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Kreisliga A Detmold

SVE Jerxen/Orbke – Gutes und konstantes Arbeiten

Sportlich und atmosphärisch läuft es für die Eintracht ausgezeichnet. Deshalb ist die ganzheitliche Verlängerung im Trainer-Team nur allzu logisch.

Verlässlichkeit im Trainer- und Betreuerteam

 

Kreisliga A Detmold (hk). Die fußballfreien Wochen, auch im Lokalfußball „Sauregurkenzeit“ genannt, werden liebend gerne dazu verwendet, Planungen im Personalsektor zu besprechen und dann umzusetzen. Auch der Klassen-Streber aus dem Detmolder Kreis-Oberhaus, der SV Eintracht Jerxen/Orbke, ist auf diese Art und Weise aktiv. So führte die Vereinsführung bereits im Dezember des abgelaufenen Jahres mit Marco Schlobinski, dem Coach der A-Liga-Mannschaft, erfolgreiche Gespräche, die in einer Zusammenarbeit für die Serie 2020/21 mündeten.

 

Dieser Bericht wird Ihnen präsentiert von:

 

Von Henning Klefisch

 

 

Marco Schlobinski

Die bisherige Bilanz der „Junx“ in der aktuellen Spielzeit ist berauschend, wurden 13 Partien gewonnen. Das Zahlenwerk wird mit einem Remis und einer Niederlage komplettiert. Das bedeutet: Zwei Punkte mehr als der erste Verfolger Blomberger SV, der allerdings noch ein Spiel mehr in der Hinterhand hat. Ein echtes Schmankerl: Im Kreispokal kommt es am 20. Mai 2020 zum Endspiel zwischen den beiden Aufstiegs-Rivalen. Die Testspiel-Resultate liefen bisher mehr als zufriedenstellend. Nach einem 3:3 gegen Mennighüffen (3:3) feierten die Blau-Weißen klare Siege über Oesterholz/Kohlstädt (7:1), Asemissen (4:2) und Augustdorf (7:4). Bis es am 23. Februar mit dem Gastspiel beim Aufsteiger FSV Pivitsheide ernst wird, folgen noch Vorbereitungs-Begegnungen mit dem TSV Oerlinghausen, dem TuS Lipperreihe, dem TuS Bexterhagen und dem VfL Ummeln.
Ein erfreuter Schlobinski schildert im Lippe-Kick-Gespräch: „Ich freue mich sehr über das große Vertrauen der Verantwortlichen und habe nicht groß überlegen müssen. Die Aufgabe macht mir riesigen Spaß und
ich sehe einfach gute Perspektiven für diese Mannschaft und den Verein. Ziel sollte sein, dass wir in der Rückserie alles tun, um vorne zu bleiben.“ Wenn am Saisonende tatsächlich der Aufstieg steht, soll das Image als Fahrstuhlmannschaft der Vergangenheit angehören, möchte man sich im überkreislichen Fußball unbedingt etablieren. „Klappt es nicht, dann nehmen wir einen neuen Anlauf. Für mich ist der SVE in allen Belangen eine perfekte Station, um mich weiterzuentwickeln.”

 

Fortführung vom „Jerxer-Weg“

 

Nicht nur Schlobinski gab der Eintracht sein Ja-Wort. Auch Assistenz-Coach Bastian Möller (Bild rechts) und Torwart-Trainer Jörn Peters bleiben an Bord. Dies trifft voll und ganz den Geschmack vom Chef, der klarstellt: „Ich bin sehr froh, dass wir hier Konstanz haben. Die Abstimmungen klappen gut, die Meinung der beiden fließt in meine Arbeit ein. Es wird auch mal
diskutiert, um eine gute Lösung zu finden, da hilft mir die Erfahrung der beiden enorm”, so Schlobinski weiter. Betreuer Jörg Herzog und Physiotherapeut Niels Rühlemann sind ebenfalls weiterhin am Start. Der überwiegende Teil der Spieler hat schon für die folgende Serie zugesagt. Bei einigen Jungs wird noch gezielt die Kommunikation gesucht, dann wohl auch gefunden. „Dies stimmt uns sehr positiv und gibt natürlich Planungssicherheit.“ Der „Jerxer-Weg“ soll weiter fortgeführt werden, möchte man primär auf die eigene Jugend setzen, die durch „ausgewählte externe Zugänge“ unterstützt wird. Was der Verein in einer Pressemitteilung deutlich zu verstehen gibt: „Ein starker Teamspirit und eine hohe Affinität zum Verein sind wichtige Identifikationsmerkmale. Um mittel- bzw. langfristig Erfolg zu haben, bedarf es an Zeit und Geduld. Wir sind in unserer Arbeit sehr akribisch und fokussiert“, wird einem schleunigen Erfolg „als Momentaufnahme“ keine erwähnenswerte Bedeutung beigemessen.

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