen zu kontrollieren und dann selber nach vorne Gefahr zu entwickeln.“ Brandt erwartet „wie traditionell ein enges Spiel.“

Über das hat das der Unparteiische Thomas Pauls die Leitung. Um 15:00 Uhr ist Anstoß.

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