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Kreisliga B1 Lemgo

Vorbericht 27. Spieltag 18/19 B1 Lemgo

Geht der FC SSW den letzten Schritt? Mit etlichen Fans im Rücken geht es zum FC Unteres Kalletal, dort soll nach dem Spiel gefeiert werden.

 

Macht SSW alles klar? – Retten sich Sonneborn II und Alverdissen?

Kreisliga B1 Lemgo (ab). Der FC Schwelentrup-Spork/Wendlinghausen kann und will am Sonntag den entscheidenden Schritt gehen. Beim FC Unteres Kalletal kann der Tabellenführer mit einem Sieg den Aufstieg in die A-Liga klar machen. Dann kann Verfolger Lüdenhausen machen, was er will. Für den TuS geht es zum TBV Jahn Alverdissen, der seinerseits mit einem Sieg den Klassenerhalt auch rechnerisch eintüten kann. Gleiches gilt für den TuS Sonneborn II, der bei Kellerkind TSV Kirchheide II zu Gast ist. Im Extertal steigt das Derby zwischen der SG Extertal/La/Si und dem TuS Almena. Im Abstiegskampf befinden sich auch der FC Donop/Voßheide II (beim RSV Barntrup II), die SG Talle/Westorf (bei der SG Bega/Humfeld) und der VfL Lüerdissen II (gegen den FC Donop/Voßheide). Außerdem trifft die SG Bentorf/Hohenhausen II auf den TuS Brake II.

 

Von André Bell & Henning Klefisch

 

SG Bentorf/Hohenhausen II vs. TuS Brake II

(ab). „Mit Brake erwartet uns wieder ein guter Gegner.“ Das sagt Christoph Güse, nachdem seine Mannschaft am Donnerstag noch mit 0:6 gegen Bega/Humfeld verlor. Der TuS ist für den Spielertrainer „eine der positiven Überraschungen der Saison.“ Und „zum Glück spielen wir zu Hause“, denn Güse denkt, dass da „etwas mehr möglich ist, als wenn wir in Brake antreten müssten.“ Zum Personal kann Güse noch nicht viel sagen. „Ich muss erstmal gucken, wie wir das gestrige Spiel verkraftet haben.“

 

Der TuS reist mit leichten Personalprobleme an, bekommt aber „trotzdem eine gute Truppe zusammen“, so Timo Lesmann. Er erinnert sich: „Ben/Hoh ist ein Gegner, mit dem wir uns in der Vergangenheit oft schwer getan haben. Trotzdem ist es unser klares Ziel nach zwei Niederlagen am Stück mal wieder einen Dreier zu holen.“ Das Problem: „In den letzten Spielen hatten wir immer eine Phase im Spiel in der auf einmal nichts funktioniert hat.“ Die Lösung: „Das müssen wir zwingend abstellen und dann sehe ich gute Chancen, dass etwas für uns dabei rumkommt.“

 

Meik Gronemeier leitet das Spiel ab 13.00 Uhr an.

 

TSV Kirchheide II vs. TuS Sonneborn II

(ab). Auf den TSV Kirchheide II warten noch „gute vier Endspiele“, das erste steigt gegen Sonneborn II. „Daher sollten wir am Sonntag schon Punkte einfahren, das ist gar keine Frage“, so Coach Julian Meise. Er hadert: „Leider fehlt uns der ein oder andere aufgrund Prüfungsstress oder auch eines christlichen Pflichtprogramms. Aber nun gut, der Kader ist groß genug, daher sollten wir eine schlagfertige Truppe stellen können.“

 

Auch für den TuS Sonneborn II ist es ein Sechs-Punkte-Spiel und „das erste der letzten vier Endspiele diese Saison.“ René Brinkmann gibt zu, dass man „auch mit einem Auge nach Barntrup schielt, aber in erster Linie müssen wir unsere Aufgabe erfüllen und uns um uns selbst kümmern. Mit einem Dreier können wir alles save machen und anschließend ganz gemütlich unsere Erste noch anfeuern.“ Da das Hinspiel nicht stattfinden konnte, kann Brinkmann zum Gegner nichts Spezifisches sagen, denkt aber, dass der TSV „von den Kellerkindern auf jeden Fall noch die stärkste Truppe“ ist, „haben sie doch in den direkten Duellen gezeigt, was in dem Kader steckt.“ So darf man sich beim TuS „auf keinen Fall vom aktuellen Tabellenplatz blenden lassen, dann erleiden wir Schiffbruch.“ Der TuS-Kicker erwartet „ein Spiel auf Messers Schneide, brauchen sie unbedingt noch jeden einzelnen Punkt. Wir haben neben dem Klassenerhalt aber auch noch einen einstelligen Tabellenplatz als Ziel und dafür müssen wir auch noch einiges investieren. Es wird sich also von beiden Mannschaften wohl nichts geschenkt.“ Einen Vorteil für Kirchheide sieht Brinkmann „in deren Kunstrasen und natürlich auch in der der Kulisse, aber Kunstrasen ist uns jetzt auch nicht vollkommen fremd, trainieren wir über den Winter schließlich auch regelmäßig in Barntrup, kennen uns also auch auf diesem Geläuf aus.“ Brinkmann erhofft sich ein „gepflegtes Kurzpass-Spiel mit wenig Kontakten über mehrere Stationen. Darauf haben wir uns unter der Woche eingestellt und das Training drauf ausgerichtet. Wir wissen, worauf es ankommen wird und wie wir dem entgegen wirken können.“ Nach dem knappen 0:1 gegen den FC Unteres Kalletal fährt der TuS „breiter Brust nach Kirchheide, trotz der Niederlage haben wir ein gutes Spiel gezeigt und wissen, wozu wir fähig sind. Mal schauen, wie tief der Stachel beim Gegner nach der Klatsche von Lüdenhausen noch sitzt.“

