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Kreisliga A Detmold

Vorberichte 21. Spieltag 18/19 A Detmold

Immer mehr Struktur erhält das Detmolder Kreis-Oberhaus. Lippe-Kick bringt euch in Wallung mit den einmal mehr ausführlichen Vorberichten.

 

Showdown auf dem Rennekamp

Kreisliga A Detmold (hk). Das große Spitzenspiel der 21. Runde findet auf dem Schlänger Rennekamp statt. Tabellenführer FC Fortuna Schlangen hat den viertplatzierten SuS Pivitsheide zu Besuch. Im Duell der einstigen höherklassig aktiven Teams bespielt sich der TuS Horn-Bad Meinberg mit dem SuS Lage. Die Lagenser können mit einem Sieg einen Nichtabstiegsrang erklimmen. Interessant: Obmann Hüseyin Haner macht nach dem plötzlichen Aus von Cheftrainer Christian Martens den Interims-Coach. Die Voraussetzung für Lages Sprung ist, dass der Post TSV Detmold II nicht in Heiden gewinnt. Die Partien zwischen der SG Kachtenhausen/Helpup und der SG Brakelsiek/Wöbbel und dem Blomberger SV und dem TSV Rischenau fallen dem Wetter zum Opfer.

 

Von Henning Klefisch & Gerrit Barthelmeus

 

TuRa Heiden vs. Post TSV Detmold II

(hk). Der TuRa Heiden fühlt sich wohl auf dem Kunstrasenplatz in Lage. Allerdings hat es ganz eindeutig ebenso pragmatische Gründe, dass die Geffers-Mannen wieder in die Nachbarschaft umziehen. Der heimische Rasenplatz, die Rotenbergkampfbahn, ist nämlich nicht bespielbar. Wie schon zuletzt im Derby gegen Hörste, kommt es auch nun wieder zum Aufeinandertreffen mit einem Team aus den unteren Gefilden der Spielklasse. Heiden-Coach Thorsten Geffers glaubt jedoch: „Allerdings wird das Team nicht mehr lange dort stehen, denke ich. Der Aufstiegszug der Ersten ist so gut wie abgefahren, daher werden die Verantwortlichen schon zusehen, die Zweite immer wieder zu verstärken, um in der A-Liga zu bleiben“, glaubt Geffers an personelle Verstärkung aus dem Bezirksliga-Team. Dem momentanen vorletzten Tabellenplatz der Residenzler möchte er nicht allzu viel Bedeutung beimessen. Auch das Hinspiel dient als Warnsignal, haben die Heidener doch über eine Stunde Spielzeit Komplikationen mit Spiel und Gegner offenbart, erst in der letzten halben Stunde einen schlussendlich verdienten 3:1-Erfolg herausgeschossen. „Trotzdem ist das alles Makulatur, denn aktuell haben wir doch große personelle Probleme. Allein sechs Spieler sind verletzt, davon drei wohl noch mindestens weiterhin die nächsten vier bis sechs Wochen“, ist die Personalnot nicht von schlechten Eltern. Kurz vor dem Startschuss der Partie wird erst klar sein, ob die beiden Gentlemen Di Paterniano und König mitwirken. Als wahrscheinlich gilt, dass der eine oder andere aus dem B-Liga-Team nach oben rutscht, genießt die Reserve doch am Sonntag Spielfreiheit. Die lange Ausfallliste als Begründung für eine Dämpfung der Erwartungshaltung zu verwenden, das möchte Geffers tunlichst unterlassen, strebt er den Sieg an. Geffers merkt nämlich an: „Der Kader ist breit genug und die Jungs müssen sich da jetzt auch durchbeißen. Und da habe ich vollstes Vertrauen in mein Team“, hat sich dieses doch gesteigert. Zunächst gab es den Holper-Start gegen die SF Berlebeck/Heiligenkirchen, ehe eine Verbesserung gegen den RSV Hörste erkennbar war. Die Zielsetzung gegen die Post-Kutsche ist klar: „Daher wollen wir auch am Sonntag aus einer kompakten Defensive heraus agieren und das Spiel weitestgehend kontrollieren“, wird wohl erst am Samstag zur Sportschauzeit völlige Erhellung bezüglich des Kaders herrschen. Vorbereitet ist Thorsten Geffers definitiv, gibt er bei Lippe-Kick ein Versprechen ab: „Wir werden aber den richtigen Matchplan erstellen, um die drei Punkte am Platz zu behalten.“

