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Kreisliga B1 Lemgo

Vorberichte 22. Spieltag 18/19 B1 Lemgo

Am Sonntag stehen acht hoch interessante Partien in der Kreisliga B1 Lemgo auf dem Spielplan. Wir haben alles Wichtige für euch zusammengefasst.

 

Abstiegskampf in Donop und Westorf – Derbys im Kalletal und in Donop

Kreisliga B1 Lemgo (ab). Einige Knaller stehen im Spielplan für den 22. Spieltag. Beginnen wir im Tabellenkeller: Hier steigt das Duell zwischen der SG Talle/Westorf und dem TSV Kirchheide II. Und auch das Spiel zwischen dem FC Donop/Voßheide II und dem TuS Sonneborn II kann man noch unter „Abstiegskampf“ einsortieren. Ein Derby steht währenddessen im Kalletal an, wenn der TuS Lüdenhausen auf die SG Bentorf/Hohenhausen II trifft. Interessant wird sicher auch das Spiel zwischen der SG Bega/Humfeld und dem RSV Barntrup II. Tabellenführer FC SSW ist beim FC Donop/Voßheide zu Gast, die SG Extertal/La/Si empfängt den VfL Lüerdissen II. Der der TBV Jahn Alverdissen, der beim TuS Brake II zu Gast ist, will mit einem Sieg einen weiteren Schritt aus dem Tabellenkeller machen. Das Spiel zwischen Almena und dem FC Unteres Kalletal fällt wegen Unbespielbarkeit des Platzes aus.

 

Von André Bell & Henning Klefisch

 

FC Donop/Voßheide II vs. TuS Sonneborn II

(ab). Beim FC Donop/Voßheide II ist man nach dem Sieg gegen die eigene erste Mannschaft am vergangenen Samstag zuversichtlich, dass das mit dem Klassenerhalt klappen wird. Und Abwehrmann Ole Stukenbrock ist der „festen Überzeugung, dass wir Sonntag eine Chance gegen Sonneborn haben.“ Denn: „Gerade zu Hause sahen wir die letzten Spiele immer gut aus.“ Positiv stimmt den Kickern des FC Don/Voß II auch die personelle Situation. Nicht nur, dass man ohnehin aus dem Vollen schöpfen könnte. Man wird auch „wahrscheinlich Verstärkung aus der ersten Mannschaft bekommen“, so Stukenbrok.

 

Beim TuS Sonneborn II wähnt man sich in Sachen Abstiegskampf noch nicht auf der sicheren Seite. „Zehn Punkte Vorsprung sind zwar schon gut, aber nicht wirklich lukrativ in dieser Liga“, meint René Brinkmann. Denn: „Da kann ja wirklich alles passieren, wie man ja auch letzten Samstag beim Spiel Don/Voß II vs. Don/Voß I gesehen hat.“ Mit den aktuell 23 erreichten Punkten kann man sich einfach nicht sicher fühlen: „Wir haben noch elf Spiele vor der Brust. In der 1. Bundesliga würden 23 Punkte wohl reichen, aber nicht in der Kreisliga.“ Und was oben von Ole Stukenbrok bereits bestätigt wurde, war eine Vermutung von Brinkmann. „Ich glaube, es hängt stark vom Gegner ab, mit was für einer Truppe die Sonntag auflaufen werden. Ich rechne stark damit, dass die zweite Mannschaft wieder verstärkt wird, um den Klassenerhalt noch zu sichern, also wird es schon ein dickes Brett werden, was wir da zu bohren bekommen.“ Schon das Hinspiel (3:0) war „nicht ohne.“ Und auch diesmal stellt man sich beim TuS auf einen „heißen Tanz“ ein, „bei dem uns nichts geschenkt wird.“ In Sachen breiter Brust steht man dem FC Don/Voß II derweil in nichts nach. „Nach dem Dreier gegen die eigene Erste wittern sie jetzt bestimmt ihre Chance, eine Serie zu starten, aber wir können auch mit breiter Brust nach Donop fahren, nachdem sich das Mentalitätsmonster am Sonntag gezeigt hat und bewiesen hat, was alles noch so möglich ist mit dem nötigen Willen.“ Dazu gilt es aber, von Sekunde eins an wach zu sein: „Wir dürfen den Start nicht verpennen und möglichst nicht wieder durch eigene Fehler ins Hintertreffen geraten. Wenn wir uns konzentrieren und unseren Stiefel runter spielen, dann könnte es was werden mit dem Auswärtssieg. Aber mit einer Punkteteilung könnten wir auch gut leben, da so der Abstand zumindest gleich bleibt.“ Was den Rahmen des Spiels betrifft, der wird wohl „auch entsprechend sein“, vermutet Brinkmann, „aber davon dürfen wir uns nicht beeindrucken lassen. Egal wie hitzig es wird, wir müssen einen kühlen Kopf bewahren und uns auf uns fokussieren.“ Aus personeller Sicht hat sich die Lage ein wenig entspannt, sodass das Trainerduo wieder die Qual der Wahl haben wird. „Die ersten Trainingseinheiten konnten nun auch endlich auf tiefem Rasen stattfinden, sodass wir uns schonmal ans Geläuf gewöhnen konnten. Wir freuen uns darauf, Sonntag mal wieder 90 Minuten auf Rasen zu spielen und so wie ich den Platz in Donop in Erinnerung habe, dürfte dem auch nichts entgegenstehen.“

