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Kreisliga A Lemgo

TBV Lemgo II – Steinig, aber machbar

Keine gute Spielzeit hat die Zweitvertretung des TBV Lemgo bis dato absolviert, steht sie doch zum Weihnachtsfest im tiefsten Süden der A Lemgo. 

Der Weg zum Klassenerhalt

 

Kreisliga A Lemgo (hk). Auf dieses Privileg hätte der TBV Lemgo II liebend gerne verzichtet. Als einziges Team aus dem Lemgoer Kreisoberhaus ist die Punktzahl nämlich einstellig, sind es nur derer neun. Bevor Coach Benjamin Rawe mit seinen Schützlingen aber den Gang nach Canossa antritt, sollte ein Blick auf das Tableau behilflich sein. Ein Sieg Rückstand ist es zum rettenden Ufer, wo derzeit munter die SG Kalldorf rangiert. Daher: Alles ist möglich. Im Lippe-Kick-Insidereport macht Rawe deutlich, dass der Weg zum erwünschten Klassenerhalt steinig werden wird.

Von Henning Klefisch

 

N. Dingemann

„Als Schlusslicht kann unser neues Ziel nur der Klassenerhalt sein, um den wir mit Sicherheit auch noch lange kämpfen müssen“, so Rawe. Das Osterfest bietet ein Etappenziel, sind es bis dato doch drei Aufeinandertreffen gegen unmittelbare Tabellennachbarn. „Da müssen wir liefern und wollen wieder mitten drin sein anstatt hinterherzulaufen“, möchte die Bezirksliga-Reserve die Aufholjagd starten. Punkte, die für positive Gedankengänge beim TBV II-Trainer sorgen: „Wir haben diesmal mehr Zeit für die Vorbereitung, deutlich weniger Urlauber, zeitlich besser gelegte Testspiele und nach Verletzungen einige Rückkehrer.“ Kicker wie Gatzke, Hildebrand, Hülsmann, Schormann stehen definitiv wieder zur Verfügung. Die berechtigte Hoffnung besteht, dass auch Wattenberg und Rachlinski mitspielen können. Vielversprechend: Noah Dingemann kehrt vom SC Vlotho zurück, könnte damit den Wegfall von Louis Hagemann abgelten. „Es sind zwar unterschiedliche Spielertypen, aber Noah hat in den letzten zwei Jahren bewiesen, dass er ein guter Torjäger ist. Außerdem ist auch er hochmotiviert, uns aus dem Keller herauszuschießen“, sinniert Rawe über die Vorteilhaftigkeit dieses Zugangs.

 

Unterstützung aus der Erstvertretung

Mutmacher sind wichtig in dieser schwierigen Situation, in der nur in fünf der 18 Partien gepunktet worden ist. Gegen die Großkaliber der A Lemgo

B. Rawe

wurde mitgehalten, auch wenn dies nicht mit einem akzeptablen Ertrag belohnt worden ist. „Was aber am wichtigsten ist, ist die Einstellung der Spieler. Ich habe das Gefühl, dass alle gemeinsam aus dieser Situation wieder raus wollen. Und wenn die Jungs diese Einstellung auf den Platz bringen, können wir die Rückrunde deutlich positiver gestalten“, zeigt sich Benjamin Rawe zukunftsgläubig. Vor jedem Spieltag wird festgelegt, welche Akteure aus dem Bezirksliga-Team ein Spielmandat für die abstiegsgefährdete A-Ligatruppe erhalten. Die Kommunikation mit dem A-Trainerteam Ilker Siviloglu und Dennis Dinkelborg läuft vielversprechend. Wichtig, dass die internen Verstärkungen mit vollem Einsatz überzeugten. Der Coach des B-Teams verrät im Lippe-Kick-Gespräch: „Es gibt für die Rückrunde noch keine konkreten Absprachen, aber die Trainer und auch mehrere Spieler haben schon signalisiert, dass sie jederzeit bereit sind zu unterstützen.“ Diese ganzen Aspekte sorgen dafür, dass Rawe mit positiven Gedankengängen seine Zwischenbilanzierung zur Winterpause abschließt: „All das stimmt mich optimistisch auf eine deutlich bessere Rückrunde. Trotzdem wird es ein hartes Stück Arbeit – gegen jeden einzelnen Gegner!“

 

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