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Kreisliga B Detmold

Vorbericht Nachholspiele B Detmold vom 11.04.19

Ein Nachholspiel vom siebten und eines vom 13. Spieltag werden heute Abend nachgeholt. Lippe-Kick hat alle Infos zu beiden Partien.

 

CSL zu Gast in Brüntrup – Großmann-Elf in Hakedahl

Kreisliga B Detmold (ab). Im Nachholspiel des siebten Spieltags stehen sich ab 19.30 Uhr die SG Istrup/Brüntrup und der CSL Detmold gegenüber. Der CSL erhofft sich nach zuletzt schwankenden Leistungen einen Dreier, um im Aufstiegsrennen weiterhin gute Karten zu haben. Die SG Sabbenhausen/Elbrinxen hingegen hat nur noch theoretische Chancen auf einen Aufstiegsplatz, will trotzdem beim Hakedahler SV dreifach punkten. Das Besonders an dieser Begegnung: Am Sonntag sieht man sich im Rückspiel bereits wieder.

 

SG Istrup/Brüntrup vs. CSL Detmold

Für SG-Coach Roy Wangert ist es eine Premiere, noch nie hat er gegen den CSL Detmold gespielt, kann entsprechend „zu CSL überhaupt nichts sagen.“ Muss er auch nicht, denn seine Mannschaft ist so eingestellt, dass sich „der Gegner nach uns richten muss.“ „Wir haben die letzten Spiele gut gespielt und auch gut gepunktet“, so Wangert, der mit seinen Jungs beinah unbemerkt bis auf Rang sechs geklettert ist. Deshalb ist eine Sache ganz klar: „Wir wollen auch gegen CSL punkten.“ Das Spiel wird auf dem Sportplatz in Brüntrup aber unter erschwerten Bedingungen stattfinden: „Auf dem Platz wird es schwer für beide Mannschaften, nur über Kombinationen zum Erfolg zu kommen.“ Seiner Mannschaft gibt er mit auf den Weg, „so aufzutreten wie gegen Augustdorf. Da war alles drin, Kampf, spielerische Elemente und der Wille zu siegen.“ So wird es sicher „kein schönes Spiel, aber viel Spannung und ein sehr knappes Ergebnis.“

 

Dem CSL Detmold fehlt in diesem Jahr noch die Konstanz. Niederlage, Sieg, Niederlage, Sieg. Dem Gesetz der Serie zufolge ist in Brüntrup also nichts zu holen für den Aufstiegskandidaten. Doch Alfred Leingang sieht das etwas anders: „Wir freuen uns, direkt wieder spielen zu können, um die Leistung von Sonntag bestätigen zu können.“ Man will die Serie durchbrechen und mit drei Punkten nach Hause fahren. Nachdem man in den letzten Wochen immer wieder mit Ausfällen zu kämpfen hatte, „sind wieder ein paar Spieler zurück gekehrt. Aber wie immer bei einem Wochenspiel muss man auch auf einige Spieler verzichten.“ Leingang hofft, dass die elf auf dem Rasen, „trotzdem hoch motiviert in das Spiel gehen.“ Wichtig wird es sein, „von Beginn an konsequent in die Zweikämpfe zu gehen, um möglichst früh die Kontrolle des Spiels zu bekommen.“ Um das Spiel erfolgreich zu gestalten, „muss die Mannschaftsleistung sehr gut sein. Wir werden natürlich auch versuchen, Fehler wie bei den zwei Gegentoren bei SuS zu vermeiden.“

 

Ob das gelingt entscheidet sich ab 19.30 Uhr. Martin Hoischen leitet die Begegnung.

 

Hakedahler SV vs. SG Sabbenhausen/Elbrinxen

Gestärkt geht der Hakedahler SV in dieses Duell. Beide Heimspiele in diesem Jahr konnten gewonnen werden, auf heimischem Geläuf erst die Siege Nummer drei und vier. Zuletzt gab es am Sonntag ein hart erkämpftes 3:2 gegen TuRa Heiden II. Damit kann nun auch rein rechnerisch in Sachen Abstiegskampf nichts mehr anbrennen. Gegen die Spielgemeinschaft aus Sabbenhausen und Elbrinxen hat man in den letzten Jahren dagegen nur selten gut ausgesehen. Insgesamt ist die Bilanz zwar nahezu ausgeglichen (fünf Siege, sechs Unentschieden, sechs Niederlagen), doch im letzten Heimspiel gegen die SG kassierte man ein 1:6. Das soll so nicht nochmal passieren. Doch die personellen Voraussetzungen könnten besser sein, wie Interimstrainer Nuri Kurt meint: „Unter der Woche ist es die große Herausforderung, den vollen Kader aufzubieten. Durch Arbeit und Krankheit sind einige Jungs verhindert, aber wir werden schon genug Potential aufbieten, um die drei Punkte am Platz zu behalten.“ Die Gäste bezeichnet Kurt als „unangenehmen Gegner“, an dem man sich aber, wie gegen „jeden anderen Gegner“, im eigenen Spiel nicht orientieren will: „Wir schauen auf uns und versuchen, denen unser Spiel aufzudrücken.“

 

Die gleiche Wortwahl wie Nuri Kurt verwendet auch SG-Coach Sven Großmann, für den der Hakedahler SV ebenfalls ein „unangenehmer Gegner“ ist. „Wenn die alle zusammen haben, dann ist das eine sehr sehr gute Mannschaft, die da unten nichts zu suchen hat“, so seine Meinung über den HSV. Man ist „gewarnt“, will aber „natürlich die Niederlage von Sonntag wettmachen.“ Mit 1:5 unterlag man bei Spitzenreiter Pivitsheide. „Wir geben alles dafür“, so Großmann, der allerdings mit personellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Haydar Demirkutlu hat Spätschicht, Julien Will sah am Sonntag gelbrot, Kai Gast ist zudem noch rotgesperrt. „Ich werde zwei, drei Jungs aus der zweiten Mannschaft hochziehen und habe einen guten Kader, der Hakedahl Paroli bieten kann.“

 

Auf dem Sportplatz Hohenloh ist um 19.30 Uhr Anstoß, nur der Leiter der Partie ist nicht bekannt.

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