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Kreisliga B1 Lemgo

Kreisliga B1 Lemgo – Vorbericht 18. Spieltag 2019/20

Das wird wohl ein recht überschaubarer Spieltag in der Kreisliga B1 Lemgo. Viele Spielen drohen auszufallen.

 

Mini-Spieltag in der B1 Lemgo

Kreisliga B1 Lemgo (ab). Wenn es ganz ungünstig läuft, finden am Sonntag nur zwei Spiele statt. Gespielt wird beim TuS Brake II, der die SG Kalldorf empfängt, und beim RSV Schwelentrup, wo der TSV Kirchheide zu Gast ist. Sicher ausfallen werden die Spiele des VfL Lüerdissen II (gegen Kirchheide II) und des FC Donop/Voßheide II (gegen Barntrup II). Das gleicht gilt mit ziemlicher Sicherheit auch für die Spiele bei der SG Lüdenhausen/Talle/Westorf (gegen Ben/Hoh II), in Alverdissen (gegen Donop/Voßheide) und in Bega (gegen den FC Unteres Kalletal).

 

TuS Brake II vs. SG Kalldorf

(ab). Sowohl auf Braker als auch auf Kalldorfer Seite orientiert man sich am Tabellenbild. So sagt Timo Lesmann: „Wenn man sich die Tabelle anschaut, sieht man, dass wir als klarer Außenseiter in das Spiel gehen.“ Deshalb wird es wichtig sein, „dass wir die Zweikämpfe gegen den körperlich starken Gegner annehmen und dagegenhalten können. Offensiv haben wir immer Chancen. Die müssen wir dann aber auch verwerten.“ Personell ist der TuS für dieses Vorhaben „stand jetzt gut aufgestellt.“

 

Den Blick auf die Tabelle wagt auch SG-Coach Stephan Brill und meint: „Vom Tabellenbild sieht es so aus, dass wir als Favorit in diese Partie gehen, aber man darf Brake nicht unterschätzen“, warnt der Coach. Denn: „Trotz der „nur“ 14 Punkte gab es nur zwei relativ deutliche Niederlagen. Ansonsten war das immer recht knapp und auffällig ist auch, das die Jungs offensiv gut unterwegs sind.“ Zwar hat Kalldorf das Hinspiel gewinnen können, „aber auch da gab es schon einige Anlaufschwierigkeiten unsererseits“, erinnert sich Brill, der natürlich drei Punkte fordert, „aber geschenkt werden diese uns nicht.“

 

Um 12.30 Uhr geht es los unter der Spielleitung von Volker Schröder.

 

RSV Schwelentrup vs. TSV Kirchheide

(ab). Das ist nochmal ein ordentlicher Brocken für den RSV Schwelentrup im letzten Heimspiel des Jahres. „Am Sonntag werden wir ein ganz schwieriges Spiel vor der Brust haben“, merkt auch Norman Dinkelbach an. Er erinnert sich: „Im Hinspiel haben wir ziemlich schlecht gespielt und unser Gegner hat uns nach Belieben gegen die Wand gestellt.“ Mit 0:11 ging der RSV in Kirchheide unter. „In meinen Augen ist Kirchheide mit die stärkste Mannschaft in unserer Liga“, so Dinkelbach, weshalb auf seine Truppe „eine fast unlösbare Aufgabe“ wartet. „Aber vielleicht gibt es ein Wunder und unser Gegner kommt auf unserem roten Rasen nicht klar“, hofft Dinkelbach auf den Heimvorteil, denn: „Alle Punkte, die wir erreicht haben, konnten wir im Bergstadion holen.“ Und auch gegen den TSV wird die Truppe wieder alles geben. „Aber leider ist unser Lazarett recht groß. Und da wir eine kleine Fußballabteilung haben, sind die verletzten Spieler schwer zu kompensieren“, hadert der Coach. „Mal sehen, wie es nach 90 Minuten ausschaut.“

 

Auch TSV-Coach Andre Plaß warnt davor, das Spiel in Schwelentrup bereits als gewonnen anzusehen: „Auch gegen Schwelentrup muss man alles geben, um unseren Anspruch zu untermauern. Ich dulde da keine Hochnäsigkeiten.“ Denn für den TSV geht es auf einen „schwierigen Untergrund, da müssen wir genauso drauf konzentriert sein, wie auf unsere Leistung.“ Plaß fordert: „Wir müssen schnell ins Spiel kommen und unsere Chancen nutzen.“

 

Ob das gelingt, zeigt sich ab 14.30 Uhr. Ertugrul Alp leitet das Spiel.

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