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Kreisliga A Detmold

Kreisliga A Detmold – Vorbericht 11. Spieltag 2019/20

Einen Sixpack an Spielen, den bietet euch Lippe-Kick ebenda. Schaut doch mal rein, was wir meinen, wenn wir mit den Trainern sprechen.

Aufstiegsanwärter mit lösbaren Aufgaben

Kreisliga A Detmold (hk). Schon am gestrigen Abend begann die elfte Runde mit einem Paukenschlag. Der SVE Jerxen/Orbke bewies seine große Favoritenrolle, bezwang den Post TSV Detmold II deutlich. Am Sonntag geht es weiter. Für den TuRa Heiden nicht, genießt er doch das Privileg der Spielfreiheit. Im Südosten findet das Aufeinandertreffen mit ganz viel Gegensätzen statt, empfängt der Tabellenzweite TuS WE Lügde das Schlusslicht SG Brakelsiek/Wöbbel. Die Weskamp-Männer haben in der Vorwoche immerhin den ersten Saisonzähler gegen den SuS Pivitsheide eingeheimst. Auch die Verfolger SF Berlebeck/Heiligenkirchen – beim SC Türkgücü Detmold – und der Blomberger SV – gegen SuS Pivitsheide – haben machbare Aufgaben vor der Flinte.

 

Von Henning Klefisch & Andre Bell

 

Blomberger SV vs. SuS Pivitsheide

(ab). BSV-Coach Mike Winkler hat den Gegner genau unter die Lupe genommen und festgestellt, dass beim SuS Pivitsheide „das Formbarometer seit einigen Wochen nach oben“ zeigt. „Fünf ungeschlagene Spiele in Folge haben wir natürlich auch auf dem Schirm. Das Team hat sich offensichtlich gefunden und liefert ordentliche Ergebnisse ab“, so Winkler. Klar: „Die mannschaftliche Geschlossenheit und die Serie ohne Niederlage wird sicher für einen selbstbewussten und motivierten Gegner sorgen.“ Doch der Blomberger SV will weiter „in der Verfolgergruppe von Jerxen bleiben“, das Ziel sind daher „drei Punkte.“ Zudem entspannt sich die personelle Lage und die Nelkenstädter konnten „unter der Woche einige Spieler zurück im Trainingsbetrieb begrüßen.“ So fehlen am Sonntag nur noch Ünal, Karaus und Tuzakci. „Und vielleicht wird der ein oder andere auch zunächst im Spiel der II., ebenfalls gegen Pivitsheide, auf dem Platz stehen.“

 

SuS-Kicker Andre Selse würde sich nicht wundern, „wenn das Spiel ausfallen würde. Der Platz in Blomberg war ja vor ein paar Spielen schon einmal gesperrt.“ Bei den Wetteraussichten nicht die gewagteste These. Mike Winkler hingegen meint: „Der Platz war gestern beim Training in einem ordentlichen Zustand, sollte es nun nicht durchgängig regnen, gehe ich von der Austragung aus.“ Sollte der Wettergott also tatsächlich ein Einsehen haben, geht der SuS als Außenseiter in das Duell. Eine Rolle, die den Gästen durchaus liegt, wie Selse meint: „Die Begegnungen gegen Blomberg waren immer besondere Spiele und häufig haben wir in den Aufeinandertreffen auch gut ausgesehen, obwohl wir selten, oder eigentlich nie, der Favorit waren. So darf es auch gerne weiter gehen, denn ich sehe Blomberg erneut in der Rolle des Favoriten.“ Selse rechnet „mit einem sehr schweren Spiel“ für ihn und seine Truppe, in dem sich der SuS „erheblich im Vergleich zu den letzten Saisonspielen steigern“ muss, wenn man etwas Zählbares mitnehmen will. Und selbst dann „wird es gegen eine spielerisch gute und kampfstarke Truppe des BSV sehr schwierig werden.“ Mit dabei sein werden auch zwei Neuzugänge, die Coach Karsten Kuczer präsentiert: „Unser erster Neuzugang war Clemens Weber. Er kam Mitte August schon zu uns. Unser zweiter Neuzugang Kevin Schneider bestreitet Sonntag sein erstes Spiel für den SuS.“ Beide haben sich „vom ersten Moment in der Mannschaft wohlgefühlt“, so Kuczer. Und beide sind „tolle Fußballer und passen super“ in die Mannschaft, haben einen „tollen Charakter und sind Teamplayer.“

 

Bahman Kiadaliri pfeift das Spiel um 15.00 Uhr an.

