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Kreisliga A Detmold

Vorberichte 10. Spieltag 18/19 A Detmold

Alle wichtigen Informationen, Stimmen und Stimmungen zu den Spielen am Sonntag in der A Detmold liefert euch Lippe-Kick. Schaut mal rein.

Breite an der Spitze

Kreisliga A Detmold (hk). Spannung pur herrscht an der Tabellenspitze im Detmolder Kreis-Oberhaus. Spitzenreiter SG Hiddesen/Heidenoldendorf hat gerade einmal vier Punkte Vorsprung auf den fünftplatzierten Blomberger SV. Dazwischen sind Truppen wie SuS Pivitsheide, TuS WE Lügde und Fortuna Schlangen platziert, die allesamt das Potential besitzen, um den Aufstieg mitzuspielen. Sicherlich ist auch in der A Detmold die Tabelle nur eine Momentaufnahme. Dennoch ist die Freude ob solch einer Ausgeglichenheit an der Spitze enorm. Im Tabellenkeller hat der weiterhin punktlose TSV Rischenau ganz andere Sorgen. Im Heimspiel gegen den TuRa Heiden erhoffen sich die Südostlipper endlich einmal die ersten drei Punkte.

Von Henning Klefisch

 

Post TSV Detmold II vs. SF Berlebeck/Heiligenkirchen

(hk). Eine klare Erwartung mit Blick auf den Gegner hat Post TSV Detmold II-Führungsfigur Anton Brum: „Wir erwarten einen Gegner, der kämpferisch alles in die Waagschale werfen wird.“ So geht er davon aus, dass die Sportfreunde aus einer kompakten Defensive heraus agieren werden, damit sie über ihre schnellen Angreifer zeitig umschalten. „So machen sie uns das Leben richtig schwer“, befürchtet Brum. Deshalb warnt er: „Von daher müssen wir auf der Hut sein, dürfen nichts an Spannung verlieren und immer konzentriert sein.“ Nach dem aktuellen Stand kann Coach Jens Kaiser seine beste Formation aufbieten. Allerdings kann sich so etwas schnell ändern. Beispielhaft dafür dient der letzte Spieltag, an dem die Mittelfeldspieler Georg Adam und Andreas Felker aufgrund von Knieproblemen kurzfristig passen mussten.

Auch mit Blick auf die Kaderveränderungen in den letzten Spielen spricht Berlebeck/Heiligenkirchen-Obmann Matthias Kuhlmann von einer „Wundertüte.“ Er weiß: „Mal gucken, wer am Samstag spielen wird. Das macht ja immer eine Menge aus.“ Er sieht die Postler schlechter platziert, als sie vom Potential sein müsste. Als Mutmacher für anstehende Aufgaben dient der überzeugende 4:1-Sieg zuletzt gegen den Aufsteiger RSV Hörste. „So wollen wir auch auftreten und punkten“, wünscht es sich Kuhlmann. Das Trainerduo Abend/Schaper muss auf Schlegel (Fingerbruch) und Reger (Knie) definitiv verzichten. Kurzfristig gibt es Erleuchtung, ob der eine oder andere weitere Akteur sich zu den Fehlenden gesellt. Klar ist: Für BHK-Stürmer Christian Schiprowski ist es ein besonderes Spiel, hat der „Büffel“ doch durchaus eine Epoche bei den Postlern entscheidend mitgeprägt.

Michael Joyce pfeift die Begegnung um 13:00 Uhr in der Werre-Arena an.

 

TSV Rischenau vs. TuRa Heiden

(hk). „Gegen Heiden waren es immer kampfbetonte Spiele, die auch oft einen unerwarteten Ausgang hatten“, gibt es auch für TSV Rischenau-Obmann Sebastian Tunke ein gewisses Überraschungspotential. Die Hausherren stehen enorm unter Druck, sind sie doch das einzige Team in der Liga, was noch punktlos dasteht. Das rettende Ufer ist schon sechs Zähler entfernt. Tunke nimmt seine Mannschaft in die Pflicht, sagt: „Wir wollen unbedingt punkten, wir müssen halt auch.“ Komplikationen könnte es im Personalbereich geben. Tunke räumt ein: „Personell ist es schwierig zur Zeit“, versucht man doch „elf fitte Kicker zu stellen“, die im zehnten Spiel endlich für Punktezuwachs auf dem Konto sorgen. Tunkes Forderung ist klar: „Wir haben gut trainiert und es wird Zeit, dass wir den Bock umstoßen.  Wir brauchen einfach mal ein Erfolgserlebnis“, wird dieses sehr herbeigesehnt.

