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Kreisliga B1 Lemgo

Vorberichte 23. Spieltag 18/19 B1 Lemgo

Der 23. Spieltag steht im Zeichen des Abstiegskampf. Gleich zwei direkte Duelle finden statt. An der Tabellenspitze marschiert SSW weiter.

 

Abstiegskampf in Alverdissen und Kirchheide

Kreisliga B1 Lemgo (ab). Im Tabellenkeller geht es zur Sache, gleich zwei direkte Duelle stehen auf dem Spielplan. Der TBV Jahn Alverdissen empfängt die SG Talle/Westorf und der TSV Kirchheide II duelliert sich mit dem TuS Almena. Zuletzt zweimal siegreich war der FC Donop/Voßheide II, am Sonntag geht es allerdings zum Tabellenführer FC SSW. Hält die Serie? Der erste Verfolger des Spitzenreiters, der TuS Lüdenhausen, fährt zum TuS Sonneborn II, die erste Mannschaft des FC Don/Voß tritt beim FC Unteres Kalletal an. Außerdem empfängt Lüerdissen II die SG Bega/Humfeld, die SG Extertal/La/Si den Namensvetter SG Bentorf/Hohenhausen II und die Zweitvertretungen des RSV Barntrup und des TuS Brake kreuzen ebenfalls die Klingen.

 

Von André Bell & Henning Klefisch

 

VfL Lüerdissen II vs. SG Bega/Humfeld

(ab). VfL-Kicker Alexander Riegler geht vor dem Duell mit dem Tabellenvierten davon aus, „dass die personelle Lage für den kommenden Sonntag besser ist.“ Bei der SG Extertal/La/Si war man beim 1:6 so gut wie chancenlos. Und nun kommt mit Bega/Humfeld „ein Gegner, den ich persönlich stark einschätze“, so Riegler. Die Erfahrung hat man im Hinspiel bereits gemacht: „Da mussten wir uns eingestehen, dass sie besser waren.“ Der Kicker sieht dennoch eine Chance: „Wenn wir die Fehler aus den vergangenen Wochen abstellen, könnte eventuell die Möglichkeit bestehen, etwas Zählbares aus diesem Spiel mitzunehmen.“

 

Und obwohl der VfL am letzten Spieltag so klar verloren hat, wird es für die SG Bega/Humfeld „nicht so einfach“, wie Coach Michael Krügel meint. „Die brauchen noch ein paar Punkte für den Klassenerhalt.“ Den Gegner kann der Coach „schwer einschätzen. Im Hinspiel waren sie nicht so schlecht, da sind sie sogar in Führung gegangen.“ Dennoch liegt die Favoritenrolle bei der SG. „Ziel müssen drei Punkte sein“, macht Krügel unmissverständlich klar. „Allein vom Tabellenstand her.“ In Sachen Personal kann Krügel auf zwei Spieler setzen, die zuletzt gefehlt haben, bei einem dritten entscheidet es sich kurzfristig.

 

Geleitet wird die Partie von Meik Gronemeier, los geht es um 13.00 Uhr.

 

SG Bentorf/Hohenhausen II vs. SG Extertal/Laßbruch/Silixen

(ab). Für Christoph Güse waren die Gäste aus dem Extertal „vor der Saison der Topfavorit auf den Aufstieg. Dieses Ziel werden sie vermutlich verpassen, aber dennoch ist es ein absolutes Top-Team in unserer Liga.“ Güse selbst muss am Sonntag erneut improvisieren, was den Kader betrifft: „Da es personell weiterhin katastrophal aussieht bei unseren Mannschaften, kann ich noch überhaupt nicht sagen, wie unser Kader aussehen wird.“ Fest steht nur eines: „Wir werden wieder über den Kampf ins Spiel kommen müssen.“ Seine Hoffnung: „Dass wir La/Si so lange wie möglich ärgern können. Wenn es optimal läuft ist vielleicht ein Punktgewinn drin.“