 

TuS WE Lügde vs. SG Brakelsiek/Wöbbel

(ab). TuS-Coach Andreas Hoffmann und seine Truppe haben den kommenden Gegner „als eine kampfstarke Mannschaft kennengelernt, die mit langen Bällen die schnelle Offensive einsetzen will“, erklärt der Coach gegenüber Lippe-Kick. Für seine Mannschaft geht es nicht nur deshalb darum, „die Spielkontrolle bei uns zu behalten, Torchancen herauszuspielen und diese konsequent nutzen zu. Dann bleiben die drei Punkte bei uns“, ist sich Hoffmann sicher. Am Sonntag kann der Coach auch wieder auf die Dienste von Ole Nehrig, Dominik Jagalla, Kris Pape und Robin Schlieker zurückgreifen, die zuletzt aus unterschiedlichsten Gründen gefehlt haben.

 

SG-Coach Falk Weskamp entpuppt sich nicht als Freund dieses regnerischen Wetters, das unter Fußballern als Fritz-Walter-Wetter bekannt ist. Aber „bis auf das Wetter sieht es ganz ok aus“, so der Coach. Was die personelle Lage für das Spiel am Sonntag angeht, muss zunächst das Abschlusstraining am Freitag-Abend abgewartet werden. So oder so: „Lügde ist eins der stärksten Teams in der Gruppe. Wir werden alles versuchen. Ob uns das gelingt, sehen wir Sonntag.“

 

Yilmaz Demir ist ab 15.00 Uhr der Schiedsrichter.

 

SC Türkgücü Detmold vs. SF Berlebeck/Heiligenkirchen

(ab). „Nach zwei Wochen Pause geht es für uns gegen den starken Gegner Berlebeck/Heiligenkirchen“, fasst Erhan Eksioglu die aktuelle Lage für den SC Türkgücü Detmold zusammen. Und er hat beobachtet: „Sie haben nach zwei Niederlagen einen Dreier eingefahren.“ So oder so ist es dem Coach aber „eigentlich egal, wer kommt. Wir nehmen jeden Gegner ernst.“ Sechs Niederlagen in Folge hat der SC zuletzt kassiert, Ende September gab es ein 0:5 gegen Blomberg. Seitdem hat der SCT „gut trainiert“ und vor allem „genug Zeit gehabt, die Fehler zu analysieren.“ Zwar wissen man auch um die „Schwachstellen des Gegners“, dennoch ist BHK „klarer Favorit“, so Eksioglu. Ziel soll es sein, „vor eigenem Publikum einen schönen Fußball zu spielen“ und es „dem Gegner so schwer wie möglich zu machen.“ Dabei soll nahc Möglichkeit auch was für die Hausherren rausspringen: „Wenn wir an uns glauben und viel Laufbereitschaft zeigen, werden wir am Ende was Zählbares mitnehmen“, ist sich der Coach sicher. Seine Mannschaft muss „jetzt ein Zeichen setzen und wieder in die Spur kommen.“ Die personelle Lage ist sehr erfreulich, einzig auf Onur Ak muss der SC Türkgücü Detmold verzichten. Erhan Eksioglu wünscht sich ein „faires und schönes Spiel.“

 

Matthias Kuhlmann geht „Stand jetzt von einem tiefen Geläuf aus“, das das „klassisch gepflegte Spiel erschweren“ wird. Dennoch gehen die Sportfreunde mit einer klaren Zielrichtung ins Spiel: „Drei Punkte mitnehmen.“ Zwar hat man sich gegen Türkgücü Detmold in der Vergangenheit „immer schwerer getan, aber wir hatten das bessere Ende meistens für uns“, so der Obmann. „Das ist sicherlich ein zusätzlicher Ansporn für die Gastgeber.“ Doch Kuhlmann ist optimistisch: „Wir müssen defensiv sicher stehen und in entscheidenden Situationen Nadelstiche setzen. Dazu sind wir in der Lage, deshalb können wir da auch dreifach punkten.“

 

Marcel Liesegang leitet die Begegnung. Um 15.00 Uhr geht es los.