 

Diese Frage klärt sich ab 13.00 Uhr. Axel Wattenberg ist der Spielleiter.

 

RSV Barntrup II vs. FC Donop/Voßheide II

(ab). Nach dem tollen Spiel gegen die erste Mannschaft des FC Donop/Voßheide, geht es nun gegen die Zweitvertretung. Auf heimischem Geläuf, „wo wir uns wohlfühlen, erwarte ich, dass wir die Punkte am Platz behalten“, so Trainer Martin Schäfer. Schließlich will man die 40-Punkte-Marke noch erreichen. Aber: „Donop braucht jeden Punkt, die werden uns das Leben schwermachen, und wenn die wieder so tollen Torwart mitbringen wie letztes Jahr, oder wie letzten Sonntag die erste Mannschaft, wo der Torwart sensationell gehalten hat, dann kann diese Mannschaft für eine Überraschung gut sein.“ Schäfer setzt darauf, dass seine Mannschaft „die Kombination so durchzieht, dass das Spiel gewonnen werden kann. Aber wir müssen wach sein, das Spiel von der ersten Minute annehmen, dürfen den Gegner nicht ins Spiel kommen lassen. Die sollen hinter uns herlaufen, nicht wir hinter ihnen.“ Personell sieht es jedoch mehr schlecht als recht aus, verletzte, erkrankte, oder Konfirmation. „Vielleicht habe ich nur 12, 13 Spieler, aber auch das muss reichen. Meine Truppe ist soweit fit, aber die Trainingswoche war nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Sehr wenige Leute, das Training am Dienstag war seit langem eins, was mir nicht gefallen hat.“

 

Pascal Striene pfeift das Spiel um 13.00 Uhr an.

VfL Lüerdissen II vs. FC Donop/Voßheide

(hk). Die Einordnung vom VfL Lüerdissen II-Kicker Alexander Riegler ist absolut sinnvoll: „Von den Namen und der Punktzahl, ist der Gegner der ganz klare Favorit und wenn man nüchtern unsere letzten Resultate betrachtet, unterstreicht es diesen Punkt noch einmal deutlich!“ Über die eigenen Erfolgsaussichten wird nach seinem Dafürhalten die Einstellung entscheiden. „Wenn diese positiv ist, können wir sicherlich jeden Gegner vor eine schwere Aufgabe stellen!“ Fänger Yannick Schönhagen fehlt, auch Maurice Ney und Luc Brunton. Daniel Pljesa weilt im Urlaub. „Auch für Sebastian Heuer (Patellasehne) kommt ein Einsatz am Sonntag eigentlich zu früh“, gibt Riegler im Lippe-Kick-Gespräch zu Protokoll. Bei nur vier Punkten Vorsprung vor einem Abstiegsrang benötigen die Lüerdisser unbedingt einen Heimdreier, möchte der Aufsteiger doch nicht direkt wieder absteigen.

 

Eine kleine Auszeit vom stressigen Alltag nehmen sich Dimitrios Papaioannou, Niklas Wenke und Jan Luca Milinski. Sie wollen auf der Mittelmeerinsel Mallorca die Kultur in allen Facetten aufsaugen, einfach mal Geist und Körper baumeln lassen. Lasse Rehm genießt den Abstecher nach München, Simon Pelz muss arbeiten. „Also nicht die besten Voraussetzungen für einen Spieltag“, mag man hier FC-Coach Ralf Ackmann nicht widersprechen. Was er auch seinen Spielern in den Notizblock schreibt: „Außerdem sollten wir uns nicht wieder auf einen Sahnetag von Pascal Neumann verlassen, was natürlich zu wünschen wäre. Da sollten wir vorher effektiver zur Sache gehen.“ Beim 3:3 gegen den RSV Barntrup II hat Titan Neumann seinem Team nämlich mit einigen Monsterparaden maßgeblich dabei geholfen, dass der Punktgewinn realisiert wurde. Ganz nach dem Gusto von Ackmann wäre es, wenn sein Team an die Vorstellung der zweiten Hälfte anknüpft. Dabei könnte auch Armand Behluli behilflich sein, hat dieser seine Gelbsperre doch abgesessen. Beim freitäglichen Abschlusstraining werden die Karten neu gemischt. Dort findet ein Casting für ein Startelfmandat statt.