 

Gäste-Coach Christian Ziereis meint vor dem Auftritt in Bentorf: „Sonntag geht es auch wieder gegen eine zweite Mannschaft, die letzte Woche personell nicht in Bestbesetzung war, es aber lange gut gegen Lüdenhausen gemacht hat.“ Deshalb ist für den Trainer des Tabellendritten auch „egal, wer am Sonntag da aufläuft. Wir dürfen sie nicht unterschätzen und denken, wir nehmen da so drei Punkte mit.“ Natürlich will Ziereis mit seiner Elf „die Leistung vom letzten Sonntag bestätigen“, aber dafür „müssen wir einiges tun.“ Aus personeller Sicht kommt der Coach an Veränderungen nicht vorbei, „da einige Spieler krank und beruflich oder auch privat verhindert sind.“

 

Spielbeginn ist um 13.00 Uhr, Pascal Striene ist der Spielleiter.

 

TuS Sonneborn II vs. TuS Lüdenhausen

(ab). Ein Hochkaräter kommt da auf den TuS Sonneborn II zu. Doch René Brinkmann relativiert: „Die kochen auch nur mit Wasser.“ Die Erinnerungen an das Hinspiel sind noch frisch, wenn auch aus weniger gutem Grund. „Rene Bruckschen wurde mit gebrochenem Gesicht ins Krankenhaus eingeliefert. Ich hoffe, Sonntag bleiben wir von solchen Szenen verschont. Wer weiß, wie es damals ausgegangen wäre, wenn das nicht passiert wäre.“ Nach dem Schock verlor man die Partie knapp mit 1:2. Und auch am Sonntag geht „Lüdenhausen als haushoher Favorit ins Spiel“, das kommt den Blau-Gelben aber entgegen: „Wir wissen, worauf es beim Gegner ankommt. Es gilt, die langen Dinger auf Strate zu verhindern und den Gegner zu spielerischen Lösungen zu zwingen“, so Brinkmann. Zu verlieren haben die Gastgeber nichts, können also ganz befreit aufspielen. „Der Druck liegt bei Lüdenhausen. Jeder rechnet mit einer Niederlage, also wäre eine Punkteteilung schon ein Erfolg“, weiß Brinkmann auch, worauf es dann ankommt: „Es geht mal wieder nur über Zweikampfstärke und Willen. Es wird wahrscheinlich kein fußballerischer Leckerbissen werden. Und wenn wir einen guten Tag erwischen, ist an der B1 ja bekanntlich alles möglich.“ Es ist alles hergerichtet für das erste Heimspiel des Jahres. Am Samstag gibt es den letzten Arbeitseinsatz am umgebauten Sporthaus und „dann können wir die Renovierung einweihen.“ Drei Punkte wären da ganz nett: „Vielleicht hat Lüdenhausen ja am Sonntag die Spendierhosen an und lässt als Einweihungsgeschenk den ein oder anderen Punkt da. Hätte ich nichts gegen, wäre ein feiner Zug.“

 

Da wird der TuS Lüdenhausen, der sich bei nur fünf Punkten Rückstand auf SSW und dem Ende des Monats folgenden direkten Duell mit dem Tabellenführer durchaus noch berechtigte Hoffnungen auf den Aufstieg machen darf, sicher etwas gegen. Coach Tim Schauf hat für Sonntag aktuell 14 Spieler an Bord. Den Gastgeber schätzt der Coach „spiel- und kampfstark“ ein, will mit seiner Mannschaft aber alle drei Punkte entführen. „An einem guten Tag können wir auch dort Punkte einfahren“, so Tim Schauf.

 

Dirk Vögeli pfeift die Begegnung um 13.00 Uhr an.

