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Achtelfinale

Kreispokal Lemgo – Vorbericht Achtelfinale Lüerdissen vs. Oerlinghausen

Der letzte Viertelfinalist wird heute Abend gesucht, im Waldstadion Lüerdissen ist der TSV Oerlinghausen zu Gast. Um 19.00 Uhr geht es los.

 

Nimmt Lüerdissen Revanche?

Kreispokal Lemgo (ab). Vor fast einem Jahr, am 1. November 2018, gab es diese Paarung schon einmal. Damals im Viertelfinale des gleichen Wettbewerbs. Der VfL zog vor eigenem Publikum beim 1:2 gegen den Bezirksligisten den Kürzeren, Oerlinghausen zog ins Halbfinale ein und gewann später auch den Kreispokal. Nun kommt es zum Re-Match.

 

VfL Lüerdissen vs. TSV Oerlinghausen

Tim Steffen

(ab). „Gegen die beste lippische Mannschaft erwartet uns eine richtig harte Aufgabe“, vermutet allerdings Tim Steffen. Das Duell im letzten Jahr war auch nicht das erste Aufeinandertreffen mit den Bergstädtern: „Schon einige Male haben sich die Klingen gekreuzt im Kreispokal.“ Und Tim Steffen kennt auch „den Trainerhaudegen Miron Tadic“ und weiß, dass der sich „schon etwas einfallen lassen“ wird, wie er seine Jungs aufs Parkett schickt. Chancenlos sieht Steffen seine Truppe aber „auf keinen Fall“ und auch, „wenn es eine Floskel ist: Der Pokal schreibt seine eigenen Gesetze.“ So werden sich Steffen und seine Mitstreiter ebenfalls „etwas einfallen lassen“, sind „gewappnet“, haben nach den letzten beiden Liga-Pleiten aber auch etwas gutzumachen. Steffen vertraut seiner Mannschaft. „Allerdings fallen richtig viele Spieler aus.“

 

Milko Micanovic

Das ergeht den Gästen wohl nicht anders. „Personell wird es eng, aber dann können sich die Spieler beweisen, die in der Liga nicht so oft spielen. Und das ist gegen so einen Gegner besser“, meint Milko Micanovic. Der Co-Trainer geht davon aus, dass es „ein ähnliches Spiel wird wie letzten Sonntag. Und ich rechne mit noch mehr Kampf.“ Den müssen die Bergstädter auch diesmal annehmen, sonst geht man in Lüerdissen leer aus, wie auch Micanovic weiß: „Die werden mit ihren Mitteln alles geben. Wir dürfen uns von der Atmosphäre nicht anstecken lassen, müssen die Ruhe bewahren, aber auch den Kampf annehmen“, so Micanovic, der „das Ergebnis vom letzten Jahr“ so erneut nehmen würde. Aber auch gegen einen entspannteren Abend hätte er nichts einzuwenden. Wenn der TSV „ein frühes Tor macht, dann läuft es vielleicht etwas anders. Aber in Lüerdissen muss man erstmal früh treffen.“ So lautet das Motto für das Spiel: „Arschbacken zusammenkneifen.“

 

Benjamin Löding hat die Spielleitung ab 19.00 Uhr.

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