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Kreisliga A Lemgo

Vorberichte 15. Spieltag 18/19 A Lemgo

Mit Siegen wollen Bexterhagen und der TBV Lemgo II die Abstiegsregion der Liga verlassen. Lippe-Kick weiß mehr, wie sie dies anstellen wollen.

Landen Kellerkinder die dringenden Dreier?

 

Kreisliga A Lemgo (hk). Naja, so eine einstellige Punktzahl am letzten Hinrundenspieltag vorzuweisen, das ist eher suboptimal. Betroffen sind der TBV Lemgo II und der TuS Bexterhagen, die beide auf den unbeliebten Abstiegsrängen stehen. Die Laune ist wohl auf Kellerniveau anzusiedeln. Der Blick auf das Tableau sorgt immerhin für Zuversicht, können die beiden Schlusslichter der A-Klasse doch mit einem Sieg das Rettungsufer erreichen. Bexterhagen nimmt den Tabellennachbarn TSV Oerlinghausen II in Empfang, während zeitgleich die Hürde für die Lemgoer ungleich höher ist, heißt man doch eines der besten Teams der Liga mit dem TuS Ahmsen Willkommen.

Von Henning Klefisch & Andre Bell

 

TuS Bexterhagen vs. TSV Oerlinghausen II

(hk). Der Gewichtigkeit dieser Aufgabe ist sich Bexterhagen Betreuer Uwe Wehmeyer lückenlos bewusst. Er spricht im Lippe-Kick-Gespräch sogar von einem „klassischen Sechs-Punkte-Spiel.“ Sein sehnlicher Wunsch: „Gewinnen wir das Ding, dann sind wir wieder richtig im Geschäft.“ Einfach wird diese Aufgabe gegen die fünf Punkte und vier Ränge besser platzierten Bergstädter keineswegs. Das jüngste Erfolgserlebnis hat die Zuversicht bei den Gästen erhöht, glaubt Wehmeyer: „Auch Oerlinghausen II wird mit viel Schwung, nach dem letzten Wochenende, zum Alten Postweg anreisen.“ Bei den Reds fallen Fänger Kassner, Shamo Yousif und Gromann aus. Semmelroth, Brüntrup und Hersekorn geben aber ihr Comeback im Kader.

Aufgefallen ist TSV Oerlinghausen II-Coach Sebastian Boer der Aufschwung beim wackeren Aufsteiger, der mit einem Sieg Boers Team bedrohlich nahekommen könnte. Boer befindet im Lippe-Kick-Gespräch: „Bexterhagen ist nach dem Trainer-Wechsel wieder im Geschäft und macht die letzten beiden Spielen einen ordentlichen Job!“ Die letzte Partie hat als Mutmacher gedient. Boers Forderung ist eindeutig: „Wir müssen an die Leistung von letzter Woche anknüpfen und dieses Sechs-Punkte-Spiel für uns entscheiden, wenn wir aus dem Keller wollen!“ Bei Lippe-Kick gibt er das eindeutige Versprechen ab: „Dafür werden wir unser Möglichstes tun.“
Position zwei

Kohder Soulemain-Omairat ist ab 14.30 Uhr an der Pfeife auf dem Rasenplatz in Bexterhagen.

 

