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Kreisliga A Lemgo

Vorbericht Nachholspiel VfL Lüerdissen vs. TuS Ahmsen vom 04.04.19

Zwei Schwergewichte der A-Klasse treffen aufeinander. Lippe-Kick hat sich in beiden Lagern mal umgehört.

Tönsmann: „Wir fahren nach Lüerdissen, um zu gewinnen“

 

Kreisliga A Lemgo (hk). Nachsitzen für den 20. Spieltag müssen heute Abend um 19.00 Uhr der VfL Lüerdissen und der TuS Ahmsen. Zwei Teams, die vom fußballerischen Potential her ganz gewiss zur gehobenen A-Liga-Klasse angehören. Der siebtplatzierte Gastgeber hat keine einfache Saison erlebt, hätte sicherlich nichts dagegen einzuwenden, wenn noch etwas geklettert wird. Position fünf ist etwa sprichwörtlich gut zu Fuß erreichbar, haben sie doch noch besagte Nachholpartie in der Hinterhand, zudem ist der TuS Leopoldshöhe nur sechs Punkte entfernt. Ahmsen will Rang drei verteidigen.

 

Von Henning Klefisch

 

„Mit Ahmsen erwartet uns ein Gegner, der offensiv eine Menge Wucht aufbietet“, sind die 66 erzielten Tore in 20 Partien auch für VfL-Spielertrainer Tim Steffen nicht von der Hand zu weisen. Diese Angriffsstärke haben die Lüerdisser im Hinspiel am eigenen Leibe erfahren, verloren sie das Spiel trotz einer 2:0-Führung noch. Dennoch stellt dies für Steffen noch lange keinen Grund dar, um innerlich unruhig zu werden, hat er dort schließlich auch viel Positives gesehen: „Aber wir haben dort vieles richtig gemacht gegen einen starken Gegner! Sie haben richtig starke Einzelspieler in ihren Reihen, die den Unterschied ausmachen können! Zusätzlich sind sie mannschaftlich sehr geschlossen“, rechnet er folglich mit einer „harten Aufgabe“, die sein Team erwartet. Auf dem heimischen Rasenplatz im Waldstadion wollen sie die Punkte nicht verschenken. Dennoch sind sie sich im Klaren, „dass wir dafür alles reinwerfen müssen. Einstellung, spielerische und taktische Aspekte müssen passen und ein bisschen Glück gehört auch dazu“, beschreibt er bei Lippe-Kick die möglichen Erfolgskomponenten. Auf wichtige Stammkräfte wie Golla, Segebrecht, Grob, Klewe, Brunton und Krüger muss er verzichten. Die Kirsch-Brothers feiern aber ihre Rückkehr.

 

An die Hinspielwende erinnert sich Ahmsen-Coach Michael Tönsmann ausgesprochen gerne zurück. „Gefährlich waren insbesondere die Standards von Lüerdissen, inklusive der weiten Einwürfe. In der Luft ist und war Lüerdissen sehr stark“, so hat seine Analyse ergeben. Die Marschroute ist eindeutig: „Wir fahren aber schon dahin, um zu gewinnen, wir wollen den Abstand auf Platz vier auf sechs Punkte erhöhen.“ Der beste Goalgetter Sören Seifert muss ebenso passen, wie der Verteidigungsminister Moritz Brünger, ist dieser doch jüngst in starker Form gewesen. Auch Korsettstangen wie Brüntrup, Marius Tönsmann und Gerrit Morawek sind nicht dabei.

 

 

 

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