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TSG Holzhausen/Sylbach II – Altbekanntes Duo steigt auf

Man weiß, was man aneinander hat. Das gilt für das neue Trainer-Duo und die TSG Holzhausen/Sylbach II, die sich weiter in der B2 Lemgo etablieren möchte. Lippe-Kick hat den großen Bericht parat.

 

Gründe für die interne Lösung

 

Kreisliga B2 Lemgo (hk). Aufstiegstrainer Henri Ellerbrok nimmt den nächsten Schritt auf seiner Karriereleiter. Zur neuen Spielzeit übernimmt der 28-Jährige endlich einmal eine Erstvertretung mit dem SV Wüsten. In die riesengroßen Fußstapfen wird mit Simon Koring und Frederik Leike ein Duo treten. Koring hätte auch qua Aufstieg mit der TSG-Drittvertretung den Sprung in die B-Klasse schaffen können, doch verzichtete freiwillig darauf. Das Motiv für den freiwilligen Verzicht: Die Spieler wollten die weiten und beschwerlichen Strecken, die in der B1-Liga zu bewältigen gewesen wären, nicht auf sich nehmen.

 

Dieser Bericht wird präsentiert von:

 

 

 

Von Henning Klefisch

 

Michael Wehmeier

TSG-Obmann Michael „Benno“ Wehmeier hat erkannt: „Simon ist schon richtig heiß auf seine neue Aufgabe.“ Dieser fühlte sich in den Unterhaltungen mit dem Verein ausgesprochen wohl, herrschte hier doch eine angenehme Gesprächsatmosphäre mit Wehmeier und Hans Leike. Einige Kandidaten wurden besprochen, mit anderen wurde gesprochen. Relativ schnell fiel die Wahl allerdings auf Koring, der im Lippe-Kick-Gespräch aus dem Nähkästchen plaudert, wenn er preisgibt: „Letztendlich wollten sie aber gerade in Zeiten von Corona gerne eine Lösung mit jemandem, der die Mannschaft gut kennt und

Frederik Leike

einschätzen kann und da ich ja bereits in Salzuflen mit Henri zusammen viele Jungs trainiert habe und in der vergangenen Saison die Dritte betreuen durfte, habe ich mich über dieses Angebot sehr gefreut.“ Frederik Leike, ein Urgestein der TSG Holzhausen/Sylbach, der sich einige Sporen im Jugendbereich verdient hat, zudem in der zweiten und dritten Mannschaft kickte, assistiert ihm. Leike’ s Beziehung zum Team könnte viel besser nicht sein, adelt Koring doch dessen „super Draht zum Team“, zeigt sich dazu fröhlich gestimmt, wenn er frohlockt: „Wir werden uns sicher gut ergänzen und im Trainingsbetrieb zu zweit die Jungs gut fordern können.“

 

„Mannschaft hat gezeigt, was in ihr steckt“

 

Simon Koring

Corona sorgt für ein Heckmeck allenthalben, denn so wirklich klar ist nicht, wie sehr die Auswirkungen tatsächlich Einfluss auf das sportliche Wohlergehen im lippischen Fußball nehmen. Koring selektiert die richtigen Prioritäten, wenn er im Lippe-Kick-Gespräch deutlich verbalisiert: „Wichtig ist, dass wir erst einmal wieder vernünftig trainieren dürfen und vor allem vor dem Saisonstart hoffentlich noch zwei, drei Testspiele absolvieren können. Danach kann man dann sehen, wie sich die Pause so auf die Spieler ausgewirkt hat.“ In der unfreiwillig beendeten Serie hat die TSG-Reserve einen höchst anständigen elften Rang eingenommen, war völlig frei jeglicher Abstiegssorgen. Die erforderlichen Skills haben die blau-weißen Himmelsstürmer auf bemerkenswerte Art und Weise demonstriert, was auch Koring so findet, gegenüber Lippe-Kick folglich anmerkt: „In der nun beendeten Saison hat die Mannschaft bereits gezeigt, was in ihr steckt und verbunden mit dem Nicht-Aufstieg der Dritten werden noch ein paar motivierte und qualitativ sehr gute Spieler den Kader erweitern.“ Einige A-Junioren-Kicker, die Leike bereits in der Vorsaison unter seinen Fittichen hatte, werden mit jugendlicher Unbekümmertheit dazustoßen. Wer von Koring die Nachfolge übernimmt, steht derzeit noch gänzlich in den Sternen, „aber wir sind am Ball“, verströmt Wehmeier hier viel positives Gedankengut.

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