TuS Brake vs. TuS Lipperreihe

(hk). Die Voraussetzungen für Brake-Cheftrainer Axel Wehmeier gegen den Tabellendritten TuS Lipperreihe sind klar: „Ich habe ja letzte Woche schon erwähnt, dass wir nur gewinnen können“, hat sich diese Einschätzung seither nicht geändert. Entscheidend wird für den am Saisonende ausscheidenden Coach sein, dass sich seine Truppe „gut präsentiert“, zudem eine „engagierte Leistung“ darlegt. Der Ascheplatz am Walkenfeld könnte ein Trumpf für den Außenseiter darstellen, ist sich Wehmeier doch bewusst: „Lipperreihe ist sicher nicht unbedingt unsere Kragenweite, aber auf unserer Asche spielt niemand gerne und da jedes Spiel erst einmal gespielt werden muss, wollen wir uns hinterher nichts vorwerfen lassen“, geht der Tabellenelfte daher keineswegs hoffnungslos in diese Begegnung. Ein schlechtes Gewissen soll dieses Spiel nicht hervorrufen. Zumal Tobias Schürmann und Enis Cekic wieder zurückkehren. Tjalf Deppe ist weiterhin gesperrt. Eine längere Ausfallzeit wird bei Ashley James erwartet, der sich in Oerlinghausen schwerer verletzt hat. Wehmeiers Prognose: „Wenn sich auf Halloween niemand an einem Kürbis gestoßen hat, werden wir hoffentlich eine schlagkräftige Truppe zusammen haben.“ Bereits die Einfuhr von einem Zähler „wäre natürlich super“, so gibt er bescheiden die Zielsetzung aus.

„Brake ist eine typische Kreisliga A-Mannschaft“, charakterisiert Lipperreihe Coach Timo Blodow den kommenden Gegner. Er wird konkreter: „Sie sind körperlich robust und nehmen jeden Zweikampf an“, haben die Walkenfeld-Kicker doch den speziellen Teamgeist, von dem sie profitieren. Von Spielminute eins an müssen die favorisierten Gäste energisch in die Zweikämpfe gehen, Wachsamkeit offenbaren und: „Den Gegner durch Ballkontrolle dominieren und zu Fehlern zwingen“, liefert Blodow einen Einblick in die taktische Marschroute. Der TuS Lipperreihe muss auf viele verletzte Spieler wohl verzichten.

 

TuS Asemissen vs. TuS Leopoldshöhe

(hk). Man muss doch die Erfolge feiern, wie sie kommen. Ein Zwischenziel hat sich Asemissens Michael Kastner schon einmal gesetzt: „Mit einem Sieg über Leopoldshöhe wären wir immerhin schon mal Gemeindemeister! Aber das wird noch ein hartes Stück Arbeit, Leopoldshöhe hat sich nach dem ganzen Durcheinander in der letzten Saison gut entwickelt.“ Mit dem achten Tabellenplatz der Leos wird dies bestätigt. Kastner ist sich im Klaren, dass die Gäste über gute Einzelspieler verfügen, die gezielt aus dem Spiel genommen werden müssen. Ein Mittel dafür: „Wichtig wird sein, von Anfang an hellwach zu sein und Leopoldshöhe nicht ins Spiel kommen zu lassen.“ Zugleich könnte man vielleicht sogar einen Eingang in die Vereinschronik finden, denn: „Eine Hinrunde ohne Niederlage hat es, glaube ich, in Asemissen noch nicht gegeben.“ An dieser Stelle möchte er deshalb auch Cheftrainer Florian Müller und seinem Assistenten Patrick Barthelmeus ein „großes Lob“ aussprechen. Weil: „Sie haben es geschafft, die Mannschaft nach dem Abstieg wieder aufzurichten“, ist dies nicht allzu einfach gewesen nach dieser großen Enttäuschung. Was wichtig für den Erfolg ist: „Die Stimmung und Moral in der Truppe könnte nicht besser sein.“ Bis auf die Langzeitverletzten sind alle Akteure einsatzfähig. „Wir brennen auf das nächste Derby.“

„Alle sind heiß wie Frittenfett. Es ist Derby-Time. Es wird ein geiles Spiel auf einem geilen Platz“, kann es Leopoldshöhe-Coach Sebastian Brosch gar nicht erwarten, dass es endlich losgeht. Zum Hinrunden-Abschluss haben die Leo-Jungs große Vorfreude auf dieses Spiel, streben die volle Punktzahl an. Er befürchtet allerdings: „Mit dem TuS Asemissen haben wir ein richtig dickes Brett vor der Brust“, möchten die Gäste auch diesmal den gesteckten Matchplan umsetzen. Schließlich soll doch für ein spannendes Spiel gesorgt werden. „Mit einer guten Torausbeute ist dort für uns auch etwas zu holen“, glaubt Brosch im Lippe-Kick-Gespräch. Die Asemisser Spielfreude soll früh unterbunden werden. Immerhin ist der letztjährige Bezirksligist doch sowohl individuell als auch mannschaftlich enorm stark. Auch der Rahmen soll doch bitteschön stimmen. „Hoffentlich finden genügend Leute den Weg zum Sportplatz“, gibt es dann vielleicht einen blau-weißen Hexenkessel.

