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Frauenfussball

Frauen-Fußall – DonVoß-Vorfreude auf die FLVW Hallenpokal-Endrunde

Die lippische Fahne in Gelsenkirchen hält der FC Donop/Voßheide hoch. Am kommenden Sonntag ist es so weit.

Gezeigt, was man kann

Das hört sich doch schon mal gut an: Die Landesligamannschaft des FC Donop-Voßheide gehört zu den zehn besten westfälischen Hallenkreismeistern und hat sich als Dritter der Bielefelder Vorrundengruppe, die in Versmold ausgetragen wurde, für die Endrunde am kommenden Sonntag in Gelsenkirchen qualifiziert.

 

In der Gruppenphase gab es Siege gegen den Ligakonkurrenten Phönix Höxter, den Westfalenligisten Kutenhausen-Todtenhausen, (der aber augenscheinlich nicht seine stärkste Truppe entsandt hatte), den Bezirksligisten SC Peckeloh – und ein Unentschieden ausgerechnet gegen den lippischen Vertreter SF Oesterholz-Kohlstädt, der den Kreis Detmold präsentierte.

 

Im Halbfinale mussten sich die FC-Frauen erst im Elfmeterschießen dem SC Iserlohn geschlagen geben, im kleinen Finale gegen Höxter gelang im diesmal erfolgreichen Elfmeterschießen noch der Sprung aufs Treppchen mit dem dritten Platz. Der verhinderte Chefcoach Mario Gottschalk gratulierte aus der Ferne, diesmal erfolgreich vertreten durch seinen Co Lothar Clemens Florian.

 

Wermutstropfen der Veranstaltung war die Kopfverletzung von FC-Youngster Janina Thermann, die zur Beobachtung erst einmal ins Krankenhaus gebracht werden musste und der wir an dieser Stelle nur gute Besserung wünschen können.

 

Noch am Vortag hatte sich die ersatzgeschwächte Mannschaft beim niedersächsischen Oberligisten TSV Bemerode mit einer 0:7-Klatsche heftig blamiert – mit einer Mischung aus zum Teil fehlender Laufbereitschaft (eine sehr heftige Fitnesseinheit steckte anscheinend noch in den Knochen), Unkonzentriertheiten sowie einigen Slapstick-Gegentoren mit misslungenen Rückgaben, vertändelten Bällen und ähnlichen Peinlichkeiten. Phasenweise gab es auch ansehnlichen Fußball mit drei, vier guten Torchancen und einem verschossenen Elfmeter. Auch wenn das Ergebnis angesichts der verteilten Gastgeschenke sicherlich um einiges zu hoch ausgefallen ist – nur gut, dass dies in einem Testspiel passiert ist und nicht in der Meisterschaft!

 

Bilder:

6254 – Anna-Lena Meier Schuss verfängt sich in der vielbeinigen Iserlohner Abwehr
6266 – FC Mannschaftsführerin Jasmin Butz nimmt Urkunde und einen Scheck für das Erreichen der Finalrunde entgegen
6270 – die glorreichen Sieben (plus Co-Trainer Florian (oben von links: Christina Reinhardt, Charlotte Meier, Laura Fuhlhage, sowie unten: Anna-Lena Meier, Nele Busch, Lara Sophie Richts, die die meisten Tore erzielte und Jasmin Butz. Es fehlen die verletzte Janina Thermann, Genephe Mäder und Torfrau Annika Schlosser

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