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Kreisliga A Lemgo

Kreisliga A Lemgo – Vorbericht 19. Spieltag 2019/20

Die volle Dröhnung A Lemgo, die hat Lippe-Kick im Repertoire. Schaut mal hinein, was die Beteiligten zu sagen haben.

Kapale: „Gehen demütig in die Rückrunde!“

Kreisliga A Lemgo (hk). Donnerwetter, dieses Spitzenspiel hat es richtig in sich. Der erste Jäger SC Bad Salzuflen hat den viertplatzierten TuS Asemissen zu Gast. Das zweite Spiel mit Glanz ist das Aufeinandertreffen zwischen dem TuS Lipperreihe und dem TuS Ahmsen. Beim Aufeinandertreffen zwischen dem SV Werl-Aspe und dem TSV Oerlinghausen II duellieren sich zwei Mannschaften, die jenseits von Gut und Böse im tabellarischen Sektor anzusiedeln sind. Die Austragung auf den Rasenplätzen ist mehr als gefährdet, soll doch noch die eine oder andere Regenschauer die lippischen Sportplätze bewässern.

 

Dieser Bericht wird präsentiert von:

 

Von Henning Klefisch & Andre Bell

SC Bad Salzuflen vs. TuS Asemissen

(ab). Der erste Verfolger des TBV Lemgo, der SC Bad Salzuflen, erwartet zum Auftakt mit dem TuS Asemissen „eine harte Nuss“, wie Kapitän Eddy Müller meint. Er erinnert sich: „Wir haben uns schon im Hinspiel sehr schwer mit Asemissen getan, die sind eine Woche vorher in die Serie gestartet und bestimmt voll im Saft.“ Das Hinspiel ging zwar letztlich 4:1 für den SCB aus, eine Glanzleistung war das aber nicht. Am Sonntag gilt es für den SC Bad Salzuflen „gut aus den Startlöchern“ zu kommen um die „Aufstiegsambitionen zu untermauern.“ Eddy Müller hat da so eine Ahnung, was da am Sonntag auf ihn und seine Mitspieler zukommen könnte: „Carsten Skarupke weiß, wie man eine Mannschaft heiß macht.“

 

Beim TuS Asemissen hat man sich jedoch „nicht besonders auf das Spiel am Sonntag vorbereitet“, wie Coach Carsten Skarupke meint. Trotz der Tabellensituation ist es „ein Spiel wie jedes andere und von daher besitzt es keine besondere Bedeutung.“ Skarupke wundert sich allerdings darüber, „dass das Spiel an der Waldstraße stattfindet und nicht auf einem Ausweichplatz.“ Seit dem Hinspiel hat sich „die Situation geändert, da wir nun mit einem anderen Team auflaufen können“, so der TuS-Coach weiter. Auf einen bestimmen Spieler bei den Kurstädtern hat man sich nicht eingeschossen, „da Bad Salzuflen über eine gute gesamte Truppe verfügt.“ Skarupke’s Einschätzung bezüglich Sonntag liest sich wie folgt: „Ich denke, dass das Team, was am schnellsten und besten mit den äußerlichen Bedingungen klarkommt, einen Vorteil hat und die Tagesform entscheidend sein wird.“

 

Schiedsrichter ab 15.00 Uhr ist Moritz Busch-Tolkemitt.

 

