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Kreisliga A Lemgo

TSV Oerlinghausen II – Rüter freut sich über Königstransfer

Der TSV Oerlinghausen II hat das Training bereits wieder begonnen, mit dabei sind auch zwei Neuzugänge. Einen davon betitelt Jan Rüter als „Königstransfer.“

 

Rüter: „Wir haben viele Schritte nach vorne gemacht“

Kreisliga A Lemgo (ab). Einmal wöchentlich treffen sich die Kicker des TSV Oerlinghausen II derzeit, um die „sehr müde gewordenen Knochen wieder ein bisschen Bewegen zu bringen“, wie es Coach Jan Rüter ausdrückt. Im Vordergrund steht noch nicht die Vorbereitung auf die neue Saison, sondern „der Spaß und das im erlaubten Maße Beisammensein.“ Aktuell sieht Rüter nämlich noch keinen Sinn darin, zweimal die Woche zu trainieren, wenn kein Ziel im Sinne eines Saisonstarts im Blick ist. Die Planungen für die neue Spielzeit laufen aber natürlich trotzdem. Über zwei Neuzugänge freut sich der Coach sehr.

 

 

„Frühestens Mitte/Ende Juli“ wird man nach aktuellem Stand, wenn man von einem Saisonstart im September ausgeht, bei den Bergstädtern mit der konkreten Vorbereitung beginnen. Aber schon jetzt ist die Kaderplanung nahezu abgeschlossen. Dass es „nur“ zwei Neuzugänge für den TSV Oerlinghausen II gibt, ist eine ganz bewusste Entscheidung: „Wir haben, seitdem ich letzten Sommer übernommen habe, viele Schritte nach vorne gemacht. Viele Jungs haben sich toll entwickelt und wir sind zu einer echten Mannschaft geworden. Daher war es in erster Linie unser Ziel, alle Spieler an Bord zu behalten.“ Bis auf drei Ausnahmen hat das auch gut funktioniert. Mit Yannick Manteas versucht sich zukünftig ein Spieler bei der ersten Mannschaft zu empfehlen. „Er will den Schritt in der höheren Liga versuchen“, erklärt Rüter und meint: „Zzum Glück können wir ihm das vereinsintern ermöglichen.“

 

Pollmeier kehrt zurück

Florian Helweg

Die weiteren Abgänge sind Florian Helweg, den es zum TuS Helpup zieht, und Marcel Frormann, der zukünftig beim TuS Bexterhagen den Kasten hüten wird. Beide sind erst letzten Sommer zum TSV gestoßen und hatten sich „gut etabliert“, wie der TSV-Coach meint. „Sportlich verstehe ich die Wechsel hier nicht unbedingt, aber das darf natürlich jeder für sich entscheiden. Ich wünsche beiden viel Erfolg“, trägt er ihnen den Wechsel nicht nach. Im Tor hat man auch gleich für Ersatz gesorgt. Mit Dominik Pollmeier kehrt ein Spieler zurück, der vor Jahren schon einmal das TSV-Trikot getragen hat. Zuletzt hat er das Tor des VfB Schloß Holte II gehütet. „Der Kontakt ist durch meine beiden Co-Trainer Felix Schröder und Yannick Dannenberg entstanden. Dominik ist ein richtig guter Fänger und wird sich mit unserem alten Hasen Philipp Langer einen Kampf um die Nummer eins liefern. Dazu passt er menschlich auch absolut ins Team“, charakterisiert Jan Rüter seinen neuen Fänger.

 

Königstransfer Barthelmeus

Gerrit Barthelmeus

Als „Königstransfer“ bezeichnet der Coach Stürmer Gerrit Bathelmeus, der vom TuS Asemissen kommt und den er „schon ewig“ kennt: „Er ist der kleine Bruder von Patrick Barthelmeus, einem meiner besten Freunde.“ So hat sich in Gesprächen in den letzten Monaten herauskristallisiert, dass sich Gerrit Barthelmeus „vielleicht einen Tapetenwechsel vorstellen könnte.“ Und da hat Jan Rüter keine Sekunde gezögert: „Wenn man einen Jungen mit solchen Qualitäten bekommen kann, muss man versuchen, da auch zuzuschlagen und wir konnten ihn schließlich überzeugen, zu uns zu wechseln.“ Sehr zur Freude des Trainers: „Gerrit wird uns in der Offensive nochmal ein Stück nach vorne bringen, davon sind wir überzeugt.“

 

„Wir hätten für viele noch unangenehm werden können“

Jan Rüter

Andere Ziele als vor der letzten Saison wird man sich zumindest öffentlich nicht stecken: „Wir wollen so viele Punkte holen wie möglich.“ Jan Rüter findet es schade, dass die Saison abgebrochen werden musste, denn: „Ich glaube, wenn die Saison nicht unterbrochen geworden wäre, hätten wir für ziemlich viele Mannschaften noch sehr unangenehm werden können.“ Der 4:0-Sieg beim Rückrundenauftakt beim SV Werl-Aspe untermauert diese These: „Das war schon ziemlich stark und hat gezeigt, welches Potenzial in der Mannschaft steckt.“ Das soll aber noch nicht das Ende der Fahnenstange sein, wenn es nach Rüter geht: „Intern stecken wir uns natürlich konkretere Ziele.“

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