Favorisiert reisen die Heidener an, haben sie doch 13 Zähler mehr auf der Habenseite, was für einen beruhigenden siebten Tabellenplatz sorgt. Zuletzt hat der Turn-und Rasensportverein Selbstbewusstsein beim 2:1-Pokalsieg über die SG Kachtenhausen/Helpup gesammelt, was gleichbedeutend mit dem Sprung in das Viertelfinale gewesen ist.

Ertugrul Alp ist der Spielleiter ab 15:00 Uhr auf dem Rasenplatz in Rischenau.

 

SG Brakelsiek/Wöbbel vs. SG Hiddesen/Heidenoldendorf

(ab). Während sich SG-Coach Falk Weskamp die Urlaubssonne auf den Pelz scheinen lässt, ist seine Truppe gegen den Tabellenführer gefordert. Mannschaftsbetreuer David Pusch verspricht: „Wir werden alles geben und es dem Gegner so schwer wie möglich machen.“ Den Gästen bescheinigt er eine „starke Offensive“, woraus die Marschroute für den Aufsteiger resultiert: „Wir werden probieren, hinten kompakt zu stehen und vorne Nadelstiche zu setzen.“ Eine spezielle Charaktereigenschaft wird auch am Sonntag wieder abgerufen werden: „Es geht nur mit Kampf und viel Willen.“ Und „zuhause und mit den Zuschauern rücken bin ich guter Dinge“, traut Pusch der Truppe einiges zu. Wer allerdings am Sonntag spielen wird, steht noch in den Sternen, „da wir viele Verletzte/Kranke haben und nicht wissen, ob sie bis Sonntag fit werden.“

Auf der Gegenseite hat Markus Rüschenpöhler viel Respekt vor dem Gastgeber: „Für einen Aufsteiger haben sie sich bisher sehr, sehr gut geschlagen. Das 4:1 in Heiden ist schon eine Hausnummer. Wir werden gewarnt sein.“ So analysiert der Coach die SG als einen Gegner, der „mit viel Kampf und Leidenschaft auftreten wird“ und vermutet, dass sie „eher defensiv eingestellt sind unser Spiel zerstören wollen. Mit Leidenschaft, Kampf und Euphorie.“ Da gilt es dagegenzuhalten für den Spitzenreiter. Das wird man aber nicht in Bestbesetzung tun können, den Rüschenpöhler berichtet von „einige personellen Problemen, wir haben einen dünnen Kader.“ Während vor wenigen Wochen noch aus dem Vollen geschöpft werden konnte, ist es jetzt „ins Gegenteil umgeschlagen.“ Rüschenpöhler sieht es pragmatisch: „Wir werden schauen, einen guten Kader ins Rennen zu schicken. Das ist im Laufe eine Saison nun mal so. Da will ich nicht jammern.“ Mit welcher Ausrichtung die Gäste allerdings antreten werden, das muss sich Rüschenpöhler erst noch überlegen. „Ob volle Pulle Offensive oder zurückfallen lassen, das überlege ich mir bis Sonntag und dann werde ich den Jungs hoffentlich die richtige Ausrichtung mit auf den Weg geben.“

Yilmaz Demir hat ab 15:00 Uhr die Spielleitung.

 

RSV Hörste vs. SV Diestelbruch/Mosebeck

(hk). Einen Unterschied zu seinem Team hat Hörste-Schützling Dennis Gerstenberg-Guerreiro mit Blick auf den Gegner bereits in Erfahrung gebracht: „Diestelbruch/Mosebeck ist eine etablierte A-Liga-Mannschaft und hat immer im guten Mittelfeld mitgespielt“, sind die Dörenwald-Kicker mit allen Wassern gewaschen. In dieser Serie werden sie von vielen Experten als gar nicht mehr so geheimer Geheimfavorit betrachtet. Angst zeigt Gerstenberg-Guerreiro nicht: „Davon lassen wir uns nicht bange machen“, ist diese Einstellung vorbildlich. Der Aufsteiger möchte sich auf die eigene Leistung konzentrieren, die Stärken einbringen. Ein taktisches Mittel, um die Punkte im Waldstadion zu behalten: „Wir müssen versuchen, ihre schnellen Außen in den Griff zu bekommen und vorne einfach wieder kaltschnäuziger sein, dann können wir zu Hause punkten.“ Der Einsatz vom einen oder anderen RSV-Kicker steht auf der Kippe.

