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Kreisliga B Detmold

Kreisliga B Detmold – Vorberichte 20. Spieltag 2019/20

Der Wettergott zeigt sich immer noch uneinsichtig und sorgt auch am 20. Spieltag für einige Spielausfälle. Wir haben alles Wichtige zu den Partien für euch.

 

Derby in Lage – Kellerkinder unter sich

Kreisliga B Detmold (ab). Der 20. Spieltag schreibt schon im Vorfeld die ein oder andere Geschichte. So findet das Derby zwischen dem SuS Lage und den BSV Müssen unter verfälschten Vorzeichen statt, muss SuS-Coach Branko Trailovic aktuell doch 13 (!) Spieler, darunter viele Stammspieler, ersetzen. Die Vorfreude hält sich in Grenzen. Die ist umso größer beim Blomberger SV II, der auch endlich wieder ran darf und zum Auftakt mit dem SV HW Falkenhagen einen Kontrahenten aus dem Tabellenkeller zu Gast hat. Auf dem Kunstrasenplatz des BSV Müssen stehen sich zudem die SG Kachtenhausen/Helpup und der SuS Pivitsheide II im Kellerduell des Spieltags gegenüber. Mit alldem nichts zu tun hat bis dato der starke Aufsteiger SV Diestelbruch-Mosebeck II, der die SG Sabbenhausen/Elbrinxen zu Gast hat. Der TuS Eichholz-Remmighausen erwartet außerdem den Hakedahler SV. Nicht gespielt wird bei der SG Hiddesen/Heidenoldendorf II (gegen SF Oesterholz/Kohlstädt), bei der SG Belle/Cappel (gegen den FC Augustdorf II) und bei der SG Istrup/Brüntrup (gegen CSL Detmold).

 

Von André Bell & Henning Klefisch

Dieser Bericht wird präsentiert von:

SG Kachtenhausen/Helpup vs. SuS Pivitsheide II

(hk). Da die Rasenplätze in Kachtenhausen und Helpup und ebenfalls die Asche-Fläche in Helpup nicht bespielbar sind, zieht die SG Kachtenhausen/Helpup vor diesem Kellerduell eben um. Es geht am Sonntag um 15.00 Uhr in Müssen um wichtige Punkte gegen den SuS Pivitsheide II. SG-Coach Jörg Horstkötter misst diesem Match vorentscheidende Bedeutung bei, wenn er gegenüber Lippe-Kick sagt: „Ein Spiel, welches uns zeigt, wo der Weg hinführt. Sieg heißt, dranbleiben ans rettende Ufer, Niederlage Letzter“, werden in solchen Begegnungen Helden geboren – oder eben nicht. Das erste Duell der beiden entschieden die kampfesmutigen Pivitker mit 2:0 für sich, dies geschah absolut berechtigt. Horstkötter prophezeit gegenüber Lippe-Kick: „Auch dieses Mal wird der Wille eine große Rolle spielen, Fußball wird in vielen Fällen im Kopf entschieden. Stimmt die Einstellung nicht, wird es nichts. Ich habe in den vielen Jahre so viele Parolen gehört, umgesetzt wurde wenig davon auf dem Platz“, sieht er lieber Taten, hört nicht so gerne Worte. Von der Stammbelegschaft fehlen bei der SG Kachtenhausen/Helpup: Marvin Kreye, Mathis Fichna, Maik Horstkötter, Spielertrainer Andy Maier und Jörg Horstkötter. Yorrick Rehm und der urlaubende Josef Dinkel müssen ebenso aussetzen. Man bedient sich mit eigenen Bordmitteln, sagt Horstkötter doch: „Wir werden unsere recht erfolgreiche zweite Mannschaft anzapfen, wo auch einige Jungs unter der Woche schon mittrainiert haben.“

 

