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Kreisliga A Lemgo

Vorberichte 11. Spieltag 18/19 A Lemgo

Die Liebhaber der A Lemgo kommen voll auf ihre Kosten. Ganz viele Impressionen aus den Lagern der 16 Teams liefert euch Lippe-Kick gratis und dies sogar frei ins Haus.

Sevgül hat keine Lust mehr

Kreisliga A Lemgo (hk). Erneut ist der TuS Brake fester Bestandteil der Ouvertüre. Nach dem zehnten Spieltag werden die Walkenfeld-Kicker auch die elfte Runde eröffnen. Wieder geht es in das Duell mit einem ganz heißen Aufstiegsanwärter. In der Vorwoche waren es die Barntruper, nun wird es der TuS Asemissen sein, der am Samstag um 16.00 Uhr favorisiert in dieses Spiel gehen wird. An der Tabellenspitze scheint sich ein Dreikampf zu entwickeln. Primus TuS Lipperreihe reist zum viertplatzierten TuS Ahmsen. Barntrup bekommt es mit dem Schlusslicht und Aufsteiger TuS Bexterhagen zu tun. Zu einem Derbychen kommt es, wenn der SV Werl-Aspe den TuS Leopoldshöhe in Empfang nimmt.

Von Henning Klefisch & Andre Bell

 

TuS Asemissen vs. TuS Brake

(hk). Keine vergnügungssteuerpflichtige Veranstaltung vermutet Asemissens Michael Kastner im Aufeinandertreffen mit dem Namensvetter, sagt er doch: „Brake war in den letzten Jahren immer ein unangenehmer Gegner für uns!“ Was ihm Hoffnung bereitet: „In Brake haben wir meist schlecht ausgesehen, aber zu Hause haben wir immer überlegen gewonnen!“ Auch weil die Walkenfeld-Kicker mit 35 Einschlägen in dieser Disziplin den schlechtesten Wert verkörpern, glaubt Kastner: „Ich denke, dass sie gegen uns hinten “Beton anrühren” werden und versuchen, mit Kontern zum Erfolg zu kommen.“ Fußballästheten werden wohl nicht auf ihre Kosten kommen. Michael Kastner hat eine klare Warnung: „Trotzdem sollten wir auf der Hut sein, denn trotz der vielen Gegentore spielt Brake eine gute Saison“, belegt der Lemgoer Stadtteilverein einen ordentlichen zehnten Rang. Die Kadergröße hilft dem TuS Asemissen sehr, so dass Ausfälle nicht so schwer ins Kontor schlagen.

TuS Brake-Coach Axel Wehmeier erklärt via Lippe-Kick: „Vom Prinzip gilt das Gleiche, wie gegen Barntrup!“ Konkret ist seine Forderung leicht nachvollziehbar: „Wir wollen versuchen, sie zu ärgern und das bestmögliche Ergebnis erzielen!“ Auf Schürmann, James und Sander muss er verzichten. „Ansonsten schauen wir mal, ob eine Überraschung gelingt“, ist dies dem TuS Brake absolut zuzutrauen.

Timo Franz-Sauerbier ist der Spielleiter ab 16.00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz im Sportzentrum Greste.

 

SG Bentorf/Hohenhausen vs. TBV Lemgo II

(hk). Bei Lippe-Kick macht Bentorf/Hohenhausen-Coach Naki Sevgül aus seiner Gefühlswelt keine Mördergrube: „Ich habe keine Lust mehr“, konstatiert er, um seinen Unmut zu präzisieren: „Für jeden Spieltag stelle ich eine Truppe zusammen, die stets in der Lage ist, etwas Zählbares aus dem Wettkampf zu holen. Durch Umstellungen versuche ich meiner Mannschaft zu helfen, sicherer, couragierter, zielstrebiger zu agieren.Am Ende aber stehen wir doch mit einer Niederlage da“, ist dies eine Ausbeute, die die Anzahl seiner grauen Haare ins Unermessliche wachsen lässt. Die Gründe für die Nullrunden benennt er klar: „Teils, weil der Gegner besser ist. Aber größtenteils verlieren wir die Punkte durch individuelle Fehler, ja gar durch mangelnde Einstellung.“ So erwartet er gegen die TBV-Reserve, nein, er „verlangt“ eine „gesteigerte Leistung“ im Vergleich zu den Vorwochen. Immerhin sieht er seine Mannschaft auch in der Bringschuld: „Wenn alle im Verein ihren Job machen, müssen wir unseren machen“, ist die einzige Währung für sein Team ein Heimdreier gegen die Lemgoer. Sevgül glaubt an sein Team, sagt er doch: „Ich traue meinem Team viel zu. Verlieren darf niemals zu einer Gewohnheit werden. Auf Verlieren habe ich keine Lust mehr. Verlieren ist scheiße“, kann man dies doch nachvollziehen.

