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Kreisliga A Detmold

RSV Hörste – Neuer Coach Ackmann äußert sich

Aus dem FuL-Kreis Lemgo wählt Ralf Ackmann den Weg zurück in Richtung Detmolder Fußball. Lippe-Kick hat den Bericht über diesen Schritt.

„Konzept und Tradition war entscheidend“

 

Kreisliga A Detmold (hk). Nun schnuppert Ralf Ackmann also wieder A-Liga-Luft. Von 2016 bis 2018 hat er bereits beim FC Donop/Voßheide im Kreis-Oberhaus gewirkt. Für den 47-jährigen Familienvater ist es nun sein erstes Engagement in der höchsten Detmolder Kreisklasse. Nach dem unfreiwilligen Ende beim FC Don/Voß – die Mannschaft wollte einen neuen Impuls – sucht er nun eine neue Herausforderung beim Vorjahres-Aufsteiger. Gegenüber Lippe-Kick erklärt Ackmann, wie es zum Engagement beim RSV Hörste gekommen ist.

 

Von Henning Klefisch

 

Ralf Ackmann

Er macht keinen Hehl daraus, dass nach fast einem Jahrzehnt Dauerbeschäftigung (sechs Spielzeiten beim SV Cappel, zuletzt drei beim FC) die Familie in den Fokus rücken sollte. Die Antwort dafür hatte er schnell parat: „Da wir aber eine Sportlerfamilie durch und durch sind – Handball steht bei uns ja auch im Fokus (Anm. d. Red.; Frau und Tochter jagen diesem Ball hinterher) – stellte sich schnell heraus, dass, da wir es ja so kennen, einem weiteren Engagement meinerseits nichts im Wege steht, insofern sich etwas Passendes findet.“ Einem Zufall verdankt er den Weg zum RSV. Es ist ein Trainerkollege aus dem Detmolder Raum gewesen, der ursprünglich ganz harmlos nach einem Test-Spiel nachgefragt hat. Als Ackmann ihm eröffnete, dass er zu diesem gewünschten Zeitpunkt nicht mehr bei Don/Voss Coach sein wird, wurde daraufhin der Kontakt nach Hörste hergestellt. Andre Ginau meldete sich folglich, bat um eine Unterhaltung, die zwei Tage danach erfolgte. Nach einem Acht-Augengespräch „stand ziemlich schnell fest, dass einer Zusammenarbeit nichts im Wege stehen sollte.“ Trotzdem wichtig, um sich wirklich sicher zu sein: „Schließlich haben beide Seiten noch einmal zwei Nächte drüber geschlafen, bis die Entscheidung feststand, dass wir den Weg zusammengehen wollen.“

 

Spielidee mit Grundkonzept

 

Warum hat sich Ralf Ackmann für den Rasensportverein aus Hörste denn entschieden? „Ausschlaggebend für mich war das Konzept, aber auch Tradition – nächstes Jahr wird der Verein 100 Jahre alt – das familiäre Umfeld, das Team hinter dem Team und natürlich die Aufgabe selbst.“ Der in Donop wohnhafte Ackmann nimmt die rund 20 bis 25-minütige Fahrzeit allzu gerne auf sich, sei diese „Strecke zu verkraften.“ Auch nicht zu verachten, dass einige Gastspiele in Heiden, Blomberg, Brakelsiek/Wöbbel und Diestelbruch „fast vor der Haustür liegen“, merkt er im Lippe-Kick-Gespräch an. Ackmann ist dafür bekannt, dass er sich beim Studium der Medien Wissen über die verschiedenen Spielklassen angeeignet hat. Folglich ist er stets auf dem aktuellen Stand, was in den beiden FuL-Kreisen so vor sich geht. Bezüglich einer möglichen Spielidee gibt er zu: „Es gibt ein Grundkonzept, aber da ich die Mannschaft erst noch kennenlernen muss, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, was zum Team passt und was man mit ihnen realisieren beziehungsweise umsetzen kann!“

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