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Kreisliga A Detmold

SV Diestelbruch/Mosebeck – Auf Weber folgt Wangert

Der SV Diestelbruch/Mosebeck hat einen Nachfolger für Sascha Weber gefunden: Roy Wangert kommt im Sommer von der SG Istrup/Brüntrup.

 

Wangert: „Konzept und Verein sind eine große Herausforderung“

Kreisliga A Detmold (ab). Nach sieben Jahren reicht Sascha Weber am Ende dieser Spielzeit das Zepter weiter an Roy Wangert. Im November hatte Weber bereits angekündigt, dass er den SV Di/Mo verlassen werden. Nun präsentiert der A-Ligisten einen neuen Coach. Wangert trainiert aktuell noch die SG Istrup/Brüntrup, freut sich aber bereits auf die neue Aufgabe.

 

Wird ihnen präsentiert von:

 

 

Roy Wangert

Auch Wangert hatte gegenüber Istrup/Brüntrup-Obmann Christian Deneke frühzeitig sein Ende als Coach der SG angekündigt: „Anfang Dezember hatte ich schon mit Deneke über meine Entscheidung über die nächste Saison gesprochen, dass ich aus unterschiedlichen Gründen als Trainer bei der SGIB aufhören möchte. Wir haben es erstmal noch für uns behalten.“ Am vergangenen Wochenende wurde die Öffentlichkeit darüber informiert. Doch schon weit früher klingelte plötzlich das Telefon von Roy Wangert: „Aus irgendwelchen Gründen habe ich dann einen Anruf von Michael Cucchiara bekommen.“ Cucchiara selbst erklärt diesbezüglich: „Der erste Kontakt kam durch die Empfehlung eines Obmann-Kollegen in einem anderen Verein zu Stande.“ Wangert empfand die Treffen mit Cucchiara und Arne Dreier als „sehr informativ“ und verrät: „Wir haben uns gleich super verstanden. Ich merkte schnell, dass das Konzept und der Verein für mich eine große Herausforderung sind. Der Verein ist gut aufgestellt mit drei Senioren-Mannschaften und einer Jugend mit guten Jugendtrainern. Diese Voraussetzungen sind für einen Trainer optimal“, findet Wangert.

 

„Das Gesamtpaket passte einfach“

Bei seinen ersten Schritten im Seniorenbereich, seit 2017 trainiert er den B-Ligisten, hat Wangert auf sich aufmerksam gemacht und Begehrlichkeiten geweckt. „Zwei, drei andere Angebote“ habe er sich angehört, dann aber für die Rot-Weißen entschieden:

Michael Cucchiara

„Das Gesamtpaket vom SV Di/Mo passte einfach.“ Das beruht auf Gegenseitigkeit, denn auch Wangert erfüllt alle Kriterien, die der SV Diestelbruch/Mosebeck an seinen neuen Chefcoach stellt, wie Cucchiara meint: „Jung, erste Erfahrungen im Seniorenbereich gesammelt, das Händchen für junge Spieler, Integration der A-Jugendlichen, kein Diestelbrucher Stallgeruch.“ Letzter Punkt ist Cucchiara besonders wichtig, denn: „Alle Spieler sollen wieder bei null anfangen.“ Zudem ist Wangert dabei, „die B-Lizenz zu machen.“ Wenn der Coach im Sommer seine Arbeit aufnimmt, will er zunächst einmal „schnell im Verein ankommen und mit der Mannschaft arbeiten und sie kennenlernen.“ Ein Ziel hat er sich für die erste Saison noch nicht gesetzt, aber: „Ich möchte die Spieler weiterbringen und stärker machen, dann wäre mittelfristig auch wieder mal ein Platz unter den ersten fünf möglich. Bis dahin ist es aber noch viel Arbeit, die ich mit der Mannschaft leisten muss. Doch ich freue mich auf die Herausforderung.“

 

Nächste Saison gegen die SG?

Doch bis Sommer liegt Wangerts Hauptaufgabe darin, die Rückrunde mit der SG Istrup/Brüntrup so erfolgreich wie möglich abzuschließen, vielleicht sogar noch mit dem Aufstieg? Dann würde er nächste Saison gegen seinen alten Verein spielen. „Es liegt die Rückrunde mit der SGIB noch an“, fokussiert sich Wangert die nächsten Monate noch auf den aktuellen Verein. „Wir haben noch eine kleine Chance oben anzugreifen und die möchte ich wahrnehmen.“ Und allen Anhängern der SG Istrup/Brüntrup, die Sorge haben, dass Spieler mit Wangert zum SV Di/Mo gehen, kann Michael Cucchiara beruhigen: „Spieler bringt er keine mit.“

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