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Kreisliga A Lemgo

TuS Brake – Die Hintergründe zum Karadan-Wechsel

Zweifelsfrei: Dieser Transfer kam für einige etwas überraschend, aber die Walkenfeld-Kicker haben ein Ausrufezeichen gesetzt. Lippe-Kick hat mehr Informationen zu diesem Wechsel. 

„Ayhan hilft uns mit seinen Qualitäten weiter“

 

Kreisliga A Lemgo (hk). Der TBV Lemgo spielt eine ganz entscheidende Rolle bei der Transfergeschichte rund um Ayhan Karadan. Immerhin kannte Wolfgang Ahrendt den Akteur mit der hohen Spielintelligenz noch aus gemeinsamen Jahnplatz-Zeiten. Der im Offensivbereich universell einsetzbare 21-Jährige ist wenige Minuten vor dem Schließen der Transferliste vom SC Bad Salzuflen zum TuS Brake gewechselt. Der Lemgoer A-Ligist verspricht sich viel von diesem Zugang.

 

Von Henning Klefisch

 

Ahrendt hat seine Rhetorik und seine Kontakte spielen lassen, um dem Youngster einen Wechsel zu den Schloss-Jungs schmackhaft zu machen. TuS Brake-Geschäftsführer und Pressesprecher Michael Berge (Bild links) verrät bei Lippe-Kick: „Ich stehe regelmäßig in Kontakt mit Wolfgang und wir tauschen uns aus.“ Berge hat in Erfahrung gebracht: „Ayhan war unzufrieden in Bad Salzuflen, da er zu wenig Spielanteile hatte“, sind unzufriedene Kicker doch oftmals auch nicht mehr so leistungswillig. Nun also gibt es einen Neustart beim TuS Brake – freiwillig wechselt er eine Spielklasse tiefer, um mittelfristig voranzukommen. Die Karadan` sche Fußballschule ist wirklich ansprechend, ist sie doch von Technik und Spielkunst gekennzeichnet. Ebenfalls ist vorteilhaft, dass der TuS-Coach Axel Wehmeier diese Qualitäten kennt und schätzt. „Wir sind überzeugt, dass er uns mit seinen Qualitäten weiterhelfen wird und einige Tore für unseren TuS erzielt“, so Berge, der zum Schweigemönch mutiert, als er von Lippe-Kick auf die möglichen Schwächen angesprochen wird. 16 Zähler hat der TuSB bisher verbucht, was einen Bonus von fünf Punkten auf einen Abstiegsplatz bedeutet. Die Sicherung einer weiteren Spielzeit in der Beletage des Lemgoer Kreisfußballs, das ist für Berge gleichbedeutend mit dem „Minimalziel.“ Wer den leidenschaftlichen Pressewart kennt, weiß, dass er sein Resthaar nicht mehr allzu häufig raufen möchte, kündigt er doch ehrgeizig an: „Wir wollen uns natürlich positiv darstellen bzw. behaupten und die Mannschaft ist stark genug, um einen einstelligen Tabellenplatz zu erreichen. Wir dürfen die Realität nicht aus den Augen verlieren, aber mit Tiefstapelei kommen wir auch nicht weiter“, wächst man nachweisbar auch im Fußball an seinen Aufgaben.

 

 

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