 

Türkischer SV Horn vs. RSV Hörste

(hk). Wie bedeutungslos die tatsächlich nur schönste Nebensache der Welt ist, zeigt sich, wenn man, wie der TSV Horn, einen geliebten Mensch verliert. Das formuliert auch Coach Thorsten Schmiech gegenüber Lippe-Kick so: „Für uns hat das Spiel am Sonntag nach den schlimmen Erlebnissen der vergangenen Woche natürlich eine ganz neue Priorität. Wir starten einfach den Versuch, als Team auf dem Platz zu funktionieren und schauen, was dabei rauskommt.“ Eine Übungseinheit hat stattgefunden, war den Egge-Kickern vor allem wichtig, gemeinsam zu trauern, über die schlimme Situation ausgiebig zu reden. „Daher wird abzuwarten sein, wie wir das am Sonntag auf den Platz bringen“, zeigt sich Schmiech gespannt. Zuletzt fleißig gepunktet hat der Bezirksliga-Absteiger, der an fünfter Stelle steht, sechs Punkte mehr als der folgende Widersacher RSV Hörste auf der Habenseite hat. Mit einem Auswärtssieg könnten die Schwarz-Weißen diese Differenz mit einem Schlag halbieren. Schmiech alarmiert sein Team: „Hörste ist sicher ein Gegner, der es uns schwer machen wird. Ich kenne Ralf recht gut und weiß, dass seine Mannschaften taktisch immer gut geschult sind und wir sehr viel Druck und Tempo ins Spiel bringen müssen, um erfolgreich zu sein!“ Die Hausherren können den bestmöglichen Kader aufbieten.

 

Die Vorstellungen vom RSV Hörste-Coach Ralf Ackmann wurden rüde torpediert, denn das angestrebte Training auf dem Fußballplatz in Hörste fiel aus. Die regenreichen Tage sorgten für eine Platzsperrung vom Hörster-Rasenplatz. Deshalb sind es Laufeinheiten gewesen, die für das nötige Maß an Fitness sorgen sollen. Als weiteres Hindernis könnte sich erweisen, dass einige RSV-Jungs erkrankt und lädiert sind. Deshalb wird wohl das volle Improvisationstalent von Ackmann erforderlich sein. Die nächste hohe Hürde steht nun für den Vorjahres-Neuling auf der Aufgabenliste, erklärt doch Ackmann im Lippe-Kick-Gespräch: „Mit dem TSV Horn erwartet uns der letzte aus dem Bunde, der um die Meisterschaft ein Wörtchen mitreden wird. Somit stehen wir vor einer schweren Aufgabe.“ Ackmann schiebt das Sportliche beiseite, beweist viel Empathie und Menschlichkeit, wenn er im Lippe-Kick-Gespräch sagt: „Ich selber fahre mit gemischten Gefühlen nach Horn, da ich noch sehr betroffen bin von den letzten Ereignissen, die das Team und Toto gerade erlebt haben. Aber auch sie werden und müssen den Weg in den Alltag zurückfinden und am Sonntag gilt es halt Fußball zu spielen. Somit werden wir uns 90 Minuten duellieren und uns bemühen, das zu erreichen, was beim Fußball zählt, nämlich Punkte. Davor und danach hoffe ich aber auch, dass Zeit für Trauer und Mitgefühl, aber auch Aufmunterung da ist, denn es gibt manchmal auch wichtigere Dinge als Fußball.“

 

Andreas Kell leitet die Begegnung um 15.00 Uhr auf dem Rasenplatz im Horner Eggestadion.