Axel Wattenberg ist ab 14.30 Uhr der Spielleiter in dieser Begegnung.

 

RSV Barntrup vs. TSV Schötmar

(hk). Auch gegen den vermeintlichen Underdog TSV Schötmar möchte der RSV Barntrup nach dem gestrigen 5:0-Pokalsieg über den TuS Ahmsen die „Konzentration hochhalten.“ Dies sagt RSV-Coach Daniel Barbarito, der sich im Klaren ist: „Vom Papier her sind wir der klare Favorit, aber wir dürfen nicht den Fehler machen und Schötmar unterschätzen. Ansonsten kann der Schuss ganz schnell nach hinten losgehen.“ Immerhin gelten die Schötmaraner doch als technisch ausgesprochen stark, sind immer in der Lage, die gegnerischen Schwächen eiskalt zu nutzen. Barbarito hofft nun auf eine Serientäterschaft seiner Truppe. Eine Handvoll Siege in Serie haben die Nordlipper bereits eingefahren, nun soll Nummer sechs folgen. Trainer-Bruder Simon Schlingmann muss arbeiten, Schalofsky und Meise sind verletzt. Dennoch kann Barbarito auf einen 19-Mann-Kader setzen, weshalb bis zu vier Kicker Spielpraxis in der Reserve sammeln dürfen.

Fast in Bestbesetzung kann TSV Schötmar-Cheftrainer Mehmet Ari antreten. Aus dem letzten Spiel sind aber noch Yasin Kaya und Levent Kozak verletzt. TSV-Schriftführer Yasin Altinisik weiß, dass sein Team nicht bei Wünsch dir was unterwegs ist, deshalb ist seine Botschaft eindeutig: „Wir müssen einfach wieder gewinnen, auch wenn der Gegner Barntrup heißt und für mich einer der stärksten Gegner ist, die man überhaupt haben kann“, könnte er damit verbal ins Schwarze treffen. Etwas bitter: Ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, wo Punkte außerordentlich wichtig wären, hat man ein Gastspiel bei einem der ganz heißen Aufstiegsaspiranten. Altinisik ist sich vollauf bewusst: „Wir wissen, wie stark Barntrup ist, aber wir müssen gewinnen.“ Mit nur zwei Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsrang liegt der ehemalige Bezirksligist „am Boden und wir müssen uns nach oben durchschlagen“, hofft er auf den Durchbruch. Mit ganz viel Kampf und einem „unbedingten Siegeswillen“ soll die Einkehr in die Erfolgsspur erfolgen. Yasin Altinisik schwadroniert bereits: „Sonst haben wir gegen diesen Gegner in dieser Besetzung keine Chance.“

 

VfL Lüerdissen vs. TuS Sonneborn

(hk). Ob Golla, Steffen und Klewe mitwirken können, ist nach dem gestrigen Pokalspiel (1:3 gegen Oerlinghausen) noch nicht ersichtlich. VfL-Spielertrainer Tim Steffen gibt bei Lippe-Kick zu Protokoll: „Gegen Sonneborn haben wir uns in den vergangenen Spielen häufig schwergetan!“ Ein Grund hierfür: „Sie sind unangenehm zu spielen, stehen recht kompakt!“ Daher wollen die Lüerdisser im Vergleich zum gestrigen Spiel „genauso heiß sein.“ Der Rasenplatz im Waldstadion wird wohl wieder tief und schwer bespielbar sein. Auch deshalb glaubt Steffen, dass es zu einem „engen Spiel“ kommt, hofft er bei seinem Team auf die Wiederholungstäterschaft: „Ich hoffe, wir können an das gute Pokalspiel anknüpfen und das abrufen, zu dem wir zu leisten im Stande sind!“, würde dann wohl auch die Wahrscheinlichkeit auf einen Heimdreier steigen.

