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Kreisliga B Detmold

SG Istrup/Brüntrup – „Wollen oben mitspielen“

Die SG Istrup/Brüntrup hat die Saisonvorbereitung begonnen und auch Neuzugänge an Bord. Coach Roy Wangert will mit der SG oben angreifen.

 

Wangert: „Haben schon gezeigt, was wir können“

Kreisliga B Detmold (ab). Am vergangenen Sonntag hat die Vorbereitung auf die neue Spielzeit bei der SG Istrup/Brüntrup begonnen. Neu im Kader sind insgesamt sieben Spieler, die nicht nur quantitativ den Kader aufstocken werden. Trainer Roy Wangert ist guter Dinge, dass man in der kommenden Saison eine gute Rolle und oben mitspielen kann.

 

Mit einem lockeren Aufgalopp am letzten Sonntag hat Wangert die erste Einheit genutzt, um die Neuzugänge ans Team heranzuführen. Neu im Kader sind mit Patrick Kobychno und Marvin Roets zwei Spieler vom Nachbarn aus Diestelbruch/Mosebeck. Kobychno ist dabei in vorderster Front eingeplant, wegen einer Handverletzung musste er seine Torwart-Handschuhe an den Nagel hängen. „Er macht eine gute Figur und kann uns bestimmt weiterhelfen“, so Wangert. Ebenfalls neu: Stefan Diedriger, der zuletzt vereinslos war, Pascal Fasse vom TuS Sonneborn und Andree Rüther vom SV Nieheim/West. Aufgrund des Schützenfestes in Blomberg waren zum Trainingsauftakt allerdings „nur“ 18 Spieler anwesend, unter anderem fehlten auch die beiden A-Jugend-Meister Cedric Geise und Kevin Exler, die nun auch zum Wangert-Team dazugehören werden. „In den nächsten fünf Wochen mit ca. 20 Einheiten werden wir uns die Fitness und taktische Ausrichtung für die Meisterschaft erarbeiten“, so Wangert. Verfeinert wird das in Testspielen beim TuS Sonneborn, TuS Horn-Bad Meinberg und gegen den Höxteraner B-Ligisten SV 30 Bergheim. Einen ersten Test hat man beim TuS Brake mit 0:2 verloren. Zum Saisonauftakt am 11. August bekommt es Istrup/Brüntrup gleich mit A-Liga-Absteiger SG Kachtenhausen/Helpup zu tun.

 

Wangert will „oben mitspielen“

In Sachen Saisonziel hat man sich bei der SG viel vorgenommen. „Ich möchte diese Saison oben mitspielen“, so Wangert. „Ich bin jetzt zwei Jahre da und die Mannschaft spielt nach meinen Vorstellungen. Die letzte Saison hat auch gezeigt, was wir können. Wir haben uns gegen Mannschaften von unten immer schwer getan. Das werden wir abstellen“, ist sich der Coach sicher, denn „mit den Neuzugängen haben wir die Qualität des Kaders erhöht und kriegen mal wieder Konkurrenzkampf im Training.“ Er fordert: „Jeder muss wieder an seine Leistungsgrenze kommen, das fördert aber auch jeden Spieler und macht ihn stärker, was dem Team auch hilft.“ Den neuen Spielern steht ein Abgang gegenüber. Timo Ahrens ist aus beruflichen Gründen nach Hannover gezogen und kann nicht mehr mit trainieren, wird höchstens am Wochenende in der zweiten Mannschaft hin und wieder mal aushelfen.

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