SV Diestelbruch/Mosebeck vs. TuS Horn-Bad Meinberg

(hk). Zu einem kleinen Derbychen kommt es am Sonntag um 15.00 Uhr, wenn der SV Diestelbruch/Mosebeck den Nachbarverein TuS Horn-Bad Meinberg begrüßt. Wie fällt die Einschätzung vom Di-Mo-Abwehrmann Patrick Hoffmann im Vorfeld aus? „Ich erwarte ein ähnlich offenes und knappes Spiel wie die beiden Spiele in der vergangenen Saison – wir spielen zu Hause und da ist es immer unser Anspruch, die drei Punkte am Dörenwald zu behalten!” Beim Dörenwälder Sprachrohr ist auch nicht unbeobachtet geblieben, dass die Leistung der Kicker aus dem rund 17.300 Einwohner-Ort am vergangenen Samstag sehr imponierend war, gab es doch ein sehr trübsinniges 0:1. Andere würden unnötig sagen. Chancen auf den einfachen vielleicht sogar dreifachen Punktgewinn waren definitiv im Bereich des Möglichen gegen den ultimativen Aufstiegsfavoriten. „Horn-Bad Meinberg hat gezeigt, dass sie gegen jeden Gegner der Liga mithalten können.“ Die daraus resultierende Konsequenz: „Sie kommen dadurch sicherlich mit etwas Rückenwind – aber wir schauen auf uns und müssen unser Spiel durchbringen.“ Nicht nur geografisch liegen die beiden Teams nah beieinander. Auch im Tableau stellt dies ein Faktum dar, haben sie jeweils zehn Punkte auf der Habenseite. Wegen der um sieben Tore besseren Tordifferenz sind die Kurstädter einen Rang besser beheimatet. Kontinuität wird im Personalsektor großgeschrieben. Neben Phillip Herclik muss mit Hoffmann ein weiterer Ex-Zögling der SG Klüt/Wahmbeck verletzungsbedingt ausfallen.

 

Am heutigen Freitag trainiert der TuS Horn-Bad Meinberg erst das zweite Mal in dieser Woche. Coach Sascha Möller entspannt derweil ziemlich lässig im Mittelmeer auf der Insel Malta. Seine Erinnerung an die ansprechende Leistung beim 0:1 gegen den haushohen Favoriten SV Eintracht Jerxen/Orbke sollte ihm derzeit Mut machen. Seit drei Spielen wartet der TuS jedoch auf einen Punktgewinn, hat man doch auch die Partien gegen SuS Pivitsheide (1:3) und TuS WE Lügde (0:4) als Verlierer beendet. Seine Vermutung vor dem Nachbarschaftsduell: „Mit Di/Mo sind wir sicherlich auf Augenhöhe und deshalb rechne ich mit einem engen Spiel. Beide haben spielerisches Potenzial. Es könnte also eine flotte Partie werden.“ Ein Besuch dieser Partie dürfte sich also als lohnenswert erweisen, denn die Offensivabteilungen versprechen ein Spektakel. Malte Wrenger

 

Enes Kivrak leitet dieses Spiel ab 15.00 Uhr im Waldstadion in Bad Meinberg.

 

FSV Pivitsheide vs. FC Fortuna Schlangen

(hk). Andre Köhler, seinerseits Obmann der FSV Pivitsheide, kratzt sich an der Stirn, blickt etwas verwundert in die Runde. Der Grund: Auf dem siebten Tabellenplatz hat er die Fortuna aus Schlangen beileibe nicht erwartet. Er war in den vergangenen Jahren ein seriöser Zeitzeuge, hat häufig von nah und fern beobachtet, wie die Schlänger sich als Spitzenteam der Detmolder A-Liga etabliert haben. Der vorläufige Höhepunkt war die Teilnahme an den Aufstiegsspielen in diesem Sommer. „Eine super starke Mannschaft“, hebt Köhler beide Daumen gen Himmel. Selbst verweilen die Pivitsheider jedoch im Rotlichtbezirk dieser A-Klasse, nörgelt das Pivitsheider-Urgestein im Lippe-Kick-Gespräch: „Für uns ist aktuell jeder Gegner brutal stark, da wir einfach zu viele Ausfälle haben, die uns hart getroffen haben.“ Was geradezu erstaunlich ist: „Zum Teil sind da Leute, die noch keine Minute auf dem Platz standen und andere, die nur diese Saison ein paar Minuten auf dem Buckel haben.“ Während der unsäglichen 1:7-Klatsche in Heiligenkirchen schaute etwa ein Oktett von der Außenlinie zu. Andre Köhler zieht seinen imaginären Hut, lobt er schließlich: „Aber man muss diesem Team Respekt zollen, wie es noch geschafft wird, jede Woche aufs Neue die Herausforderungen anzunehmen.“ Vorzeitig die weiße Fahne zu hissen, das kommt für die kampfstarken Pivitsheider nicht infrage. Immerhin haben sie über mehrere Jahre in der B-Liga sich diesen Aufstieg verdient, vor allem durch kontinuierliches und gutes Arbeiten. Auch der zwölfte Mann ist nicht zu verachten: „Wir haben immer einen super Support. Wir werden es bis zum letzten Spieltag annehmen und kämpfen wie die Löwen, so werden wir früher oder später dafür belohnt werden“, glaubt Köhler an die Gerechtigkeit und den Fußball-Gott gleichermaßen.