 

Rolf Kißler pfeift die Partie um 13.00 Uhr im Eichenstadion Donop an.

 

TuS Brake II vs. TBV Jahn Alverdissen

(ab). Der TuS Brake II hat für das Spiel gegen den TBV ein ganz klares Ansinnen: „Wiedergutmachung für ein sehr schwaches Hinspiel“, benennt TuS-Kicker Timo Lesmann dieses Ziel deutlich. 0:4 unterlag man Anfang September in Alverdissen. Und nach der „guten Leistung gegen Kirchheide brauchen wir uns meiner Meinung nach nicht verstecken“, so Lesmann weiter. Ins erste Heimspiel im Jahr 2019 wird man „alles reinlegen, um die Punkte am Walkenfeld zu behalten.“ In Sachen Personal gibt es bis auf ein, zwei Ausnahmen keinen Grund zur Klage.

 

Ein „richtig enges Spiel“ erwartet man auf Seiten der Gäste. Betreuer Tim Rose erinnert sich: „Das Hinspiel haben wir auf dem Papier klar gewonnen, jedoch stand es zur Halbzeit noch 0:0.“ Um die „individuellen Qualitäten von Brake“ ist man sich bewusst „und wir werden uns gut darauf vorbereiten.“ Schließlich wird es Zeit, dass wir auch mal auswärts punkten.“ Aus zehn Gastspielen brachten die TBV-Jungs bisher nur zwei Unentschieden mit, alle anderen Partien gingen verloren. Allerdings wird „die Asche mit Sicherheit kein Vorteil für uns sein.“ Deshalb gilt folgende Marschroute: „Wir müssen von Anfang an hellwach sein und unsere Chancen nutzen, ich denke, dann können wir etwas Zählbares mitnehmen.“ Aus personeller Sicht gibt es noch einige Fragezeichen, da unter der Woche viele Spieler die Grippewelle erwischt hatte. Die Einsätze klären sich erst kurzfristig.

 

Klar ist der Einsatz von Schiedsrichter Daniel Blümel, der die Begegnung um 13.00 Uhr freigeben wird.

 

TuS Lüdenhausen vs. SG Bentorf/Hohenhausen II

(ab). TuS-Coach Tim Schauf kann, bis auf eine Ausnahme, dieselben Spieler aufbieten, die er auch gegen den TuS Almena zur Verfügung hatte. Einzig Nici Borowski wird diesmal nicht dabei sein. Über den Gegner weiß Schauf: „Ben/Hoh ist immer ein starker Gegner, die SG ist ja auch Mal aus zwei A-Ligisten entstanden und hat mit Güse eine wichtige Konstante.“ Für seine Truppe sieht der Coach nach den bisherigen Auftritten noch Luft nach oben: „Wir wollen uns weiter fußballerisch verbessern und die bisher schwierigste Aufgabe in 2019 bewältigen.“

 

„Angespannt“ ist die personelle Lage bei den Gästen, wie SG-Kicker Sven Eickmeier berichtet. „Wir werden die Unterstützung von Spielern aus der dritten brauchen, freuen uns aber auf das wohl letzte Duell gegen die Lüdenhauser.“ Eickmeier meint damit die derzeit laufenden Gespräche des TuS mit der SG Talle/Westorf über eine gemeinsame Spielgemeinschaft. Zudem ist es „immer schön, gegen alte Bekannte wie Maase oder Schönwälder zu spielen, die ja beide alte Hohenhauser sind und mit ihnen nachher ein Bierchen zu trinken.“ Was das eigene Spiel angeht ist die Hoffnung groß, dass man „hinten stabil“ steht. „Vielleicht klappt ja eine Überraschung“, würde das Bierchen im Anschluss dann schließlich noch etwas besser schmecken. Schließlich ist „Throne im Sturm auf jeden Fall gegen jeden Gegner in der Liga für ein Tor gut.“

 

Waldemar Hundsdörfer hat ab 15.00 Uhr die Spielleitung.

