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Kreisliga B1 Lemgo

Kreisliga B1 Lemgo – Vorbericht 13. Spieltag 2019/20

Der Wettergott greift auch am Sonntag wieder ein, ein Spiel findet definitiv nicht statt, weitere könnten folgen. Hier gibt es alle Infos.

 

Premiere in Brake – Verfolgerduell zwischen Kalldorf und Barntrup II

Kreisliga B1 Lemgo (ab). Es gibt jetzt bereits eine definitive Absage für Sonntag. Das Waldstadion in Lüerdissen ist nur für ein Spiel freigegeben, weshalb die zweite Mannschaft des VfL Platz machen muss. Das Spiel gegen Extertal/La/Si fällt aus. Die anderen Spiele finden Stand jetzt statt, aber auch in Voßheide, in Bega und im Kalletal wird auf Rasen gespielt, darunter auch das Verfolgerduell zwischen der SG Kalldorf und dem RSV Barntrup II. Nicht nur hier wird abzuwarten sein, wie sehr es sich am Wochenende einregnet. Das Problem hat der TuS Brake II ab sofort nicht mehr. Der Kunstrasenplatz am Walkenfeld ist fertig, am Sonntag gibt es die Premiere gegen den TBV Jahn Alverdissen. Ganz sicher wird auch der TSV Kirchheide gegen die SG Bentorf/Hohenhausen II um Punkte kämpfen.

 

Von Andre Bell & Henning Klefisch

 

TuS Brake II vs. TBV Jahn Alverdissen

(ab). Der TuS Brake II feiert am Sonntag Premiere: Erstmals wird man auf dem neuen Kunstrasen zur Sache gehen. Zu Gast ist Alverdissen. „Ein Sieg gegen Alverdissen wäre wichtig für uns“, stellt Timo Lesmann unmissverständlich klar, „da es gegen einen direkten Tabellennachbarn geht.“ Dazu muss sich der TuS aber „im Vergleich zur letzten Woche definitiv steigern.“ Wenn das gelingt, ist sich Lesmann sicher, dass sich der TuS Brake II „keine Punkte nehmen lassen“ wird. Aber nochmal: „Dafür müssen wir abliefern.“ Personell sieht es für Sonntag solide aus.

 

Genau wie in der letzten Woche erwartet man beim TBV Jahn Alverdissen „vor der Partie ein enges Spiel. Ich denke, die Bilanz dieses Duells dürfte in den letzten Jahren ziemlich ausgeglichen sein“, meint Tim Rose. „Brake ist nicht besonders gut gestartet, hat sich in den letzten Wochen aber gefangen. Wir haben uns aus den letzten Wochen mehr erhofft und müssen dringend mal wieder punkten, um nicht unten reinzurutschen.“ Seit fünf Spielen ist Alverdissen mittlerweile wieder sieglos. Tabellarisch ist es ein Nachbarschaftsduell, „es geht also um ganz wichtige Punkte“, so Rose. Das gilt allerdings auch für die Gastgeber. „Die werden auf dem neuen Kunstrasenplatz natürlich alles geben“, vermutet der TBV-Betreuer. Alverdissen muss an die „Leistungen aus den ersten Spielen der Saison anknüpfen, also um jeden Ball kämpfen, beißen, kratzen“ und dabei konzentriert das eigene Spiel auf den Platz bringen, „dann wächst auch wieder das Punktekonto.“ Am Sonntag fehlen dem TBV Jahn der Langzeitverletzte Marvin Rust und die beiden Schlathäuser Nico und Roman. „Hinter ein paar Einsätzen steht noch ein Fragezeichen, insgesamt sieht es aber gut aus. Dadurch, dass wir letzte Woche spielfrei hatten, konnten einige ihre leichten Wehwehchen auskurieren und neue Kraft tanken“, so Tim Rose.

 

Um 13.00 Uhr geht es los unter der Spielleitung von Sanel Krijestorac.