An „immer sehr umkämpfte und knappe Spiele“ erinnert sich Sonneborns Torhai Oliver Drawe, wenn er sich mit dem Gegner VfL Lüerdissen mental auseinandersetzt. „Auswärts jedoch konnten wir die letzten Jahre immer gut aussehen“, wird er dadurch ein Stück weit zuversichtlicher. Speziell im Offensivbereich attestiert er dem VfL über eine „starke Truppe“ zu verfügen. Aber: „Diese Herausforderung gilt es zu meistern.“ Niemeier ist noch verletzt, Westphal, Quast und Lücke sind angeschlagen. Torhai Drawe war zuletzt zu bissfest unterwegs, verbüßt seine Sperre. Dennoch kann er eine Prognose abgeben: „Wer also die bessere Einstellung zum Spiel findet und den Kampf annimmt, wird am Ende als Sieger vom Feld gehen.“

 

TBV Lemgo II vs. TuS Ahmsen

(hk). Beseligt erinnert sich Lemgo II-Coach Benjamin Rawe an sein letztes Spiel als Kicker gegen den TuS Ahmsen zurück. Als Spieler der TBV-Erstvertretung hat er in einem Pokalspiel mit 7:0 beim TuS Ahmsen triumphiert. Ein gewisser Janik Brosch – nun Spieler beim Regionalligisten SV Lippstadt – hat damals einen Sechserpack beigesteuert. Das kann man mal so machen. Die Zeiten und die Vorzeichen haben sich für Rawe aber nun geändert. Das Tabellenbild führt die Hansestädter in der klaren Außenseiterrolle. Ahmsen hat in den jüngsten Spielen eindrucksvoll seine Abschlussqualitäten unter Beweis gestellt, verfügt über eine bärenstarke Offensivabteilung. Rawe wünscht sich nun: „Die dürfen wir gar nicht erst ins Spiel kommen lassen – das muss unser oberstes Ziel sein“, gibt er seinem Team mit auf den Weg. Mit der „gleichen Einstellung und Disziplin wie gegen Werl-Aspe“ könne man den hochfavorisierten Gästen in die Suppe spucken. „Was dann möglich ist, werden wir sehen“, möchte sich der Tabellenvorletzte gerne positiv überraschen lassen. Neben den Langzeitverletzten fällt einzig der studierende Marvin Fuchs aus. Hinter dem Einsatz der zuletzt verletzten Sawert und Uso steht noch ein Fragezeichen. Das heutige Abschlusstraining wird da für mehr Klarheit sorgen.

Immer noch wischt sich TuS Ahmsen-Obmann Lothar Köhnemann die Schweißperlen von seiner Stirn. Die Busfahrt nach Barntrup ist schließlich äußerst weit und anstrengend zugleich gewesen bei der Tour de Lipperland. Nun geht es also in die schöne Hansestadt. Köhnemann kratzt sich mit einem fragenden Blick die hohe Stirn und sagt: „Eigentlich eine Top-Mannschaft. Im letzten Jahr hat der TBV Lemgo II überzeigt, seltsamerweise in diesem Jahr eine schwere Saison vor der Brust. Warum kann ich bisher nicht sagen?“ Für seine Mannschaft hat er eine klare Botschaft parat: „Ich kann nur warnen und zu höchster Aufmerksamkeit ermahnen, weil ich einfach glaube, dass dort viel mehr auf uns zukommt als es der Tabellenplatz vorgibt.“ Die Bezirksliga-Reserve bewertet er als „stark“, weshalb er diese Begegnung als „richtig schwer für unsere Truppe“ klassifiziert. Das 0:5 in Barntrup war sehr schmerzhaft. Nun wollen sie wieder zurück in die Erfolgsspur im Liga-Alltag finden und sich möglichst teuer verkaufen. Marius Tönsmann wird wegen einer Fußprellung eine schöpferische Pause erhalten. Dazu fehlen auch die langzeitverletzten Anker und Zurheide. Köhnemann ist am Sonntag wieder vielfach beschäftigt, betreut zunächst die Reserve gegen Grastrup/Retzen. Er verrät bei Lippe-Kick: „Wir wollten das Spiel auf Dienstag verlegen, durften es aber leider nicht.“ Die Konsequenz: „So muss der Lothar ran und den neuen Trainer vertreten, der beruflich im Ausland verweilt“, so seine Erklärung.