 

Pudelwohl fühlen sich die Kunstrasenkicker des Post TSV Detmold II auf diesem Geläuf. „Gegen die Rasenmannschaft Heiden müsste das normalerweise ein Vorteil für uns sein.“, glaubt Detmolds Trainer Jens Kaiser. Er hofft auf „etliche Leute“ aus der ersten Mannschaft, die sein Team am Sonntag verstärken. Ein Indiz, dass diese Verstärkungen sich auch als solche erweisen, war das 27 Minuten lange Spiel gegen die SG Kachtenhausen/Helpup, was beim Stand von 1:0 für den Post TSV II abgebrochen worden ist. Der Fokus liegt bei den Gastgebern zunächst einmal darauf, die Defensive zu festigen, will man zugleich auch temporär den Gegner pressen. „Auf dem Kunstrasen drei Punkte mitnehmen, warum nicht? Wir spielen gegen Heiden nicht, um zu sagen: Ein Punkt reicht uns“, zeigt sich Kaiser optimistisch, dass seine Mannschaft den Abstand auf die unbeliebten Ränge weiter vergrößern kann. Die Trainingseinheiten unter der Woche waren nicht nach seinem Gusto, klassifiziert er diese als „so lala“, was er noch als „positiv ausgedrückt“ bezeichnet. Arbeit, Verletzungen und Erkrankungen sind die beliebtesten Gründe für das Fernbleiben einiger Spieler gewesen. Über den zuletzt fehlenden Stürmer Tim Haskins sagt Kaiser: „Ihm würde ich es wünschen, dass er wieder knipst“, ist er gönnerhaft. Nicht mehr zum Kader gehört Führungsspieler und Mittelfeldmotor Georg Adam.

 

Ab 15.00 Uhr wird auf dem Kunstrasenplatz in Lage alles nach der Pfeife von Burak Mertoglu tanzen.

 

SG Hiddesen/Heidenoldendorf vs. RSV Hörste

(hk). Nach zwei Auswärtspartien hintereinander kommt es für die Spielgemeinschaft aus Hiddesen/Heidenoldendorf nun zum ersten Heimspiel im neuen Fußball-Jahr. Gegen den Aufsteiger RSV Hörste möchte der Tabellendritte nach dem 1:0-Sieg in Diestelbruch und der 0:1-Niederlage in Heiligenkirchen wieder dreifach punkten. So sind zumindest die Worte von Hiddesen/Heidenoldendorf-Coach Markus Rüschenpöhler. Er weiß, dass der Gegner zuletzt mit dem 2:2-Punktgewinn gegen den TuRa Heiden erfolgreich war, dabei eine tolle Moral bewies und einen 0:2-Rückstand aufgeholt hat. Daher gilt: „Wir werden Hörste auf keinen Fall unterschätzen. Wir sind noch nicht ganz so in der Spur, wie ich mir das vorstelle, haben dennoch in beiden Spielen dominiert“, erkennt er aber Steigerungsbedarf im Offensivbereich und im Umgang mit Abschlussaktionen. Personell könnte es etwas heikel werden, fehlt ein Spieler aufgrund einer Sperre, bis zu drei Akteure werden wohl nicht dabei sein. Beim Unterfangen, die volle Punktzahl zu ergattern, möchte die Spielgemeinschaft den Gegner keineswegs auf die leichte Schulter nehmen. Immerhin erkennt er den RSV Hörste als einen „robusten, zweikampfstarken Gegner, der sicherlich erst einmal Wert auf die Defensive legen wird.“ Den Rasenportverein will Hiddesen/Heidenoldendorf „in der Gesamtheit bespielen“, möchte Rüschenpöhler aber auch nicht missachten, dass ein schneller, konterstarker Kicker wie Sascha Zunke zu beachten ist. Trotzdem: Den Fokus möchte man auf das eigene Spiel legen. „Wenn wir das umsetzen, hat es der Gegner schwer“, unterstreicht Markus Rüschenpöhler. Selbst möchte man die Schwarz-Weißen mit einer ansprechenden Ballzirkulation beschäftigen.