Der Hohenhauser Hexenkessel wirft seinen Schatten voraus. TBV Lemgo II-Coach Benjamin Rawe ahnt bereits: „In Hohenhausen gibt es immer spannende Spiele, die auch mal hitzig werden können.“ Er präzisiert bei der Gegnerbewertung: „Ben/Hoh ist eine heimstarke Kämpfertruppe, die ihre torgefährlichen Stürmer immer gut in Szene setzen kann“, hat Rawe aber eine mögliche Formel, um dies zu verhindern, parat: „Da gilt es, mannschaftlich geschlossen gegenzuhalten und Ben/Hoh auf dem falschen Fuß zu erwischen.“ Er freut sich auf das Wiedersehen mit „alten Weggefährten“ wie Kenan Sayan, Gregor Enns oder Nils Otto. Auf den rotgesperrten Alban Schormann müssen die Jahnplatz-Jungs verzichten. Julian Diedrich genießt sein Dasein in Urlaubsgefilden. Auf der Verletztenliste stehen: Jannis Gronemeier, Mika Gatzke und Lennart Hülsmann. Sein Comeback nach Verletzungspause gibt Jonas Hildebrand.

Rainer Lengert wird die Partie um 15.00 Uhr in der Kampfbahn Lippe-Nord anpfeifen.

 

SG Kalldorf vs. TuS Sonneborn

(ab). Nach dem guten Auftritt im Pokalspiel am Mittwoch in Lüerdissen steht der SG Kalldorf mit dem TuS Sonneborn am Sonntag ein „ein starker Gegner, der sehr gut in die Saison gekommen ist“, gegenüber. Coach Stephan Brill weiß genau, was auf seine Truppe zukommen wird: „Aus meiner Erfahrung stehen die Sonneborner für eine taktisch disziplinierte und robuste Spielweise.“ Darauf wird er seine Mannschaft einstellen müssen. Das Heimspiel „wollen und müssen wir gewinnen“, stellt der Coach mit Blick auf die Tabelle fest. Durch die unnötige Niederlage in Schötmar am vergangenen Sonntag ist es kuschelig geworden im Tabellenkeller, drei Punkte beträgt der Vorsprung auf den ersten Abstiegsrang. Entsprechend sagt Brill auch: „Wir wollen die verlorenen Punkte vom letzten Sonntag wiederholen und haben mit einem guten Spiel am Mittwoch dafür den Grundstein gelegt.“ Und im Vergleich zu den letzten Partien sieht es auch „personell etwas besser aus und ich kann auf einige Rückkehrer zugreifen.“

TuS-Kicker Oliver Drawe hat keine persönlichen Erfahrungen mit der SG Kalldorf, stellt mit Blick auf die ersten elf Spieltage der Saison aber fest: „Da jedoch schon mehrere Topteams der Liga dort Punkte gelassen haben, heißt es von Anfang an hochkonzentriert an die Sache heranzugehen.“ Dass die Platzverhältnisse in Kalldorf nicht die besten sind, ist kein Nachteil für Sonneborn: „Der Rasenplatz soll ähnliche Verhältnisse haben wie unserer, daher wissen wir, was auf uns zukommt.“ Die Erfolgsformel für den Tabellenfünften ist die gleiche wie bisher. „Um erfolgreich zu sein, müssen wir wieder diese Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor haben und in der Abwehr weiterhin so gut stehen wie bisher“, ist man damit bislang ziemlich gut gefahren und es gibt keinen Grund, am Vorgehen etwas zu ändern. Ändern wird sich aber auch die verletzungsbedingte Ausfallliste nicht bis Sonntag. Es fehlen weiterhin Quast, Westphal, Begemann, Niemeier und Greimeier. Aber es gibt einen Lichtblick: „Da in den letzten Wochen das Personal immer sehr knapp war, ist es schön zu hören, dass Dammann und Strohmeier aus dem Urlaub zum Team zurückkehren.“

Dirk Ellerbrock pfeift die Partie um 15.00 Uhr an.

