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Kreisliga A Lemgo

TuS Leopoldshöhe – „Unterschiedliche Auffassung“ über zukünftige Ausrichtung

Carsten Schulze hat sein Amt als Abteilungsleiter Fußball beim TuS Leopoldshöhe abgegeben. Die Gründe liefern wir euch hier.

 

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Schulze: „Der TuS Leopoldshöhe ist wieder gut aufgestellt“

Kreisliga A Lemgo (ab). Der TuS Leopoldshöhe muss den Posten „Abteilungsleiter Fußball“ neu besetzen, denn Carsten Schulze, der das Amt zweieinhalb Jahren lang ausgeführt hat, hat dieses abgegeben. Schulze und der Vorstand des Hauptvereins waren sich uneinig über die weitere Ausrichtung des TuS.

 

Es hat sich viel getan beim TuS Leopoldshöhe, seit Carsten Schulze (Bild rechts) vor zweieinhalb Jahren das Amt des Abteilungsleiters Fußball übernommen hat. Er blickt zurück: „Wir haben in den letzten zweieinhalb Jahren ein gutes Fundament in Leopoldshöhe geschaffen! Wir sind mit dem TuS Asemissen eine erfolgreiche Fusion in der Jugend eingegangen und haben die 1. Mannschaft in der Spitzengruppe der A-Liga etabliert, die 2. Mannschaft hat sich wieder stabilisiert und eine 3. war angedacht. Darüber hinaus war es auch geplant, eine Altliga-Truppe bei den Westlippischen antreten zu lassen!“ Und nicht nur sportlich macht sich die Arbeit von Carsten Schulze bemerkbar, denn „auch die Sponsoren haben wieder Vertrauen in die Abteilung bekommen und mit dem gegründeten Förderverein sind wir auch da gut aufgestellt“, so der scheidende Abteilungsleiter.

 

Ebenso bringt sich die in seiner Amtszeit installierte Jugendvertretung „hervorragend in die Vorstandsarbeit ein“ und nicht zuletzt der neue Kunstrasen soll „den Fußballern einen weiteren Schub geben.“ Mit den Löwen muss man wohl rechnen in den nächsten Jahren: „Alles in allem ist der TuS Leopoldshöhe wieder gut aufgestellt.“ Doch eine weitere Zusammenarbeit war für Carsten Schulze nicht mehr möglich. Mit dem Vorstand des Hauptvereins gab es „unterschiedliche Auffassungen, was die weitere Ausrichtung angeht. Darum habe ich den Weg freigemacht, damit auch in Zukunft weiter in eine Richtung gearbeitet werden kann.“ Außerdem sieht sich Schulze selbst eher „als Trainer als als Funktionär!“ Im Groll trennen sich Schulze und der TuS Leopoldshöhe aber nicht: „Man hat mich vor zweieinhalb Jahren gefragt ob ich helfen kann, das habe ich gerne gemacht. Jetzt ist meine Arbeit beendet und ich wünsche dem TuS Leo alles Gute für die Zukunft!“

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