 

Eine ausgezeichnete Gedächtnisleistung stellt Hörste-Abwehrspieler Dennis Gerstenberg Guerreiro unter Beweis, wenn er über den kommenden Gegner postuliert: „Die SG kam im Hinspiel als hoher Favorit zu uns, diese Rolle haben sie auch gut eingenommen. Ihre taktisch disziplinierte Spielweise hat mich beeindruckt, gepaart mit jungen und laufstarken Spielern, sind sie eine gute A-Liga Mannschaft.“ Hilfreich ist sicherlich, dass die Hörster mehrfach auf dem Kunstrasenplatz Einheiten abgehalten haben. Im Vergleich zum Hinspiel soll verändert werden, dass dem spielstarken Spitzenteam weniger Kombinationsmöglichkeiten gestattet werden. Stand heute stehen sämtliche Spieler zur Verfügung, könnte anhand der aktuellen Temperaturen aber auch der eine oder andere grippekranke Akteur hinzukommen. Gerstenberg Guerreiro erklärt im Brustton der Überzeugung: „Ich denke, ich kann für die ganze Mannschaft sprechen, dass wir alle an einem Strang ziehen wollen, um im Auswärtsspiel in Heidenoldendorf zu punkten.“

 

Stelios Angelakakis ist der Mann an der Pfeife um 15.00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Heidenoldendorf.

SV Diestelbruch/Mosebeck vs. SF Berlebeck/Heiligenkirchen

(hk). Sehr gut im Gedächtnis hat Di-Mo-Cheftrainer Sascha Weber das Hinspiel, gibt er bei Lippe-Kick doch zu Protokoll: „Das Hinspiel verlief sehr hitzig. Der Schiri hatte keinen guten Tag und die Spieler haben dies ausgenutzt und es kam zu vielen unnötigen Nickligkeiten.“ An einer Wiederholung dieser Szenen hegt er keinerlei Interesse, wünscht sich, dass nun der Fußball Priorität genießt. „Sportlich hätten wir eigentlich die drei Punkte mitnehmen müssen. Über lange Zeit waren wir die bessere Mannschaft. Individuelle Fehler wurden von BHK bestraft und so reichte es nur zu einem Punkt“, wirft Weber einen Blick in den Rückspiegel. Dass die Sportfreunde eine chronische Torgefahr ausstrahlen, zudem bis zum Abpfiff an ihre Chance glauben, dies weiß der Coach der Hausherren. Daher spricht er seinem Team eine eindeutige Empfehlung aus: „Wir werden einen körperlich hohen Aufwand betreiben müssen, um diesmal die volle Ausbeute zu ergattern.“ Allerdings stimmt ihn zuversichtlich, dass seine Mannschaft sich in der Restverteidigung und im Umschaltverhalten nach Ballverlust im Laufe der Vorbereitung und in den bisherigen Meisterschaftsspielen spürbar verbessert hat. „Vorne brauchen wir mehr Überzeugung im Abschluss“, hofft er und glaubt an ein „gutklassiges Spiel.“ Zwei Gemeinsamkeiten, die ihm aufgefallen sind: „Gute Zocker sind in beiden Reihen. Beide kennen den Kunstrasen.“

 