 

TSV Kirchheide II vs. TuS Almena

(ab). Vorletzter gegen Letzter, oder wie es TSV-Coach Julian Meise ausdrückt: „Not gegen Elend.“ Dem will der Coach mit seiner Mannschaft aber „natürlich bestmöglich entgegenwirken.“ Das 3:2 gegen den TuS Sonneborn II sollte zudem für das nötige Selbstvertrauen sorgen, „um uns von Almena zu distanzieren.“ Dann könnte man sogar, zumindest vorübergehend, da man bereits zwei Partien mehr absolviert hat, auf einen Nichtabstiegsplatz klettern. In Sachen Personal sieht es für Sonntag „recht gut aus“, freut sich Julian Meise.

 

Auch TuS-Kicker Christian Brandt hebt noch einmal hervor, um was es am Sonntag geht: „Bei der Tabellenkonstellation ist es natürlich für beide Teams ein enorm wichtiges Spiel.“ Das Ziel des TuS Almena erklärt sich von selbst: „Wir wollen drei Punkte holen.“ Und Brandt ist optimistisch, zumindest „wenn die Einstellung von der ersten Minute an stimmt.“ Und obwohl „einige Spieler ausfallen“, wird Almena „eine schlagfertige Truppe nach Kirchheide schicken.“

 

Die kämpft ab 13.00 Uhr um drei Punkte. Paul Koch leitet die Begegnung.

 

TBV Jahn Alverdissen vs. SG Talle/Westorf

(ab). Der TBV Jahn Alverdissen erwartet am Sonntag „ein Sechs-Punkte-Spiel.“ So bringt es Betreuer Tim Rose auf den Punkt. „Wir wollen unbedingt den Dreier, damit wir nicht komplett unten reinrutschen und die SG auf Abstand wahren.“ Ein Spaziergang wird es gegen die SG sicher nicht, im Gegenteil: „Wir erwarten ein sehr enges, kampfbetontes Spiel, ähnlich wie im Hinspiel. Das wird garantiert kein schönes Spiel, aber wir wollen die drei Punkte unbedingt am Hettberg behalten.“ Dazu muss der TBV aber „ein anderes Gesicht zeigen als letztes Wochenende in Brake. Jeder muss alles geben und sich in jeden Zweikampf gehen als wäre es sein letzter.“ Und Rose ist sich sicher: „Wenn Wille, Kampf und Einstellung passen, werden wir die drei Punkte einfahren.“ Aus dem Hinspiel (1:2) hat man noch etwas wiedergutzumachen: „Das Hinspiel ist bei uns noch sehr präsent, die SG weiß, worauf Sie sich einstellen muss.“ In Alverdissen sind alle „bereit für Sonntag und wir freuen uns, dass wir auch endlich wieder auf dem heimischen Rasen am Hettberg spielen können.“ In Sachen Personal gibt es keinen Grund zur Klage, „es sieht gut aus.“

 

SG-Coach Oliver Gehrmann hat mit personellen Problemen zu kämpfen: „Insgesamt habe ich sechs Ausfälle. Die gilt es irgendwie zu kompensieren.“ Er hat einen Wunsch an seine Mannschaft: „Dass endlich der Knoten platzt, dass wir frei aufspielen und alles geben.“ Denn nur dann „ist auch alles drin, egal, wie der Gegner heißt. Wir müssen hinten sicher stehen und uns vorne gute Chancen erarbeiten.“

 

Justin Grob pfeift die Partie um 15.00 Uhr an.