Für SuS II-Coach Sören Müller ist es vor allem eine ganz feine Geschichte, dass durch diesen Umzug ein Spiel unter der Woche vermieden wird. Er wählt wahrlich bedeutungsschwere Worte, sagt er gegenüber Lippe-Kick: „Das ist fast schon die letzte Chance, noch einmal heranzukommen. Wenn wir gegen Kachtenhausen/Helpup verlieren sollten, haben wir nicht nur ein ernsthaftes Problem. Nein, es wird dann sehr schwer“, versucht Müller seine Mannen mit dieser klaren Rhetorik wachzurütteln. Mit ganz viel Engagement und einer wohltuenden Leidenschaft soll der Auswärtsdreier gelingen, wodurch der Sprung auf einen Nichtabstiegsrang perfekt wäre. Dass bei dieser Ausgangslage die Motivation gewaltig ist, darf nicht von der Hand gewiesen werden. Reden hilft, nicht nur in der Beziehung, auch auf dem Fußball-Platz. Müller verrät: „Wir hatten gestern beim Training ein ordentliches Gespräch, wo viele Sachen auf den Tisch gekommen sind, wie wir uns verbessern können und wollen.“ Er glaubt, dass diese Worte Früchte tragen, die Botschaft angekommen ist. Stochastik-Liebhaber Müller rechnet vor: „Ich erwarte von meinen Jungs, dass sie sich mit 150 Prozent in dieses Spiel reinbeißen.“ Vorteilhaft, dass bei optimalen Platzverhältnissen auch im spielerischen Bereich einiges bewerkstelligt werden kann, man sich nicht nur auf die Primärtugenden verlassen sollte. Vor allem müssen die Lila-Grünen ihre Abwehr dichthalten, kassierten sie doch in Heidenoldendorf (0:5) und gegen Belle-Cappel (2:5) zehn Gegentore. „Die Einstellung hat mir absolut nicht gefallen“, könnten aber nun mit einem Sieg die Wolken weggeschoben werden und die Sonne scheint in die Pivitsheider Gesichter. Auch sollte der mentale Aspekt nicht unberücksichtigt bleiben, denn der Glaube an die eigene Stärke würde durch solch einen Sieg wiedererlangt. „Wir brauchen einen Kick-Start, der uns nach oben bringt“, so der letztjährige Team Detmold-Auswahltrainer hoffnungsvoll im Lippe-Kick-Gespräch.

 

Ravel-Lukas Geck wird diesen Kellerkrimi um 15.00 Uhr anpfeifen.

 

SuS Lage vs. BSV Müssen

(ab). Die Vorfreude auf das Derby gegen den BSV Müssen hat einen ziemlichen Knacks bekommen. „Diese Woche sind so viele Spieler krank, dass ich froh bin, wenn ich elf Leute habe. Ich muss drei Spieler der Alt-Herren mitnehmen, um eine Mannschaft vollzubekommen. Es kommt alles auf einmal“, klagt Coach Branko Trailovic. Er zeigt sich „enttäuscht und traurig“, jetzt so viele Ausfälle hinnehmen zu müssen. „Ein paar nehmen es zu locker und nehmen sich was anderes vor, was für sie wichtiger ist als Fußball“, so Trailovic, der dennoch versuchen wird, „eine Mannschaft auf den Platz zu stellen. An mir wird es nicht liegen. Die, die da sind, werden alles geben.“ Schon zu Beginn der Woche war abzusehen, dass es am Sonntag schwierig werden würde, denn das Training am Dienstag musste ausfallen, da sich nur drei Spieler auf den Werreanger verirrt hatten. „Ich hatte erwartet, dass das Derby unter anderen Umständen stattfindet.“ Gerade nach dem Sieg am vergangenen Sonntag bei Tabellenführer CSL Detmold. Mit einem weiteren Erfolg wäre man ganz dick drin im Aufstiegsrennen. „Was soll man machen, es ist jetzt so. Wir versuchen alles. Wenn der Gegner besser ist und gewinnt, nimmt er verdient drei Punkte mit“, versucht sich Trailovic in Durchhalteparolen. Immerhin lief „bis jetzt alles toll. Wir sind 13 Spiele ungeschlagen und haben uns am Sonntag noch gefreut auf das Derby. Aber diesen Sonntag wird eine andere Mannschaft auf dem Platz stehen.“ Und hoffentlich gibt es neben den ohnehin 13 (!) fehlenden Spielern im heutigen Abschlusstraining „keine weiteren Ausfälle.“

 