Sechs heftige Watschen setzte es für den SV Diestelbruch/Mosebeck beim 2:6-Heimdebakel gegen Fortuna Schlangen. Man munkelt rund um den Dörenwald, dass beim Trainerduo Sascha Weber und seiner rechten Hand Lennart Rethmeier die Beschleunigung der grauen Haare beschleunigt wurden. Nicht nur diese Möglichkeit hat den für gewöhnlich stets besonnenen Rethmeier auf die Palme gebracht. Seine Abwehr hatte 1. FC Köln-Niveau, zeigte sich im Schlangen-Spiel zuweilen löchrig wie ein Schweizer Käse. Wiedergutmachung wäre eine Tugend, die ganz nach dem Rethmeierschen Geschmack sein würde: „Wir wollen unbedingt in Hörste gewinnen“, erwartet er eine Reaktion. Er ruft einen Re-Start für seine Mannschaft aus, betont: „Unsere Saison beginnt am Sonntag von neu. Wir haben einen Schlussstrich unter unseren Saisonstart gezogen.“ Das graue Mittelmaß genügt nicht den Ansprüchen von Rut un wiess, die aber auf ihren Sturmführer bauen können. Der wuchtige Martin Rethmeier steht wieder als vollwertige Alternative zur Verfügung. Sein Bruder nimmt seine Schützlinge in die Pflicht: „Jetzt ist die Mannschaft gefragt, ob sie auf dem Platz Taten folgen lässt“, hat er ein mögliches Drehbuch für das Spiel in Hörste bereits im Hinterkopf. Er rechnet mit einer „kampfbetonten“ Partie, teilt zudem Lippe-Kick seine Zielsetzung mit: „Dennoch erwarte ich gegen einen Aufsteiger drei Punkte und dass wir endlich mit breiter Brust auftreten“, zeigt er sich in dieser Hinsicht mal so gar nicht in Debattierlaune.

Um 15:00 Uhr lässt Philipp Miska an der Pfeife die Partie beginnen.

 

FC Fortuna Schlangen vs. TuS Horn-Bad Meinberg

(hk). „Ich verbinde persönlich nur Gutes mit dem TuS“, erzählt Fortuna-Stürmer Arne Seehrich aus seiner eigenen Vita. Er geht ins Detail: „Es war meine erste Station in Seniorenbereich und ich denke gerne an die Zeit zurück. Mit Günther Bohnert beispielsweise habe ich über die Jahre immer weiter guten Kontakt gehabt“, gibt es Wiedersehensfreude mit diesem Coach der alten Schule. Der Kader hat sich im Laufe der Jahre aber maßgeblich verändert. Dennoch empfiehlt Seehrich seinen Schlängern, dass die Kurstädter keineswegs unterschätzt werden sollen. Was ihm wirklich wichtig ist: „Wir müssen zusehen, dass wir zu Hause unser Spiel auf den Platz bekommen.“ Einzig die Langzeitverletzten fallen weiterhin aus. Seehrich gibt gegen seinen Ex-Verein sein Comeback nach vierwöchiger Zwangspause wegen eines Muskelfaserrisses. Er freut sich wie Bolle auf das Kicken: „Es geht endlich wieder richtig los und ich kann endlich wieder mit den Jungs auf dem Platz stehen“, ist dies doch seine Inspiration.