TuS Lipperreihe vs. TuS Ahmsen

(hk). Einfach nur fleißig, dieser TuS Lipperreihe. Der Tabellendritte hat extrem viel probiert, sieben Test-Kicks absolviert. Die ersten drei Partien gegen den TuS Brake (1:2), TuS 08 Senne (2:3) und den TuS Friedrichsdorf (1:3) sind vollständig verloren worden. Da aber der letzte Eindruck zählt, die Spiele gegen den TSV Amshausen (3:1), den FC Gütersloh II (1:0), GW Varensell (6:2) und SJC Hövelriege (2:0) mit einem Lächeln im Gesicht endeten, sind die Lipperreiher definitiv für das gewappnet, was noch kommt. Auch Co-Trainer Timo Kapale steckt voller Tatendrang, erklärt er via Lippe-Kick: „Gut, dass es wieder losgeht.“ Die besagten Partien charakterisiert Kapale als „durchwachsen“, wünscht er sich daher von seinem Team, den Fokus auf sich selbst zu legen. Er ruft sich in Erinnerung: „Wir hatten in der Vorbereitung gute und schlechte Phasen und spielerisch sowie taktisch sind wir noch nicht auf dem Niveau des vergangenen Jahres.“ Was die Fitnesswerte betrifft, ist alles im grünen Bereich. Hochmut wird bei den Rot-Weißen wohl nicht anzutreffen sein, sagt Kapale schließlich: „Mit diesem Wissen werden wir sehr demütig in die Rückrunde gehen, jedes Spiel für sich wird schwer. Aber wir wissen auch, dass wir Qualität haben. Die gilt es mit der richtigen Mentalität ins Spiel einzubringen.“ Man muss kein Lipperreihe-Ultra sein, um zu wissen, dass mit diesem Team bis zum Saisonende zu rechnen sein wird, wenn es um eine Antwort zur Aufstiegsfrage geht. Immer noch auf der Liste der Langzeitausfälle sind Maurice Schulz und Lorenz Sartor beheimatet. Pascal Heers hat sich eine Bänderverletzung zugezogen, die er noch einige Wochen auskurieren muss. „Die Neuzugänge Benzel und Thissen spielen noch keine Rolle, müssen noch viel aufholen. Wussten wir, vollkommen okay“, sind die Anforderungen an die beiden nicht zu überbordend gewesen. Ob Jean-Luca Schulz seinen privaten Termin verschieben kann, muss abgewartet werden, steht dem Chef-Trainer Frank Fulland am Ende ein 17-Mann-Kader zur Verfügung.

 

Der TBV Lemgo und der SC Bad Salzuflen mögen an dieser Stelle bitte mal weghören, wenn Ahmsen-Coach Michael Tönsmann gegenüber Lippe-Kick erklärt: „Lipperreihe war für mich spielerisch der stärkste Gegner der Hinrunde.“ Was vielleicht wirklich vorteilhaft erscheint: „Die jungen Wilden spielen schon ein paar Jahre auf einem hohen Niveau zusammen und haben uns in Ahmsen gezeigt, wie man presst und dabei ein enorm schnelles Umschaltspiel spielt.“ Fast schon logisch, dass diese Partie mit einem klaren 4:0 für die Rot-Weißen endete. Tönsmann hofft, die richtigen Konsequenzen daraus gezogen haben, soll am Sonntag etwas für das eigene Punktekonto getan werden. „Dazu haben wir hoffentlich den passenden Matchplan in der gut verlaufenden Vorbereitung gefunden“, so der klare Wunsch vom Trainerfuchs. In der Vorbereitung wurde gegen Teams aus dem Nachbarkreis geprobt. Gegen den TuS GW Pödinghausen gab es ein 1:6, der VfL Herford wurde mit 8:1 abgefrühstückt. Etwas knapper ging es in den letzten beiden Testmatches zu. Erst ein 1:2 in Elverdissen, dann ein 3:1 gegen Volmerdingsen. Er frohlockt und dämpft zugleich: „In der Offensive und auch im Mittelfeld sind wir gut aufgestellt, in der Defensive müssen wir schon gleich im ersten Spiel in diesem Jahr wieder umstellen.“ Innenverteidiger Förster, auch Brünger und sein Sohn Marius Tönsmann sind verletzt, daher nicht spielfähig.

 

Referee Benjamin Löding ist ab 15.00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Lipperreihe für die Spielleitung verantwortlich.

