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Kreisliga A Detmold

Kreisliga A Detmold – Vorbericht SV Diestelbruch/Mosebeck vs. Türkischer SV Horn

Nachsitzen ist angesagt für den SV Diestelbruch/Mosebeck und den Türkischen SV Horn. Immerhin: Es liegen nur zehn Kilometer Entfernung zwischen den beiden Ortschaften.

Dankbar, aber strebsam

Kreisliga A Detmold (hk). Für den TSV Horn-Manager Ender Ünal ist die Sache glasklar: Gespielt wird diese Partie der 18. Runde auf jeden Fall. Nicht in Horn, auf dem roten Rasen, sondern eben wieder auf dem Kunstrasenplatz in Diestelbruch, wie bereits im Hinspiel geschehen. In der Egge-Gemeinde erlebt derzeit die Flutlichtanlage nicht gerade ihre Hochzeit. Ünal möchte tunlichst die Anzahl an englischen Wochen in der Rückserie so gering wie möglich halten. Deshalb bemühte er sich um den Platzwechsel. Die roten Adler von der Egge sind schwer beschäftigt in diesen Tagen, bestreiten sie jeweils die finalen Spiele im Fußballjahr 2019. Bereits am Sonntag muss der Bezirksliga-Absteiger nämlich zur Fortuna aus Schlangen reisen.

 

Dieser Vorbericht wird ihnen präsentiert von:

 

Von Henning Klefisch

 

Da der Türkische SV Horn zu Beginn des kommenden Jahres ein Trainingslager in der Türkei plant, ist diese ursprüngliche Heimbegegnung gegen den SV Diestelbruch/Mosebeck ganz bewusst vorgezogen worden. Beim Gegner bedankt sich TSV-Coach Thorsten Schmiech für diese Nachsichtigkeit außerordentlich. Nicht nur dafür. Da im Horner Eggestadion das Flutlicht nicht wunschgemäß funktioniert, wird eben ein zweites Mal in Diestelbruch auf dem dortigen Kunstrasenplatz gezockt. Wie sich die Dörenwald-Jungs tatsächlich im Saisonverlauf entwickelt haben, verfolgt auch Schmiech sehr interessiert. Für ihn ist klar: „Ich denke, Diestelbruch/Mosebeck hat mit der Mannschaft zu Beginn der Serie nichts mehr zu tun und hat gerade mit dem Ergebnis gegen Jerxen/Orbke unter Beweis gestellt, was in ihnen steckt.“ Das jüngst erreichte 1:1-Unentschieden gegen den ultimativen Aufstiegs-Favoriten war ein Hallo-Wach-Signal an die Konkurrenz. Für den Coach vom Bezirksliga-Absteiger stellt dieses Ergebnis keine grenzenlose Verwunderung dar, erklärt er dazu doch: „Das kommt für mich nicht unerwartet, denn sie verfügen über eine Mannschaft mit viel Potenzial und einen Trainer, der sein Team taktisch immer hervorragend einstellt.“ Mit Glanz und Gloria dieses Spiel zu bestreiten, steht nicht auf der To-Do-Liste ganz weit oben. Man möchte vor allem die Einfuhr der vollen Punktzahl gewährleisten, „dabei möglichst fußballerisch stabiler auftreten als zuletzt.“ Ein möglicher Nachteil: Seit rund eineinhalb Wochen haben die roten Adler nicht mehr gegen den Ball getreten. Trotzdem glaubt Schmiech an sein 17-Mann starkes Team, unterstreicht via Lippe-Kick: „Ich bin überzeugt, dass `die Bengels` alles reinhauen werden, um mit einem guten Gefühl in die Winterpause zu gehen!“
Die Erwartungshaltung vor dem letzten Match im Fußball-Jahr 2019 ist klar für den SV Di-Mo: „Der TSV ist eine spielstarke Truppe“, findet Abwehrmann Patrick Hoffmann. Daher ist es dringend erforderlich: „Wir müssen also defensiv gut stehen und nach vorne unsere Nadelstiche setzen, um das Spiel am Ende für uns entscheiden zu können – wir wollen nach dem Punktgewinn gegen Jerxen zum Ende des Jahres auf jeden Fall nochmal nachlegen“, könnte mit einem Heimerfolg der TuS Horn-Bad Meinberg vom siebten Rang katapultiert werden. Coach Sascha Weber muss kurzfristig evaluieren, welche Akteure er tatsächlich einsetzen kann, sind es berufliche Termine, auch Krankheiten, die für die Absenz sorgen.

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