 

FC Donop/Voßheide vs. FC Schwelentrup-Spork/Wendlinghausen

(hk). Der FC Donop/Voßheide hätte leidenschaftliche Zocker in den finanziellen und wohl auch mentalen Ruin getrieben. Vor der Serie ist der letztjährige A-Ligist sicherlich nicht als Top-Favorit, aber zumindest zum erweiterten Kreis der Aufstiegsanwärter gezählt worden. Dass sich der FC Don/Voß als Tabellensechster mit 18 Punkten Distanz zum kommenden Gegner und Primus FC Schwelentrup-Spork/Wendlinghausen aber so auffällig weit von der Spitze entfernt hält, überrascht schon. Nun geht es also vor heimischer Kulisse im Eichenstadion gegen das beste Team der Liga. Gelbsünder Max Milinski fehlt nach der High Five an Verwarnungen. Ihre Rückkehr feiern Thomas Heidrich, Simon Pelz sowie die A-Jugendspieler Tobias Pelz und Marlon Kemena. FC-Coach Ralf Ackmann befürchtet: „Wenn wir uns so präsentieren wie gegen unsere Zweite, gibt es gehörig einen auf die Mütze.“ Auch gärt es in ihm gewaltig, wie er dem Fußball-Portal seines Vertrauens erzählt: „Solange andere Interessen im Vordergrund stehen und sich die Einstellung einiger Spieler vor und während des Spiels nicht ändert, werden wir in der Rückrunde keinen Blumentopf mehr gewinnen.“

 

Richtig Bock auf dieses Derby verspürt FC SSW-Coach Markus Kettern, wie er gegenüber Lippe-Kick mitteilt. Seine Meinung vom kommenden Gegner ist hoch: „Don/Voß gehört zu den Top-Adressen der Liga und steht meiner Meinung nach schlechter da als sie sind“, erwartet er daher eine sehr anspruchsvolle Aufgabe – speziell im Eichenstadion. Zugleich erkennt Kettern auch eine Art Standortbestimmung: „Es ist für uns der erste richtige Anhaltspunkt, um unsere Form zu prüfen, mit der wir aus der Wintervorbereitung kommen.“ Einige Unklarheit gibt es bezüglich der Kaderzusammensetzung, kommt es zudem zum einen oder anderen Ausfall. Was ihn jedoch hoffnungsfroh stimmt: „Das Grundgerüst steht aber und wir werden mit großem Kader, nicht zuletzt dank unserer starken A-Jugendlichen, anreisen.“ Markus Kettern spielt gegen seine eigene Vergangenheit an, verrät er doch gegenüber Lippe-Kick: „Für mich ist Don/Voß und speziell Voßheide immer etwas Besonderes, habe ich dort doch den Großteil meiner Jugend und auch Senioren gespielt. Daher kennt man sich gut und es gibt noch den einen oder anderen Weggefährten, den zu treffen ich hoffe“, fällt dann die Wiedersehensfreude wohl besonders innig aus.

Marco Prüßner leitet diese Partie ab 15.00 Uhr im lippischen San Siro.

 

SG Extertal/Laßbruch/Silixen vs. VfL Lüerdissen II

(ab). Das war ein ganz schön harter Kampf, den die SG im Hinspiel mit dem VfL ausgefochten hat. „Lüerdissen hat eine gute Leistung im Hinspiel gezeigt und wir haben dort knapp und auch mit etwas Glück gewonnen“, erinnert sich Coach Christian Ziereis. Und „das wollen wir dieses Mal verhindern, dass es so knapp wird.“ So wird es auch diesmal „sicherlich kein leichtes Spiel.“ Deshalb fordert Ziereis von seiner Elf: „Wir müssen voll konzentriert in die Partie gehen und alles abrufen, damit die drei Punkte zu Hause bleiben. Denn ich erwarte eine sehr starke Lüerdisser Mannschaft.“ Was das Personal angeht, kann Ziereis „noch nicht viel sagen, da müssen wir erst das Freitags-Training abwarten.“

 

VfL-Kicker Alexander Riegler schätzt die Situation für seine Mannschaft ein: „Von der Tabellensituation ist Extertal/La/Si glasklarer Favorit.“ Dass man mit der SG mithalten kann, hat man aber im Hinspiel bereits unter Beweis gestellt. Auch Riegler erinnert sich: „Im Hinspiel haben wir sehr gut gespielt und hätten beinahe geschafft, der bis dahin ohne Punktverlust starken SG zwei Punkte zu klauen.“ Wenn sich der Kicker die bisherigen Spiele der SG genauer betrachtet, „hat La/Si alle Spiele knapp gewonnen bzw. eins unentschieden gespielt. Vielleicht klappt es ja dieses Mal mit einem Punkt für uns.“ Der VfL Lüerdissen II wird am Sonntag auf Yannick Schönhagen, Maurice Ney, Alexander Riegler und Rene Pieper verzichten müssen, des Weiteren stehen noch ein, zwei Fragezeichen bezüglich anderer Personalien im Raum.