 

TuS Sonneborn vs. TBV Lemgo II

(hk). Das unerwartete 3:3-Unentschieden gegen den höher eingeschätzten TuS Leopoldshöhe weckt wohl neue Lebensgeister beim TuS Sonneborn. Im schmutzigen Abstiegskampf ist dies gleichbedeutend mit einem Bonuszähler für die Blau-Gelben, die nun mit dem TBV Lemgo II ein weiteres „schweres Heimspiel“ vor der Brust haben. Die Forderung von TuS-Sprachrohr Marcel Krügel ist eindeutig: „Wir wollen aber die drei Punkte an der B1 behalten und unsere Punkte weitersammeln.“ Das Remis gegen die Leos hilft, tabellarisch, aber auch mental, glaubt Krügel doch: „Wenn wir auf die Leistung von letzter Woche aufbauen, sollte etwas Zählbares drin sein!“ Jannis Drawe feiert nach Urlaubsaktivitäten seine Rückkehr. Bei Jens Drifte zwickt es im Rücken. Er muss daher aussetzen.

 

Das „unnötige“ 1:2 in Schwelentrup war extrem schmerzhaft für den TBV Lemgo II, der erneut ein „richtungsweisendes Spiel“ vor Augen hat. Denn auch der TuS Sonneborn steht tabellarisch schlechter da, doch könnte mit einem Sieg bis auf drei Zähler den Hansestädtern auf die Pelle rücken. Oft war Spannung ein Faktor, wenn es zwischen den beiden Teams hoch herging. TBV II-Coach Benjamin Rawe erinnert sich: „Meistens hatte die jeweilige Heimmannschaft am Ende einen Vorteil. Und da wird es mal Zeit, dass sich das ändert“, schmunzelt er in die Lippe-Kick-Mikrofone. Viel Kampf zu zeigen, den Kontrahenten so zu stressen, dass er Fehler produziert und die Sonneborner-Offensive zum Erlahmen zu bringen. Dies könnte das geeignete Patentrezept sein, um Erfolg zu haben. Eine Erkenntnis hilft Rawe doch sehr: „Dass wir auf Rasen auch ordentlichen Fußball spielen können, zeigen wir immer mal wieder, dürfen dafür aber keine lange Anlaufzeit benötigen.“ Noah Dingemann ist weiterhin durch die Influenza spieluntauglich, auch das Mitwirken von Patrick Cöhring und Alan Naamo steht auf der Kippe. Marvin Fuchs und Thomas Prachnau stehen nicht zur Verfügung. All das verhindert aber nicht, dass Rawe an sein Team glaubt, zugleich eine Scharte auswetzen möchte: „Trotzdem werden wir wieder eine schlagkräftige Truppe auf die Beine stellen und alles dafür tun, den Fehler vom Donnerstag zu korrigieren.“

 

Michael Knöner pfeift dieses Spiel um 15.00 Uhr auf dem Naturrasenplatz in Sonneborn an.

 

SV Werl-Aspe vs. TSV Oerlinghausen II

(ab). Eine Premiere steht SVWA-Coach Marcio Goncalves bevor, hat er doch als Trainer „noch nie gegen Oerlinghausen II gespielt“, erwartet aber eine „eine junge und hungrige Mannschaft.“ Einige Spieler des TSV kennt Goncalves noch vom TuS Asemissen, Trainer Jan Rüter aus seiner Zeit als Jugendtrainer. „Ein top Kollege, der sein Handwerk versteht“, lobt Goncalves sein Gegenüber. „Ich freue mich auf das Duell, auch, wenn wir diese Woche kleinere Personalsorgen haben, da einige Spieler am kränkeln sind und wohlmöglich nicht eingesetzt werden können.“ Doch der Coach ist sich sicher, dass „die Spieler, die auf dem Platz sein werden, alles dafür geben werden, um die Punkte für uns einzufahren.“ Dazu muss es der SVWA aber schaffen, „von Beginn an hellwach und hochkonzentriert zu sein. Wir müssen die Zweikämpfe annehmen und den Oerlinghausern das Spiel schwer machen.“ Und auch auf Goalgetter Felix Formanski, „ein treffsicherer Spieler“, muss ausgebremst werden. „Ich bin mir sicher, dass wir eine tolle Mannschaftsleistung abliefern werden.“