 

RSV Barntrup vs. TuS Bexterhagen

(hk). Dass Papier geduldig ist, weiß auch RSV Barntrup-Cheftrainer Daniel Barbarito, der im Lippe-Kick-Gespräch zu berichten weiß: „Auf dem Papier eine leichte Aufgabe für uns, aber auch nur auf dem Papier“, ist es doch entscheidend auf dem Platz. Eine mögliche Gefahrenquelle hat er bereits ausfindig gemacht: „Für die Spieler ist es immer schwer, in so einem Spiel mit 100 Prozent bei der Sache zu sein, aber ich warne meine Jungs: Sollten wir hier Bexterhagen unterschätzen oder das Spiel auf die leichte Schulter nehmen, dann werden wir Probleme bekommen“, haben die Reds doch in dieser Saison schon mehrfach bewiesen, dass mit ihnen nicht gut Kirschen essen ist. Mit der kompletten Fokussierung auf die schwere Aufgabe sollte der Favorit die Wahrscheinlichkeit auf einen Heimdreier erhöhen. „Und“, das wäre ganz nach dem Geschmack von Barbarito, „uns oben in der Tabelle endgültig festsetzen.“ Eine Vielzahl von Akteuren fällt aus. Brand, Franz, Schmidt, die auf der Stuttgarter Vasen feiern, Normann plagt sich mit Rückenproblemen herum und Simon Schlingmann ist beruflich beschäftigt. Das bietet zugleich aber auch eine Chance für Akteure, die mit weniger Spielzeit bis dato bedacht wurden.  Lukrativ: Es kann Eigenwerbung betrieben werden.

Es ist das erste Mal für den TuS Bexterhagen. Co-Trainer Uwe Wehmeyer erklärt nämlich bei Lippe-Kick: „Mit Barntrup hatten wir noch keinerlei Berührungspunkte.“ Er rückt zugleich kurz die Verhältnisse zurecht: „Und ganz ehrlich, gerade dort etwas zu holen, wäre wohl eine Riesensensation. Sie sind haushoher Favorit“, spricht er hier keineswegs die Unwahrheit. Dennoch hat auch der Aufsteiger seine Ambitionen, kündigt Wehmeier doch an: „Wir werden trotzdem alles versuchen, um uns ordentlich aus der Affäre zu ziehen.“ Bitter: Abwehrchef Moritz Gromann fällt nach der Verletzung aus dem Pokalspiel gegen den FC SSW aus.

Die Partie wird Michael Knöner um 15.00 Uhr im Waldstadion anpfeifen.

 

VfL Lüerdissen vs. TSV Oerlinghausen II

(hk). Eine klare Analyse fällt VfL Lüerdissen-Spielertrainer Tim Steffen schwer. Der Grund: Es ist unklar, welche Spieler beim Gegner vielleicht aus dem Bezirksligateam herunterkommandiert werden. Auch hier gilt deshalb: Den Fokus auf sich selbst legen. „Für uns ist es wichtig, dass wir aus der gefundenen Ordnung heraus agieren und Klarheit im Spiel beweisen“, soll nicht für die Galerie, vielmehr für den vernünftigen Zweck gekickt werden. Den TSV Oerlinghausen II erwartet Steffen als einen „unangenehmen Gegner.“ Was die Lüerdisser diesem Gegner entgegenbringen: „Wir können allerdings selbstbewusst in die Partie gehen nach den zuletzt gezeigten Leistungen und Ergebnissen. Fundamental sind aber die einfachen Tugenden wie Lauf- und Einsatzbereitschaft, gesundes Zweikampfverhalten und Leidenschaft“, könnte dann auch der erhoffte Dreier Realität werden. Havadir fehlt wegen einer Zerrung, Linnenbrügger plagen Schulterbeschwerden. Krüger kehrt zurück in den Kader, auch Andre Kirsch, im Pokalspiel fehlend, bewirbt sich um einen Startplatz.