Der BSV Müssen reist als aktueller Tabellenführer nach Lage. „In den vergangenen Spielen haben wir viel dazu gelernt“, meint Pascal Swoboda. „In der Hinrunde haben wir kurz vor Jahresende leider einen Dämpfer kassiert und gingen ohne Punkte aus Hakedahl nach Hause.“ Das war ein Weckruf: „Das hat uns dazu gebracht, über unsere Fehler zu sprechen und diese genau zu analysieren und zu verbessern.“ Das ist dann bereits im nächsten Spiel nach der HSV-Pleite und auch in der Vorbereitung recht gut gelungen. Das Spiel gegen Kachtenhausen am vergangenen Sonntag möchte Swoboda da „gar nicht wirklich bewerten, da mit Lage ein ganz anderes Kaliber auf uns zukommt.“ Zwar sei es einerseits „schön, den positiven Wind im Rücken zu haben und mit einem positiven Ergebnis in das Spiel zu gehen“, allerdings dürfe man auch nicht außer Acht lassen, „dass Lage gegen CSL Detmold mit 2:1 gewonnen hat.“ In der Vergangenheit hatte man mit dem SuS „nicht viel zu tun, da sie ein fester Bestandteil der Kreisliga A waren.“ Im Hinspiel kreuzte man erstmals nach über sieben Jahren wieder die Klingen. „Es war lange Zeit ein sehr enges Spiel und wir konnten erst kurz vor Schluss das wichtige 3:1 zum Sieg schießen“, erinnert sich Swoboda. Somit war der BSV auch das letzte Team, dass den SuS in dieser Saison schlagen konnte. Schließt sich am Sonntag also der Kreis? Swoboda erwartet jedenfalls „wieder ein sehr enges und kampfbetontes Spiel. Lage hat auch eine starke Truppe, die gut kicken kann und sich im Laufe der Saison gut eingespielt hat. Nicht ohne Grund haben sie eine Serie mit keiner Niederlage hingelegt.“ Dennoch weiß der BSV-Akteur, zu was die eigene Truppe im Stande ist: „Wenn alle Bock haben und mitziehen – was momentan der Fall ist – werden wir die drei Punkte aus Lage entführen.“ Da spricht auch das Selbstbewusstsein des Tabellenführers aus Swoboda: „Wir stehen momentan auf Platz eins, dieses spiegelt unsere gute Saison zu diesem Zeitpunkt ganz gut dar. Allerdings ist es noch lange hin und wir müssen noch viel dazu lernen und konstant spielen. Wir haben uns gut auf den Gegner eingestellt und werden mit einer guten und geschlossenen Mannschaftsleistung alles geben, um den Platz an der Sonne zu festigen.“

 

Schiedsrichter dieses Top-Spiels ist Manuel Kelada. Um 15.00 Uhr ist Anstoß.

TuS Eichholz/Remmighausen vs. Hakedahler SV

(hk). Auf dem kurzen Dienstweg haben die Verantwortlichen vom TuS Eichholz/Remmighausen und vom Hakedahler SV ein echtes Problem aus der Welt geschaffen. Da der anfällige Rasenplatz im Norden von Detmold derzeit nicht bespielbar ist, wurde ein Heimrechttausch vorgenommen. Das ist ein wirklicher Vorteil, wird somit doch einem möglichen Nachholspiel geschickt aus dem Weg gegangen. TuS-Trainer Tim Hosch lobt: „Federführend ist hier natürlich Mikail Demir zu nennen, der ja auch einige Zeit bei uns gespielt hat und zu dem wir noch einen guten Kontakt haben.“ Man will weiter im Swag-Modus bleiben. Der Wiederauftakt gegen die SG Sabbenhausen/Elbrinxen war in der Vorwoche ein voller Erfolg. Man gewann mit 2:0. „Wir haben sehr geduldig gespielt und viel Druck auf den Gegner ausgeübt. Das freut mich als Trainer zum einen, da der Schwerpunkt der Vorbereitung schon auf Spielkontrolle lag, aber zum anderen müssen wir auch weiter arbeiten, da wir nicht zu jeder Zeit Lösungen parat hatten, gegen einen so tief eingestellten Gegner“, mussten hier viele Löcher gebohrt werden, um zum Erfolg zu kommen. Außergewöhnlich viel hat der Turn- und Sportverein getestet. Es begann am 26. Januar mit einem 12:1 über die SG 08 Falkendiek. Es folgten diese Partien: TuS Horn-Bad Meinberg (5:3), VfL Hiddesen (4:2), TuS WE Lügde (5:9), SG Brakelsiek/Wöbbel (6:0), SF Berlebeck/Heiligenkirchen (2:2) und zuletzt FC Donop/Voßheide (7:3). Ein besonderes Augenmerk wird beim TuS auf eine funktionierende Konter-Absicherung gelegt, strebt Hosch an: „Wir wollen insgesamt im Kollektiv noch besser zusammenarbeiten und die Aufgaben für jeden Einzelnen klarer definieren.“ Und: „Wir wollen und müssen natürlich auch weiter an unserer Kraft arbeiten, um langfristig mental und physisch wirklich in jeder Sekunde des Spiels wach und da zu sein.“ Den Gegner sieht er als ausgesprochen gefährlich an, vor allem, wenn sie ihre beste Mannschaft aufbieten können. Der juvenile Coach findet nämlich: „Mit Top-Besetzung sind sie in der Lage – und das haben sie ja auch schon gezeigt – Top-Spiele abzuliefern. Wenn das nicht der Fall ist, dann kann das Ergebnis auch schon mal sehr stark variieren“, sind die Hakedahler wie eine Schachtel Pralinen: Man weiß nie so recht, was man bekommt. Maßgeblich wird es für den TuS sein, dass selbst möglichst schnell Spielkontrolle erlangt wird, um die einsetzende Spielfreude der Gäste im Keim zu ersticken. Hosch sensibilisiert: „Denn, wenn der HSV in Fahrt kommt, dann wird es für jeden schwer. Da müssen wir auf der Hut sein.“ Sich zu sehr die Butter vom Brot nehmen zu lassen, den eigenen Offensiv-Stil zu opfern, das möchten die Hausherren nicht, soll am Ende des Tages doch Saisonsieg Nummer 13 stehen. Welche Erkenntnisse liefert denn so das erste Saison-Halbjahr? „Aus der Hinrunde haben wir gelernt, wenn wir nicht 100 Prozent auf dem Platz sind, dann geht das nach hinten los und wir gehen nicht als Sieger vom Platz.“ Urlauber und Unterschiedsspieler Jannik Rother feiert sein Comeback. Dauerläufer Fynn Wimmer hat seine Verletzung auskuriert, freut sich Tim Hosch demnach über eine Bestbesetzung.