 

TSV Kirchheide vs. SG Bentorf/Hohenhausen II

(ab). Für den TSV Kirchheide geht es wieder gegen ein Reserveteam. Und wieder gegen eines „mit Potential“, die Frage stellt sich für Andre Plaß gar nicht. „Aber es ist völlig egal, wer da kommt. Wir müssen schnell unsere Stärken auf den Platz bekommen und hinten sicher stehen“, so der Coach. Und wenn der TSV dann noch „gut in die Zweikämpfe kommt“, ist sich Plaß eigentlich „sehr optimistisch.“ Unterschätzen wird der TSV den Gegner „aber auf keinen Fall.“ Personell kann Plaß aus dem Vollen schöpfen.

 

Für die SG Bentorf/Hohenhausen II wird es „sauschwer, dort was zu holen, das wissen wir“, meint Nils Otto. Der Hauptgrund: „Personell ist es bei uns echt schlimm. Jede Woche eine andere Mannschaft.“ Auch am Sonntag muss man erstmal sehen „wer so spielen kann.“ Aber „trotzdem freuen wir uns drauf“, so der Co-Trainer.

 

Michael Pelster pfeift das Spiel um 15.00 Uhr an.

FC Donop/Voßheide II vs. FC Donop/Voßheide

(hk). Ein kurzer Blick zurück Richtung selige Studienzeiten. Im Fach Sportpsychologie habe ich mit ganz viel Laberei eine Drei rausgeholt. Dennoch, so glaube ich zumindest, verfüge ich über die Fähigkeit, in den Kopf von FC II-Coach Andreas Kelbch zu blicken. Wenn jetzt Saisonende wäre, würde er die derzeitige Platzierung seiner Mannschaft wohl glatt unterschreiben. Dann wäre nämlich das Saisonziel Klassenerhalt verbucht. Man muss es so deutlich sagen: In den südlichen Gefilden der B1 Lemgo findet ein Schnecken-Rennen statt. Donop/Voßheide II hat erst sieben Zähler geholt, damit allerdings immer noch drei mehr als die SG Extertal/LaSi II, die den ersten Rang am Abgrund belegt. Dennoch steht für Kelbch fest, dass sein Team mit einer ganzheitlichen Tiefenentspannung diesem Spiel entgegenblicken darf: „Unsere erste Mannschaft muss gewinnen, um nach dem Spiel nicht doof dazustehen. Wir können befreit aufspielen, weil man von uns nichts erwartet.“ Die Personalknappheit scheint Tradition beim Außenseiter zu haben. Auch vor dem Spiel gegen alte Bekannte kann sich Kelbch kurz bekreuzigen, wenn er elf Spieler aufbieten darf. „Das wird hoffentlich wieder gelingen“, rennt er schnell in die Voßheider-Dorf-Kirche, um mit dem Kult-Pfarrer Hauptmeier flugs das Vaterunser zu beten, sich göttlichen Beistand zu erhoffen.

 