Bis auf einen Zähler könnte der TSV Oerlinghausen II mit einem Sieg an die Lüerdisser heranrücken. Die Aufgabe im Waldstadion erkennt TSV II-Coach Sebastian Boer aber als schwer an, urteilt er doch: „Lüerdissen ist schwach in die Saison gestartet, hat aber die letzten Spiele gezeigt, dass es jetzt läuft“, stimmten doch meist Leistung und Ertrag. Dies ist auch der Grund, warum Boer die Hausherren in der Favoritenrolle sieht. Das 1:1 gegen den TuS Ahmsen dient zweifelsfrei als Mutmacher für die Bergstädter. Sebastian Boer spekuliert im Lippe-Kick-Gespräch: „Wir wollen genauso kompakt stehen, wie gegen Ahmsen und unsere Chancen ideal nutzen“, steigert dies die eigenen Erfolgsaussichten.

Stefan Wattenberg pfeift die Begegnung um 15.00 Uhr im Waldstadion Lüerdissen an.

 

TuS Ahmsen vs. TuS Lipperreihe

(hk). Die Lipperreiher Feiertage sind eröffnet. Gleich beide Teams sind in der Ahmser Werrekampfbahn zu Besuch. Ahmsen-Obmann Lothar Köhnemann berichtet im Lippe-Kick-Gespräch: „Alleine aus der Tabellenkonstellation heraus ist unsere Zweite besser dran als die Erste, aber man soll ja nicht schon vor dem Spiel den Kopf in den Sand stecken“, haben die Tönsmänner durchaus Ambitionen in diesem Spiel. Den TuS Lipperreihe sieht Köhnemann berechtigterweise an der Tabellenspitze, liefert er den Grund für seine Bewunderung gleich hinterher: „Seit Jahren leisten sie eine super Arbeit. Wie es scheint, haben sie sich verstärkt und weiterentwickelt.“ Ergo gilt für Köhnemann: „Ich ziehe schon mal obligatorisch meinen Hut vor der Arbeit, die dort vollbracht wird.“ Er berichtet, dass die beiden Vereine sich schon seit mehreren Jahren „sehr gut kennen“, weshalb er sich von dieser Entwicklung nicht überrascht zeigt. Diese möchte der TuS Ahmsen aber im Spiel am Sonntag „natürlich stoppen“, so die Ankündigung von Lothar Köhnemann. Seine Befürchtung: „Wie auch immer wir das anstellen wollen, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht. Was ich weiß, ist, dass geballte Offensive auf uns zukommt“, wird die Ahmser-Abwehr ganz bestimmt nicht an Unterbeschäftigung zu leiden haben. Wichtig, dass die Zentrumsspieler Marius Tönsmann und Phillip Schüler mitspielen können. Tobias Frenzel, Niklas Anker und auch Max Kampf, der sich im Pokal den Ellenbogen verdreht hat, fallen noch einige Wochen aus. Auch Marvin zur Heide muss noch einige Tage aussetzen. Artak Apresjan hat berufliche Verpflichtungen zu erledigen. Eine Möglichkeit: „Wir werden versuchen, Lipperreihe den Gang vom Platz zum Spielende zu verdauen.“ Den heimischen Fans will der TuSA unbedingt einen Punkteertrag bescheren, wenn dies auch schwer in der Umsetzung sein wird. In der Auseinandersetzung zwischen den beiden Kunstrasentruppen rechnet Köhnemann mit einem „flotten und offenen Spiel“, in dem es zahlreiche Torraumszenen und Chancen gibt. „Wie sagte Cäsar: „Möge der Bessere gewinnen“, zitiert hier der Ahmsen-Obmann fast schon staatsmännisch. Was er aber definitiv weiß: „Ich freue mich auf Lipperreihe, kommen mit ihnen doch echte, alte Weggefährten.“

TuS Lipperreihe-Coach Timo Blodow hat eine hohe Meinung vom kommenden Gegner: „TuS Ahmsen ist eine offensivstarke Mannschaft.“ Er rechnet fest damit, dass Ahmsen früh attackiert. „Das bedeutet für uns, dass wir schnell dem Spiel unseren Stempel aufdrücken müssen“, ist die Forderung einleuchtend.