 

RSV Barntrup II vs. TuS Brake II

(ab). Ohne Trainer Martin Schäfer, der im Urlaub ist, geht der RSV Barntrup II ins Spiel gegen Brake II. Kapitän und Keeper Björn Sievert hat Respekt vor dem Gegner: „Brake II ist aus meiner Sicht seit Jahren eine offensiv ziemlich gute Mannschaft.“ Für seine Truppe bedeutet das, „es erst mal zu schaffen, dagegen zu halten.“ Andererseits spielt der RSV „zu Hause und wir wollen unser Spiel durchziehen.“ Und „sofern der Einsatz, der Wille und die Konzentration stimmen“, ist Sievert auch „sehr zuversichtlich, dass am Sonntag was drin ist.“ Das hängt aber auch davon ab, „wer uns am Sonntag zur Verfügung stehen wird. Dies wird sich erst zum Wochenende entscheiden.“

 

Der RSV ist für den TuS Brake II eine Art Lieblingsgegner. Wenn man sich die letzten drei Ergebnisse anschaut, wird auch klar, weshalb: 8:1, 12:3, 5:0. „Die letzten Spiele gegen Barntrup konnten wir für uns entscheiden und dementsprechend ist es unser festes Ziel, auch dieses Spiel zu gewinnen“, sagt TuS-Kicker Timo Lesmann dann auch. Ob es wieder so eine klare Angelegenheit ist, ist zumindest zu bezweifeln, denn: „Barntrup ist uns in der Tabelle unmittelbar auf den Fersen, deshalb ist es für uns umso wichtiger, das Spiel zu gewinnen und den Platz als beste zweite Mannschaft der Gruppe zu festigen.“ Für dieses Vorhaben wird der TuS Brake II „personell gut aufgestellt sein.“

 

Schiedsrichter der Partie ist der Sportsfreund Henry Schröder, um 15.00 Uhr geht es los.

 

FC SSW vs. FC Donop/Voßheide II

(ab). Nach dem hart erkämpften 1:0 gegen den TuS Brake II am Donnerstag-Abend, einer „harten Nuss“, wie SSW-Coach Markus Kettern meint, wird die Truppe „ein wenig umgebaut.“ Sehr vorteilhaft für den Tabellenführer, dass man in der guten Lage ist, „so langsam alle wieder zurück an Bord zu bekommen, was bei der Anzahl der Spiele in den nächsten Wochen sicher hilft.“ Gegen den zuletzt zweimal siegreichen FC Don/Voß II, der „die Zwote verstärkt hat, um den Abstieg zu vermeiden“, erwartet Kettern ein weiteres Mal ein hartes Stück Arbeit: „Sie sind sicherlich gefährlicher als in der Hinrunde, wo wir uns schon recht schwer getan haben.“ 2:0 gewann der FC SSW Mitte September. Aber trotz allem zählt für den Gastgeber „nur der Sieg und, bei allem Respekt vor dem Gegner, wird es in erster Linie an unserer Einstellung liegen, wie das Spiel verläuft. Mit einer annähernden Leistung wie gegen Brake, sollten wir den nächsten Heimsieg einfahren.“

Nachdem die Gäste zuletzt zwei Dreier in Folge einfahren und so die Abstiegsränge verlassen konnten, will man „einfach den positiven Schwung der letzten beiden Spiele mitnehmen“, so Abwehrmann Ole Stukenbrok. Zu verlieren hat man beim Spitzenreiter nichts, will „als Team eine starke Leistung abliefern und dann wird man sehen.“

 

Zu was es dann reicht entscheidet sich ab 15.00 Uhr. Rudi Brunke leitet die Begegnung.