Was aktuell im lippischen Fußball los ist, geht auf keine Kuhhaut. Im Medienbereich versucht ein bundesweit agierendes Fußball-Portal – ohne lippischen Bezug – anderen Unternehmen die Mitarbeiter zu stibitzen. Einige Trainer zoffen sich untereinander, auch die Schiedsrichter sind häufig involviert. Da fragt sich der geneigte Beobachter: Was ist denn nur los im lippischen Fußball? Es ist doch eine Wonne, wenn man hört, dass vor ihrem wichtigen Meisterschaftsspiel die beiden Seniorenteams vom FC Donop/Voßheide zusammen frühstücken. „Das zeigt das gute Verhältnis beider Mannschaften“, applaudiert FC I-Coach Sebastian Milde im Gespräch mit dem lippischen Fußball-Portal seines Vertrauens. Seine persönliche Wunschliste, die er rund zwei Monate vor dem Weihnachtsfest an seine Elf adressiert, ist klar: „Von meiner Mannschaft möchte ich auf jeden Fall Einsatz sehen, jeder Spieler sollte das ernst nehmen und voll konzentriert Fußball spielen und das als Team 90 Minuten lang“, will er im Nachgang gerne beobachten, welches Endprodukt dabei herauskommt. Eine gewisse Gefahr erkennt er, wenn seine Don/Voss-Jungs im Spiel mit den Vereinskameraden „nicht ganz auf der Höhe sind.“ Natürlich geht die abstiegsbedrohte Reserve als eindeutiger Underdog in dieses Duell unter Bekannten. Dennoch richtet Milde eindringliche Worte an seine Mannschaft: „Die Zweite hat schon ein paar Spieler, die in so einem Spiel uns gefährlich werden, da müssen wir wach sein“, schenkt er seinen Schützlingen jedoch auch ein gewisses Ur-Vertrauen, dass sie den Sieg vor Augen haben – zudem dieses Spiel auch mit der erforderlichen Ernsthaftigkeit angehen. Auf das Quartett Jan Philipp Wenke, Björn Freitag, Max Milinski und Thomas Heidrich muss Sebastian Milde am Sonntag um 15.00 Uhr verzichten. Der Kader besitzt dennoch eine ausgezeichnete Größe, sind es noch 16 Akteure, die dem Tabellenfünften zur Verfügung stehen. Mit einem Dreier könnten die Milde-Männer bis auf den Treppchenplatz drei hüpfen. Voraussetzung: Die SG Kalldorf gewinnt nicht gegen den Sechsten RSV Barntrup II. Und: Die SG Extertal/LaSi behält nicht beim VfL Lüerdissen II die Oberhand. Aber: Zwei der letzten drei Spiele hat der FC Donop/Voßheide verloren. Erst ein 2:5 gegen die SG Bega/Humfeld, dann ein 1:2 bei der SG Lüdenhausen/Talle/Westorf.

 

Patrick Boyce ist der Spielleiter auf der Passadekampfbahn in Voßheide.

 

SG Lüdenhausen/Talle/Westorf vs. RSV Schwelentrup

(ab). Am Sonntag sind die Improvisationstalente von SG-Coach Tim Schauf gefragt, denn „viele Spieler werden uns nicht zur Verfügung stehen.“ Deshalb backt Schauf auch erstmal etwas kleinere Brötchen: „Wir wollen das beste daraus machen, am liebsten gut spielen und gewinnen.“

 

Doch auch unter den Voraussetzungen spielt der RSV Schwelentrup „gegen einen starken Gegner.“ Coach Norman Dinkelbach kennt zwar die ursprünglichen Vereine, glaubt aber, dass „die SG sich noch zusammenfinden muss“, denn er hat die neue Spielgemeinschaft „eigentlich stärker eingeschätzt.“ Der Coach ist „gespannt, wie sie gegen uns auflaufen werden.“ So oder so ist klar, dass der RSV als Außenseiter ins Spiel geht. „Aber, wenn wir an unsere Leistung von letzter Woche anknüpfen können, könnten wir unseren Gegner gewaltig ärgern“, so Dinkelbach. Allerdings hat auch der Aufsteiger „einige Spieler nicht an Bord“, Dinkelbach versucht aber, „eine Mannschaft auf die Beine zu bekommen, um jetzt mal endlich einen Punkt zu holen.“ Die Trainingswoche war gut und jetzt hofft und wünscht sich Norman Dinkelbach, dass sich seine Jungs mal belohnen können. Sein Ziel: Bis zur Winterpause soll der RSV Schwelentrup zehn Punkte auf dem Konto haben. „Und langsam müssen wir anfangen, um wenigstens erst mal ein Unentschieden einzufahren.“

 

Um 15.00 Uhr geht es los in der Ilsetal-Arena, Marius Teuber leitet die Begegnung.

