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Kreisliga B1 Lemgo

SG Bega/Humfeld – Ohne Druck in die Rückrunde

Die SG Bega/Humfeld geht als Jäger in die Rückrunde, verspürt aber nicht den ganz großen Druck in Sachen Aufstieg.

 

„Wenn man die Möglichkeit hat, will man aufsteigen“

Kreisliga B1 Lemgo (ab). Während Michael Krügel die spanische Sonne genossen hat, haben die Kicker der SG Bega/Humfeld die Vorbereitung auf die Rückrunde aufgenommen. Während der Abwesenheit ihres Trainers hat Mannschaftskapitän Jan-Luka Wieck die Einheiten durchgeführt. Und das mit einer ordentlichen Beteiligung von mindestens 15 Spielern bei allen drei Einheiten in dieser Woche. Die finden allerdings unter erschwerten Bedingungen auf dem roten Rasen in Schwelentrup statt.

 

Michael KrügelSG B

Auf Asche bereiten sich die SG-Kicker derzeit auf die Rückrunde und die Jagd auf den TSV Kirchheide vor, der selbst bekanntlich über einen Kunstrasenplatz verfügt. „Da sehe ich schon einen kleinen Vorteil für Kirchheide“, so Michael Krügel, der Ende letzten Jahres hatte noch die Hoffnung geäußert hatte, dass man nicht zu viele Spiele Rückstand auf den TSV haben wird und selbst noch ein, zwei Spiele machen kann. Doch daraus wurde nichts, der Spitzenreiter ist sieben Punkte weg bei drei absolvierten Spielen mehr. „Du musst eh alles gewinnen“, sieht Krügel die Sache ganz pragmatisch: „Damit müssen wir jetzt fertig werden.“ Ohnehin sieht der Coach seine Mannschaft aber nicht dem ganz großen Druck ausgesetzt, „aufsteigen zu müssen“, wenngleich er auch meint: „Unser Saisonziel war es, unter die ersten drei zu kommen. Wenn man aber an den letzten Spieltagen noch die Möglichkeit hat, dann will man auch aufsteigen.“ Bis dahin sieht Krügel die Chancen bei 50/50 und rechnet eher nicht damit, „dass da noch eine dritte Mannschaft“ ins Rennen eingreifen kann: „Die sind zu weit weg.“

 

Kader bleibt unverändert

Patrick Besch

Die zweite Saisonhälfte wird die SG Bega/Humfeld mit dem gleichen Kader absolvieren wie die erste, es gibt weder Zu- noch Abgänge. Einzig auf Julian Drews muss Krügel aus Verletzungsgründen noch eine Weile verzichten. Patrick Besch ist nach dem schmerzhaften Verlust seines Vaters auch wieder zum Training gekommen. „Wir haben ihn erstmal in Ruhe gelassen. Im Januar haben wir dann in der Halle trainiert und da war er auf einmal wieder da“, meint Krügel. Unterdessen verrät Krügel auch, dass wohl bald auch ein Kunstrasenplatz in Dörentrup gebaut werden soll. Das soll aber noch „mindestens zwei Jahre dauern“, so der Coach.

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