Ein schönes Derby erwartet die Zuschauer am Sonntag auf dem neuen Kunstrasenplatz am Rennekamp. TuS Horn-Bad Meinberg-Coach Richard Soethe glaubt: „Ich denke, dass uns am Sonntag nicht nur aufgrund unserer derzeitigen personellen Situation eine schwere Aufgabe erwartet.“ Die 36 erzielten Tore der Fortuna haben sicherlich Eindruck bei Soethe hinterlassen, ist dies für ihn ein Indiz einer Offensivstärke. Dennoch gibt er zu bedenken: „Sie haben gegen Lügde und Pivitsheide auch schon Federn gelassen.“ Selbst zeigt er sich mit den Darbietungen trotz der knappen Niederlagen gegen Lügde (0:1) und Pivitsheide (2:3) zufrieden, ist ihm doch eine Sache aufgezeigt worden: „Wenn die Einsatzbereitschaft stimmt, können wir gegen jede Mannschaft mithalten“, haben doch nur wenige Prozentpunkte gefehlt, um zu punkten. Auch deshalb fühlt sich Soethe mit den Seinen gewappnet für die anspruchsvolle Aufgabe bei einem Meisterschaftskandidaten: „Wir wissen, worauf es ankommen wird. Entsprechend werden wir uns darauf vorbereiten. Auf den Urlauber Chris Capelle muss er verzichten. Auch auf die kranken Oliver Dombrowski und Maurice Grüttner, auf Toni Knöfel und dem studierenden Niklas Bohlmann.

 

SuS Pivitsheide vs. SC Türkgücü Detmold

(hk). Aus dem Gedächtnisprotokoll heraus weiß SuS-Stabilisator Daniel Wichmann: „Gegen Detmold waren es immer umkämpfte Spiele“, kann er das aktuelle Leistungslevel vom SC Türkgücü nur schwer einschätzen. Die qualitative und quantitative Verbesserung durch die Neuzugänge ist auch ihm jedoch nicht verborgen geblieben. Auf die Spiele des Sportclub wetten wird er wohl nicht, weil: „Die Ergebnisse sind schwankend – wie eine Wundertüte.“ Dass den Pivitkern in dieser Heimpartie gegen den Tabellenachten „alles abverlangt wird“, steht für Wichmann außer Frage. Schließlich haben die Residenzler die fußballerischen Grundtugenden doch in ihrer DNA. „Wir müssen von Anfang an da sein“, soll es kein leichtes Eingrooven in diese Partie geben. Trainerfuchs Carsten Skarupke muss auf einige Akteure verzichten, ist etwa bei ein paar Kickern Urlaubsfeeling ausgebrochen. Die Transferpolitik spielt aber auch hier dem Tabellenzweiten in die Karten: „Wir haben dieses Jahr die Qualität in der Breite, so dass wir das kompensieren können“, stellt Daniel Wichmann zufrieden fest.

Als eine „starke Mannschaft“ adelt SC Türkgücü-Coach Erhan Eksioglu den SuS Pivitsheide. Eine Parallele zu seinem Team: „Die haben diese Saison starke Zugänge.“ Die Analyse der Gäste hat blendend funktioniert, sind die besonderen Fähigkeiten der Skarupke-Männer clever ausbaldowert worden. Die Vorfreude auf diesen Härtetest bei einem Spitzenteam ist enorm, möchte der Sportclub das eigene Spiel durchsetzen. Eine Tatsache, die Eksioglu hoffnungsfroh stimmt: „Uns ist auch bewusst, dass der Gegner auch in bestimmten Bereichen zu knacken ist. Genau da müssen wir sie auch treffen“, darf man gespannt sein, wie der Gast den Hausherren wehtun möchte. Dass sein Team mit reicher Beute von der Hebbelstraße heimkehren möchte, steht für Eksioglu außer Frage. Er zeigt sich optimistisch, wenn er sagt: „Wenn wir unsere Stärken einsetzen, bin ich bin auch ganz sicher, dass wir erfolgreich das Match beenden werden.“ Auf Adnan Alushi, Mert Beken und Emre Bagit müssen die Detmolder aber verzichten. Der abschließende Wunsch von Erhan Eksioglu verfügt über ein gewisses Maß an Tradition: „Wir hoffen auf ein faires, gutes Spiel mit vielen Zuschauern von uns“, darf man gespannt sein, ob ein Wunsch, vielleicht sogar deren drei in Erfüllung gehen.

Sascha Kreye pfeift diese Begegnung um 15:00 Uhr an der Hebbelstraße an.