 

Um 13.00 Uhr wird Kai-Uwe Krause die Partie im Lüerdisser Waldstadion anpfeifen.

 

SG Bega/Humfeld vs. SG Talle/Westorf

(ab). Was war das doch für ein „Arbeitssieg“, den die SG Bega/Humfeld im Hinspiel bei der SG Talle/Westorf errungen hat. Michael Krügel erinnert sich: „Wir haben die erste Halbzeit komplett verpennt, lagen 0:2 hinten.“ Letztendlich setzte man sich mit 3:2 doch noch durch. Krügel erwartet aber ein ähnliches schweres Spiel: „Mit dem Unentschieden gegen FCO/La/Si haben sie aufhorchen lassen.“ Dennoch will man das Heimspiel gewinnen, glaubt aber an einen Gegner, „der die Niederlage aus dem Hinspiel wettmachen“ will. Mit einer „ähnlichen Leistung“ wie am Donnerstag bei Ben/Hoh II, „bleiben die Punkte bei uns.“ Ausfallen wird einzig Ömer Sansar, alle anderen Spieler hat Krügel an Bord.

 

„Bega ist stark.“ Das ist die Einschätzung von Talle/Westorf-Coach Oliver Gehrmann. „Sie stehen zurecht sehr weit oben. Ein Spiel, was eigentlich auf dem Papier schon entschieden ist, wenn man die Tabelle anschaut.“ Doch Gehrmann hofft: „Vielleicht erwischt Bega jedoch einen schlechten Tag und wir einen perfekten, dann ist auch gegen Bega was drin.“ Auch Gehrmann denkt zurück an vergangene Duelle: Es ist immer ein harter Fight gegen Bega. Den müssen wir annehmen und versuchen, Bega immer wieder in schwierigen Situationen zu bringen. Hinten müssen wir bei der sehr guten Offensive von Bega mega kompakt stehen und möglichst nichts zulassen. Wenn uns das gelingt, bin ich zufrieden.“ Personell hat Gehrmann weiterhin keine guten Nachrichten: „Ein weiterer Spieler wird die restliche Saison ausfallen. Zusätzlich zu den verletzten sind weitere zwei im Urlaub.“

 

Wilhelm Hackl leitet das Spiel, los geht es um 15.00 Uhr.

 

FC Unteres Kalletal vs. FC SSW

(ab). Der FC Unteres Kalletal hat nicht vor, am Sonntag ein netter Gastgeber zu sein und den FC SSW mit drei Punkten zu beschenken. Im Gegenteil. „Wir werden alles daran setzen, dass Spork noch eine Woche auf den Aufstieg warten muss. Sie haben sich wohl extra einen Bus gechartert und werden einige Fans mitbringen“, die nach dem Gusto von Sven Mingram aber enttäuscht nach Hause fahren müssen. „In einer Hinsicht ist das aber gut für unseren Verein, es klingeln in punkto Umsatz die Kassen. Sprich, die Punkte und ihr Geld können sie ruhig im Kalletal lassen.“ Das alles sagt Sven Mingram mit einem fetten Grinsen im Gesicht. Abgesehen von dem Teil mit den Punkten natürlich. „Wir rechnen mit einem temporeichen Spiel“, so der Coach weiter. Das heißt für seine Truppe: „Wir müssen sehr gut organisiert sein. Spork ist nun mal diese Saison die beste Mannschaft, nicht nur technisch und läuferisch auf einem guten Level, sondern auch, wenn es mal nicht so läuft. Auch kämpferisch wird es brutal schwer für uns, aber nicht unlösbar.“ Schließlich kann man „so ein Spiel gegen den Tabellenführer und Aufstiegsaspiranten Nummer eins als Underdog doch nur gewinnen, für sie sind doch die letzten Spiele die schwierigsten. Jede Mannschaft wird sich zerreißen, alles aus sich rausholen und Spork bezwingen wollen, das ist meiner Mannschaft anzumerken. Jeder freut sich darauf und ist heiß und keiner redet von einer Niederlage.“ So werden sich Mingram und seine Jungs „was einfallen lassen, sie versuchen zu überraschen.“ Auch, wenn weiterhin einige Spieler fehlen werden und der FC UK langsam auf dem Zahnfleisch geht. Trotzdem wird „die erste Elf nicht die schlechteste sein. Schlinkmeier, Tobi Dankwerth, Gerke, Neufeld und Bergmann gilt es zu ersetzen. „In einem Spiel wie diesem ist aber alles möglich. Wir sind heiß und freuen uns auf das Highlight des Jahres.“

