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Kreisliga B1 Lemgo

SG Extertal/La/Si II – Aufsteiger musste Lehrgeld zahlen

Nach schwerem Start in die Saison kam der Aufsteiger immer besser in der neuen Liga zurecht. Nur die Ergebnisse stimmen noch nicht.

 

Otto: „Uns fehlt noch das Glück“

Kreisliga B1 Lemgo (ab). Wer nach 15 Spielen nur vier Punkte geholt hat und das Tabellenende ziert, hat in aller Regel nicht sehr viel richtig gemacht. Die SG Extertal/Laßbruch/Silixen II hingegen ist nach ihren Spielen häufig vom Gegner gelobt worden. Einzig Punkte bringt das natürlich nicht. Der Knoten ist noch nicht geplatzt, Coach Ralf Otto traut seiner Truppe dennoch zu, auch in der nächsten Spielzeit in der B-Liga zu spielen. Dafür ist besonders der Start ins neue Spieljahr enorm wichtig.

 

Ralf Otto

Gerade zu Saisonbeginn hat der Aufsteiger „viel Lehrgeld bezahlt und dadurch auch hohe Niederlagen bekommen“, wie Coach Ralf Otto erklärt. Negativer Höhepunkt war sicher das 0:11 beim TSV Kirchheide, die Spiele beim FC Donop/Voßheide (0:7) und gegen die eigene erste Truppe (0:8) endeten ähnlich hoch. Genau in diese Phase gesellt sich aber auch der bislang einzige Saisonsieg, ein 3:1 bei Mitaufsteiger RSV Schwelentrup. Da hat die SG das erste Mal angedeutet, was sie kann. Sie ruft es auch oft genug ab. „Mit zunehmender Dauer kamen wir besser in die Spiele“, erkannte auch Otto. Aber: „Was uns dort leider fehlte, war ab und zu etwas Glück. Wir haben viele gute Spiele gemacht. Leider aber die Spiele noch nicht in Zählbares umgemünzt.“ Knappe Niederlagen am Ende des Jahres gegen den FC UK oder in Kalldorf (jeweils 1:2) oder der Punktgewinn beim 3:3 gegen den TuS Brake II sind Mutmacher für den Aufsteiger.

 

Der Einsatz stimmt

Ralf Otto benennt einen weiteren Pluspunkt, der für seine Truppe und den Klassenerhalt spricht: „Trotz unserer Tabellensituation muss ich ein ganz großes Lob an meine Mannschaft aussprechen für den Zusammenhalt und mit welchem kämpferischen Einsatz sie in jedes Spiel geht.“ Und das wird nicht nur, aber ganz besonders zu Beginn der zweiten Saisonhälfte am 1. März und eine Woche später von Nöten sein, wenn die richtungsweisenden Spiele beim FC Donop/Voßheide II und gegen den RSV Schwelentrup anstehen. Für diese Aufgaben kann Ralf Otto auf den gleichen Kader zurückgreifen wie in der Hinrunde. „Der Kader wird sich in der Rückrunde nicht großartig verändern, da wir auch von der ersten abhängig sind“, so der Coach, der natürlich an seine Mannschaft glaubt: „Alles in allem gehe ich davon aus, dass meine Mannschaft die Möglichkeiten hat, die Klasse zu halten und wir natürlich auch nächste Serie in der Kreisliga B spielen.“

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