 

SG Bega/Humfeld vs. SG Extertal/Laßbruch/Silixen II

(ab). Der Tabellenführer bekommt es nach Schwelentrup am letzten Wochenende gleich mit dem nächsten Aufsteiger zu tun. Und es ist „wieder ein Spiel, wo alles passieren kann“, so Obmann Achim Drews. Denn: „Wenn du nicht die richtige Einstellung hast, kann das böse enden. Dass wir dieses Spiel gewinnen wollen, dürfte wohl klar sein.“ Drews rechnet aber „mit einer Abwehrschlacht seitens Extertal/La/Si. Die wissen auch, dass es böse ausgehen kann, wenn wir ins Rollen kommen.“ Achim Drews ist sich aber sicher, dass Michael Krügel, der die Woche zusammen mit Kult-Schiri Timo Franz-Sauerbier ausklingen lässt, „die richtige Taktik wählen“ wird. „Die meisten kennt er ja noch aus seiner Zeit beim FCO.“ Die SG hat am Sonntag abgesehen von den Langzeitverletzten alle Mann an Bord, das bedeutet für Krügel wieder die Qual der Wahl. „Wir wollen eigentlich noch etwas länger am Platz an der Sonne bleiben. Fühlt sich richtig gut an“, findet Drews. „Aber wie sagte schon der Kaiser: Schaun mer mal. Wir können, müssen aber gar nichts. In diesem Sinne bleiben wir sportlich.“ Apropos sportlich: „Das wird mir ja unterstellt, nicht zu sein. Siehe letzte Woche [Aussagen von Schwelentrup-Coach Norman Dinkelbach nach dem Derby; Anm. d. Red.]. Dazu kann ich nur sagen, immer schön an die eigene Nase fassen.“

 

Gäste-Coach Ralf Otto hat wieder fleißig gebastelt, aber „im Großen und Ganzen steht der Kader“ für Sonntag. „Ein paar Spieler sind noch unklar.“ Otto weiß um die Rolle seiner Truppe: „Wir sind natürlich klarer Außenseiter und wollen den Favoriten so lange wie möglich ärgern.“ Und: „An meinem Tip fürs Wochenende (2:1 aus Sicht der Gäste“ erkennt man ja mein Wunschergebnis.“

 

Im Waldstadion Bega geht es um 15.00 Uhr los. Spielleitet ist Özhan Karacan.

 

SG Kalldorf vs. RSV Barntrup II

(ab). Die SG Kalldorf hat das spielfreie Wochenende gut genutzt, der ein oder andere Spieler konnte sich regenerieren. Besonders vor einem Duell wie dem am Sonntag ist das wichtig. „Mit Barntrup II kommt ein starker Gegner. Es ist immer schwierig, eine zweite Mannschaft einzuschätzen. Da weiß man nie genau, welches Personal sie haben und welche Spieler der ersten Mannschaft sie einsetzen können.“ Brill denkt zudem, „dass sie nicht umsonst nah an uns dran stehen. Das sind nur noch drei Punkte. Wir haben zwar ein Spiel weniger, aber nichtsdestotrotz leistet Martin Schäfer gute Arbeit, die haben sich gut entwickelt unter seiner Führung, sind sehr ehrgeizig und werden uns das Leben schwermachen.“ Und auch die Tatsache, dass es „nicht immer so einfach, sich von Kunstrasen auf Rasen umzustellen, muss nicht unbedingt ein Vorteil sein.“ Zuerst muss „die Einstellung passen. Die Jungs wissen, worum es geht. Gewinnen wir, können wir uns etwas absetzen. Nicht nur von Barntrup, auch von den anderen Mannschaften zwischen uns. Wir wollen uns vorne etablieren und als Dreiergruppe Abstand gewinnen und dann mal schauen, wo die Reise hingeht.“ Brill ist für Sonntag „guter Dinge.“ Zumal der Kader, abgesehen von den Langzeitverletzten, fast komplett ist. Viktor Weiß weilt im Urlaub, „ansonsten sind wir so weit gut besetzt“, so Brill.