 

Mit mindestens einem Fanbus wird der FC SSW ins Kalletal reisen, dazu kommen natürlich noch die Fans, die mit eigenem PKW auf der Heidelbecker Alm aufschlagen werden. Die Marschrichtung gibt Rouven Post vor: „Wir gehen hochmotiviert und konzentriert in das Spiel. Drei Punkte sind Pflicht, wir wollen das Ding am Wochenende eintüten.“ Allerdings hat man auch „Respekt vor dem Gegner“ und man weiß auch „um ihre Stärken. Einfach wird es nicht, aber die Jungs sind heiß und haben super trainiert die Woche und wir wollen unseren Lauf fortsetzen.“ Beim FC SSW wird einzig Rouven Post selbst ausfallen, was aber „durch die vorhandene Qualität der Mannschaft gut ersetzt werden wird. Da bin ich mir sicher.“

 

Das erste Endspiel für den FC SSW leitet der Unparteiische Marko Grujic. Ab 15.00 Uhr rollt der Ball.

 

TBV Jahn Alverdissen vs. TuS Lüdenhausen

(ab). Der TBV Jahn Alverdissen hat ein Ziel vor Augen: „Sonntag wollen wir den Klassenerhalt endgültig eintüten.“ Betreuer Tim Rose sieht seine Mannschaft aber „als klaren Außenseiter, mit Lüdenhausen kommt da schon ein ganz schönes Brett angereist. Die haben die drittbeste Offensive, sind punktgleich mit der SG Bega/Humfeld Zweiter und haben den aktuellen Toptorjäger unserer Liga in ihren Reihen. Das Hinspiel haben wir 2:4 verloren, auf dem Papier spricht also nicht besonders viel für uns.“ Rose vermutet, dass der TBV-Defensive „bestimmt nicht langweilig“ werden wird. Die Jungs müssen über die komplette Spielzeit hellwach sein. Da fällt die fragwürdige Rot-Sperre von Nico [Schlathaus; Anm. d. Red.] umso mehr ins Gewicht. Mit Manu Frevert haben wir jedoch einen erfahrenen Fänger in unseren Reihen, der diese Saison schon mehrfach bewiesen hat, dass er es immer noch drauf hat und da ist, wenn man ihn braucht.“ Und in der Offensive hat der TBV „immer Möglichkeiten und besonders zu Hause am Hettberg sind wir stark, wir wollen unsere Gäste am Sonntag auf jeden Fall ein bisschen ärgern. Ich denke, es ist bekannt, dass man in Alverdissen nicht mal eben die drei Punkte mitnimmt, die 90 Minuten + X müssen Sonntag erstmal gespielt werden und dann sehen wir weiter.“ Fehlen werden neben Schlathaus außerdem die urlaubenden Manuel Wehrmann und Marius Haupert, zudem der beruflich verhinderte Florian Schalofsky. „Trotz der namhaften Ausfälle werden wir schon eine schlagfertige Truppe aufs Parket zaubern.“

 

Der TuS Lüdenhausen geht, wie bereits erwähnt, als Favorit ins Spiel, entsprechend ist auch die Einstellung des derzeitigen Tabellendritten. „Wir wollen uns in Alverdissen behaupten und die drei Punkte mit ins Kalletal nehmen, egal wie“, so Coach Tim Schauf. Bei dem Vorhaben wird der Trainer allerdings auf Ethem Demirkol verzichten müssen. Dafür ist Lukas Stock wieder am Start.

 

Marius Teuber pfeift die Partie um 15.00 Uhr an.

 

SG Extertal/La/Si vs. TuS Almena

(ab). Im Derby gegen den TuS Almena will die SG „auf jeden Fall gewinnen“, aber Coach Christian Ziereis warnt: „Wir dürfen Almena aber nicht unterschätzen und müssen dann auch mal unser Spiel über 90 Minuten durchsetzen und unsere Chancen dann auch nutzen.“ Dieses Vorhaben kann die Ziereis mit seiner besten Elf angehen: „Personell habe ich die Qual der Wahl.“

 

Der TuS Almena wittert Morgenluft und will am Sonntag „an die gute Leistung aus der Vorwoche anknüpfen.“ Christian Brandt verrät zudem: „Wir freuen uns auf das Derby und werden alles versuchen, um den Abstand auf das rettende Ufer zu verkleinern.“ Brandt selbst wird allerdings nicht helfen können und fällt aus. Dafür kehrt zum Felde aller Voraussicht nach in den Kader zurück.

 

Auch hier geht es um 15.00 Uhr los, Spielleiter ist Rolf Kißler.

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