 

SuS Lage vs. Blomberger SV

(ab). Den kommenden Gegner kennt SuS-Coach Christian Marens noch „aus Bezirksligazeiten, sie hatten immer eine gute Truppe mit guten Fußballern zusammen.“ Er sieht den BSV am Sonntag durch „die Erfahrung, die diese Mannschaft mitbringt“ im Vorteil. Der SuS Lage spielt bislang keine gute Saison, hat einfach noch nicht in die Spur gefunden. „Aber wie denn auch, bei den vielen Ausfällen, mangelnder Trainingsbeteiligung und fehlender Einstellung bei den Spielen“, hadert Martens, der eigentlich „kein Freund von Rotation“ ist, sich derzeit aber dem „Ist-Zustand“ beugen muss. So gilt für Sonntag: „Wir werden versuchen, die bestmögliche Truppe auf den Platz zu bringen. Ehrlich gesagt, bin ich aber alles andere als optimistisch und finde es sehr traurig, dass wir aufgrund mangelnder Beteiligung in dieser Woche nicht ein einziges Mal trainieren konnten.“ So ist es für den Trainer „kein Wunder, dass wir da stehen, wo wir stehen.“ Fehlen wird definitiv Valentin Thiele. „Trotz allem müssen wir alles daran setzen zu punkten und endlich aus dem Tiefschlaf aufwachen“, sonst wird das Abstiegsgespenst noch eine ganze Weile über dem Werreanger schweben.

Ganz anders ist die Situation beim Blomberger SV. Immer noch ungeschlagen belegt man Rang fünf. Aber: „Wir müssen gegen Lage gewinnen, damit wir den Anschluss nach oben nicht verlieren.“ Vier Punkte beträgt der Abstand zur Spitzenposition derzeit. Den SuS Lage findet Obmann Michele Caporale „sehr schwer einzuschätzen, da sie immer wieder für eine Überraschung gut sind. Vor allem, wenn sie sich im Griff haben und mit elf Mann die Partie beenden.“ Er schätzt den Gastgeber wesentlich besser ein „als der Tabellenstand aussagt, daher sind wir gewarnt.“ Doch für den Blomberger SV zählt eins: „Die drei Punkte sind eingeplant und müssen erkämpft werden.“ Aus personeller Sicht sieht es bei den Nelkenstädtern allerdings nicht so gut aus. Stirz, Retzlaff, Wilhelmi und Rupnow fallen definitiv aus. Ein großes Fragezeichen steht hinter den Einsätzen von Tuzakci, Rjabokin und Siekmann.

Cemil Türkoglu hingegen wird auf dem Platz stehen. Der Unparteiische pfeift die Partie um 15:00 Uhr an.

 

TuS WE Lügde vs. SG Kachtenhausen/Helpup

(hk). „Ich schätze den Gegner deutlich stärker ein als in der vergangenen Saison, eine genaue Einschätzung ist jedoch schwierig“, gibt TuS WE Lügde-Cheftrainer Andreas Hoffmann ehrlich zu. Da aber satte 20 Punkte Differenz zwischen den beiden Teams liegen, sollte es nicht arrogant klingen, wenn die Westfälische Eiche klar in der Favoritenposition ist. Die Osterräderstädter sind aufstiegswillig, weshalb Hoffmann bei Lippe-Kick auch betont: „Unser Ziel sind drei Punkte und somit das Heimspiel zu gewinnen“, stellt für ihn eine Basis dar: „Wir müssen dafür jedoch deutlich besser spielen als letzte Woche.“ Neben den Langzeitverletzten fehlt auch der urlaubende Lukas Nöltker und der verletzte Marcel Walek. Spielführer Hartmann und Shootingstar Luca Thiele geben ihr Comeback. Der 2:1-Heimsieg im Kellerduell über den TSV Rischenau hat mental und punktetechnisch gutgetan. Durch diese drei Punkte ist wieder der nötige Anschluss an die Nichtabstiegsränge hergestellt worden. Mit einem Überraschungssieg beim haushohen Favoriten winkt immerhin der Sprung weg von einem Abstiegsplatz.

An der Pfeife ab 15.00 Uhr in der Emmerkampfbahn: Referee Felix Hartmann.

 

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