 

Die Jungs vom TSV Oerlinghausen II stehen vor dem ersten Pflichtspiel des Jahres und „haben Lust, sind bereit“ und freuen sich, „dass es endlich wieder losgeht“, so Coach Jan Rüter. „Wir hatten eine lange Vorbereitung von knapp sieben Wochen mit einer sehr guten Beteiligung von 18 bis 20 Leuten pro Training. Deswegen sind alle jetzt umso heißer, dass es endlich wieder um Punkte geht.“ Beim SVWA rechnet Rüter mit einem „Spiel auf Augenhöhe“ und lobt den Kontrahenten: „Seitdem Marcio Trainer bei Werl-Aspe ist, ist die Mannschaft stabiler geworden. Generell haben sie vor allem eine gute Offensive.“ Der TSV hat sich für die Rückrunde auf die Fahne geschrieben, sich „fußballerisch nochmals weiterzuentwickeln, auch, wenn uns das hier und da vielleicht mal Punkte kosten kann. Das nehmen wir aber gerne in Kauf, wenn dadurch die Entwicklung vorangetrieben werden kann.“ Im ersten Spiel ausfallen werden definitiv Yannik Manteas (Fußbruch), Leon Ankewitz (Bänderriss in der Schulter) und Alen Cindric.

 

Timo Franz-Sauerbier nimmt sich ab 15.00 Uhr der Spielleitung an.

 

TuS Bexterhagen vs. FC Schwelentrup-Spork/Wendlinghausen

(ab). Bexterhagens Coach Sven Gleisner erinnert sich daran, dass die Roten im Hinspiel „an einem überragenden Torwart gescheitert“ sind, der „mehrere sensationelle Paraden“ ausgepackt und seine Mannschaft so im Spiel gehalten hat. Letztendlich trennte man sich mit einem „leistungsgerechten Unentschieden. Am Schluss wurde SSW stärker und hatte Chancen auf den Sieg, daher waren mit dem Punkt zufrieden“, so Gleisner. In der Gegenwart freut sich der Coach auf das Trainerduell gegen Markus Kettern und Rouven Post: „Die beiden sind überragende, menschliche Typen. Ich freue mich riesig auf die beiden, die bilden ein fachlich gutes Team.“ Da der FC SSW diese Saison als Aufsteiger in die A-Liga hinzugekommen ist, gab es in den letzten Jahren keine direkten Duelle, abgesehen vom 2:2 im Hinspiel. Den FC SSW charakterisiert Gleisner als „mannschaftlich geschlossen“ und fordert von seiner Truppe, dass sie dem „entsprechend entgegenritt. Mit einer guten Einstellung ist das möglich.“ Die Vorbereitung nicht nur auf dieses Spiel, sondern generell, gestaltetet sich aufgrund der Witterungsbedingungen als schwierig: „Es ist schwer, aktuell vernünftige Plätze zu finden.“ So wird es am Sonntag eine „reine Kopf- und Willenssache, wie wir durch das Spiel kommen.“ In personeller Hinsicht muss man abwarten, wie es sich bei Marc Hotes in Sachen Verletzung entwickelt, ansonsten sieht es gut aus. Um dann mit Punkten aus dem Spiel zu gehen, will der TuS „versuchen, die Stärken zu fördern und sich darauf zu konzentrieren.“ Dem Gegner mit Hochachtung und Respekt entgegenzutreten, ist für Gleisner „selbstverständlich.“ Abschließend geht sein Dank an den TuS Ahmsen, der „nicht nur den Platz, sondern auch das Catering“ zur Verfügung stellt und an „Frau Walter vom Sportamt, die das immer so toll organisiert, was nicht selbstverständlich ist für den Randverein der Stadt.“

 