„Die Diestelbrucher klagen seit Wochen über ihr Verletzungspech, müssen dementsprechend einiges kompensieren“, ist dem Berlebeck/Heiligenkirchen-Manager Matthias Kuhlmann aufgefallen. Trotz dieser Erschwernisse, so befindet er, spielen die Rot-Weißen dafür keine so schlechte Runde, die mit Tabellenplatz acht als Zwischenzeugnis bilanziert ist. „Das sollte Warnung für uns genug sein. Wir werden alles raushauen müssen, um Punkte mitnehmen zu können“, möchte Kuhlmann auch nicht unter den Teppich kehren, dass im Vorjahr die BHK-Jungs wie geprügelte Hunde aus dem Dörenwald schlichen nach einer herben Packung. Im Hinspiel gelang den Jungs aus dem Süden der Residenzstadt erst in der Schlussphase der Ausgleichstreffer. Leicht wird es für den Tabellenfünften nicht im Hexenkessel Dörenwald-Arena, werden die Gäste aber die richtige Körpertemperatur annehmen, wenn Kuhlmann verrät: „Wir sind heiß und willig.“ Der routinierten BHK-Truppe könnte der eine oder andere Ausfall drohen. Michael Reger und der Raumdeuter Jan Trockel sind etwa angeschlagen. Dennoch bietet der Kader genug Varianten, um schlagkräftig in dieses Spiel gehen zu können.

 

Uwe Schamber ist ab 15.00 Uhr im Dörenwald der Spielleiter.

Fortuna Schlangen vs. SuS Pivitsheide

(gb). Von einem „unangenehmen Gegner mit viel individueller Klasse“ spricht Schlangen-Betreuer Jens Riepenhausen, wenn den kommenden Gegner SuS Pivitsheide analysiert. Wenn er an das Hinspiel denkt, weiß er, dass Pivitsheide „eiskalt mit ihren Möglichkeiten umgeht, was wir selbst im Hinspiel erfahren mussten“, verloren die Fortunen dieses mit 0:2-Toren. Deswegen wird der Gegner auf keinen Fall unterschätzt. „Wir wollen unser Spiel durchziehen und da weiter machen, wo wir letzte Woche in der zweiten Halbzeit aufgehört haben“, gibt er eine klare Marschroute vor, will man mit einem Sieg in diesem Spiel weiter im Aufstiegskampf dabeibleiben. Nach dem Abschlusstraining am Freitag sieht man, wer am Sonntag das Spiel bestreiten wird, kann Riepenhausen noch nichts zur endgültigen Truppe sagen. Er ist sich aber sicher, „dass wir mit einem guten Kader das Spiel gegen Pivitsheide bestreiten können.“

 

„Schwieriger als gegen Schlangen kann man nicht in die Rückserie starten“, gibt SuS-Kicker Daniel Wichmann zu Protokoll. „Die Vorbereitung lief relativ bescheiden“, konnte man kaum auf dem eigenen Platz trainieren und musste auf den Kunstrasen in Pivitsheide ausweichen. Auch die Testspiele fanden alle auf Kunstrasen statt. „Wir kennen den Untergrund also sehr gut und freuen uns, dass es am Sonntag endlich wieder losgeht“, zeigt sich Wichmann happy auf den Rückrundenstart. Als „Topmannschaft“ bezeichnet er den kommenden Gegner aus Schlangen, den man im Hinspiel schlagen konnte. „Ein ähnliches Ergebnis wünsche ich mir natürlich auch am Sonntag“, gibt er einen ersten Ergebniswunsch ab. Man möchte defensiv sicher stehen, aber auch offensiv Akzente setzen. Wichmann weiß: „Wenn wir oben dran bleiben wollen, müssen wir Sonntag eigentlich was mitnehmen“. Personell fehlen Lasse Merwitz und Nico Zimmermann genauso verletzungsbedingt, wie Mittelfeldleader Manuel Wichmann, der sich in der Vorbereitung schwer verletzt hat. Ansonsten reisen die Pivitsheider in Bestbesetzung an.

 

Tim Feldmann ist der Referee für diese Begegnung um 15.00 Uhr im Sportzentrum Rennekamp.