 

Ohne ein einziges Testspiel geht der Hakedahler SV in den Rückrundenauftakt. Die vereinbarte Vorbereitungspartie beim SuK Canlar Bielefeld II ist abgesagt worden. Auch die angesetzten Liga-Spiele vor heimischer Kulisse gegen die Sportfreunde Oesterholz/Kohlstädt und die SG Sabbenhausen/Elbrinxen konnten nicht über die Bühne gehen. Mikail Demir, der bis zum Saisonende als Interimstrainer fungiert, dann als Spieler zum BSV Leese geht, klagt bei Lippe-Kick sein Leid: „Wir sind ehrlich gesagt sehr dünn besetzt. Deshalb tauschen wir mit Eichholz/Remmighausen das Heimrecht, da wir sicher sein wollen, dass wir definitiv spielen, um die Nachholspiele in der Woche zu vermeiden, da sehr viele Spieler in der Woche gar nicht können“, sind es berufliche und studienmäßige Verpflichtung, die verständlicherweise mehr Priorität genießen. Nun geht es also zum Tabellenzweiten, der völlig zurecht Aufstiegshoffnungen hegt. Für Demir ist es zugleich auch eine Reise in die persönliche Vergangenheit, schwärmt er über den Aufstiegsaspiranten: „TuS Eichholz/Remmighausen ist mein Ex-Verein, ein super Verein mit sehr guten Spielern besetzt, sowie den ganzen Jungen, die neu im Seniorenbereich spielen. Dementsprechend stehen sie nicht umsonst so weit oben in der Tabelle. Mein Wunsch ist es für den TuS, dass sie endlich einmal den Aufstieg schaffen, was ich ihnen vom Herzen so sehr gönne. Spieler wie Jan Eskuchen, Jannik Rother, Marco Barkowski, alles super Spieler, die das Woche zu Woche unter Beweis stellen.“ Die Lage ist beim HSV ernst, aber nicht hoffnungslos, müssen keine Ausfälle bedauert werden. Demir postuliert deutlich via Lippe-Kick: „Wir werden alles tun, die drei Punkte mitzunehmen, sodass wir etwas Luft nach unten haben.“ Aufpassen muss der HSV, sind es doch gerade einmal sechs Zähler Bonus auf einen Abstiegsrang.

 

Um 15.00 Uhr pfeift Mile Markovic diese Begegnung auf dem Kunstrasenplatz in Remmighausen an.