Nach dem wichtigen 2:1-Erfolg am Donnerstag gegen den TBV Lemgo II hat sich der FC Schwelentrup-Spork/Wendlinghausen ein gemütliches Zehn-Punkte-Polster auf den ersten Abstiegsrang erkämpft. Ausruhen ist dennoch nicht angesagt, am Sonntag könnte der Sieg vergoldet und der Vorsprung noch mehr vergrößert werden. Entsprechend geht man auch mit der Zielsetzung, auch „auswärts drei Punkte zu holen.“ Und Co-Trainer Rouven Post ist „überzeugt, auch, wenn Bexterhagen eine gute Mannschaft hat und wir auf dem für uns und auch für Bexterhagen ungewohnten Kunstrasen spielen, dass das was möglich ist.“ Und wie auch der TBV am Donnerstag gemerkt hat, wird der FC SSW auch am Sonntag wieder „100% geben und drei Punkte anpeilen.“

 

Anstoß in Ahmsen ist um 15.00 Uhr. Thorsten Pölert leitet die Partie.

 

BSV Leese vs. TuS Brake

(hk). Was für ein Kellerkrimi und Derby zugleich, wenn der Vorletzte BSV Leese das Schlusslicht TuS Brake begrüßt. Da der heimische Rasenplatz an der Ilse noch rund zwei Wochen gesperrt ist, wird eben ab 17.00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Kirchheide gespielt. BSV Co-Trainer Jan Plöger gibt das Motto für dieses Spiel vorab aus: „Es gilt: Verlieren verboten!“ Die Ausgangslage ist klar vor diesem Duell der Hansestädter: „Beiden Mannschaften hilft nur ein Sieg, um noch Chancen auf den Klassenerhalt zu haben.“ Das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison entschied der Aufsteiger für sich. „Das“, glaubt man Plöger hier jedes Wort, „ist natürlich auch das Ziel für Sonntag.“ Jan Plöger rechnet mit einer „ausgeglichenen Partie“, die von Nuancen entschieden wird. Beim ersten Spiel nach langer Pflichtspielpause setzte es für den BSV Leese eine bittere 0:4-Klatsche in Asemissen. Mit einem Sieg könnten die Kasper-Kicker den Abstand zum Rettungsrang mit einem Schlag halbieren.

 

Gleich in vier Testpartien hat sich der TuS Brake versucht. Nach einem 0:11 gegen den Blomberger SV ging auch das Spiel gegen den FC Unteres Kalletal mit 2:3 verloren. Zuletzt tankte das Schlusslicht mit den Siegen über SG Lüdenhausen/Talle/Westorf (4:2) und vor allem über den TuS Essenrode (8:2) ganz viel Selbstvertrauen. Nun folgt also das Endspiel in Kirchheide gegen Leese. Vorteilhaft für die Walkenfeld-Jungs, dass sie mit diesen schon ihre Erfahrungen haben, hatten sie diese auch schon gegen den TuS Sonneborn (0:3) und die SG Bentorf/Hohenhausen (2:5). Die beiden Partien gingen klar verloren. TuS Brake-Geschäftsführer Michael Berge betet kurz den Rosenkranz, sagt: „Vielleicht besteht noch ein Fünkchen Hoffnung, wenn wir gewinnen sollten.“ Ein Mutmacher: Coach Andreas Ridder kann seine beste Formation aufbieten, ist doch eine Sache sehr erfreulich: „Die Trainingsbeteiligung war auch in Ordnung. Kunstrasenplatz liegt uns. Ich meine, wir können unbeschwert aufspielen, ohne Druck. Das könnte unser Vorteil sein“, erklärt Berge via Lippe-Kick. Wie soll der Erfolg realisiert werden? „Erst einmal kompakt stehen, kontrollierter Spielaufbau und dann den ein oder anderen Konter setzen, um zum Erfolg zu kommen. Für meine Person, bin ich auf jeden Fall guter Dinge, habe ein positives Bauchgefühl“, strahlt dies vielleicht auf die Brake-Jungs ab.

 

Cemil Türkoglu ist der Leiter von dieser Partie.

Autohaus Stegelmann

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