 

TuS Horn-Bad Meinberg vs. SuS Lage Spiel fällt aus

(gb). „Wir müssen erstmal schauen, wo wir überhaupt spielen können. Bei uns geht nämlich gar nichts“, berichtet TuS-Coach Richard Soethe über die aufgrund der Regenfälle in den letzten Tagen schlechten Platzbedingungen. „Wir möchten aber gerne spielen, gerade aufgrund des guten Einstiegs in die Rückrunde“, hofft er, dass bis Sonntag eine Spielfläche gefunden wird. Den Kopf schüttelt er, wenn er an das Hinspiel in Lage denkt, spricht er von einer „miserablen Leistung, wo wir die Punkte quasi verschenkt haben.“ Er erwartet von seiner Mannschaft nun eine 100 Prozent konzentrierte Leistung auf dem Platz, will man schließlich den Abstand auf die Abstiegsränge mit einem Sieg vergrößern. Verzichten muss er dabei auf einige Akteure. Mete Akyazi hat sich gegen Rischenau die Bänder gerissen, Daniel Rellmann laboriert noch an einem Muskelfaserriss. Hinzu kommt, dass Nils Rayczik seinen Skiurlaub genießt und Toni Knöfel, sowie Hayrettin Özmen privaten Verpflichtungen nachkommen müssen.

 

Beim SuS Lage hat Christian Martens sein Traineramt niedergelegt. Obmann Hüseyin Haner übernimmt dafür. „Trotz der turbulenten Woche konnten wir ganz gut trainieren“, berichtet SuS-Kicker Manuel Eßer über die vergangene Trainingswoche, in der die Defensivarbeit im Vordergrund stand. „Wenn wir nicht runter wollen, müssen wir jetzt punkten, egal wie“, ist er sich durchaus im Klaren, wie wichtig die nächsten Spiele für den SuS Lage sind, die dringend Punkte benötigen, um dem Tabellenkeller zu entfliehen. Am Sonntag fehlen wird Keeper Asghar Mostafivi verletzungsbedingt, ansonsten kann auf den gesamten Kader zurückgegriffen werden.

 

Aktuell wird wohl Justin Grob diese Begegnung im Waldstadion Bad Meinberg ab 15.00 Uhr leiten.

 

SC Türkgücü Detmold vs. TuS WE Lügde

(hk). Mit einem gut besetzten Kader geht die Westfälische Eiche aus Lügde in dieses Gastspiel im Schulzentrum Mitte. Gastgeber SC Türkgücü Detmold weist als Tabellenelfter 18 Punkte auf, was einen Vorsprung von vier Zählern auf den ersten Abstiegsrang zur Folge hat. Punkten sollten die Schützlinge von Coach Erhan Eksioglu also definitiv. Gar nicht erst in Abrede stellen möchte Trainer Andreas Hoffmann, „dass es in Detmold sehr schwer werden kann und wir nur gewinnen, wenn wir voll konzentriert sind.“ Die eigenen Qualitäten möchten die Osterräderstadt voll ausspielen, zudem die volle Punktzahl mitnehmen. Immerhin soll der Aufstiegsanspruch untermauert werden, schläft die Konkurrenz bekanntlich nicht. Auf was wird es ankommen? „Kriterium wird sein, dass wir unsere Torchancen konsequenter nutzen.“ Klar, vor heimischer Kulisse im Hinspiel gab es einen Kantersieg für die Lügder. Hoffmann will diesem Kantersieg aber nicht zu viel Beachtung schenken, wenn er sagt: „Das Hinspiel war eine klare Sache für uns, von dem wir uns nicht blenden lassen dürfen. An einem guten Tag kann der SC jede Mannschaft der Liga schlagen“, möchte er das Gefühl einer Niederlage am Sonntag aber nicht erleben. Was zeichnet die Detmolder denn aus? „Sie verfügen über schnelle und technisch gute Spieler“, so die Replik von Hoffmann.

 

Thomas Schmidt ist für die Spielleitung dieser Begegnung ab 15.00 Uhr zuständig.

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