 

SV Diestelbruch-Mosebeck II vs. SG Sabbenhausen/Elbrinxen

(ab). Doppelschicht heißt es für den SV Diestelbruch-Mosebeck II, der am Freitag zunächst noch gegen den FC Augustdorf II im Einsatz ist und am Sonntag mit der SG Sabbenhausen/Elbrinxen den nächsten Brocken vor der Brust hat. „Eine Mannschaft, mit der wir im Hinspiel schon auf Augenhöhe waren“, erinnert sich Niclas Hergt an das knappe 2:3 im September. Auch diesmal wird es ein „hart umkämpftes Spiel. Wir müssen schauen, wie gut wir uns in eineinhalb Tagen regenerieren können.“ Spielerisch und platzmäßig sieht der Di-Mo-Kicker einen „Vorteil, den wir auf den Platz bringen und ausnutzen wollen.“ Schließlich hat man „nach dem Hinspiel noch eine Rechnung mit dem Gegner offen. Das war eine für mich vermeidbare Niederlage. Von daher wollen wir diesmal unbedingt die drei Punkte holen.“

 

Für die SG Sabbenhausen/Elbrinxen steht „nach der Auftaktniederlage zum Rückrundenstart am vergangenen Sonntag das zweite Auswärtsspiel in Folge auf dem Programm“, fasst Kapitän Niklas Meier den Status Quo zusammen. „In Dieselbruch-Mosebeck auf Kunstrasen erwartet uns ein bisher starker Aufsteiger, der in der Tabelle vor uns liegt. Im Hinspiel haben sie uns das Leben schon sehr schwer gemacht, trotzdem gelang es uns, durch hohe Einsatzbereitschaft die drei Punkte am Platz zu behalten.“ Das gleiche Ziel verfolgt man natürlich auch am Sonntag, „um Stück für Stück in der Tabelle etwas nach oben zu rücken.“ Zwar lief „die abgelaufene Trainingswoche nicht optimal“, Meier ist dennoch „guter Dinge, dass wir die drei Punkte einfahren können. Voraussetzung ist natürlich, dass wir die richtige Einstellung an den Tag legen und neben den Grundtugenden des Fußballs auch unser durchaus vorhandenes spielerisches Können abrufen.“ Fehlen werden für dieses Vorhaben Felix Berkel, Lucas Wettke, Thorger Brunsmeier (alle beruflich) sowie Fabian Ahlers (verletzt).

Um 15.00 Uhr pfeift Manfred Miske die Begegnung an.

 

Blomberger SV II vs. SV HW Falkenhagen

(ab). Auch für den Blomberger SV II geht es am Sonntag endlich wieder los. „Dank der Mithilfe der Stadt Detmold und auch des SV Diestelbruch-Mosebeck können wir unser „Heimspiel“ auf dem Kunstrasenplatz in Diestelbruch austragen. Hierfür erstmal ein Dankeschön an die Verantwortlichen“, hat Alexander Wolf eine gute Kinderstube genossen und weiß, was sich gehört. Die vergangenen Wochen in der Vorbereitung liefen eher schleppend: „Das Wetter sorgt im Winter immer wieder dafür, dass die Beteiligung sehr fragwürdig ist. Das hat sich allerdings ab der dritten Woche gebessert und wir konnten immer um die 12 bis 15 Mann beim Training begrüßen.“ Und das war dann „intensiv und viel auf das Spiel mit Ball ausgelegt. Sonntags wurden Laufeinheiten eingelegt.“ Und auch die beiden Testspiele konnten als Erfolg verbucht werden. So holte man ein 2:2 beim Lemgoer B1-Ligisten FC Donop-Voßheide und einen 3:0-Erfolg beim B2-Ligisten TuS Lipperreihe II. Doch erst jetzt wird es „ernst und die Situation ist eine andere. Wir haben in der Hinrunde sehr viel lernen dürfen und hoffen, die gemachten Fehler abgestellt zu haben.“ Ein Blick auf die Tabelle genügt, um die Wichtigkeit dieses Duells zu verstehen: „Mit Falkenhagen kommt ein Gegner der, genau wie wir auch, die Punkte unbedingt benötigt.“ Wolf charakterisiert die Gäste wie folgt: „Die Mannschaft kommt über die Leidenschaft und über den Kampf und wird uns mit Sicherheit das Leben schwer machen. Wir werden sehen, wie wir das im Training Gelernte umsetzen können.“ Am Sonntag muss Wolf lediglich auf Jannik Hausmann und Vincenzo Bär verzichten, hat also einen breiten Kader zur Verfügung. „Wir freuen uns sehr auf das Spiel und hoffen, die Rückrunde erfolgreich beginnen zu können.“

 

Um 17.30 Uhr geht es unter der Spielleitung von Rudi Brunke los.

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