 

RSV-Coach Martin Schäfer und seine Jungs bekommen es mit einem Hochkaräter zu tun. „Das ist schon eine große Hausnummer. Die haben eine starke Offensive, da wird einiges auf uns zukommen“, so der Coach. „Kalldorf steht völlig verdient da oben und kann sich noch berechtigte Hoffnungen machen, ein kleines Wörtchen um die Meisterschaft mitzureden, wenn sie die Spiele gegen Bega und Kirchheide gewinnen sollten. Am Sonntag erwartet Schäfer einen „spiel- und zweikampfstarken Gegner, der Favorit sein wird.“ Aber auch der RSV ist auf einem „guten Weg“, findet der Coach. Er muss auf Wiebe, der heute geheiratet hat – Lippe-Kick wünscht an dieser Stelle alles Gute für die gemeinsame Zukunft -, Schrampfer, der an seinem Eigenheim baut, den urlaubenden Hundertmark und den verhinderten Berges verzichten. Schäfer stimmt das „immer gleiche leidige Lied an“, wenn seine Truppe auf Rasen spielen muss: „Wir müssen schnell reinfinden und uns an das Geläuf gewöhnen. Wenn wir die erste Viertelstunde überstehen, können wir vielleicht die ein oder anderen Nadelstiche setzen und den Gegner ärgern.“ Dazu hofft Schäfer darauf, dass seine Mannschaft „die richtige Einstellung findet, aggressiv zu Werke geht, den nötigen Ehrgeiz an den Tag legt und weiß, dass wir eine Chance haben, punktgleich mit dem Gegner zu werden, was für uns sensationell wäre.“

 

Ertugrul Alp leitet die Partie, los geht es um 15.00 Uhr im Waldstadion Westorf.

 

FC Unteres Kalletal vs. TSV Kirchheide II

(ab). FCUK-Coach Sven Mingram erhofft sich viel von seiner Mannschaft am Sonntag: „Ich hoffe, dass wir von der Einstellung her wieder an die letzte Woche anknüpfen. Ich hoffe, dass die Abstimmung besser funktioniert, obwohl das schwer ist, wenn man immer Umstellen muss, da kann ich der Mannschaft aber auch keinen Vorwurf machen.“ Mit dem TSV Kirchheide II kommt ein Gegner ins Stadion am Kirchberg, der „um jeden Punkt kämpfen wird. Wir müssen gleich richtig dagegenhalten“, fordert Mingram, denn „der Platz gibt zurzeit kein schönes Spiel her, also müssen wir uns auch auf die Gegebenheiten einstellen und unser Spiel verändern.“ Personell heißt es erst einmal abwarten: „Zwei, drei Fragezeichen gibt es mal wieder.“

 

Für die Gäste wird es „ein schwieriges Spiel“, denkt Coach Julian Meise. Nicht zuletzt „wegen der Platzverhältnisse. Mal gucken, was das Wetter macht.“ Der Coach muss auf den ein oder anderen angeschlagenen Spieler verzichten. „Aber wir werden elf Leute mit Sicherheit stellen können.“ Und „mit der richtigen Einstellung, der richtigen Herangehensweise und mit einem Quäntchen Glück können wir ein Pünktchen entführen. Das kommt aber auch darauf an, mit welcher Qualität wir auflaufen können.“ Meise ist guter Dinge. „Wir brauchen uns nichts vormachen: Für die Hinrunde haben wir unser Soll erfüllt, ich bin sehr zufrieden. Mal schauen, was bis zur Winterpause noch rausspringt.“

 

Um 15.00 Uhr ist Anstoß, Ralf Kißler leitet die Begegnung.

Gaststätte Wittelmeyer – Der Grieche

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