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Regionalliga West

Alemannia Aachen – Mit Selbstbewusstsein in die Rückrunde

Eine Aufgabe beim Liga-Neuling erwartet den TSV Alemannia Aachen am Samstag-Mittag. Bei NRW-Kick blicken wir darauf.

 

Alemannia gastiert am Samstag bei Aufsteiger TuS Haltern

 

Nach einer relativ kurzen Winterpause rollt in der Regionalliga West am Wochenende wieder der Ball. Die Alemannia führt das erste Pflichtspiel des Kalenderjahres zu Aufsteiger TuS Haltern, der für die Partie von der heimischen Stauseekampfbahn ins Wattenscheider Lohrheidestadion ausweicht. Anstoß ist am Samstag um 14.00 Uhr.

 

In der kurzen Vorbereitungsphase wurden die Schwerpunkte der Trainingsarbeit in den technisch-taktischen Bereich gesetzt. „Wir wollen im eigenen Ballbesitz mehr Lösungsmöglichkeiten finden, gerade gegen tiefstehende Gegner“, lautete der Ansatz. Die Umsetzung in den Testspielen war ordentlich und die Ergebnisse positiv. „Nun gilt es, diesen Trend mit in die Meisterschaft zu transportieren und selbstbewusst aufzutreten“, fordert Fuat Kilic. Einziger Wehrmutstropfen der Vorbereitung war die Verletzung von Kai Bösing, der nach einem Muskelfaserriss zwar am Freitag wieder ins Training einsteigen soll, aber noch keine Option für den Kader ist. „Wir werden da definitiv kein Risiko eingehen“, sagt der Trainer.

 

Mit dem TuS Haltern treffen die Alemannen auf einen Gegner, der als Aufsteiger gut in die Saison gestartet war und sich aktuell auf Tabellenplatz 15 wiederfindet. Im Kampf um den Klassenerhalt wurde im Winter personell nachgerüstet. Mit dem Ex-Aachener Emre Yesilova und Berkant Canbulut haben zwei gestandene Regionalliga-Kicker in Haltern angeheuert. „Wir  treffen auf einen Gegner, der in der Offensive enormes Tempo hat und über ein sehr gutes Umschaltspiel verfügt“, umschreibt Fuat Kilic die Stärken der Gastgeber. „Wir dürfen daher wenig Fehler in der Spieleröffnung machen, um den Gegner nicht zu Umschaltaktionen einzuladen“, lautet das Credo des Aachener Coachs.

 

Als Schiedsrichter der Partie des 22. Spieltags fungiert Marcel Benkhoff aus Ahaus. Er wird durch die Assistenten Selim Erk und Björn Sauer an den Seitenlinien unterstützt. Schätzungsweise rund 300 Anhänger werden die Tivoli-Kicker in der Lohrheide unterstützten. Im Hinspiel kam es zum bislang einzigen direkten Vergleich mit Liganeuling TuS Haltern. Die Alemannia behielt am Ende mit 3:0 die Oberhand.

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