 

SV Werl-Aspe vs. SG Kalldorf

(ab). Es wird eine Premiere sein, wenn Werl-Aspe auf Kalldorf trifft. Abgesehen von einem Aufeinandertreffen beim LZ-Cup im Jahr 2014 haben diese beiden Teams noch nie gegeneinander gespielt. „Da Kalldorf für uns Neuland ist, habe ich mir einige Informationen über Trainerkollegen eingeholt“, sagt SVWA-Coach Bonzo Meier entsprechend. Aber auch ein Blick auf die vergangenen Ergebnisse der Schwarz-Gelben verrät dem Coach, „dass die SG immer wieder gute Ergebnisse auch gegen Mannschaften aus dem oberen Drittel eingefahren hat. Es waren sehr knappe Niederlagen dabei.“ Daraus zieht Meier folgende Schlüsse: „Wir werden Kalldorf auf keinen Fall unterschätzen, und hoch konzentriert ins Spiel gehen.“ Einen Vorteil sieht er darin, dass seine Truppe „ein Heimspiel hat und auf dem Kunstrasen in Aspe spielt.“ Allerdings stören Personalprobleme die Vorbereitung der Schwarz-Weißen. Zu den Langzeitverletzten Seipt, Krenky, Messmann und Tornau kommen auch noch Hanewacker (Taufe) und Allevato (Prellung) hinzu. „Es sieht es nicht ganz so rosig aus“, meint Meier und denkt, dass sich „die Zuschauer auf ein interessantes Spiel freuen“ können. „Glück auf!“

Die Gäste rechnen sich gegen einen „Gegner aus der oberen Region“ durchaus Chancen aus. Denn auch Stephan Brill weist darauf hin, dass, „wenn man unsere Saison verfolgt hat, wir gegen solche Gegner nicht ganz so schlecht ausgesehen“ haben. Das Ziel der Kalletal wird es sein, „endlich mal wieder zu punkten.“ Der letzte Sieg datiert vom 23. September, seitdem gab es aus vier Spielen nur zwei Punkte. Die Personallage ist ähnlich, wie sie letzten Sonntag gewesen wäre: „Der Kader ist voll und wir werden eine schlagfertige Truppe stellen können.“

Moritz Busch-Tolkemitt hat ab 14.30 Uhr die Spielleitung.

 

TSV Kirchheide vs. SG Bentorf/Hohenhausen

(hk). Das letzte Gastspiel bei der SG Bentorf/Hohenhausen hat der TSV Kirchheide siegreich gestaltet. Eine bittere Erinnerung für den TSV-Coach Andre Plaß: „Im Rückspiel haben wir dann eine 3:0-Führung aus der Hand gegeben“, gab es letztlich ein 3:3-Unentschieden. Bei diesem Spiel war Plaß wegen der Konfirmation seiner Tochter nicht vor Ort. Kater und Starke sind am Sonntag nach Überstehen der Erkältung vielleicht wieder dabei. Plaß hat folgende Prognose parat: „Ich erwarte ein Duell auf Augenhöhe, das uns alles abverlangen wird.“

Mit einer „kampfstarken Truppe“ rechnet Ben/Hoh-Stürmer Niklas Brand. Auch die Kombinationssicherheit auf deren heimischen Kunstrasenplatz hebt er positiv hervor. Die Zielsetzung: „Wir wollen hinten kompakt stehen und müssen unsere Chancen nutzen“, klingt dies plausibel. Brands Hoffnung ist verständlich: „Vielleicht ist das Pokalspiel und die Belastung für Kirchheide ein Vorteil für uns.”

An der Pfeife ab 14.30 Uhr am Westhang ist Burak Mertoglu.

Fahrschule Duru

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