 

Um 15.00 Uhr pfeift Frank Pape die Partie an.

 

SG Bega/Humfeld vs. RSV Barntrup II

(ab). Es „bleibt abzuwarten“, ob das Spiel tatsächlich durchgeführt werden kann. Trainer Michael Krügel ist eher skeptisch. Denn im Waldstadion Bega liegt, bedingt durch die Lage, wie der Name schon sagt, im Wald, eine Hälfte des Platzes durchgehend im Schatten und wird bis Sonntag kaum richtig trocknen können, selbst, wenn die Sonne wie angekündigt kräftig scheinen sollte. Und falls gespielt wird, stellt sich die Frage, „inwieweit gepflegter Fußball“ gespielt werden kann. Für Michael Krügel ist das Spiel ein ganz besonderes, beim Gegner wird wohl Sohn Moritz auflaufen. „Wir wissen beide damit umzugehen“, meint Vater Krügel vor dem Aufeinandertreffen. Was sein eigenes Personal angeht, gibt es noch ein, zwei Spieler mit Fragezeichen, Krügel weiß noch nicht genau, welche Mannschaft am Sonntag auflaufen wird. Was er aber weiß: „Wir haben aus dem Hinspiel noch etwas gutzumachen.“ Das verlor die SG nämlich mit 1:3 in Barntrup.

 

Für Martin Schäfer ist die SG Bega/Humfeld ein „absolutes Schwergewicht der Liga“ und er schätzt „Bega so stark wie SSW“ ein, weshalb er sich wundert, „dass sie am Sonntag verloren haben.“ Der Coach vermutet: „Sie werden eine gewisse Portion Wut im Bauch haben und das Spiel korrigieren wollen.“ Der RSV Barntrup II selbst ist gut gestartet und kann am Sonntag „befreit aufspielen. Wir haben definitiv nichts zu verlieren.“ Die Mannschaft ist sehr gut drauf, hat gut trainiert, Schäfer ist entsprechend zufrieden. Genau wie in den vorherigen Spielen, wird es auch am Sonntag wieder entscheidend sein, „wer die Zweikämpfe im Mittelfeld gewinnen wird, da wird Bega/Humfeld uns sehr großen Ärger bereiten. Aber darauf sind wir gut eingestellt. Wir werden unser Spiel versuchen durchzuziehen und ich bin optimistisch.“ Auch, was den Untergrund angeht. Da hat das letzte Spiel in Hohenhausen zur Zuversicht beigetragen, dass man „auch in Bega gut zurechtkommen wird.“ Schäfer muss am Sonntag definitiv auf den urlaubenden Wiebe, den verletzten Krieger und den abwesenden Berges verzichten. Hinter den Einsätzen von Stampfer und Hundertmark stehen noch Fragezeichen. „Ich habe einen großen Kader. Die Jungs, die zum Einsatz kommen, werden Bega/Humfeld Paroli bieten können. Wenn die Einstellung und die nötige Aggressivität zu Tage kommt und wir wieder unseren Spielwitz zeigen, dann werden wir dort für eine Punkteteilung in Frage kommen“, so Schäfer zu den Aussichten für Sonntag.

 

Anstoß ist um 15.00 Uhr, geleitet wird die Begegnung von Michael Tautz.

 

SG Talle/Westorf vs. TSV Kirchheide II

(ab). Abstiegsknaller in Westorf! Der Tabellendreizehnte empfängt den Tabellenletzten, der allerdings nur fünf Punkte hinter der SG lauert. SG-Coach Oliver Gehrmann will gar nicht viel zum Spiel sagen, sondern lieber Taten sprechen lassen. „Sonntag müssen drei Punkte her, egal wie“, sagt der Coach. Und: „Wir werden alles versuchen.“ Wenn da bloß nicht der Gegner wäre, denn „Kirchheide wird auch alles daran setzen, zu punkten.“ Klar ist: „Es wird ein wichtiges Spiel für beide Mannschaften.“

 

Beim Gast aus Kirchheide ist die Anspannung nicht weniger gering, der Druck ebenfalls nicht. Denn: „Nach dem „überraschenden“ Sieg von Don/Voß II gegen deren Erste, sollten wir natürlich mal den ein oder anderen Punkt einfahren“, so Coach Julian Meise. Da man allen Konkurrenten im Abstiegskampf größtenteils zwei Partien voraus ist, muss man ohnehin schon auf Punktverluste der anderen Teams hoffen. „Schauen wir mal, wie die Platzverhältnisse in Westorf sind, gehe aber von einer sehr intensiven Partie aus“, meint der Coach.

 

Ertugrul Alp hat ab 15.00 Uhr die Spielleitung.

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