 

Diese Variable sollte nicht unterschätzt werden. „Mit dem Aufsteiger FSV Pivitsheide haben wir eher einen kleinen Unbekannten als nächsten Gegner“, erklärt FC Fortuna Schlangen-Betreuer Jens Riepenhausen im Lippe-Kick-Gespräch. Er ist schon einige Jahre im lokalen Fußball-Business beheimatet. Deshalb kann er sich gut an den Pivitsheider A-Liga-Abstieg 2013 zurückerinnern. Damals haben die Schwarz-Gelben einen Umbruch vorgenommen, sich eine Mannschaft aufgebaut, die in diesem Sommer nach einem sechsjährigem Intermezzo in der B-Liga ein viel umjubeltes Comeback im Detmolder Kreis-Oberhaus gegeben hat. Nach nur drei von 27 möglichen Punkten ist sich auch Riepenhausen im Klaren: „In dieser Saison haben sie einen schlechten Start hingelegt, der nicht so erwartet war. Ich habe einen besseren Start erwartet – nach dem souveränen Aufstieg“, sollte er sich täuschen. Bei den in dieser Spielzeit so massiv von Verletzungsnöten geplagten Pivitsheidern hellt sich die Personalsituation spürbar auf. Einige Urlauber und Lädierte geben ihr Comeback, drängen sich dem Cheftrainer Oliver Roggensack geradezu auf. Erfreulich: Nach vier Pleiten in Serie holte sich der FC Fortuna Schlangen am vergangenen Spieltag wenigstens einen Punkt nach dem 2:2 gegen den SV Diestelbruch/Mosebeck. Dies ist immerhin ein Zähler für die Moral. Riepenhausen vertraut seiner Mannschaft, dass sie trotz der Personalproblematik dem Liga-Neuling das eigene Spiel aufdrückt. Riepenhausen wünscht sich vorab: „Wir müssen als Team unser gutes und temporeiches Kombinationsspiel wieder mal konsequent durchziehen und mal wieder torgefährlicher werden.“ Die Konsequenz: „Dann wird nach und nach das Selbstvertrauen zurückkehren“, sehnt sich Riepenhausen nach der Einfuhr von einem Pflichtsieg, um damit für die nötige Ruhe zu sorgen. Schließlich hofft der Betreuer darauf, dass seine Schlänger nicht in den Abstiegsstrudel mit hineingezogen werden. Damit der Favorit keine böse Überraschung erlebt, wird dieses Gastspiel mit aller Ernsthaftigkeit angegangen. Wie erwartet er die FSV Pivitsheide am Sonntag? „Die werden wahrscheinlich kompakt in der eigenen Abwehrreihe stehen und mit Kontern agieren. Da müssen wir auf tiefe Pässe in die Schnittstelle achten“, rechnet er mit diesem „Erfolgsrezept“ der Hausherren. Maik Fehse und Daniel Tronich geben ihr Comeback, auch Artur Wiegel hat seine Verletzung nahezu auskuriert. Es ist wahrscheinlich, dass auch Simon Tronich zur Verfügung steht, hat er seine Urlaubsaktivitäten doch beendet. Geduld ist bei Thomas Antidze und Thommy Schulz gefragt, die beide erst in den kommenden Wochen in den Spielbetrieb einsteigen werden.

 

Um 15.00 Uhr pfeift Fabio Phil Peretzke diese Begegnung auf dem Kunstrasenplatz an der Oerlinghauser Straße an.

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