FC Unteres Kalletal vs. FC Donop/Voßheide

(hk). UK-Coach Sven Mingram sagt mit Blick auf die kommende Aufgabe: „Der FC Donop/Voßheide wird der nächste Gegner aus der Spitzengruppe, einschätzen ist schwierig. Wenn man die letzten Ergebnisse nimmt, sind sie ziemlich schlecht gestartet.“ Den Tabellennachbarn bezeichnet er als eine „sehr kampfstarke Mannschaft“, die zudem auch im Luftraum ihre Qualitäten besitzen. Mit welcher Taktik wollen sie den Ackmännern den Spieltrieb nehmen? „Wir müssen sie versuchen, im Spielaufbau schon in der Abwehr her früh anzulaufen, in der Abwehr sind sie etwas anfällig, wenn man überhaupt davon sprechen kann“, besitzt Mingram insgesamt über eine sehr hohe Meinung über den kommenden Widersacher. Mit dem identischen Taktiksystem wie beim 3:2-Erfolg über die SG Bega/Humfeld möchte der FC UK zum Erfolg kommen. Dabei empfiehlt der Trainer seinen Schützlingen, sich auf das eigene Spiel zu konzentrieren, „wieder als Mannschaft aufzutreten. Wir müssen zurzeit kleine Brötchen backen.“ Der Grund für diese Bescheidenheit liegt darin, dass einige Akteure verletzt, andere angeschlagen sind. „Wir müssen aus dem System heraus Fußball spielen. Das ist jetzt erst einmal am wichtigsten. Zurzeit müssen wir dem Gegner mehr Ballbesitz erlauben. Das ist eigentlich gegen meinen Geschmack, aber wir machen das Beste draus“, verlautbart er. Er betont, dass die „Disziplin in unserem Spiel das wichtigste ist“, werden schließlich Nachlässigkeiten von den unberechenbaren Gästen eiskalt ausgenutzt.

 

In dieser Saison läuft es noch nicht so richtig für die Kicker aus dem Donoper San Siro. Man kommt nicht richtig vom Fleck, hat zudem seine beiden einzigen Partien im neuen Fußballjahr jeweils als Verlierer beendet. Einem 2:3 gegen die eigene Reserve folgte jüngst ein 1:3 gegen den FC Schwelentrup-Spork/Wendlinghausen. Nun geht es zum Tabellennachbarn FC Unteres Kalletal. Eine Mannschaft, die zuletzt einen großen Schluck aus der Pulle vom Selbstvertrauen genommen hat. Zwei Dreier an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden. So eine Bilanz – wie der FC UK – hat zuletzt wohl auch Gina-Lisa Lohfink für sich verbuchen können. Bei den Fußballern war ein respektabler 3:2-Erfolg über die SG Bega/Humfeld dabei. Don/Voß-Coach Ralf Ackmann vermutet: „UK wird mit breiter Brust ins Match gehen und uns gegenüber haben sie deswegen aus psychologischer Sicht einen klaren Vorteil!“ Selbst möchte der letztjährige A-Ligist die positiven Dinge aus dem insgesamt guten Spiel gegen den Klassenbesten FC SSW ziehen, alles tun, um sich als unangenehmer Gegner zu präsentieren. Da einige Spieler verletzt und/oder erkrankt waren, klassifiziert Ackmann die Trainingsbeteiligung seiner Mannschaft als „eher mau.“ Björn Freitag, Tobias Tappe und Bennet Pape urlauben. Ob Capitano Marvin Wittelmeyer seine muskulären Probleme in den Griff bekommt, steht noch in den Sternen. Bei Simon Pelz, der Antibiotika einnehmen muss, gibt es beim Abschlusstraining am Freitag, vielleicht sogar erst kurz vor dem Spiel, Klarheit. Für den gebürtigen Kalletaler Ackmann ist es eine „Reise in meine alte Heimat“, wird auch der emotionale Charakter nicht zu kurz kommen. Einst spielte er unter anderem auf dem wohl am idyllischsten gelegenen Sportplatz in Lippe, der Heidelbecker Alm, die einfach mal mitten im Wald liegt. Diesen Platz bespielt UK nun leider nicht, geht es am Sonntag um 15.00 Uhr zum Stadion am Kirchberg in Langenholzhausen. „Trotz aller Sympathie zu meiner Vergangenheit möchte ich natürlich, und ich denke, das Team, was letztendlich aufläuft auch, ein positives Ergebnis mit auf die Heimreise nehmen“, könnte der FC bis auf zwei Zähler an Rut un Wiess heranrücken.

 

An der Pfeife: Referee Lukas Homburg.

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