 

SV Werl-Aspe vs. TuS Leopoldshöhe

(hk). Auf den Belohnungseffekt hofft Werl-Aspe Co-Trainer Carsten Voelzke, der gegenüber Lippe-Kick anmerkt: „Am Sonntag wollen und sollen sich unsere Jungs, für die zuletzt geleisteten starken Leistungen, belohnen! So werden wir sie auch spielen lassen, voll auf Sieg“, soll jetzt keine spezielle Motivationsspritze eingeführt werden. Immerhin geht es doch gegen den langjährigen Aspe-Coach Carsten Schulze, der nun als Obmann beim TuS Leopoldshöhe fungiert. Auf Seipt, Weber, Krencky und Meßmann muss der SV WA verzichten. Bei zwei, drei Akteuren ist das Mitspielen noch unklar. Am heutigen Freitagabend haben sich die Asper mit einem Mannschaftsabend beim Griechen auf die anstehende Aufgabe eingeschworen.

Leopoldshöhe-Coach Sebastian Brosch zeigt sich etwas erstaunt, dass die „Asper Punkte liegen gelassen haben, wo ich es nicht gedacht habe“, vermutet er aber auch, dass dies mit dem Ausfall von Schlüsselspielern begründet werden kann. Beileibe kein Einzelfall in der Kreisliga A Lemgo. Auch selbst hat er die Problematik erkannt: „Ich habe noch kein Spiel gehabt, wo ich auf die gleiche Aufstellung setzen konnte.“ Dies wird sich nun aber ändern, kann Brosch auf den kompletten Kader bauen. Dadurch steht Brosch vor der Qual der Wahl, dass er den richtigen elf Akteuren ein Startelfmandat zukommen lässt. Auch harte Entscheidungen sind deshalb unausweichlich. Der Konkurrenzkampf im Training fördert sicherlich die Leistungsfähigkeit der einzelnen Akteure. „Ich gehe von einem Bombenspiel auf einem super Platz aus. Wenn wir unsere Leistung bringen, können wir das Spiel möglichst lange offenhalten. Wenn wir kaltschnäuzig vor dem gegnerischen Tor sind, ist auch ein Sieg für uns drin“, prophezeit Sebastian Brosch bei Lippe-Kick.

Onur Pehlivan ist um 15.00 Uhr der Spielleiter auf dem Heerser Bruch.

 

TSV Kirchheide vs. TSV Schötmar

(hk). Andre Plaß, der Trainer des Tabellenneunten TSV Kirchheide, ruft sich ins Gedächtnis: „Im letzten Jahr konnten wir das Rückspiel für uns entscheiden. Da wollen wir am Sonntag wieder anknüpfen“, so seine Hoffnung. Allerdings hat auch Plaß den Trainerwechsel beim TSV Schötmar hin zu Mehmet Ari im Hinterkopf, weshalb er mit einer „hochmotivierten Truppe“ rechnet. Schiller und Dick geben ihr Comeback. Unklar ist noch, ob Ellermeier es in den Kader schafft. Am Mittwoch erst gab es für die Westhang-Jungs eine Nervenschlacht, gelang im Elfmeterschießen nach einem 7:5-Sieg bei der SG Extertal/LaSi der Sprung in das Pokal-Viertelfinale.

Vielleicht zelebriert TSV Schötmar-Schriftführer Yasin Altinisik einen kleinen Freudentanz, kann sein Team doch in Bestbesetzung antreten. Der knappe Sieg über die SG Kalldorf hat für eine positive Gemütsverfassung bei ihm gesorgt, wünscht er sich doch einen Fortsetzungsroman der jüngsten Erfolgsgeschichte: „Es kann so weitergehen wie letzte Woche“, möchte er gerne noch einmal die Gefühle nach einem Sieg erleben. Die Vorfreude auf das Spiel ist enorm: „Kirchheide-Spiele sind immer faire und packende Spiele“, die meist auch ausgeglichen daherkommen. Altinisik unterstreicht: „Wir schätzen und respektieren unseren Gegner sehr.“ Im Premierenspiel vom neuen Coach Mehmet Ari „drücke ich ihm die Daumen“, beweist Altinisik seine Empathie, hat er für Lippe-Kick zudem noch eine interessante Personalie parat. So hat Ari mit Fatih Ilhan den „besten Spieler aus Lippe sich geschnappt“, frohlockt der Schriftführer. Er sagt: „Ab sofort ist er die linke Hand vom Trainer Mehmet Ari.“

Cemil Türkoglu leitet die Partie ab 15.00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Kirchheide.

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